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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2024

Noch nicht ganz überzeugt

Broken Blade – Die Klinge des Königs
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Gestaltung
Das Cover gefällt mir richtig gut! Ich finde es sehr ansprechend und es hat sofort meine Neugier geweckt. Das Cover passt zu der Geschichte, da es die Protagonistin zeigt. Die Augen der Figur ...

Gestaltung
Das Cover gefällt mir richtig gut! Ich finde es sehr ansprechend und es hat sofort meine Neugier geweckt. Das Cover passt zu der Geschichte, da es die Protagonistin zeigt. Die Augen der Figur haben mich sofort in ihren Bann gezogen, weswegen ich unbedingt zu dem Buch greifen musste.
In dem Buch ist eine Karte enthalten, die den Weg der Protagonistin während der Geschichte zeigt. Allerdings ist die Karte ansonsten ziemlich unspektakulär und "leer". Es gibt ein paar gestalterische Elemente im Buch, was sehr schön ist.

Schreibstil
Die Autorin hat einen leichten, flüssigen Schreibstil, dem ich gut folgen konnte. Es ist mir zu Beginn etwas schwer gefallen in die Geschichte einzusteigen, aber die ersten Kapitel haben auf jeden Fall meine Neugier geweckt. Leider finde ich, dass der Schreibstil der Autorin nicht bildlich genug ist, sodass ich stellenweise Schwierigkeiten hatte, der Handlung folgen zu können. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Orte mehr beschrieben wären, sodass ich mir ein besseres Bild von den Gebäuden, Landschaften, Personen etc. machen könnte. Manchmal fand ich es auch komplex geschrieben, wodurch ich einzelne Szenen mehrmals lesen musste.

Handlung
Die Geschichte hat stark angefangen und mich direkt neugierig gemacht, doch leider hat meine anfängliche Begeisterung schnell abgenommen. Die Handlung war im Mittelteil ziemlich langatmig und es erschien so als würde kaum etwas passieren. Zudem denke ich, dass das Worldbuilding mehr ausgearbeitet hätte sein sollen. Ich hatte Schwierigkeiten nachzuvollziehen, wie die Schemen und die Klinge zusammenhängen; welche Mission sie verfolgen; wie der König das Halbling-Gesetz durchbringen konnte und vieles mehr. Es war mir einfach zu wenig beschrieben und zu vage bzw. zu blass.
Die Figuren waren leider ebenfalls eher farblos. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen und sie blieben mir ziemlich fremd. Die Protagonistin leidet an einer Alkoholsucht, was definitiv etwas neues für dieses Genre ist (zumindest für mich), allerdings hat es für mich gar nicht in die Handlung gepasst. Meiner Meinung nach stand der Alkohol viel zu stark im Vordergrund und wirkte absolut unpassend.
Es gab leider keine überraschenden Wendungen, weswegen die Spannung kaum aufgebaut werden konnte. Auch mit dem Ende habe ich gerechnet, dennoch konnte es mich packen. Das Ende hat mich auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Band gemacht. Ich bin von dem Buch zwar nicht ganz überzeugt, aber die Idee finde ich spannend.

3,5 Sterne

Veröffentlicht am 24.03.2024

Süß, aber Potenzial nach oben

The Love Code. Wenn die widersprüchlichste Theorie zur großen Liebe führt
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Das Cover ist richtig schön und gefällt mir sehr gut, jedoch finde ich, dass es nicht so gut zu der Handlung passt. Das Cover erweckt den Eindruck als würde in der Geschichte eine Naturwissenschaftlerin/ ...

Das Cover ist richtig schön und gefällt mir sehr gut, jedoch finde ich, dass es nicht so gut zu der Handlung passt. Das Cover erweckt den Eindruck als würde in der Geschichte eine Naturwissenschaftlerin/ Chemikerin die Hauptrolle spielen, jedoch geht es viel mehr um Tecknik/ IT. Demnach finde ich die ganzen Reagenzgläser widersprüchlich und nicht passend. Zudem finde ich auch, dass der Buchtitel nicht zur Geschichte passt. Ich finde, dass es keinen Bezug zwischen dem Titel und der Handlung gibt. Der Titel ist zwar ansprechend, aber in der Geschichte gibt es keine Theorie, die zur Liebe führt. Zudem verstehe ich auch nicht, inwieweit es einen "Love Code" gab oder ähnliches. Cover und Titel sind zwar beide sehr schön, ansprechend und haben meine Neugier geweckt, allerdings passen beide nicht zu der Geschichte.
Die Handlung hat mich zu Beginn sehr begeistert und gefesselt. im ersten Viertel des Buches dachte ich, es wird ein Highlight, aber leider hat die Handlung danach nachgelassen. Die Handlung ist sehr süß, aber es ist so wenig passiert. Die Geschichtet ist einfach vor sich hin geplätschert. Es konnte mich zwar dennoch unterhalten, aber es hat sich auch gezogen. Ich hatte einfach mehr erwartet. Zudem habe ich die Funken zwischen den beiden Protagonisten leider vermisst. Die beiden sind sehr süß zusammen und gehören definitiv zusammen, aber irgendwie kamen die Emotionen nicht bei mir an und ich habe nicht mit den beiden mit gefiebert.
Die Hörbuchsprecherin hat eine angenehme und sanfte Stimme, der ich gerne zugehört habe. Sie hat in den richtigen Momenten betont, das Wichtigste hervorgehoben und den Charakteren Leben eingehaucht.
Zusammenfassend ist es ein tolles Buch, aber es gibt auf jeden Fall noch Potenzial nach oben. Dennoch freue ich mich auf die weiteren Bücher der Autorin.

