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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2026

Grandioser Anfang

Mirror, Mirror, Tell me Lies
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Als ich angefangen habe zu lesen war ich direkt so doll gefesselt, dass ich dachte, das hier könnte ein riesen Highlight werden. Es war dynamisch, düster und hatte genau das märchenhafte, was ich auch ...


Als ich angefangen habe zu lesen war ich direkt so doll gefesselt, dass ich dachte, das hier könnte ein riesen Highlight werden. Es war dynamisch, düster und hatte genau das märchenhafte, was ich auch erwartet habe und wirklich wahnsinnig gut! Den Bezug zu Schneewittchen konnte man auch direkt am Anfang ausmachen.

Neera war für mich eine anfangs süße Protagonistin, aber ich habe schnell gemerkt, dass sie nicht nur das ist, sondern sich auch gegen ihre Mutter zur Wehr setzt und sich auch nicht vor dem Prinzen des Dämonenreiches versteckt. Ciarán dahingehen ist sowas von ein Dämon. Düster, morally grey aber auch hier stellt sich im Laufe der Geschichte raus, dass er auch anders kann. Die Dynamik zwischen Neera und Ciarán am Anfang war soooooo fesselnd, habe das total gern gelesen. Die Welt an sich ist auch toll beschrieben und man lernt auch ein paar andere Geschöpfe kennen. Die beste Freundin von Neera lernt man auch richtig gut kennen und ich mag Nuriel total. Sie ist wirklich ein toller Nebencharakter.

Und trotz all der guten Punkte, hat mich die Story im Mittelteil leider etwas verloren. Leider gab es gewisse Sätze, die auf zwei Seiten 5x gesagt wurden und dann hatte die Handlung an sich für mich kurz mal den Faden verloren, weil ich nicht gecheckt habe, wieso denn immer wieder plötzlich neue Gestalten bzw. Gegner kommen und es nicht endlich mal das passiert, was am Ende so wichtig ist und worauf es letztendlich abzielt. Das hätte man für mich persönlich kürzen können. Das Ende war dann aber wieder genau so, wie ich den Anfang verspürt habe und ich hatte zum Glück ein gutes Gefühl beim Beenden des Buches. Ich werde das Buch trotzdem nicht so schnell vergessen, dafür war der Anfang einfach wirklich zu gut! 🖤

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Spooky und so witzig

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Bei der Programmvorschau Frühjahr 26 war ich schon so angetan von diesem Buch, sodass ich mich riesig gefreut habe, dass die Buchclub-Mädels sich für dieses entschieden haben.

Man muss dieses Buch einfach ...

Bei der Programmvorschau Frühjahr 26 war ich schon so angetan von diesem Buch, sodass ich mich riesig gefreut habe, dass die Buchclub-Mädels sich für dieses entschieden haben.

Man muss dieses Buch einfach mit Humor lesen und ich kann auch verstehen, wenn man den Humor nicht so sehr mag. Ich persönlich fand den super unterhaltend und auch wirklich witzig und vllt gab es auch wieder einen Kylo Ren Vergleich und mich macht sowas einfach glücklich. Und wisst ihr, woran mich das Buch die ganze Zeit erinnert hat? An Scooby Doo! Habe ich früher täglich geschaut und geliebt.

Zu den Protas: Melody als Oberhaupt der Agency ist total empathisch und ich finde es super süß, wie sie mit ihrem „Azubi“ Artie umgeht! Das hat mein Herz total erwärmt.
Auch, wie sie, also Melody, Marina und Artie als Crew zusammen wachsen. Die Sache mit den Geistern ist ebenfalls spannend und war fast wie ein kleiner Krimi. Habe ich aber ganz doll gern gelesen. Die Liebesgeschichte steht hier nicht so
Im Vordergrund, man spürt aber trotzdem kleine Funken die Zeit über und der Umgang von Melody zum Love Interest war irgendwie auf eine andere Art und Weise süß, obwohl sie nicht sehr tiefgründig ist, was man hier aber meiner Meinung auch nicht erwarten darf.

Wenn ihr eine wirklich witzige, spritzige Paranormal Romance sucht, die Geheimnisse aufdeckt, sich Gefahren stellt und ihr Wert auf die kleinen Dinge in Romance Büchern legt, seid ihr hier genau richtig. 💖 Einmal angefangen und schon durchgelesen ist hier das Motto.

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Veröffentlicht am 07.04.2026

Isle of Skye Liebe!

My Highland Secret
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»Die Zeit heilt bekanntlich alle Wunden, und irgendwann werdet auch ihr wieder Freunde sein.«

Die Geschichte von Tam und Blair ist für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte, wenn auch etwas emotional ...

»Die Zeit heilt bekanntlich alle Wunden, und irgendwann werdet auch ihr wieder Freunde sein.«

Die Geschichte von Tam und Blair ist für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte, wenn auch etwas emotional und turbulent, aber der Schreibstil ist einfach so wunderbar und das Setting auf der Isle of Skye ist atemberaubend!

