Cover-Bild Reisedepeschen aus Bolivien und Peru
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Reisedepeschen Verlag
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Reiseberichte, Reiseliteratur
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 15.10.2019
  • ISBN: 9783963480072
Jennifer McCann

Reisedepeschen aus Bolivien und Peru

Begegnungen zwischen Wüsten, Bergen und Regenwäldern, an Straßen und Seen, in Ruinen und Metropolen

Sie überwindet Straßensperren und verläuft sich in der Wildnis. Glitzernde Gletscher, dichter Regenwald und karge Wüsten lassen sie staunen. Doch die bedeutsamen Geschichten erzählen ihr die Menschen, die sie unterwegs trifft. Sie gewähren Einblicke in ihr Leben, manchmal kurz und leicht, manchmal intensiv und tiefgründig.


Ein einzigartiger Reisebericht über Bolivien und Peru

Sprachgewaltig erzählt Jennifer McCann von ihrer Abenteuerreise durch Bolivien und Peru. Spontan reist sie allein nach La Paz, durchquert die Anden, erkundet Machu Picchu und begegnet außergewöhnlichen Menschen, die ihr von ihren Schicksalen erzählen. Es sind Begegnungen voller Tragik, Hoffnung und Hingabe. Zusammengefasst in einem Buch über Peru und Bolivien.


• Authentische Reiseerlebnisse in Südamerika
• Kulturelle Einblicke in das Leben der Menschen vor Ort
• Atemberaubende Landschaften: Regenwald, Anden, Titicacasee
• Geschichten über Mut, Selbstfindung und die Magie des Reisens
• Für Fans von Abenteuerreisen und inspirierenden Reiseberichten

Jennifer McCann berichtet über Peru und Bolivien mit einer einzigartigen Mischung aus Tiefgang und Humor – ein Buch für alle, die Fernweh haben, Inspiration für ihre Südamerika-Reise suchen oder sich einfach in eine andere Welt entführen lassen möchten.


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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.03.2020

Lebendige Bilder aus Bolivien und Peru

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Sehr gern lasse ich mich auf Reiseberichte ein. Die „Reisedepeschen aus Bolivien und Peru“ von Jennifer McCann haben mich durch Buchbeschreibung und Titelbild neugierig gemacht. Außerdem weiß ich inzwischen, ...

Sehr gern lasse ich mich auf Reiseberichte ein. Die „Reisedepeschen aus Bolivien und Peru“ von Jennifer McCann haben mich durch Buchbeschreibung und Titelbild neugierig gemacht. Außerdem weiß ich inzwischen, dass mich vom Verlag Reisedepeschen auf jeden Fall ein qualitativ hochwertiges Buch erwartet.
In der Buchbeschreibung heißt es: „Sie lacht mit Amazonasdelfinen, überwindet Straßensperren und verläuft sich in der Wildnis. Glitzernde Gletscher, dichter Regenwald und karge Wüsten lassen sie staunen. Doch die bedeutsamen Geschichten erzählen ihr die Menschen, die sie unterwegs trifft. Sie gewähren Einblicke in ihr Leben, manchmal kurz und leicht, manchmal intensiv und tiefgründig.
Es war der starke Wunsch nach Selbstmächtigkeit, der die junge Autorin aufbrechen ließ, allein nach Bolivien zu reisen, in die Fremde.
Viele einzelne Stationen finden sich auf dem als Collage dargestellten Titelbild.
Sehr sprachgewandt, detailliert und nuanciert erzählt Jennifer McCann von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen unterschiedlicher Art. Dabei sind es nicht nur die schönen Dinge, die sie sehen möchte. Sie taucht ein in das Leben der Menschen mit deren ganz persönlichen Geschichten, in die Einsamkeit und die Schönheit des Regenwaldes und die Weite der Natur. Aber sie verschließt auch die Augen nicht vor den Problemen, mit denen die Menschen in Bolivien und Peru auch heute noch zu kämpfen haben.
Als Leserin fühle ich mich gut mitgenommen auf die Reise. Besonders fasziniert hat mich die Erzählung über die Lebensknoten in der größten Salzpfanne der Erde, der Salar de Uyuni. Unglaublich ängstlich und angespannt war ich bei der Schilderung des Mountainbiking auf der Camino de la Muerte, an dem Jennifer aktiv teilgenommen hat. Ganz besonders aufmerksam bin ich den vielen Gesprächen mit den Einheimischen gefolgt und begeistert haben mich nicht nur die schwimmenden Inseln auf dem Titicacasee. Denn es gab da ja auch noch die Geschichte von der … Doch lest selbst!
Das Buch hat mir von A – Z gefallen. Ein tolles und bemerkenswertes Buch, das ich sicherlich noch häufiger zur Hand nehme, weil es unglaublich viele wissenswerte Dinge enthält und durch zahlreiche wunderschöne, aber auch nachdenkenswerte Fotos aufgewertet wird.

