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Veröffentlicht am 15.09.2016

Schicksalhaftes Sturling Castle - Toller Roman

Der Turm der wilden Rosen
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Inhalt/Klappentext:
London, 1964. Die junge Alexandra, streng erzogen, unglücklich verheiratet, entflieht der Enge ihres Daseins und findet die wahre Liebe. Mit Nicholas bezieht sie Sturling Castle, eine ...

Inhalt/Klappentext:
London, 1964. Die junge Alexandra, streng erzogen, unglücklich verheiratet, entflieht der Enge ihres Daseins und findet die wahre Liebe. Mit Nicholas bezieht sie Sturling Castle, eine romantische Burg in Dorset. Aber wird sie irgendwann einen Preis für ihr Glück bezahlen müssen? 2015: Delilah lebt mit ihrem Mann John auf Sturling Castle. Sie spürt die Trauer, die das Anwesen ausstrahlt, und die Last der Vergangenheit, die auf John lastet. Warum hasst er den alten Turm im Park? Delilah erkennt, wie gefährlich es ist, wenn man an alte Geheimnisse rührt…

Meine Meinung:
Tolle Lektüre. Ich liebe Schicksalsromane und dieses Buch hat es mir wirklich angetan. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Werk liest sich leicht und locker. Der Aufbau in 2 Stränge gefällt mir auch sehr gut. Wobei mir der in der Vergangenheit spielende einen Tick besser gefällt als der Gegenwärtige. Die Protagonisten sind sehr detailiert geschrieben und haben ihren eigenen Charakter. Die Geschichte ist emotional und spannend. Ich habe mit den beiden Frauen mitgefiebert. Der Schluss war überraschend und hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin hat uns ein wunderschönes Happy End beschert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Das Licht hat mich nicht erleuchtet

Das Licht der letzten Tage
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Inhalt/Klappentext: Niemand konnte ahnen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Ein Wimpernschlag, und sie ging unter. Doch selbst jetzt, während das Licht der letzten Tage langsam schwindet, geben die Überlebenden ...

Inhalt/Klappentext: Niemand konnte ahnen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Ein Wimpernschlag, und sie ging unter. Doch selbst jetzt, während das Licht der letzten Tage langsam schwindet, geben die Überlebenden nicht auf. Sie haben nicht vergessen, wie wunderschön die Welt war. Sie vermissen all das, was einst so wundervoll und selbstverständlich war, und sie weigern sich zu akzeptieren, dass alles für immer verloren sein soll. Auf ihrem Weg werden sie von Hoffnung geleitet – und Zuversicht. Denn selbst das schwächste Licht erhellt die Dunkelheit. Immer.

Dieses Buch hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Der Schreibstil alleine hat mir sehr gut gefallen. Der Handlungsaufbau hat mir Schwierigkeiten bereitet. Die häufigen Zeitsprünge haben mich sehr verwirrt. Auch waren die Protagonisten meiner Meinung nach relativ unscheinbar. Ich konnte mich auf keinen so richtig einlassen. Sehr gut fand ich den Zusammenhang zu realen Ereignisse. Die Abschnitte rund um Arthur haben in diesem Werk überhand genommen. Dabei konnte ich keinen Zusammenhang zu den restlichen Abschnitten sehen. Der Abschluss hat mich sehr enttäuscht. Er hat leider meine Frage die ich während dem Lesen hatte nicht beantworten können.