Cover-Bild Wenn sie wüsste
Band 1 der Reihe "The Housemaid"
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 12.06.2024
  • ISBN: 9783453442153
Freida McFadden

Wenn sie wüsste

Thriller – Der SPIEGEL-Bestseller - Ab dem 15.1.2026 im Kino
Astrid Gravert (Übersetzer), Renate Weitbrecht (Übersetzer)

Wenn du glaubst, diese Geschichte zu durchschauen, fängt sie erst an

Millie kann ihr Glück kaum fassen, als die elegante Nina ihr die Stelle als Haushaltshilfe inklusive Kost und Logis bei ihrer Familie auf Long Island anbietet. Schließlich hat sie eine Vergangenheit, von der niemand etwas wissen soll. Doch kaum ist Millie eingezogen, zeigt Nina ihr wahres Gesicht: Sie verwüstet das Haus und unterstellt ihr Dinge, die sie nicht getan hat. Ihre verwöhnte Tochter behandelt Millie ohne jeden Respekt. Nur Ninas attraktiver Mann Andrew ist nett zu ihr. Wäre da nur nicht Ninas wachsende Eifersucht. Hat sie Millie nur eingestellt, um ihr das Leben zur Hölle zu machen? Oder hat auch sie ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas erfahren darf?

Die Housemaid-Reihe:

* Wenn sie wüsste - The Housemaid
* Sie kann dich hören - The Housemaid's Secret
* Sie wird dich finden - The Housemaid Is Watching

Jeder Teil ist auch einzeln lesbar.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.04.2024

Super Unterhaltung

1

Um „Wenn sie wüsste“ gibt es schon seit Monaten einen absoluten Hype. Deswegen war meine Neugierde auf diesen Thriller riesig. Letztendlich war es zwar kein Jahreshighlight für mich, aber ein Buch, dass ...

Um „Wenn sie wüsste“ gibt es schon seit Monaten einen absoluten Hype. Deswegen war meine Neugierde auf diesen Thriller riesig. Letztendlich war es zwar kein Jahreshighlight für mich, aber ein Buch, dass ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Insbesondere kann ich es auch Gelegenheitslesern oder jemand, der sich gerade in einer Flaute befindet empfehlen. Der Schreibstil von Freida McFadden ist nämlich außerordentlich fesselnd und es ist quasi unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Nach 10 Jahren Gefängnis ist Millie auf der Suche nach einem Neustart. Doch die Leute begegnen ihr mit Misstrauen und kaum jemand möchte ihr eine Chance geben. Als sie als Haushaltshilfe bei dem wohlhabenden Paar Nina und Andrew Winchester anfangen kann, wirkt alles zunächst wie ein 6er im Lotto. Doch Nina mutiert schnell zum absoluten Drachen und generell scheint in dieser Familie einiges merkwürdig zu sein.

„Wenn sie wüsste“ beginnt wie ein Liebesroman. Das Aschenputtel Millie schwärmt für ihren reichen, attraktiven Chef, der sich mit seiner verrückten Gattin herumplagen muss.
Oft mag man die Charaktere in Psychothrillern nicht so gerne, aber Millie habe ich schnell ins Herz geschlossen. Sie ist hilfsbereit und immer gut gelaunt. Man ist als Leser 100prozentig auf ihrer Seite.

Der Klappentext verspricht ein paar Twists. Ich muss sagen, das ich die erste große Wendung schon vorhergesehen habe und auch die anderen nur teilweise überraschend für mich waren. Was ich besonders an dem Buch finde ist, dass man dadurch, dass man so stark mit Millie sympathisiert, jede Wendung feiert und mit einem Lächeln auf den Lippen verfolgt, obwohl es teilweise ganz schön starker Tobak ist.
Der Entertainment-Faktor von „Wenn sie wüsste“ war die kompletten 400 Seiten über sehr hoch und ich freue mich, dass es noch zwei weitere Abenteuer mit Millie geben wird.

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Veröffentlicht am 25.04.2024

Gut, aber für Thriller-Liebhaber doch vorhersehbarer Plot

1

Gute Idee, easy geschrieben und sicherlich ein guter Thriller für alle, die gern den Nachmittag auch mal ein ganzes Buch lesen (denn wirklich fließend zu lesen, nicht anspruchsvoll). Der Plot ist gut, ...

Gute Idee, easy geschrieben und sicherlich ein guter Thriller für alle, die gern den Nachmittag auch mal ein ganzes Buch lesen (denn wirklich fließend zu lesen, nicht anspruchsvoll). Der Plot ist gut, aber für Thriller-Kenner doch vorhersehbar meines Erachtens. Daher 4 Sterne von mir

Veröffentlicht am 25.03.2024

Spannend aber kein Highlight

1

An Freida McFadden kommt man derzeit schwer vorbei und ja, genau aus dem Grund, ist das Buch bei mir gelandet - es klang super vom Klappentext her und auch die Rezensionen machen Mut, dass es nicht ganz ...

