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Veröffentlicht am 11.06.2020

Eine ergreifende, fantasievolle und spannende Fortsetzung

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
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**Rezension zu Teil 2 einer Reihe**

Im zweiten Teil nimmt die verborgene Stadt Weep, Lazlo und Sarai wieder den Mittelpunkt der Gesichte ein. Es war einfach wundervoll, wieder in Lazlos Traumwelt einzutauchen. ...

**Rezension zu Teil 2 einer Reihe**

Im zweiten Teil nimmt die verborgene Stadt Weep, Lazlo und Sarai wieder den Mittelpunkt der Gesichte ein. Es war einfach wundervoll, wieder in Lazlos Traumwelt einzutauchen. Die Autorin schreibt jede Zeile mit wahnsinnig viel Fantasie und Liebe. Ganz besonders einfallsreich sind Lazlos Träume, die immer wundersam und wunderschön sind. Auch Sarai und ihre Gabe sind einfach einzigartig.

Lazlo ist ein toller Charakter und die Autorin Laini Taylor hat ihm unglaublich viel Leben eingehaucht. Er ist authentisch und bewundernswert, wie er die Welt und seine Geschöpfe mit eigenen Augen sieht und immer nur das Gute versucht zu sehen. Auch im zweiten Teil war für mich die Entwicklung von Lazlo das Herzstück der Geschichte. Im ersten Teil hat er langsam angefangen zu glauben, dass er selbst und seine Träume eine Bedeutung haben...dass seine Existenz von Bedeutung ist. Im zweiten Teil wächst sein Selbstvertrauen und seine Hoffnung, dass seine Traumwelt irgendwann real werden könnte. Sarai hat einen enormen Anteil gehabt, denn sie weckt viele Hoffnungen in ihm, die wichtig sind.

Aber es ist immer noch eine gebrochene Welt, in der Lazlo sich befindet. Eine von Krieg gebeutelte Gesellschaft, zerfressen von Hass, Vorurteilen und getrieben von Rache, auf beiden Seiten. Lazlo ist der einzige, der durch diese Dinge hindurch sehen kann. Er lässt sich nicht beeinflussen oder auf eine Seite ziehen. Er sieht auf beiden Seiten das Gute und würde alles dafür tun, dieses Gute zu erhalten und aufblühen zu lassen.

Doch am Ende von Teil 2 merken wir, dass Lazlo da noch einen weiten Weg vor sich hat. Er muss Opfer bringen, seinen eigenen Zorn und die Trauer überwinden und wird seinem Schicksal, Frieden zu bringen und seine Traumwelt in die Realität zu bringen, nicht entkommen können.

Fazit
Der zweite Teil von Strange the Dreamer schenkt dem Leser Hoffnung und Liebe, aber auch Hilflosigkeit und Verzweiflung. Wer auf ein Happy-End hofft, der wird hier enttäuscht. Ich hoffe aber sehr, dass sich in den kommenden Teilen noch alles zum Guten wenden wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Poetisch, brutal, mystisch und tiefgründig - einfach packend

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Cover und Aufmachung:
Das Cover ist wunderschön und die Motte ist passend zu der Geschichte perfekt gestaltet. Sie findet sich in jedem Kapitel als Einstieg. Dass das Buch von Laini Taylor in der deutschen ...

Cover und Aufmachung:
Das Cover ist wunderschön und die Motte ist passend zu der Geschichte perfekt gestaltet. Sie findet sich in jedem Kapitel als Einstieg. Dass das Buch von Laini Taylor in der deutschen Ausgabe gesplittet wurde, ist sicherlich ein Punkt, über den man lange diskutieren kann. Geldmacherei? Oder aufgrund der Seitenzahl notwendig? Ich bezweifle, dass Lübbe Teil 1 ungesplittet für 30 Euro auf den Markt gebracht hätte. Denn das ist der Preis, den man letztendlich jetzt für beide Teile zahlen muss.

Inhalt:
Lazlo Strange musste als Waise früh auf eigenen Beinen stehen. Seine Eltern kamen im Krieg ums Leben und so verlor er nicht nur seinen Namen, denn alle Waisen erhalten den Nachnamen "Strange". Auch sein Vorname wurde fast willkürlich ausgesucht. Er wurde dazu erzogen, sich selbst nicht wichtig zu nehmen. Er sollte sich nicht als ein Individuum vorkommen. Er sollte sich fügen und Demut zeigen. Doch Lazlo Strange hat jede Züchtigung ertragen, solange er sich nur in seine Traumwelten flüchten konnte. Für ihn zählten nur Geschichten und seine Träume. So kam er früh in die Bibliothek und wurde dort Lehrling. Dort konnte er Geheimnisse ergründen und seine Studien anfertigen, die sich ausnahmslos der verborgenen Stadt Weep widmeten. Um seinen Traum zu verwirklichen, musste er das erste Mal in seinem Leben aus dem Schatten treten, Mut beweisen und über sich hinauswachsen. Zusammen mit Wissenschaftlern und Experten auf ihren jeweiligen Gebieten, darf Lazlo daraufhin doch nach Weep reisen, um die Stadt von einem Schatten zu befreien.