Veröffentlicht am 18.03.2024

Gut, aber nicht volles Potenzial ausgeschöpft

Crowns of Nyaxia 1: The Serpent and the Wings of Night
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Die Gestaltung ist wunderschön und gefällt mir sehr gut! Das Cover hat mich sofort angesprochen und meine Neugier geweckt. Die Gestaltung passt sehr gut zu der Geschichte.
Die Hörbuchsprecherin hat eine ...

Die Gestaltung ist wunderschön und gefällt mir sehr gut! Das Cover hat mich sofort angesprochen und meine Neugier geweckt. Die Gestaltung passt sehr gut zu der Geschichte.
Die Hörbuchsprecherin hat eine angenehme Stimme, der ich gerne zugehört habe. Sie hat schön gelesen und konnte mich immer fesseln.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen. Ich konnte den Beschreibungen gut folgen, allerdings finde ich, dass die Autorin viel zu wenige Informationen gegeben hat. Das Worldbuilding konnte mich leider gar nicht überzeugen. Es wurde viel zu wenig beschrieben, sodass die genauen Verhältnisse, die in dieser Welt herrschen, nicht nachvollziehbar sind. Bis zum Ende des Buches war mir nicht klar, wie genau die Magie funktioniert, warum die zwei Vampirclans verfeindet sind, etc. Es gibt einfach so viel, was mir während des Lesens nicht klar war. Des Weiteren kommen so viele Personen vor, dass ich Schwierigkeiten hatte, die Namen den Personen und ihrer Rolle in der Handlung zuzuordnen. Ich hatte oft das Gefühl, mit würden Informationen fehlen, um die Handlung richtig verstehen zu können. Somit finde ich auch, dass einiges an Potenzial "verschenkt" wurde. Die Handlung und die Welt ist sehr spannend und interessant, aber ich konnte nicht vollständig in das Buch abtauchen. Die Handlung war manchmal langatmig, aber es gab auch einige überraschende Wendungen. Zudem sind noch einige Fragen offen geblieben. Das Ende macht auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Band!

Veröffentlicht am 15.03.2024

Enttäuschend

All Our Golden Dreams
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Das Cover ist ganz schön, aber leider auch etwas langweilig. Ich finde es leider nicht besonders ansprechend und sehr unauffällig.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen.
Die Handlung ...

Das Cover ist ganz schön, aber leider auch etwas langweilig. Ich finde es leider nicht besonders ansprechend und sehr unauffällig.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen.
Die Handlung konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Ich fand bereits den ersten Band sehr schwach, aber der zweite Band war noch schwächer. Die Handlung hat sich unfassbar gezogen, war langatmig und konnte mich kaum unterhalten. Es war für mich leider langweilig. Meiner Meinung nach stand die Geschichte des Hotels viel zu stark im Vordergrund. Die Charaktere machen nur eine kleine Entwicklung durch. Irgendwie fand ich es jedes Mal mehr als komisch, wie sich die beiden Protagonisten Baby nennen, weil es einfach so aufgesetzt wirkte. Außerdem fand ich die Entwicklung von der Krankheit des Protagonisten nicht authentisch. Außerdem hat es mich emotional auch kein bisschen berührt. Zudem erschien es mir oft zu konstruiert, wenn die Autorin wichtige Themen anspricht. Es wirkte nicht stimmig, sondern zu gewollt bedeutsam...
Nachdem ich Starlight full of chances und Sunrise full of wonder so toll fand, konnte mich die neue Dilogie der Autorin gar nicht begeistern. Die Handlung hat mir überhaupt nicht gefallen, die Charaktere waren mir egal und es war weder unterhaltsam noch emotional. Ich bin sehr enttäuscht!

Veröffentlicht am 15.03.2024

Überraschenderweise sehr gut

Twisted Hate
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Das Cover ist schön, aber das Cover von dem eBook gefällt mir überhaupt nicht. Ich finde es nicht schön, nicht ansprechend, nicht ästhetisch.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach, flüssig und angenehm ...

Das Cover ist schön, aber das Cover von dem eBook gefällt mir überhaupt nicht. Ich finde es nicht schön, nicht ansprechend, nicht ästhetisch.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach, flüssig und angenehm zu lesen. Ich konnte schnell in das Buch einsteigen und war schnell gefesselt. Ich war sofort gefangen und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich konnte die Gefühle nachempfinden und die Funken zwischen den Protagonisten waren fassbar.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte die Entwicklung und war überrascht, was für eine Tiefe die Geschichte hatte. Eigentlich war die Geschichte von Jules und Josh, diejenige von der Reihe auf die ich am wenigsten gespannt war, aber sie hat sich sehr schnell zu einer meiner liebsten Enemies to Lovers Büchern entwickelt. Es gab so viele tolle Momente, die lustig, emotional oder einfach nur unterhaltsam waren. Zudem gab es einige wichtige Themen, die angesprochen und schön dargestellt wurden. Mir hat es z.B. sehr gefallen, dass Menstruationsschmerzen angesprochen wurden und der Protagonist nicht angewidert darauf reagiert hat oder sich geekelt hat. Josh war sehr einfühlsam und verständnisvoll, richtig liebenswürdig. Ich fand es sehr süß, dass Josh Jules in diesem Moment helfen möchte und ihr den Bauch massiert. Befremdlich und unauthentisch fand ich es hingegen, dass beide in diesem Moment Lust empfinden... wenn man Schmerzen hat ist Lust doch das letzte, woran man denkt.
Des Weiteren fand ich es nicht gut, dass Josh so angriffslustig war, wenn er denkt, Jules sei verletzt. Oder wenn er davon spricht andere umzubringen... Mir gefällt es nie, aber irgendwie gehört es zu den männlichen Protagonisten dieser Autorin immer dazu.

Überraschenderweise hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf die Geschichte von Stella und Christian!