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Veröffentlicht am 15.12.2025

Ein Roman wie ein Sturm – aber nicht jeder mag Gewitter

Pen Pal
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J. T. Geissingers Pen Pal ist ein Roman, der sich nur schwer in ein bestimmtes Genre einordnen lässt — und genau das wird für viele Leserinnen und Leser sowohl Stärke als auch Schwäche sein. ...



J. T. Geissingers Pen Pal ist ein Roman, der sich nur schwer in ein bestimmtes Genre einordnen lässt — und genau das wird für viele Leserinnen und Leser sowohl Stärke als auch Schwäche sein. Das Buch spielt mit Elementen aus Dark Romance, Erotik, Mystery, Spirituellem, Thriller sowie einem Hauch psychologischer Spannung. Grundsätzlich sind diese Mischungen nichts Ungewöhnliches, aber in diesem Werk wirken sie stellenweise so stark miteinander verflochten, dass das Ergebnis eher chaotisch als kunstvoll ineinandergreifend erscheint. Ich gehöre eigentlich zu den Menschen, die solche Grenzgänge zwischen Genres lieben, doch bei diesem Buch bin ich mehrfach hängen geblieben — und nicht immer im positiven Sinne.
Bevor ich jedoch in Detailkritik gehe, möchte ich eines sagen: Meine Oma pflegte immer zu sagen: „Wenn du nichts Gutes zu sagen hast, sage lieber gar nichts.“ Ganz so streng halte ich mich natürlich nicht daran, aber es ist mir wichtig zu betonen, dass jedes Buch, auch dieses, eine Zielgruppe finden kann und wird. Und Pen Pal hat zweifellos Qualitäten, die man nicht leugnen kann — unter anderem intensive Emotionen, starke Erotik und eine düstere Grundstimmung, die sich wie ein feiner Nebel über die gesamte Handlung legt. Dennoch habe ich beim Lesen einige Schwierigkeiten gehabt, die ich im Folgenden genauer erläutern möchte.
Handlung und Grundidee
Der Roman beginnt mit einem harten emotionalen Schlag: Kayla, die Protagonistin, muss ihren verstorbenen Mann zu Grabe tragen. Diese Anfangssituation gibt dem Buch sofort eine melancholische, tragische Note. Kurz darauf erhält sie einen geheimnisvollen Brief von einer unbekannten Person — ein Konzept, das viel Potenzial für Spannung und tiefe emotionale Verwicklungen bietet. Schon an dieser Stelle zeigt sich Geissingers Talent, Atmosphäre zu erzeugen und Fragen aufzuwerfen, die den Leser neugierig machen.
Im Verlauf der Handlung begegnet Kayla Aidan, einem Dachdecker Aiden, der auf den ersten Blick wie das genaue Gegenteil ihres verstorbenen Mannes wirkt. Zwischen ihnen entwickelt sich eine leidenschaftliche, teils raue, teils zärtliche Beziehung, die den Kern der erotischen Elemente des Buches bildet. Diese Szenen sind sehr gut geschrieben: intensiv, deutlich, bildhaft — aber auch so explizit und zum Teil gewaltvoll, dass eine eindeutige Triggerwarnung im Buch mehr als angebracht ist.
Die Beziehung zwischen Kayla und Aidan macht für viele Lesende den Reiz aus, und dennoch bleibt der Roman nicht auf diesem Pfad. Der verstorbene Ehemann bleibt weiterhin präsent — auf eine Weise, die ich hier nicht spoilernd ausführen möchte, die aber eine zentrale Rolle für den späteren Plot spielt. Außerdem erhält die Geschichte eine starke spirituelle und teilweise übernatürlich wirkende Wendung, die an bestimmte bekannte Filme erinnert, die ich ebenfalls aus Spoilergründen nicht nenne. Diese Entwicklung kann man mögen oder ablehnen, aber sie kommt überraschend und verändert das gesamte Gefühl der Geschichte.
Charaktere und Darstellung