Schreibstil:
Ich kenne zwar schon the Daughter of Smoke and Bone von Laini Taylor, aber dennoch musste ich mich zuerst ein wenig an den Schreibstil gewöhnen. Er erscheint zunächst sehr blumig und poetisch und lies sich nicht so einfach "weglesen". Vieles wird zwar schön umschrieben, aber nicht so eindeutig erklärt, wie man es aus anderen Jugendbüchern kennt. Je tiefer man aber in die Geschichte eintaucht, desto mehr weiß man ihren Stil zu schätzen, denn er fügt sich ganz wunderbar in die ganze Thematik ein und auch die Poesie ihrer Zeilen setzt einen wunderbaren Kontrapunkt zu der Brutalität, die öfter in dem Buch vorkommt.

Handlung und Setting:
Auch durch den Schreibstil bedingt, werden wir in eine fantasiereiche und faszinierende Welt entführt, die zwar am Anfang grausam erscheinen mag, aber volle Magie und wunderbarer Möglichkeiten steckt. Die Handlungsorte werden - trotz ihrer Absurdität - so wundervoll beschrieben, dass ich mir zu jeder Zeit alles ganz wunderbar vorstellen konnte. Die Handlung nimmt zwar nur langsam Fahrt auf, aber dennoch blieb es immer spannend. Auch durch die Perspektivwechsel zwischen Lazlo und Sarai wurde mir zu keiner Zeit langweilig. Es war toll, sich in diese beiden gegensätzlichen Völker einzudenken und ihre Hintergründe, Ängste und ihren Hass aufeinander zu verstehen.

Charakter:
Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung, die Lazlo während seiner Reise vollzogen hat. Er wurde mit jeder Seite mehr zu sich selbst und hat sich entfaltet. Lazlo scheint neben seiner Gabe zu träumen auch die Fähigkeit zu besitzen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Er lässt sich nicht von Vorurteilen, Ängsten oder gesellschaftlichen Konventionen ablenken. Auch Sarai ist ein ganz besonderer und einzigartiger Charakter, den ich schnell ins Herz geschlossen habe. Es hat Spaß gemacht zu beobachten, wie ihre Fassade angefangen hat zu bröckeln und ihr wahres Ich zutage getragen wurde.

Fazit:
Strange the Dreamer ist eine ganz wundervolle Geschichte, die mich sehr berührt hat. Der Drahtseilakt zwischen der Brutalität und Schönheit des Lebens und der Worte ist Laini Taylor einfach wunderbar gelungen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.06.2020

Tolles Setting, überraschende Wenung und packende Story

Lovely Curse, Band 2: Botin des Schicksals
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**Spoiler zu Band 1 und 2**

Cover und Herstellung:
Die beiden Cover passen unheimlich gut zusammen. Man sieht Aria in Weiß und Noemi in Rot auf den Buchdeckeln. Die Kleider, die sie in der
Zwischenwelt ...

**Spoiler zu Band 1 und 2**

Cover und Herstellung:
Die beiden Cover passen unheimlich gut zusammen. Man sieht Aria in Weiß und Noemi in Rot auf den Buchdeckeln. Die Kleider, die sie in der
Zwischenwelt und ihren Träumen tragen, haben einen tollen Metallik-Effekt. Allerdings finde ich es etwas schade, dass nicht mit Liebe zum
Detail gearbeitet wurde. Man sieht die Retusche an den Köpfen, Haaren und Schultern doch recht deutlich und bei genauerem Hinsehen, kann man
Möwen erkennen. In der Geschichte spielen aber Raben eine wichtige Rolle und keine Möwen!
Aber dafür ist der Buchrücken total stabil. Es lies sich unheimlich gut lesen, ohne unschöne Leserillen zu verursachen.

Inhalt:
In Teil 2 muss sich Aria ihrem Schicksal stellen und mit ihren Freunden die Apokalypse aufhalten. Es ging einiges drunter und drüber und es lauerte die ein oder andere Überraschung auf den Leser. Die Handlung ging stetig voran und es wurde nie langweilig.

