Ein Debüt, das mit jeder Seite stärker brennt, berührend, magisch, voller Gefühl 🔥
Phönixfeuer ist für mich eine dieser Geschichten, die man nicht einfach liest, sondern erlebt.
Von der ersten Seite an spürt man die Magie, die zwischen den Zeilen pulsiert, diese Mischung aus Dunkelheit, ...
Phönixfeuer ist für mich eine dieser Geschichten, die man nicht einfach liest, sondern erlebt.
Von der ersten Seite an spürt man die Magie, die zwischen den Zeilen pulsiert, diese Mischung aus Dunkelheit, Sehnsucht, Hoffnung und Kraft.
Im Mittelpunkt steht Elyria, eine junge Frau, die in einer Welt voller Intrigen, Magie und uralter Feinde ihren Platz sucht und dabei viel mehr findet, als sie erwartet hat. Ihre Entwicklung war für mich das Herzstück des Buches: vom vorsichtigen, verletzten Mädchen hin zu einer selbstbewussten, mutigen Frau, die endlich beginnt, sich selbst zu vertrauen. Sie ist stark, aber auch sensibel, verletzlich, empathisch und gerade diese Balance macht sie so greifbar und real.
An ihrer Seite steht Vaelion, ein Charakter, der mich mit seiner Tiefe überrascht hat. Er ist nicht einfach der typische dominante Fae, sondern ein Mann, der selbst kämpft, gegen alte Wunden, gegen seine Schatten, und vor allem dafür, Elyria so zu lieben, wie sie es verdient. Ihre Verbindung wirkt intensiv, ehrlich und aufrichtig, manchmal zart, manchmal stürmisch, aber immer respektvoll.
Ein ganz besonderes Highlight war für mich die Found Family. Nyssa, Damian, Kieran und die anderen Figuren bringen so viel Leben, Witz und Herz in die Geschichte. Es fühlt sich an, als würde man Teil dieser Gemeinschaft werden, mit ihnen lachen, streiten, kämpfen und trösten.
Pia L. Sorrel hat einen Schreibstil, der sich fließend liest, dabei aber voller Emotion und Tiefe steckt. Besonders die Balance zwischen leisen, gefühlvollen Szenen und kraftvollen Momenten voller Magie gelingt ihr beeindruckend gut. Man spürt beim Lesen, wie viel Herzblut und Leidenschaft in jedem Kapitel steckt.
Die Welt wirkt lebendig und faszinierend, mit ihrer Mischung aus Licht und Schatten, alten Legenden und einer Magie, die ebenso schön wie gefährlich ist. Man ahnt, dass hinter allem noch mehr verborgen liegt und genau das macht den Reiz aus.
Phönixfeuer ist eine Geschichte über Mut, Vertrauen und Selbstakzeptanz. Über den Schmerz, sich selbst zu verlieren und die Kraft, sich neu zu erschaffen.
Es ist romantisch, spannend, emotional und hinterlässt am Ende dieses warme, flackernde Gefühl, das nur Bücher hinterlassen, die etwas in einem berühren.
Fazit:
Ein gefühlvolles, magisches Debüt mit tiefgründigen Charakteren, starken Emotionen und einer Welt, in die man eintaucht und gar nicht mehr herauswill.
Elyria und Vaelion sind ein Paar, das im Gedächtnis bleibt. Nicht nur, weil sie füreinander brennen, sondern weil sie einander sehen.
Ich freue mich unglaublich auf Band 2 und bin gespannt, welche Schatten und Flammen noch auf sie warten.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️