Cover-Bild Aura
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: WeCreate Books
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Romantische Spannung
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 334
  • Ersterscheinung: 03.11.2025
  • ISBN: 9783911034203
Phia Quantius

Aura

Roman

Aura – Ein fesselnder psychologischer Roman über Liebe, Kontrolle und Manipulation

Was, wenn deine größte Liebe zu deiner gefährlichsten Schwäche wird?

In Aura , dem eindringlichen Debütroman , begleiten wir Esme, eine junge Studentin in Hamburg, die nebenbei in einem gemütlichen Café arbeitet, um sich und ihre Hündin Szoka über Wasser zu halten. Dort begegnet sie Jasper – charmant, geheimnisvoll und aufmerksam, aber eigentlich nicht ihr Typ. Er liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab, ist fürsorglich und präsent. Doch je enger sich Esmes Leben mit dem von Jasper verwebt, desto mehr schleichen sich subtile Veränderungen ein: Er beginnt, sie zu kontrollieren.

Der psychologische Liebesroman führt tief in Esmes Gefühlswelt und zeigt auf beklemmende Weise, wie aus einer scheinbar perfekten Beziehung eine toxische Partnerschaft werden kann. Zwischen Selbstzweifeln, emotionaler Abhängigkeit und Manipulation muss Esme herausfinden, was real ist – und wer sie selbst wirklich sein will.

Aura ist ein packendes Liebesdrama und zugleich ein aufwühlender Blick auf Macht, Kontrolle und emotionale Grenzüberschreitungen. Ein Roman, der Leser*innen nicht nur berührt, sondern auch zum Nachdenken bringt.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.03.2026

So ein gutes Buch

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Ich dachte am Anfang echt, das wird so eine typische, vielleicht etwas dramatische Liebesgeschichte. Jasper kommt am Anfang so krass rüber, dieses klassische Love Bombing, wo er Esme mit Aufmerksamkeit ...

Ich dachte am Anfang echt, das wird so eine typische, vielleicht etwas dramatische Liebesgeschichte. Jasper kommt am Anfang so krass rüber, dieses klassische Love Bombing, wo er Esme mit Aufmerksamkeit und Liebe förmlich erstickt. Man denkt erst, „voll süß“, aber dann fängt es an, richtig unangenehm zu werden.

​Es ist total krass beschrieben, wie er sie manipuliert und kontrolliert. Ich wollte Esme die ganze Zeit schütteln und da rausholen.

​Aber der absolute Hammer ist das Ende.
​Ganz ehrlich, ich habe diesen Twist null kommen sehen. Ich war so geschockt, als ich die letzten Kapitel gelesen habe. In dem Moment macht es im Kopf einfach nur „Klick“ und man checkt plötzlich alles. Jedes kleine Detail ergibt auf einmal Sinn. Vor allem, warum das Buch überhaupt „Aura“ heißt. Der Titel ist nach dem Ende so viel genialer, als ich am Anfang dachte.

​Wenn ihr was lesen wollt, das euch psychologisch richtig abholt und am Ende komplett den Boden unter den Füßen wegzieht, dann müsst ihr dieses Buch lesen! Es war einfach so gut. 🙌


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Veröffentlicht am 25.02.2026

Definitiv ein Geheimtipp

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Phia Quantius kennen einige vielleicht eher als Social Media-Persönlichkeit, Model oder Freundin von Malte Zierden. Ich war ehrlich gesagt zunächst skeptisch, als ich bei meiner Recherche für den Bibliotheksbestand ...

Phia Quantius kennen einige vielleicht eher als Social Media-Persönlichkeit, Model oder Freundin von Malte Zierden. Ich war ehrlich gesagt zunächst skeptisch, als ich bei meiner Recherche für den Bibliotheksbestand auf ihren Roman "Aura" gestoßen bin. Erst dachte ich, es sei ein Sachbuch, da ich um ihre Migräne und ihre (wichtige!) Aufklärungsarbeit zu dieser Krankheit wusste. Eins vorweg: Die Thematik spielt auch eine Rolle in ihrem Roman. Es handelt sich jedoch um eine fiktive Geschichte, die eine hochgradig toxische und manipulative Beziehung in den Mittelpunkt rückt. Inhalt und Thematik haben mich letztlich überzeugt und es wurde bestellt.

Es wird die Geschichte von Esme erzählt, die versucht Studium, Arbeit und ihren Alltag mit Hund und Migräne zu wuppen. Als sie Jasper kennenlernt, ändert sich ihr Leben schleichend, aber nachhaltig. Sie bemerkt die kleinen, feinen Manipulationen und Ungerechtigkeiten, wischt sie jedoch beiseite und wird immer abhängiger. Und erlebt zudem häusliche Gewalt.

Die Geschichte und Abhängigkeit baut sich langsam auf und wird sehr gut erzählt. Wer keine Berührungspunkte mit Narzissmus oder toxischen Beziehungen hatte, wird es spätestens beim Lesen zu 100 Prozent checken, wie das psychische Spielchen läuft. Und wer es kennt, wird oft vergleichen und sich zwischen Kopfnicken und Kopfschütteln kaum entscheiden können. Kurz vor Ende gibt es eine unvorhersehbare Wendung. Sie ist außergewöhnlich, aber gleichzeitig spannend und irgendwie neu und erfrischend.

Der Roman "Aura" ist definitiv ein Geheimtipp und wird leider kaum besprochen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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