Ganz besonders überrascht war ich von dem Ende und der Wendung, die ich nicht geahnt habe.
Luzifer hatte seine Hände im Spiel und bei mir blieben einige Fragen offen. Hat sich Luzifer wirklich für das Leben und gegen den Tod entschieden? Hat er wirklich die Herrschaft der Erde für Aria eingetauscht? Was ist Arias Opfer in dem ganzen Spiel? Hat sie ihre Seele eingetauscht und muss nach ihrem menschlichen Leben an Luzifers Seite über die Hölle herrschen?

Ich finde, das ist guter Stoff für weitere Bücher über Aria :) Ich finde das Gedankenspiel, was nach der Apokalypse passiert, sogar fast noch interessanter, als die Geschichte vor der Apokalypse. Mir hat der Charakter von Luzifer und das Spiel zwischen ihm und Aria wahnsinnig gut gefallen! Davon hätte ich sehr gerne mehr gelesen. Gerade gegen Ende, nachdem wir rausgefunden hatten, dass Luzifer
der Gegenspieler ist, kam mir das Ende viel zu schnell. Der Schlagabtausch der beiden, die besondere Verbindung und sein Sinneswandel hätten in
meinen Augen mehr Raum benötigt.

Aber natürlich habe ich mich auch gefreut, dass Dean und Aria endlich zusammengefunden haben. Dean hat es mehr als verdient, die Frau zu bekommen. Ich fand es allerdings auch ein bisschen merwürdig, dass beide männlichen Reiter sich so stark von Aria angezogen gefühlt haben.
Hatte das einen bestimmten Grund? Dieses Band kam doch etwas übernatürlich rüber und ich hätte gerne gewusst, ob es Teil ihres Schicksals war.

Die Charakter und deren Entwicklung haben mir an der Dilogie besonders gut gefallen. In Band 1 wurde Aria gemobbt und musste sich durch die Erniedrigungen
kämpfen und über ihren eigenen Schatten springen. Noemi und Dean, die zunächst eher zu den Bösen gehörten, wurden zu Arias
stärksten Verbündeten. Besonders schön fand ich Arias Liebe zu Düften. Ich liebe die Szenen, in denen sie passend zu ihrer aktuellen Gefühlslage
Düfte mischt und Kerzen gießt. Das hat sie für mich auch einzigartig und einfach besonders gemacht. Die Kerze "Familie" werde ich wohl einmal
nachmachen :)

Auch das Setting der Geschichte ist für mich auch nach Band 2 ein klarer Pluspunkt. In Band 2 bleibt das Setting zwar gleich und die
Umgebungsbeschreibungen bleiben daher natürlich etwas aus, aber ich bin immer noch ein Fan von Littlecreek als Schauplatz der Apokalypse.

Fazit:
Lovely Curse war eine tolle Dilogie, von der ich eigentlich gerne mehr Bücher gelesen hätte. Sie ging für meinen Geschmack viel zu schnell vorbei.
Vielleicht hat Kira Licht ja doch irgendwann einmal Lust, die Geschichte von Aria und Luzifer zu erzählen :). Ich würde sie sofort lesen.
Bis dahin bleibt die Dilogie aber trotzdem etwas ganz besonderes. Sie ist einzigartig, gut erzählt und lebt von den tollen Charakteren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2020

Eine packende Novelle, die erzählt, wie man sich über die negativen Dinge und Vorurteile "erhebt"

Erhebung
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“Erhebung” hat mich wegen der interessanten Mystery-Story neugierig gemacht. Es spielt in Castle Rock und es geht darum, dass Scott auf unerklärliche Weise immer mehr an Gewicht verliert, ohne dabei seine ...

“Erhebung” hat mich wegen der interessanten Mystery-Story neugierig gemacht. Es spielt in Castle Rock und es geht darum, dass Scott auf unerklärliche Weise immer mehr an Gewicht verliert, ohne dabei seine Figur zu verlieren. Und das unheimlichste daran ist, dass er zusätzliches Gewicht verschwinden lässt. Denn selbst mit Gewichten in der Hand zeigt ihm die Waage immer das Gleiche an. Klingt also eigentlich nach einer tollen Gruselgeschichte. Es ist ja auch immerhin von King.

Da habe ich mich aber weit getäuscht. Ganz im Gegenteil. Erhebung ist viel mehr eine zeitgenössische, freundliche und warmherzige Novelle. Es geht um das Miteinander, um Diversität und vor allem geht es um Toleranz und das Ablegen von Vorurteilen. Enttäuscht war ich deshalb aber nicht. Ich war positiv überrascht, denn am Ende hat mich das Buch mit einer gesunden Mischung aus Betroffenheit und Glückseligkeit zurückgelassen.