Kayla ist als Figur glaubwürdig gezeichnet, emotional verletzlich, aber nicht naiv. J. T. Geissinger versteht es, innere Konflikte auszudrücken und psychologische Motive klar darzustellen. Dennoch hätte ich mir eine tiefere Entwicklung gewünscht, besonders weil ihr Leben innerhalb kurzer Zeit mehrfach aus den Fugen gerät. Sie muss Trauer, Leidenschaft, Verwirrung, spirituelle Erkenntnisse und Angst gleichzeitig bewältigen. Manchmal wirkt es, als würde all das zu schnell abgehandelt werden, ohne dass man die innere Reise konsequent verfolgen kann.
Aidan ist der geheimnisvolle, starke, körperlich präsente und emotional schwer greifbare männliche Protagonist. Seine Darstellung ist eindeutig auf Erotik und dunkle Faszination ausgelegt, aber auch hier bleibt vieles im Unklaren. Ich hätte tatsächlich gerne mehr über ihn erfahren — mehr über seine Vergangenheit, seine Beweggründe, seine innere Welt. Er bleibt über große Teile des Buches eher ein Rätsel, das man nicht vollständig auflösen kann.
Der verstorbene Ehemann, ist ein zentraler Punkt, der immer wieder in die Handlung zurückgeführt wird. Doch selbst hier bleibt vieles vage, was zwar der Spannung dienen soll, aber manchmal eher verwirrend erscheint.
Schreibstil und auffällige Fehler
Was mich im Lesefluss tatsächlich irritiert und gestört hat, sind die wiederkehrenden inhaltlichen Ungenauigkeiten oder Anschlussfehler. Diese wirken teilweise wie unzureichend korrigierte Szenenwechsel. Ein Beispiel: Im einen Kapitel sitzen die Figuren bereits vor ihrer Vorspeise, im nächsten Kapitel sitzen sie vor dem Aperitif und bestellen eine Vorspeise. Solche Unstimmigkeiten kommen mehrfach vor und mindern die Glaubwürdigkeit und den professionellen Eindruck eines Romans erheblich. Für ein Buch dieser Reichweite und Bekanntheit hätte ich deutlich sauberere Übergänge erwartet.
Atmosphäre und Genre-Mischung
Die Komponenten — Dark Romance, Erotik, Thriller, Spirituelles, Mystery, Übernatürliches — stehen nicht nebeneinander, sondern werden teilweise abrupt ineinander geschoben. Das führt dazu, dass man beim Lesen manchmal das Gefühl hat, ein Buch zu erleben, das sich nicht entscheiden kann, was es sein möchte. Das kann reizvoll sein, aber ebenso überfordernd. Die mystischen und spirituellen Elemente nehmen gegen Ende stark zu, sodass man fast das Gefühl bekommt, zwei unterschiedliche Bücher in einem zu lesen.
Fazit
Pen Pal ist ein Roman, der polarisieren wird. Wer dunkle Erotik, Gewalt, spirituelle Themen, leidenschaftliche Beziehungen und mystische Wendungen mag, wird hier definitiv fündig. Wer hingegen ein logisch durchgängig erzähltes Buch oder eine klare Trennung der Genres erwartet, wird eher enttäuscht. Die sehr expliziten Szenen, der hohe Gewaltanteil und die spirituellen Aspekte machen das Buch zu einem Werk, das man nur einer bestimmten Zielgruppe empfehlen kann.
Für mich persönlich gibt es keine klare Kaufempfehlung. Das Buch hat starke Momente und eine interessante Grundidee, aber auch viele Schwächen, die den Gesamteindruck trüben. Wer jedoch genau diese ungewöhnliche Mischung aus Erotik, Dunkelheit, Gewalt, Spiritualität und einem überraschenden Plot sucht, wird hier genau richtig sein. Alle anderen sollten wahrscheinlich einen großen Bogen darum machen.
Für mich persönlich war es nicht das perfekte Buch, auch wenn einzelne Elemente wirklich gut gelungen sind.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Willkommen in Kopenhagen – einer Stadt voller Herz, Schmerz und Hoffnung.

