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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2020

Grandios!

Der Heimweg
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Das Cover
Mir gefällt das Cover total gut! Ich finde es echt schön und es passt zu dem Buch. Es ist schlicht, aber etwas anderes hätte meiner Meinung nach auch nicht gepasst. Also perfekt.

Der Schreibstil
Es ...

Das Cover
Mir gefällt das Cover total gut! Ich finde es echt schön und es passt zu dem Buch. Es ist schlicht, aber etwas anderes hätte meiner Meinung nach auch nicht gepasst. Also perfekt.

Der Schreibstil
Es war mein erstes Buch von Fitzek und ich bin begeistert! Der Autor hat einen soo guten Schreibstil. Es ist fesselnd, spannend, mitreißend. Auf jeder Seite habe ich schon auf den nächsten Satz, die nächste Seite, das nächste Kapitel hingefiebert, weil es so spannend und fesselnd war. Ich konnte mich nur sehr schwer von dem Buch losreißen (Betonung auf losreißen) und musste es fast in einem Rutsch lesen.

Die Handlung
Von der Handlung bin ich ebenso begeistert. Der Leser wird direkt in der Handlung aufgenommen und in die Geschehnisse verwickelt. Es gibt so viele Wendungen in dem Buch, die ich absolut nicht erwartet habe und das Ende war unglaublich. Damit habe ich gar nicht gerechnet, überhaupt nicht. Während des ganzen Buches ist der Leser am Rätseln und Überlegen, wer die Wahrheit sagt und was wirklich passiert. Jedes Mal, wenn ich dachte, dass ich weiß, wie es weitergeht und was los ist, ist etwas passiert, was meine Überlegungen aus der Bahn geworfen haben.
Außerdem finde ich, dass die angesprochenen Themen (Gewalt in der Ehe, Gewalt gegen Frauen etc.) sehr wichtig sind und in dem Buch auf besondere Weise an den Leser getragen werden. Es gefällt mir, dass diese Themen dort behandelt werden.

Die Charaktere
Die Charaktere sind beeindruckend und beängstigend zugleich. An dieser Stelle muss dem Autor wirklich ein Kompliment ausgesprochen werden!
Ich finde die Charaktere grandios!
Der Autor hat es geschafft, dass ich mich einem Menschen, der schreckliche Dinge getan hat, nahe gefühlt habe und sogar Mitleid mit ihm hatte. Die Charaktere sind einfach so unfassbar gut ausgearbeitet. Es wird nicht einfach nur jemand als böse/ gut hingestellt, sondern es steckt wirklich eine Geschichte dahinter. Ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar und regen zum Nachdenken an.

Fazit
Beeindruckendes, mitreißendes und grandioses Buch!
Ich bin begeistert und kann es nur weiterempfehlen. Es war mein erstes, aber definitiv nicht mein letztes Buch von Sebastian Fitzek. Meiner Meinung nach gibt es an dem Buch absolut nichts zu kritisieren. Die Handlung, die Charaktere, der Schreibstil, alles ist in meinen Augen perfekt gemacht. Es ist spannend bis zur letzten Seite und ich konnte nicht aufhören zu lesen.
Ich spreche dem Buch sehr gerne eine Empfehlung aus!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.11.2020

Enttäuscht

Cursed – Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit
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Das Cover
Ich finde das Cover wunderschön! Die Farben gefallen mir total gut und ich finde es schön, wie das Buch glitzert. Allerdings finde ich das Cover in Bezug zum Inhalt leider nichtsaussagend.

Der ...

Das Cover
Ich finde das Cover wunderschön! Die Farben gefallen mir total gut und ich finde es schön, wie das Buch glitzert. Allerdings finde ich das Cover in Bezug zum Inhalt leider nichtsaussagend.

Der Schreibstil
Die Autorin hat einen einfach und flüssigen Schreibstil. Ich war zu Beginn des Buches total gefesselt, aber leider hat es im weiteren Verlauf abgenommen. Ich konnte der Geschichte nicht gut folgen und musste mich während dem Lesen sehr konzentrieren.

