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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2018

Jeder hat sein Päckchen zu tragen - berührend, ehrlich, direkt und humorvoll

The Ivy Years – Bevor wir fallen
2

Über die Höhen und Tiefen des Lebens. Über wahre Freunde. Über die Liebe die alles verändert.

Inhalt

Corey Callahan ist seit ihrem Sportunfall im Rollstuhl und kann daher kein Ice Hockey mehr spielen. ...

Über die Höhen und Tiefen des Lebens. Über wahre Freunde. Über die Liebe die alles verändert.

Inhalt

Corey Callahan ist seit ihrem Sportunfall im Rollstuhl und kann daher kein Ice Hockey mehr spielen. Trotz allem will sie ihren Studienplatz am Harkness College nicht einfach so aufgeben. Sie will es versuchen.

Am ersten Tag trifft sie auf ihren Nachbarn Adam Hartley, der ebenfalls im barrierefreien Wohnheim wohnt, da er sich das Bein gebrochen hat.

Schnell wird Corey klar, dass er sie in Schwierigkeiten bringen wird. Er ist nicht nur nett und humorvoll, er ist auch sehr gutaussehend und er weiß das. Aber er hat auch eine Freundin.

Corey fühlt sich sehr sicher und wohl bei ihm, sie vertraut ihm und sie weiß dass es Adam genauso geht. Aber sie weiß auch dass sie keine Chance haben oder?!

Meine Meinung

Ich habe mich so unglaublich auf dieses Buch gefreut, es stand schon auf meiner Wunschliste nachdem der Verlag dieses Buch angekündigt hat. Ich habe wirklich die Tage gezählt. Und als ich dann auch noch das Glück hatte, dieses Buch bei der Lesejury in einer Leserunde zu gewinnen, habe ich mich sehr gefreut. Das hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht, sich mit anderen auszutauschen.

Cover

Das Cover hat mich von Anfang an direkt überzeugt. So wunderschön. Das war auch der erste Grund, weshalb ich mir den Klappentext des Buches durchgelesen habe. Ich bin eine wirkliche Coverkäuferin und ich stehe dazu. Dieses Buch ist ein wirkliches Highlight.

Geschichte

Von der ersten Seite an, zieht das Buch einen sofort in seinen Bann. So spannend, das man das Buch kaum aus der Hand legen kann, weil man unbedingt wissen möchte wie die Geschichte zwischen Corey und Adam weiter geht.

Das Buch hat mich wirklich zum Verzweifeln gebracht. Die ganze Geschichte war so ein Hoch und Tief. Auch in meiner Gefühlswelt herrschte nur noch Chaos. Wollte ich weinen, lachen, schreien oder doch jemanden schlagen. Die beiden haben es einen wirklich nicht leicht gemacht.

Das war auch das erste Buch, wo ich mir wirklich nicht denken konnte, was als nächstes passiert. Und das ist wirklich ungewöhnlich, aber im positiven Sinne. Klar an der einen oder anderen Stelle auch klischeehaft und vorhersehbar. Aber das ist ja meistens so bei Büchern in diesem Genre.

Protagonisten

Ich habe die beiden einfach von Anfang an schon, in mein Herz geschlossen.

Corey ist wirklich ein starker Mensch und versucht das Beste aus ihrer Situation zu machen. Im Rollstuhl sitzen zu müssen und ihren Traum, ihr Leben richtig leben zu können als Icehockey Spielerin aufgeben zu müssen, ist wirklich nicht leicht. Auch erfahren wir als Leser wie es wirklich zu Coreys Unfall gekommen ist, manchmal spielt einem das Leben wirklich streiche. Ich wüsste wirklich nicht wie ich mich in Ihrer Lage gefühlt hätte. Trotz allem ist sie glücklich und genau das macht sie mehr als nur sympathisch.