An Freida McFadden kommt man derzeit schwer vorbei und ja, genau aus dem Grund, ist das Buch bei mir gelandet - es klang super vom Klappentext her und auch die Rezensionen machen Mut, dass es nicht ganz mistig ist.
Das Cover gefällt mir ziemlich gut - das grün lockt an und das gespiegelte und verschwommene Haus machen es geheimnisvoll.
Das Buch liest sich auch richtig gut. Man fliegt nur so durch die Seiten - Längen gibt es nicht. Die Figuren hingegen konnten mich nicht so einnehmen. Millie ist okay, aber Nina und ihre Tochter nur nervig. Ihr Mann - kommt später nicht mehr so gut weg, aber man bekommt Infos als Leser nur Häppchenweise, was in Ordnung ist, so bleibt die Spannung erhalten. Immer mit dem ersten Satz des Klappentextes im Hinterkopf, geht die Gedankenspirale allerdings direkt los und man hinterfragt viel mehr, als ohne diesen Satz. Ja, er macht neugierig, aber er zerstört für mich auch viel, weil man viel kritischer an das Geschriebene herangeht. Manche der Twists waren klasse, manche aber vorhersagbar, da hätte ich irgendwie mehr erwartet. Es ist trotzdem ein sehr guter Thriller und manchmal ist vieles eben anders als man denkt und wenn noch eine Portion Glück dazu kommt (hier gab es schon ziemlich viele Zufälle), dann ist die Mischung klasse, aber reicht nicht zum Highlight. Von mir gibt es 4 von 5 ⭐ - eine Leseempfehlung gibts auf jeden Fall.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Guter Thriller für zwischendurch

0

3,5/5 Sterne

"Wenn Sie wüsste" hat nun endlich den Stapel meiner ungelesenen Bücher verlassen und mich doch eher unentschlossen zurück gelassen.

Der Schreibstil von Freida McFadden ist sehr leicht, flüssig ...

3,5/5 Sterne

"Wenn Sie wüsste" hat nun endlich den Stapel meiner ungelesenen Bücher verlassen und mich doch eher unentschlossen zurück gelassen.

Der Schreibstil von Freida McFadden ist sehr leicht, flüssig und kurzweilig. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten. Ein weiterer Grund, warum man das Buch eher schnell durchgelesen hat, ist leider auch die Vorhersehbarkeit und fehlende Tiefe.

Die ganze Story von Nina, Millie und Andrew war sehr oberflächlich und manchmal sehr wiederholend. Der Versuch mit Millies Vergangenheit eine Spannung aufzubauen, konnte bei mir nicht ganz so punkten, denn man wusste doch sehr schnell auf was das Buch hinausläuft. So konnte für mich persönliche Spannung nicht aufrecht erhalten werden.

Insgesamt war es ein kurzweiliges, unterhaltsames Buch für zwischendurch. Aber meiner Meinung nach dieses Hype, im Vergleich zu anderen Thriller, nicht wert.

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Veröffentlicht am 12.01.2026

Leider eine Enttäuschung

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Ich hatte große Erwartungen an The Housemaid, nicht zuletzt wegen der vielen begeisterten Stimmen und positiven Bewertungen, die mich neugierig gemacht haben. Leider muss ich sagen, dass meine Hoffnungen ...

Ich hatte große Erwartungen an The Housemaid, nicht zuletzt wegen der vielen begeisterten Stimmen und positiven Bewertungen, die mich neugierig gemacht haben. Leider muss ich sagen, dass meine Hoffnungen nur teilweise erfüllt wurden.
Spoiler-Warnung: In dieser Rezension gehe ich auf einige zentrale Handlungspunkte ein. Wer das Buch noch nicht gelesen hat, empfehle ich, die Rezi nicht zu lesen.
Was mir gut gefallen hat, war der Schreibstil von Freida McFadden. Auch im englischen Original ist er leicht verständlich, flüssig und lädt dazu ein, immer weiterzulesen – ein echter Pageturner also. Die Geschichte ist kurzweilig und sorgt definitiv für Spannung, vor allem in der ersten Hälfte.
Allerdings blieb für mich die Protagonistin Millie seltsam blass. Wir erfahren nur wenig über sie, außer ihrer Naivität, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht. Schon früh wird sie von Enzo, gewarnt – wenn auch nur nonverbal oder auf Italienisch. In Zeiten von Smartphones und Übersetzungs-Apps wäre eine klarere Kommunikation durchaus möglich gewesen. Es wirkte daher ein wenig konstruiert, wie sehr sie im Unklaren gelassen wurde. Auch ihr Verhalten in brenzligen Situationen war für mich nicht immer nachvollziehbar. Zwar ist es verständlich, dass sie den Job dringend braucht und aus Angst vor ihrer Vergangenheit keine Risiken eingehen will, aber angesichts der offensichtlichen Warnzeichen wirkte es unglaubwürdig, dass sie ihre Intuition völlig ignoriert.
Der große Plottwist am Ende des ersten Teils war für mich leider nicht besonders überraschend. Dass ausgerechnet der vermeintlich perfekte, verständnisvolle Andrew nicht der ist, der er zu sein vorgibt, war früh absehbar – allein schon, weil sein Verhalten im Kontrast zu Ninas extremem Auftreten fast zu glatt erschien. Auch die Enthüllung um Cecilia wirkte daher eher erwartbar als schockierend. Nichtsdestotrotz fand ich Ninas Hintergrundgeschichte spannend, und das grundsätzliche Konzept hatte durchaus Potenzial. Es war für mich allerdings kein „Wow, damit habe ich nicht gerechnet!“-Leseerlebnis.

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