Barfuß, bei Regen, auf Herzsplittern – und trotzdem: Liebe!
Wie die Luft zum AtmenStell dir vor, dein Herz wird erst in winzige Teile zerlegt, dann drauf getanzt – barfuß, bei Regen – und dann kommt Brittainy Cherry mit ihren poetischen Sätzen, küsst jedes Teil liebevoll und setzt es ...
Stell dir vor, dein Herz wird erst in winzige Teile zerlegt, dann drauf getanzt – barfuß, bei Regen – und dann kommt Brittainy Cherry mit ihren poetischen Sätzen, küsst jedes Teil liebevoll und setzt es ganz langsam wieder zusammen. Wie die Luft zum Atmen war kein Buch. Es war ein verdammtes Gefühl.
Tristan. Mein Gott, Tristan. Ich wollte ihn gleichzeitig umarmen, anschreien, retten, und dann wieder ganz festhalten, weil dieser Mann nicht nur leidet – er trägt seinen Schmerz wie ein Mantel, schwer und dunkel. Und je mehr man hinter seine Fassade blickt, desto mehr schreit das eigene Herz: „Kein Wunder, dass du so bist!“ Ich hab jede Zeile gefühlt. Jedes gebrochene Stück von ihm hat sich bei mir eingenistet. Und dann kam Liz.
Liz ist das, was passiert, wenn Herz, Mut und ein bisschen Wahnsinn eine Romanfigur schreiben. Ihre Stärke ist nicht laut, aber sie trifft dich tief. Sie war die Konstante, die Tristan gebraucht hat, ohne es zu wissen. Und wenn ihr euch fragt, ob ich bei der Szene im Krankenhaus geheult habe: Ich. Habe. Geheult. Rotz und Wasser.
Diese beiden zusammen? Eine explosive Mischung aus Schmerz, Nähe, Wut, Hoffnung – und so viel verdammt ehrlicher Liebe. Ihre Verluste haben sie verbunden, ihre Sehnsucht zueinander geführt. Und die Anziehung? Lasst mich so sagen: Meine Seiten haben geglüht.
Dieses Buch ist keine einfache Liebesgeschichte. Es ist eine Geschichte über Verlust, über das Zerstörtsein – und über das unverschämt schöne Gefühl, trotzdem noch lieben zu können.
Lesen. Heulen. Lieben. Wiederholen.