Die Handlung
Mit der Handlung verhält es sich ähnlich wie mit dem Schreibstil. Ich war zu Beginn des Buches richtig begeistert und überzeugt. Die Idee ist auch wirklich gut, aber die Umsetzung hat mir nur wenig zugesagt.
Nach den ersten 100 Seiten ging es, meiner Meinung nach, bergab. Der Handlungsverlauf wurde unnötig dramatisiert, war vorhersehbar und wenig überraschend. Zudem wurde das Ende bzw. "die große Auflösung" viel zu schnell abgehandelt und perfekt gestaltet.

Die Charaktere
Am größten enttäuscht bin ich allerdings von den Charakteren. Die Protagonistin hat mich die meiste Zeit nur genervt. Ich konnte mit ihr nichts anfangen, ich konnte keinen Bezug zu ihr aufbauen, ich konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Sie macht eine so grundlegende Veränderung durch, die ich als absolut unauthentisch empfinde. Erst ist sie 2 Jahre lang extrem darauf bedacht niemanden aus Versehen zu berühren und dann will sie sich plötzlich auf jeden stürzen, der etwas macht, dass ihr nicht passt, um ihn umzubringen. Ich fand dieses Drama leider einfach nur nervig und anstrengend.
Außerdem konnte ich die extreme Anziehung zwischen den beiden Protagonisten, von der die ganze Zeit geredet wird, absolut nicht nachempfinden. Es hat meiner Meinung nach nicht gefunkt und es waren keine Gefühle zu spüren.

Fazit
Leider eine große Enttäuschung. Es ist mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout und ich war richtig gespannt darauf, weil die Autorin so stark gehyped wird. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Es hat gut angefangen und dann schnell stark abgenommen. Die Handlung war zu oberflächlich und hätte viel mehr Potenzial haben können. Die Idee ist toll, aber die Umsetzung konnte mich nicht fesseln. Die Charaktere mochte ich nicht und ich hätte mir gewünscht, dass bei ihnen mehr in die Tiefe gegangen wäre.
Für mich war in dem Buch einfach zu viel konstruiertes Drama!
Deswegen vergebe ich leider nur 2,5/5 Sterne. Das Lesen war für mich zu anstrengend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.11.2020

Zu oberflächlich

Rixton Falls - Secrets
7

Das Cover
Das Cover ist wunderschön. Es ist sehr schlicht, aber das gefällt mir sehr gut. Leider sagt es nichts über die Geschichte aus.

Der Schreibstil
Die Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil. ...

Das Cover
Das Cover ist wunderschön. Es ist sehr schlicht, aber das gefällt mir sehr gut. Leider sagt es nichts über die Geschichte aus.

Der Schreibstil
Die Autorin hat einen wunderschönen Schreibstil. Sie nimmt den Leser sofort in die Geschichte auf. Es ist einfach und flüssig zu lesen, sehr schnell ist man gefesselt. Es gibt einige Stellen, die sehr süß sind und bei denen man ein Grinsen nicht verbergen kann. Leider hat mich die Geschichte auf emotionaler Ebene nicht so sehr erreicht wie ich es mir erhofft hatte.

Die Handlung
Der Prolog ist wunderschön! Es ist einer der besten Prologe, die ich in einem NA Buch gelesen habe. Die Geschichte beginnt sehr süß und man ist sofort drin. Es fesselt und hat mich sofort begeistert. Leider hat es nach diesem anfänglichen Hoch abgenommen. Es ist meiner Meinung nach zu wenig passiert. Die Geschichte hat kaum Handlung oder es wurde zu schnell 'abgehandelt'. Mich hat es auch gestört, dass die Protagonisten sobald sie erwachsen sind fast keine gemeinsamen Sachen unternehmen (sowie als Kinder/ Teenager), sondern nur noch im Bett landen. Dadurch ist die Handlung verloren gegangen.
Andere Ereignisse wurden meiner Meinung nach zu schnell gelöst. Sie wurden kurz erwähnt und waren dann nicht mehr der Rede wert. Außerdem liefen einige Dinge zu perfekt ab, sodass es nicht authentisch wirkte.
Die Handlung ist süß und ganz ok, aber ich hatte mir mehr erhofft.