Copenhagen Cinnamon 1. Delicate
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Wenn ich Copenhagen Cinnamon beendet habe, war ich nicht nur verzaubert von der romantischen Stimmung, sondern auch berührt von der Tiefe, mit der Stefanie Neeb nicht nur Liebe, sondern Schmerz und Geheimnisse ...

Wenn ich Copenhagen Cinnamon beendet habe, war ich nicht nur verzaubert von der romantischen Stimmung, sondern auch berührt von der Tiefe, mit der Stefanie Neeb nicht nur Liebe, sondern Schmerz und Geheimnisse in die Handlung webt. Die Story um Jonna und Mads beginnt wie viele Romances: ein Coffee Shop, gemütliche Atmosphäre, ein Neuanfang. Doch schnell wird klar, dass mehr dahintersteckt – dunkle Vergangenheit, Verletzlichkeit, und Gefühle, die immer wieder geprüft werden. So bekommt „Romance“ in diesem Buch Seiten, die nicht nur warm und kuschelig sind, sondern auch weh tun und zum Nachdenken anregen.
Ein Satz, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, lautet:
„Manchmal muss man sich selbst verlieren, um zu erkennen, was man wirklich braucht.“
Dieses Zitat fasst die Entwicklung der Figuren wunderbar zusammen – die Suche nach Nähe, Identität und Heilung.
Dieses Zitat zeigt, wie Neeb nicht nur von Liebe, sondern auch von innerem Konflikt erzählt. Es sind Szenen wie diese, die das Buch aus der Masse der typischen Liebesromane herausheben.
Auch die erotischen Szenen sind behutsam eingesetzt: Sie sind kein Selbstzweck, sondern Teil der Beziehung — Ausdruck von Nähe, Vertrauen und Schmerz zugleich, wenn Unsicherheiten auftauchen. Es gibt Momente, in denen Jonnas eigene Vergangenheit sie fast überwältigt, und Mads’ Geheimnisse drohen, das Alles zu zerstören — nicht mit dramatischen Effekten, sondern mit leiser Intensität. Zwischen all den Gefühlen spürt man den Duft von Kaffee, das leise Prasseln des Regens auf den Kopenhagener Straßen und die Unsicherheit, ob Liebe stark genug ist, um alte Wunden zu heilen.
Mein Fazit: Copenhagen Cinnamon ist mehr als eine romantische Liebesgeschichte. Es ist ein Roman, der Wärme schenkt (man riecht fast den Kaffee und die Zimtschnecken), aber gleichzeitig realistische Schatten zeigt: Verlust, Angst, das Ringen mit sich selbst. Für alle, die Romantasy oder Cozy Romance lieben, aber auch nicht davor zurückschrecken, wenn Herz und Seele sensibel berührt werden – dieses Buch ist ein echtes Highlight. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

#MeToo

Gerächt sein sollst du
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„Gerächt sein sollst du“ hat mich mit seiner ruhigen, aber intensiven Erzählweise beeindruckt. Die Geschichte ist emotional berührend und zugleich spannend aufgebaut. Besonders gut gefallen hat mir die ...

„Gerächt sein sollst du“ hat mich mit seiner ruhigen, aber intensiven Erzählweise beeindruckt. Die Geschichte ist emotional berührend und zugleich spannend aufgebaut. Besonders gut gefallen hat mir die Perspektivwechsel zwischen Polizei und Journalismus – zwei ganz unterschiedliche Herangehensweisen, die dennoch beide zum Ziel führen. Es war faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich Wahrheit und Gerechtigkeit betrachtet werden können, je nachdem, aus welcher Richtung man sich nähert.
Die Figuren wirken authentisch, ihre inneren Konflikte sind nachvollziehbar und glaubwürdig beschrieben. Gerade das Zusammenspiel der verschiedenen Charaktere sorgt für eine besondere Dynamik, die mich als Leserin mitgenommen hat.
Ein zentrales Thema des Buches – sexualisierte Gewalt an Frauen – ist bedrückend und wichtig zugleich. Tuokko behandelt es mit großer Ernsthaftigkeit und ohne Effekthascherei. Die Geschichte ist dabei auch ein Spiegel gesellschaftlicher Debatten rund um #MeToo, Machtmissbrauch und die Frage, wie Betroffene gehört und geschützt werden. Es geht nicht nur um einen Kriminalfall, sondern um Strukturen, Schweigen und darum, wie schwer es sein kann, die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass mich das Ende etwas enttäuscht hat. Der Täter kam für mich zwar überraschend, aber seine Enthüllung wirkte etwas zusammenhanglos – fast, als hätte er mit der eigentlichen Geschichte wenig zu tun. Das hat den ansonsten starken Aufbau leider etwas geschwächt.
Trotzdem bleibt „Gerächt sein sollst du“ ein lesenswertes Buch, das kluge Themen anschneidet, emotional nachwirkt und wichtige Fragen stellt. Es regt zum Nachdenken an und bleibt in Erinnerung – nicht zuletzt wegen seiner atmosphärischen Sprache und der klugen Struktur.

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Veröffentlicht am 07.07.2025

Von Abschied und Ankommen

Neuanfang in Notting Hill
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Es gibt Bücher, die lesen sich wie eine warme Umarmung – und „Neuanfang in Notting Hill“ gehört für mich genau dazu. Es ist eine stille, herzliche Geschichte über Freundschaft, Verlust, alte Wunden und ...