Adam ist der einzige der Corey nicht anders behandelt, nur weil sie im Rollstuhl ist, ihm ist es egal und schnell Freunden sich die beiden an. Schnell kommen sich die beiden aber auch näher, weit mehr näher als es Freunde sollten. Auch erfahren wir was für ein Päckchen Adam zu tragen hat. Auch seine Situation ist alles andere als leicht.

Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir mehr als nur gut. Sehr flüssig und klar geschrieben, sodass einen das Lesen wirklich Spaß macht. Auch wurden die Gefühle und Gedanken der Protagonisten sehr detailreich beschreiben, dass ich mich wirklich mit ihnen identifizieren konnte. Als würde ich mit den beiden im Wohnheim wohnen, man fühlte sich einfach als wäre man mitten im Geschehen.

Auch gefällt es mir, das aus beiden Erzählperspektiven geschrieben wurde, so lernt man Corey und Adam noch besser kennen.

Fazit

Eine wirklich tolle Geschichte mit vielen Wendungen und Ereignissen, mit denen man so vielleicht nicht gerechnet hätte. Spannend, berührend, ehrlich, direkt und humorvoll, was möchte man mehr?! Ein sehr gelungenes Buch das mich wirklich überzeugen konnte.

Auch hat man wirklich gemerkt, dass sich die Autorin Sarina Bowen mit dieser schweren Thematik auseinander gesetzt hat, um sie dem Leser anschaulich näher zu bringen, das ist ihr wirklich gut gelungen.

Auch wenn es eher eine Achterbahnfahrt war. So viele Hochs und Tiefs. Denn erst sind sich Corey und Adam nah, scheinen Gefühle zu haben und dann ist der Moment auch schon wieder vorbei. Ich habe wirklich die ganze Zeit mit den beiden mitgefiebert.

Ich freue mich wirklich schon sehr auf The Ivy Years – Was wir verbergen, das Ende Juni erscheinen wird. In diesem Buch wird es dann um Bridgers Geschichte gehen. Ich hoffe aber auch dass sich Corey und Adam noch einmal blicken lassen.

Die Geschichte und das ganze Buch haben mir wirklich sehr gut gefallen. Auch das ganze hin und her zwischen Corey und Adam war zum Verzweifeln werden, aber ich liebe die beiden einfach zusammen. Ich kann euch das Buch einfach nur wirklich sehr ans Herz legen. Absolute Leseempfehlung.

Und daher kann ich dem Buch auch wirklich nur 5 Sterne geben, ich würde sogar mehr Sterne geben wenn ich es könnte.

Bewertung 5/5 Sternen

Veröffentlicht am 20.01.2018

Ich habe keine ANGST. Die ANGST ist nicht real.

Berühre mich. Nicht.
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Eine Geschichte über echte Freundschaft. Über Zuneigung und Verbundenheit. Über Angst und was sie mit uns anstellen kann.

Inhalt

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, ...

Eine Geschichte über echte Freundschaft. Über Zuneigung und Verbundenheit. Über Angst und was sie mit uns anstellen kann.

Inhalt

Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht.

So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint, und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt dies ihr Herz gefährlich schneller schlagen …

Meine Meinung

Ich hatte das große Glück dieses Buch vom Bastei Lübbe Verlag zu bekommen. Ich hatte schon so viel Gutes über dieses Buch gehört, das ich es unbedingt lesen wollte. Auch hatte ich zuvor noch nichts von Laura Kneidl gelesen, weshalb ich noch gespannter war, wie mir ihr Schreibstil gefallen würde.

Cover

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Die Farben sind so schön und passen wirklich gut zusammen. Wenn es so im Laden gestanden hätte, hätte ich es auf jeden Fall in die Hand genommen, denn wenn mich das Cover überzeugt, fehlt eigentlich nicht mehr viel zum Kauf.

Geschichte

Die Geschichte hat mich wirklich in seinen Bann gezogen. So facettenreich und spannend. Ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht, so dass es mir fast unmöglich war, das Buch zur Seite zu legen.

Ohne Geld, Ohne eine Wohnung und ohne Freunde versucht Sage einen Neuanfang. Schnell lernt Sie aber April kennen. Frauen machen ihr auch keine Angst, deshalb war es sehr leicht für Sage eine Freundschaft zu ihr aufzubauen. Anders bei Männern, wenn diese ihr zu nahe kommen oder sie eine Situation wirklich überfordert, fängt sie an zu hyperventilieren und bekommt Angstzustände. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt worauf ihre Angst hinzuführen ist, in Ihrer Vergangenheit muss wirklich etwas schwerwiegendes vorgefallen sein.

Als sie dann noch Luca begegnet, der eigentlich alles verkörpert was ihr Angst macht, war ich wirklich gespannt, wie das ganze weitergehen würde.

Protagonisten

Sage ist ein sehr zurückhaltender Mensch, denn ihre Vergangenheit hat sie gezeichnet. Erst wenn sie eine Beziehung zu jemanden aufbauen kann, schwindet ihre Angst langsam – zumindest ist es bei Luca der Fall. Ihre Angst ist nur berechtigt, ich an ihrer Stelle, würde wohl nie mehr wirklich klar kommen im Leben. Aber sie versucht es, sich mit ihrer Angst auseinander zu setzen. Sage hat nämlich ein Mantra: Ich habe keine ANGST. Die ANGST ist nicht real. Auch wenn Sage ziemlich kaputt wirkt, konnte ich mich sofort mit ihr identifizieren. Sie ist mir wirklich sehr sympathisch.

Luca würde man augenscheinlich wohl als der Draufgänger bezeichnen und sehr von sich selber überzeugt. - Zumindest auf den ersten Blick. Jede Nacht hat er eine andere, nur Sex, keine Gefühle. Schnell wird aber klar das, das eine Art Mechanismus ist, um sich selber zu schützen. Denn auch er ist gezeichnet durch seine Vergangenheit. Eine Sache die Sage und Luca anscheinend gemeinsam haben. Luca hat meiner Meinung nach, auch einen ziemlichen Beschützerinstinkt, er möchte jedem helfen und immer für alle da sein. Das macht einen guten Freund und Bruder aus. Auch Luca war mir wirklich sympathisch, zugegebenermaßen auch ein Protagonist den ich gerne als Freund hätte.

Schreibstil

Der Schreibstil hat mich von der ersten Seite an mitgerissen. Laura hat eine ganz spezielle Sichtweise, das spiegelt sich in ihrem Schreiben wieder. Die Protagonisten und ihre Handlungen sind so klar und detailliert beschrieben. Ich fühlte mich, als wäre ich selber in der Geschichte. Sie konnte mich nur durch ihren Schreibstil sofort überzeugen. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von Laura Kneidl lesen.

Ein Buch, mit einer wirklich schweren Thematik, die uns alle treffen könnte. Ich fand aber dass Laura dies wirklich gut bewerkstelligt hat. Nicht jeder könnte so eine Thematik mit einer Liebesgeschichte verbinden.

Ende

Das Ende ist leider ein Cliffhänger und hat mich wirklich so traurig gemacht, aber auch so sauer. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was macht Sage da, ist das ihr ernst, warum, das kann sie doch jetzt nicht einfach so machen. Und schon blätterte ich zur Danksagung. Und dachte mir, oh nein, das ist doch nicht wirklich das Ende des Buches. Das kann doch nicht sein. Ich saß einfach circa 10 Minuten in meinem Sessel und habe erstmal realisieren müssen, was ich da gelesen habe.

Dieses Buch hatte so viele Wendungen, Hochs und Tiefs. Es hat mich so mitgenommen, ich habe mitgefiebert, mitgelitten, gelacht, geweint, ich war einfach so begeistert und bin es noch. Ich kann immer noch nicht in Worte fassen, wie unglaublich toll ich dieses Buch fand.

Fazit

Das Jahr ist nicht mal ansatzweise rum, aber ich zähle Berühre mich. Nicht. jetzt schon zu einen meiner Jahreshighlights 2018. Mich konnte ein Buch fast noch nie so mitnehmen, wie dieses. Sogar jetzt noch denke ich über Sage und Luca und ihre Geschichte nach. Ich kann es kaum erwarten, bis ich Teil zwei Verliere mich. Nicht. in den Händen halte. Ich werde einfach alles stehen und liegen lassen und Sage und Lucas Geschichte weiter lesen. Ich zähle die Tage, bis Verliere mich. Nicht. rauskommt.

Also eine absolute Kauf – und Leseempfehlung meinerseits. Lasst euch berühren von dieser Geschichte.

Bewertung 5/5 Sternen

Veröffentlicht am 14.07.2019

Eine schöne Liebesgeschichte - mitfiebernd, humorvoll und fesselnd

Rulebreaker
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Meine Meinung

Als mich Sophia gefragt hat ob ich gerne ihr Buch lesen würde, und sie mir den Klappentext zum ersten Mal geschickt hat, wusste ich das kann nur eine Geschichte sein, die ich lieben würde. ...

Meine Meinung

Als mich Sophia gefragt hat ob ich gerne ihr Buch lesen würde, und sie mir den Klappentext zum ersten Mal geschickt hat, wusste ich das kann nur eine Geschichte sein, die ich lieben würde. Ich war so gespannt auf das Buch.

Dankeschön nochmal an dieser Stelle an Sophia Chase, für das Rezensionsexemplar.

Geschichte

Die Geschichte hat mich von Anfang an fasziniert, ich musste mir an der einen oder anderen Stelle auch wirklich das Lachen verkneifen. Manchmal wollte ich aber auch das Buch in die nächste Ecke werfen, weil mich die Protagonisten, vor allem Matt so aufgeregt haben.

Es sollte ja auch noch ganz anders kommen, als gedacht und das hat mich teilweise wirklich überrascht, aber irgendwie konnte man sich so was in die Richtung auch schon denken. Ich habe einfach so mit der Geschichte mitgefiebert.

Protagonisten

Grace fand ich zunächst etwas langweilig, aber sie ist einfach so toll, sie kommt viel mehr aus sich heraus. Ich mochte sie wirklich gerne. Ich finde es auch bemerkenswert, wie sehr sie für ihren beruflichen Traum kämpft.

Matt war am Anfang düster, geheimnisvoll und unnahbar, aber am Ende hat er sich viel mehr geöffnet. Wir lernen viele Seiten an ihm kennen, er ist gefühlvoll und emotional. Ein wirklich toller Protagonist.

Schreibstil

Der Schreibstil gefiel mir wirklich richtig gut. Sophie Chase schreibt sehr detailreich, bildhaft und klar. Auch die Protagonisten wurden sehr real dargestellt, dass man sich wirklich gut in sie hineinversetzen konnte. Ein kleiner Kritikpunkt sind aber die recht vielen Rechtschreibfehler, diese haben den Lesefluss etwas beeinträchtigt.

Ende

Das Ende hat mich wirklich total überrascht, damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Das war noch einmal wirklich total mitreißend und dramatisch. Ich habe gehofft, das sich doch noch alles zum Guten wenden würde.

Fazit

Mir hat das Buch gut gefallen, eine schöne Liebesgeschichte mit der ich wirklich mitgefiebert habe. Spannend, emotional und fesselnd. Die Geschichte fand ich wirklich total spannend, das war meiner Meinung nach mal was ganz anderes und teilweise musste ich wirklich schmunzeln.

Dieses ganze hin und her zwischen den beiden Protagonisten, fand ich am Anfang total süß, aber am Ende fand ich das teilweise wirklich nur noch nervig und wirkte auf mich übertrieben und daher etwas unrealistisch.

Bewertung 4/5 Sterne

Veröffentlicht am 13.07.2019

Fernweh - leider sehr verwirrend, unrealistisch und enttäuschend.

Fernweh
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Meine Meinung

Eine Freundin hat mir dieses Buch so empfohlen und der Klappentext klang wirklich interessant, das ich gar nicht drum rum kam es beim Verlag anzufragen..

Cover

Das Cover gefällt mir optisch ...

Meine Meinung

Eine Freundin hat mir dieses Buch so empfohlen und der Klappentext klang wirklich interessant, das ich gar nicht drum rum kam es beim Verlag anzufragen..

Cover

Das Cover gefällt mir optisch total gut, die Farben harmonieren so schön miteinander. Auch passt es wirklich gut zu der Geschichte und dem Titel.

Geschichte

Die Geschichte war schon wirklich was für sich, ich glaube da sollte man nicht so viel versuchen, die einzelnen Momente zu hinterfragen. Die ganze Story war schon etwas „creepy“ wenn man das so sagen darf und ich bin immer noch im Zwiespalt, ob ich das jetzt gut oder schlecht finde.

Protagonisten

Weder Evi noch Hunter konnten mich wirklich überzeugen. Ich habe ihr Handeln die meiste Zeit kaum nachvollziehen können. Auch wirkte Evi auf mich einfach viel zu naiv und gutgläubig und diese krasse Fixierung auf Hunter war mega komisch. Hunter, keine Ahnung was ich von ihm halten soll, man hat nicht wirklich einen Einblick hinter seiner düsteren Fassade bekommen. Eigentlich finde ich sowas ja spannend, aber auf Dauer war es nur noch nervig.

Schreibstil

Der Schreibstil ist leider mit das einzige, dass ich in diesem Buch wirklich gut fand. So flüssig, klar und verständlich, dass man dadurch nur so über die Seiten geflogen ist. Auch schreibt die Autorin wirklich sehr detailreich und bildhaft.

Ende

Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen, es war einfach irgendwie zu übertrieben „positiv“ und unrealistisch. Ebenfalls habe ich einen Teil ehrlich gesagt nicht ganz verstanden. Ich habe den Moment am Ende ganz anders wahrgenommen, als es schließlich war und dann war ich nur noch verwirrt und bin es bis jetzt.

Fazit

Das Buch war ok, hat mich aber enttäuschend zurückgelassen. Es gab einfach einiges das ich wirklich verwirrend und unrealistisch fand. Auch konnte ich mich überhaupt nicht in die Protagonisten hineinversetzen, somit ihr Handeln kaum verstehen und ihre Gedanken und Gefühle waren einfach zu oberflächlich beschrieben. Schade eigentlich, denn die Idee hinter der Geschichte fand ich wirklich interessant und war auch mal was anderes.

Bewertung 2/5 Sterne

Veröffentlicht am 13.07.2019

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, konnte mich aber nicht ganz überzeugen

One Dream
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Meine Meinung

Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar.

Geschichte

Die ...

Meine Meinung

Das Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar.

Geschichte

Die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an für sich gewinnen, Abby als Nanny für die kleine Hayden und Simon als alleinerziehender Vater, ich wusste das kann nur gut werden. Es war auch einfach so schön zu verflogen, wie sich die beiden Protagonisten immer näherkommen.

Protagonisten

Abby war mir von Anfang an direkt sympathisch, ich mag ihre Art und kam direkt super mit ihr klar. Ein wirklich toller Protagonist.

Auch Simon habe ich sofort gemocht, er ist einfach ein so toller Papa und wie rührend er sich immer um Hayden gekümmert hat, da schmilzt man doch schon dahin.

Aber vor allem Hayden hat es mir so angetan, die Kleine ist so unglaublich süß und hat mein Herz im Sturm erobert.

Schreibstil

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Autorin schreibt sehr flüssig und klar, dass man der Geschichte gut folgen konnte. Ebenfalls sehr detailreich und genau das man sich die Protagonisten und das Setting bildlich vorstellen konnte.

Fazit

Es war eine niedliche Geschichte für Zwischendurch, war aber sehr vorhersehbar und hat mich dadurch nicht ganz überzeugen können. Die Protagonisten und der Schreibstil haben mir gut gefallen, die Geschichte aber insgesamt etwas langweilig.

Bewertung 3/5 Sterne