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Scott ist ein gutherziger Charakter, der in einer beschaulichen Kleinstadt lebt. Er ist glücklich, kommt mit allen gut zurecht und fügt sich gut ein. Doch als er den Kontakt zu dem lesbischen Ehepaar in seiner Straße aufbaut, bemerkt er, dass seine Stadt ziemlich konservativ ist und republikanisch denkt. Einige in der Stadt sind regelrecht homophob und boykottieren das Restaurant, dass die zwei Frauen in der Stadt eröffnet haben. Die Ehefrauen machen es Scott dabei auch nicht leicht, denn auch Deydre, die eine der beiden Frauen, ist voreingenommen und denkt, dass er ihnen nur Böses will. Sie streiten sich und gehen keinen Schritt auf ihn zu.

Die Krankheit mit dem Gewichtsverlust spielt bei erster Betrachtung eher eine Nebenrolle. Sie hätte vielleicht auch durch jede beliebige Krankheit ausgetauscht werden können. Aber sie fügt sich so nahtlos in die Geschichte ein und bietet tolle Metaphern. In Erhebung setzen wir uns auf eine interessante Art und Weise mit dem Tod und der Selbstbestimmung auseinander. Scotts Krankheitsverlauf ist nicht erdrückend oder traurig, es ist beinahe positiv, wie er sich über die Dinge "erhebt", die Welt sieht und seine Ziele steckt. Er erhebt sich nicht nur physisch. Er erhebt sich auch über die negativen Dinge und über die Vorurteile und bringt Menschen zusammen, was letztendlich das einzige ist, was zählt.

  • Cover
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Veröffentlicht am 20.05.2020

spannender Band 5 und Abschluss der Luxreihe

Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
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Katy kann noch immer nicht fassen, dass Daemon sie verlassen und sich der Armee der Lux angeschlossen hat. Seit deren Invasion ist ein Krieg ausgebrochen, der schon viele Menschenleben gekostet hat. Niemand ...

Katy kann noch immer nicht fassen, dass Daemon sie verlassen und sich der Armee der Lux angeschlossen hat. Seit deren Invasion ist ein Krieg ausgebrochen, der schon viele Menschenleben gekostet hat. Niemand ist mehr sicher, doch um der schwangeren Beth zu helfen, wagt Katy sich aus dem Haus. Als ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung geht und sie Daemon begegnet, scheint dieser keinerlei Gefühle mehr für sie zu haben. Katy muss herausfinden, ob noch etwas von dem Daemon, den sie liebt, in ihm steckt – bevor alles verloren ist.

**Diese Rezension enthält Spoiler**

Katy und Daemon erleiden einen erneuten Schicksalsschlag. Die Armee der Lux ist auf der Erde eingetroffen und sie sind alles andere als nett. Die Lux scheinen gefühlskalt, grausam und mörderisch brutal. Als Katy Daemon und die andere Lux endlich - mehr durch einen Zufall - findet, ist sie geschockt. Dawson greift sie an und Daemon scheint absolut nichts mehr für sie zu empfinden. Dee ist ebenfalls eiskalt und behandelt Katy wie Dreck. Insgesamt spitzt sich die gesamte Geschichte zu und man kann die verzwickte Lage kaum ertragen. Aber es wäre ja schließlich nicht Katy und Daemon, wenn sie nicht einen Weg finden würden.

Dawson und Daemon fiel es leichter sich dem Sog der Lux zu entziehen, da sie beide eine Verbindung zu einem Menschen haben. Dee hat diese nicht und ist daher weiterhin bei den Lux und kämpft gegen Katy. Sie zurück zu gewinnen ist viel schwerer, aber auch das meistert Katy schließlich und gemeinsam treten sie gegen die Lux an. Zusammen kämpfen sie gegen die Lux und müssen sich dafür ihrem größten Feind anschließen. Eigentlich sogar 2 Feinden. Den Amrun und Deadalus. Diese Wendung kam für mich total überraschend und ich fand sie toll. Es beweist, dass eben nicht immer alles nur schwarz und weiß ist.

Die beiden letzten Teile der Lux-Reihe haben mir wieder sehr gut gefallen und ich bin nun am Ende fast schon traurig, dass die Geschichte vorbei ist. Dennoch, insgesamt fand ich 8 Bücher zu viel. Es wäre in meinen Augen besser gewesen, wenn die ersten drei Teile auch schon aus beiden Perspektiven geschrieben worden wären. Die Oblivion Bücher waren überflüssig und haben sich für mich negativ auf die Reihe ausgewirkt.

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