Die Charaktere
Auch die Charaktere konnten mich anfangs sehr begeistern und nahmen dann ab. Ich mochte sie sofort, aber im weiteren Verlauf sind sie mir zu blass geblieben. Ich konnte paar Handlungen von ihnen nicht nachvollziehen, weil die Tiefe fehlte. Manchmal fühlte es sich an als würden die Charaktere von einem Moment zum anderen nicht mehr die gleiche Person sein. Es fühlte sich an als würde etwas fehlen.

Fazit
Das Buch ist eine schöne Lektüre für Zwischendurch, von der ich mehr erwartet hätte. Die Handlung wurde nach meinem Empfinden, aufgrund von zunehmenden Beschreibungen körperlicher Zuneigung, schleifen gelassen oder zu schnell geregelt und perfekt abgeschlossen. Die Charaktere waren mir zwar größtenteils sympathisch, aber zu oberflächlich beschrieben. Mir hat bei dem Buch einfach die emotionale Tiefe gefehlt, besonders da es sich mit ernsten Themen beschäftigt und eine Triggerwarnung beinhaltet.
Ich bin etwas enttäuscht von dem Buch. Es hat mich schon unterhalten, aber ich habe viel viel mehr erwartet.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 30.10.2020

Toller Auftakt!

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love
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Das Cover ist wunderschön! Ich liebe ja Cover, die glitzern. Es gibt zwar keine weitere Gestaltung im Buch, dafür aber eine Playlist. Die hab ich mir zwar angehört, finde aber, dass sie nicht so gut zum ...

Das Cover ist wunderschön! Ich liebe ja Cover, die glitzern. Es gibt zwar keine weitere Gestaltung im Buch, dafür aber eine Playlist. Die hab ich mir zwar angehört, finde aber, dass sie nicht so gut zum Buch passt.

Der Schreibstil ist ok. Er kann mich nicht immer in seinem Bann lassen, aber ist dennoch flüssig und ansprechend. Es gab einige Stellen, bei denen ich in Gedanken nicht mehr bei dem Buch war und quasi blind gelesen habe. Mich hat etwas gestört, dass Figuren häufig immer wieder das gleiche gesagt haben.
Die Figuren sind aber trotzdem toll! Mir gefällt, wie sie konzipiert wurden und wie sie untereinander in Beziehung treten. Schade finde ich hier aber, dass es von Ryan in dem gesamten Buch nur drei Kapitel aus seiner Perspektive gibt. Ich hoffe im zweiten Band kommen auch mehr Kapitel aus seiner Perspektive! Ansonsten ist die Handlung schön. Man kann ihr gut folgen und sie baut genug Spannung auf. Besonders das Thema ist sehr interessant. Die nordische Mythologie wird hier faszinierend rübergebracht und ist ein Thema, das noch nicht so ausgeschöpft ist in der bisherigen Literatur.

Zusammenfassend empfehle ich dieses Buch jedem, der in die nordische Mythologie abtauchen möchte und Spaß an einer Figurenkonstellation hat, bei der die Figuren nicht auf der gleichen Seite stehen. Es ist ein guter, gelungener Auftakt mit absolutem Cliffhanger. Das Buch kann in einem Rutsch durchgelesen werden ohne total ermüdend zu sein. Ich jedenfalls warte schon gespannt auf das Finale von "The Last Goddess".

Veröffentlicht am 25.10.2020

Viel zu detailreich!

INFINITUM - Die Ewigkeit der Sterne
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Das Cover
Das Buch ist wunderschön gestaltet! Nicht nur das Cover ist ein Hingucker, sondern die komplette Aufmachung des Buches.
Es ist echt toll gestaltet! Die Bilder im Inneren sind zwar schön anzusehen, ...