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Veröffentlicht am 10.03.2020

Spürbare Begeisterung

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Südamerika hat mich schon immer begeistert und einige der Länder habe ich bereits bereist. Hier berichtet Jennifer McCann von ihrer Zeit in Bolivien und Peru, wo ich unbedingt noch gerne hinreisen würde. ...

Südamerika hat mich schon immer begeistert und einige der Länder habe ich bereits bereist. Hier berichtet Jennifer McCann von ihrer Zeit in Bolivien und Peru, wo ich unbedingt noch gerne hinreisen würde. Sie schildert in ihrem Buch Begegnungen zwischen Wüsten, Bergen und Regenwäldern, an Straßen und Seen, in Ruinen und Metropolen.Bereits das collagenhaft gestaltete Cover zeigt viele Hingucker, die man in dem Buch auf die eine oder andere Weise entdecken kann. Am Anfang findet sich direkt ein Inhaltsverzeichnis und dann gibt es kein Halten mehr. Meine Lesereise durch Bolivien und Peru beginnt. Vielfältige Eindrücke reihen sich aneinander, der Schreibstil ist bildhaft und lebendig, es gibt reichlich Denkanstösse und viele persönlichen Gedanken. Ich fliege nur so durch die Seiten, betrachte zusätzlich zu den tollen Berichten herrlich und passend platzierte Fotos, erinnere mich an Dinge die ich im brasilianischen Amazonasgebiet so ähnlich erlebt habe.

Es ist kein normaler Reiseführer, es werden zwar auch einige übliche touristische Attraktionen beschrieben, was dieses Buch jedoch ausmacht sind die nicht planmäßigen Touren und persönlichen Erlebnisse mit Land und Leuten. Einmalig für jeden Südamerika Liebhaber.

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Veröffentlicht am 04.03.2020

Von Begegnungen, fremden Kulturen und Selbstfindung in der Ferne

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Und ich sehe mich in einem Bild von Caspar David Friedrich, denn auch ich bin ein Wanderer, ein Suchender über dem Nebelmeer.

Vor ihrem Referendariat beschließt Jennifer McCann durch Bolivien und Peru ...

Und ich sehe mich in einem Bild von Caspar David Friedrich, denn auch ich bin ein Wanderer, ein Suchender über dem Nebelmeer.

Vor ihrem Referendariat beschließt Jennifer McCann durch Bolivien und Peru zu reisen. Dabei begegnet sie Ureinwohnern, neugierigen Kindern und fremder Kultur- aber auch Armut und Hunger. Ihre vielfältigen Erfahrungen und Gedanken teilt sie in ihrem bildgewaltigen Roman.

Diese schildert die Autorin in der gegenwärtigen Ich-Perspektive und kurzen Sätzen, sodass sich der Leser stets in die Situationen hineinversetzen kann. Durch die Aneinanderreihung der vielen Sinneseindrücke verzeichnet das Buch einen schnellen Lesefluss.
Auch der rasche Einstieg in die Geschichte ohne große Vorbemerkungen erhöht das Tempo.
Dabei ist Frau McCann stets sehr reflektiert und aufmerksam, die Erkenntnisse, die sie auf der Reise gewinnt, regen zum Nachdenken an.

Neben den unglaublichen Naturwundern findet sie sich auch in gefährlichen Situationen wieder, die sie beschäftigen und prägen. Ungeschönt beschreibt sie vorherrschende Missstände, die deutlich vor Augen führen, dass ein westlicher Lebensstandard absolut nicht selbstverständlich ist.

Fazit: Ein authentischer und bildgewaltiger Reisebericht, der auf eine spannende Reise durch die zwei facettenreichen Länder Südamerikas entführt.

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