Nachdem mir Band 1, My Highland Heart, schon so gut gefallen hat, war meine Vorfreude auf Tam‘s und Blair‘s Geschichte wirklich groß! Man hat die beiden schon etwas in Band 1 kennengelernt und wusste, dass es da ganz große Differenzen gibt. Man spürt auch direkt am Anfang diese negativen Schwingungen, aber auch trotzdem eine Art knistern. Vor allem, als man aus Tam‘s Sicht gelesen hat, war schnell klar, was da für Gefühle im Spiel sind. Anfangs konnte ich ihn noch nicht so recht einordnen aber dann im Laufe des Buches dachte ich mir: wow! Was für ein Mann. Der übrigens auch Fehler gemacht hat, aber trotzdem für das kämpft, was ihm wichtig ist.
Blair ist die Mama von Tristan, also eine Single Mom, die aber im Haus bei ihren Geschwistern lebt und gerade dabei ist, ihr eigenes Haus für sich und Tristan zu renovieren. Ich liebe es, wie Blair mit Tristan umgeht, wie ihre Gedanken sich darum kreisen, ob sie alles richtig macht, weil das macht sie so menschlich und absolut sympathisch. Ich würde behaupten, dass sie aber trotzdem recht stur ist und wenn ihr etwas nicht gefällt, steht sie auch dazu. Ich finde, sie wächst hier aus sich heraus und lernt damit umzugehen, was ihr in der Vergangenheit angetan wurde. Und Tam und Blair zusammen sind einfach nur hot! 🔥

Für mich ein super schöner Abschluss und damit erstmal Abschied aus Schottland, der tiefgründig ist, sich leicht lesen lässt und man sich einfach wohlfühlen kann.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Dark Academia mit Mafia Vibes

Evil Elite – Der Kodex der Ehre
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»Manchmal muss man opfern, was einem wichtig ist, um zu gewinnen.«

Evil Elite ist für mich keine klassische Mafia Romance, weil die Protagonisten „nur“ Kinder aus verschiedenen Familien im Mafia Bereich ...


»Manchmal muss man opfern, was einem wichtig ist, um zu gewinnen.«

Evil Elite ist für mich keine klassische Mafia Romance, weil die Protagonisten „nur“ Kinder aus verschiedenen Familien im Mafia Bereich sind. Dark Academia im Mafia Style würde ich es nennen. Ich war am Anfang etwas überwältigt von den vielen Namen, die ich mir auch nicht merken konnte. Aber von Seite zu Seite merkt man mehr, wer öfter eine Rolle spielt und präsenter ist und irgendwann hatte ich die Beziehungen drauf. Es geht um Frankie, die zusammen mit ihrem Bruder Charlie nach Fort Rock geht, um dort eine Mission ihres Vaters zu erfüllen. Fort Rock ist ein Elite Internat aller hochrangigen Familien, die in dem dunklen Kreis der Verbrechen walten. Frankie trifft dort auf den Sohn des Feind ihrer Familie, Hector. Der ihren Plan ganz schön zum schwanken bringt. Aber nicht nur der hat ein paar Sachen zu verschweigen …

Ich liebe die Diversität in dem Buch, weil es eine Nebenfigur gibt, die an einer DIS leidet und ich habe noch nie ein Buch gelesen, wo sowas thematisiert wird. Der Schreibstil ist auch super mitreißend, vor allem ab ca. 40% wird es rasant spannend und der Thrill-Anteil kommt hier komplett zum Tragen. Ab da hat es mir auch richtig doll Spaß gemacht, zu lesen und ich wollte gar nicht aufhören, weil ich dachte, dem Geheimnissen auf der Spur zu sein. Einige Plottwist später wusste ich, ich war dem wohl doch nicht auf der Spur. 😆 Die Tension war für mich total nachvollziehbar und ganz doll spürbar, vor allem weil ich slow burn total gern lese.

Fazit: Eine gute Mischung aus Mafia, Academy, Plottwist und Thrill. Spannend, aber auch vielseitig und emotional. Ich hab’s sehr gern gelesen. 🖤 Mein Mafia Herz ist jetzt definitiv aktiviert! 🤭

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Veröffentlicht am 21.03.2026

Haters to Lovers at its best

100 Things I Hate About You
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Willkommen zurück in Juniper Falls! Hier lernen wir nämlich Amanda kennen, die euch vielleicht schon bekannt ist, denn sie ist die kleine Schwester von James, der seinen Moment in Band 2 der Stories-Reihe ...

Willkommen zurück in Juniper Falls! Hier lernen wir nämlich Amanda kennen, die euch vielleicht schon bekannt ist, denn sie ist die kleine Schwester von James, der seinen Moment in Band 2 der Stories-Reihe hatte. Gleich zum Anfang kommt der Trope Haters-to-Lovers so sehr zum Tragen, man spürt es einfach direkt. Aber auch Alex hat Kapitel, um zu Wort zu kommen. Und die sind so gut! Ich habe Alex einfach direkt ins Herz geschlossen! Die Kapitelanfänge waren auch super witzig gestaltet, denn es gibt Rückblicke aus Amandas Kindheit, in der sie Gründe aufgeschrieben hat, warum sie Alex hasst. Man spürt dann auch nach ein paar Seiten eine gewisse Anziehung zwischen den beiden und als es endlich mal geknallt hat, war ich komplett happy. Die Darstellung des Job‘s von Amanda als Influencerin hat mir hier gut gefallen, vor allem weil sie auch nachdenklich wurde und traurig war auch sehr, dass ihre Familie leider gar nicht hinter ist steht. Hätte sie am liebsten gedrückt, weil sie das nicht verdient hat. Aber hey, es gibt ja noch einen Alex! 🥹

Hope und Logan treffen wir auch wieder und allgemein tat es so gut, wieder zurückzukehren zu dem Ort, an dem man sich einfach nur gut fühlen kann! 💖 Jella hat für mich außerdem den Trope Haters to Lovers zu 100% getroffen und das Buch hat mir von vorne bis hinten Spaß gemacht und wegen Alex durfte ich sogar ganz oft kichern. 💖

Gaaaaanz große Empfehlung, da ihr dieses Buch unabhängig von der Stories-Reihe lesen könnt!

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