Es gibt Bücher, die lesen sich wie eine warme Umarmung – und „Neuanfang in Notting Hill“ gehört für mich genau dazu. Es ist eine stille, herzliche Geschichte über Freundschaft, Verlust, alte Wunden und neue Wege. Und sie hat mich wirklich berührt.
Jess steht an einem Punkt im Leben, an dem scheinbar nichts mehr geht. Ihre Beziehung ist gescheitert, ihr Konto leer – und selbst ihr geliebter Job in einem kleinen Programmkino steht auf der Kippe. Was wie ein weiteres Unglück wirkt, entpuppt sich als Anfang von etwas Unerwartetem: Sie zieht bei der über achtzigjährigen Joan ein – einer Frau, die ihr Leben ganz anders gelebt hat, aber innerlich ebenfalls vor einem Neuanfang steht.
Was mich besonders bewegt hat, ist das alte Kino, das sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht. Für Jess ist es mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort voller Geschichten, Erinnerungen und Herzblut. Doch ausgerechnet Joans Sohn Edward will das Gebäude kaufen und daraus etwas völlig anderes machen. Diese Konfrontation bringt nicht nur Konflikte zwischen Jess und Edward mit sich, sondern auch lange verschlossene Themen zwischen Joan und ihrem Sohn an die Oberfläche. Die emotionale Spannung, die daraus entsteht, ist still, aber eindringlich.
Joan ist eine Figur, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Hinter ihrer etwas spröden Fassade verbirgt sich eine tiefe Traurigkeit, aber auch ein unglaubliches Maß an Wärme. Ihre Briefe an ihre große Liebe, ihre Zweifel, ihre Verletzlichkeit – all das hat mich sehr berührt. Dass sie und Jess einander ausgerechnet in dieser Lebensphase begegnen, fühlt sich wie Schicksal an.
Mit viel Einfühlungsvermögen zeigt Norie Clarke, wie Vertrauen wachsen kann, wenn man bereit ist, sich zu öffnen. Jess wagt den Schritt, ihr Handy beiseitezulegen, während Joan sich mutig an die digitale Welt herantastet – ein Tausch, der nicht nur zu charmanten Momenten führt, sondern beiden auch neue Perspektiven schenkt.

Mein Fazit:
„Neuanfang in Notting Hill“ ist mehr als ein Wohlfühlroman – es ist eine stille Hommage an die Kraft von Freundschaft, Versöhnung und dem Mut, Altes loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen. Es hat mich nicht nur tief bewegt, sondern auch daran erinnert, wie sehr Geschichten – ob im Kino oder im echten Leben – unsere Herzen verändern können. Ein Buch zum Festhalten, Weiterempfehlen und Wiederlesen..

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Veröffentlicht am 22.06.2025

Zwischen Schmerz und Liebe: Ein Herz, das für alle schlägt

Preston Brothers, Band 1 - Loving Lucas
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„Loving Lucas“ hat mich tief in ein Gefühlsmeer gezogen – ein Meer aus Verantwortungsbewusstsein, Verlust, Freundschaft und Liebe. Lucas ist das Herzstück: ein Sohn, der plötzlich für fünf Brüder ...

„Loving Lucas“ hat mich tief in ein Gefühlsmeer gezogen – ein Meer aus Verantwortungsbewusstsein, Verlust, Freundschaft und Liebe. Lucas ist das Herzstück: ein Sohn, der plötzlich für fünf Brüder und seinen Vater alles sein muss. Er ist stark für alle anderen, aber innerlich bricht er auseinander.
Seine Beziehung zu Laney, seiner engsten Freundin seit Kindheitstagen, ist das emotionale Zentrum des Buches. Aus Zuneigung wird Liebe – langsam, schmerzhaft, zärtlich. Jeder Blick, jedes Zögern, jeder ungesagte Satz baut Spannung auf, bis sie gemeinsam vor der Schwelle stehen – und ein Moment ändert alles.
„Loving Lucas“ ist eine Reise in die Tiefe echter Gefühle: Freundschaft, Verantwortung, Verlust und Liebe. Lucas’ Nähe zu Laney beschreibt nicht nur Zuneigung, sondern ein Fundament aus Vertrauen, das über Jahre wächst.
Das Buch erzählt keine einfache Freunde-zu-Liebe-Geschichte – es zeigt, wie toxische Bindungen sich anfühlen und wie schwer es ist, sich aus ihnen zu befreien. Laney wird in einer Beziehung gefangen, die übergreift: emotional, gefährlich, fast lebensbedrohlich. Lucas versucht alles um ihr zu helfen und sie zu beschützen.
Fazit: Wenn du ein Buch suchst, das berührt und nicht nur unterhält – die dir das Herz gleichzeitig brechen und heilen lässt –, dann ist Loving Lucas ein Buch, das dich für lange Zeit nicht mehr loslässt.

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