Das Cover
Das Buch ist wunderschön gestaltet! Nicht nur das Cover ist ein Hingucker, sondern die komplette Aufmachung des Buches.
Es ist echt toll gestaltet! Die Bilder im Inneren sind zwar schön anzusehen, aber mit den meisten konnte ich (ohne Erklärung) nichts anfangen.

Der Schreibstil
Der Autor hat wahrlich einen besonderen Schreibstil. Es ist sehr detailreich und fantasievoll, aber ich hatte Schwierigkeiten damit. Für mich war es ZU detailliert! Ich konnte der Geschichte nicht folgen und verstand die meiste Zeit nicht, was passiert.

Die Handlung
Von der Handlung bin ich absolut enttäuscht. Der Anfang war so, so gut! Der Anfang hat sofort mein Interesse geweckt, Spannung erzeugt und gefesselt, aber danach hat es meiner Meinung nach stetig abgenommen. Es wurde zu komplex und "wissenschaftlich". Das Buch hat zwar ein Glossar, in dem die meisten Begriffe erklärt sind, aber sonderlich geholfen hat es mir nicht. Während ich zu Beginn der Geschichte noch voller Erwartungen die Begriffe nachgeschaut habe, wurde es mir im weiteren Verlauf zu anstrengend. Ich kann mich nicht auf ein Buch einlassen, wenn ich gefühlt jede Seite einen Begriff nachschlagen muss. Es hat mich jedes mal aus der Geschichte geworfen, weswegen ich das Glossar links liegen gelassen habe und es so probiert habe. Allerdings habe ich dadurch nur noch weniger verstanden.
Die Handlung ist hochkomplex und wohl absolut nicht nach meinem Geschmack. Ich habe mich durch die über 900 Seiten gequält, weil ich immer dachte "jetzt kommt es. Jetzt wird es noch richtig packen. Jetzt wird es so gut, wie die anderen davon schwärmen", aber das ist bis zum Ende nicht passiert.
Auch das Ende hat mich enttäuscht. Ich fand es einfach abgedreht und ehrlich gesagt auch sehr komisch.
Bis auf den Anfang konnte mich die Handlung also weder begeistern noch überzeugen oder fesseln.

Die Charaktere
In dem Buch kommt eine Masse an Charakteren vor. Es sind so unglaublich viele, dass es unmöglich erscheint sich alle Namen zu merken und zu wissen, welche Rolle sie spielen. Ich konnte zu keinem Charakter, selbst zu der Protagonistin nicht, eine Bindung aufbauen. Sie waren mir alle fremd und erschienen unnahbar. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendeine Person aus dem Buch kennengelernt habe. Es war als hätte ich sie von außen beobachtet ohne Teil davon sein zu können.
Was mich ebenfalls enttäuscht hat, sind die Aliens. Sie wurden als Tintenfische beschrieben, was mich an die (lächerlichen) Aliens aus die Simpsons denken lässt. Und außerdem wurden sie als Jellys bezeichnet. Das konnte ich irgendwie nicht ernst nehmen und fand es so absurd. Ich hätte mir gewünscht, dass Paolini mehr aus den Aliens macht. Ein neues Bild entwirft, sie beängstigender macht...

Fazit
Ich habe so unfassbar lange gebraucht, um dieses Buch zu lesen. Leider muss ich gestehen, dass ich nicht das Gefühl habe, es hätte sich gelohnt.
Die Handlung ist viel zu komplex und hat einige Längen. Die Masse an Charakteren erschlägt den Leser und macht ein besseres Kennenlernen (für mich) unmöglich.
Der Autorin hat zwar einen besonderen Schreibstil, aber es konnte mich nicht fesseln.
Am besten hat mir der Anfang gefallen, der Rest war zu komplex.
Ich kann das Buch leider nicht weiterempfehlen. Ich würde es nur lesen, wenn man sich wirklich darauf einlassen will oder das SciFi-Genre liebt. Es hat leider absolut nicht meinen Geschmack getroffen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere