Ein wilder Ritt durchs emotionale Ödland des 21. Jahrhunderts
Was, wenn alles gleichzeitig brennt – die Erde, die Familie, die eigene Birne?
> Willkommen bei den Barnes’. Sie haben das Geld verloren – und gleich noch die Fassung mit dazu.
> Paul Murray erzählt ihre ...
Was, wenn alles gleichzeitig brennt – die Erde, die Familie, die eigene Birne?
> Willkommen bei den Barnes’. Sie haben das Geld verloren – und gleich noch die Fassung mit dazu.
> Paul Murray erzählt ihre Geschichte klug, absurd, bitter-schön. Und das so intensiv, dass einem abwechselnd das Herz brennt und das Hirn schwirrt.
👨👩👧👦 Und wer sind diese Barnes?
- Dickie: Familienvater auf Wald-Sabbatical mit Bart und leichtem Realitätsverlust.
- Imelda: Zwischen Chanel und Kindheitstrauma – und das tut weh, auf jeder Seite.
- Cass: Teenagertochter mit Weltuntergangsgefühlen, Chaosenergie und kompletter Satzzeichenverweigerung.
- PJ: kleiner Bruder mit großem Fluchtbedürfnis – am liebsten in die Gaming Welt
Und alle haben Geheimnisse, die einen zum Verzweifeln bringen.
Das Ganze liest sich wie ein literarischer Roadtrip ohne Navi: mal Drama, mal kompletter Kontrollverlust. Überfordernd? Ja. Aber auch unfassbar menschlich.
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Was du bekommst:
✨ Familiendrama, aber in episch.
🔥 700 Seiten Kapitalismuskritik mit minimalem Sprachwitz.
🌀 Stilchaos (looking at you again, Cass).
💔 Und am Ende: ganz viel von allem.
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📚 bookmark_mess Fazit:
Ein wilder Ritt durchs emotionale Ödland des 21. Jahrhunderts – zwischen Apokalypse, Hoffnung und einem irischen Croissant.
Lang, laut, literarisch. Es hat wehgetan. Und ich hab’s trotzdem nicht aus den Händen legen können.