Thriller - Der SPIEGEL-Bestseller und die Buchvorlage zum Film »The Housemaid – Wenn sie wüsste«, jetzt im Kino!
Astrid Gravert (Übersetzer), Renate Weitbrecht (Übersetzer)
Wenn du glaubst, diese Geschichte zu durchschauen, fängt sie erst an
Millie kann ihr Glück kaum fassen, als die elegante Nina ihr die Stelle als Haushaltshilfe inklusive Kost und Logis bei ihrer Familie auf Long Island anbietet. Schließlich hat sie eine Vergangenheit, von der niemand etwas wissen soll. Doch kaum ist Millie eingezogen, zeigt Nina ihr wahres Gesicht: Sie verwüstet das Haus und unterstellt ihr Dinge, die sie nicht getan hat. Ihre verwöhnte Tochter behandelt Millie ohne jeden Respekt. Nur Ninas attraktiver Mann Andrew ist nett zu ihr. Wäre da nur nicht Ninas wachsende Eifersucht. Hat sie Millie nur eingestellt, um ihr das Leben zur Hölle zu machen? Oder hat auch sie ein dunkles Geheimnis, von dem niemand etwas erfahren darf?
Die Housemaid-Reihe:
* Wenn sie wüsste - The Housemaid
* Sie kann dich hören - The Housemaid's Secret
* Sie wird dich finden - The Housemaid Is Watching
Jeder Teil ist auch einzeln lesbar.
Ich kann nicht fassen, dass „The Housemaid“ mein erstes Buch von Freida McFadden war! Gäbe es nicht die Verfilmung, die ich unbedingt schauen wollte, hätte ich vielleicht nie danach gegriffen … Schande. ...
Ich kann nicht fassen, dass „The Housemaid“ mein erstes Buch von Freida McFadden war! Gäbe es nicht die Verfilmung, die ich unbedingt schauen wollte, hätte ich vielleicht nie danach gegriffen … Schande. Ich hätte einfach auf bookstagram hören sollen.
Millie tritt ihren neuen Job im Haus von Nina und Andrew Winchester als Dienstmädchen an. Sie denkt, sie habe unbändiges Glück gehabt, dass es so weit kam, denn Millie hat ein dunkles Geheimnis. Es dauert ...
Millie tritt ihren neuen Job im Haus von Nina und Andrew Winchester als Dienstmädchen an. Sie denkt, sie habe unbändiges Glück gehabt, dass es so weit kam, denn Millie hat ein dunkles Geheimnis. Es dauert jedoch nicht lange und sie muss sich die Frage stellen, wo genau sie mit dieser Stelle hineingeraten ist.
Es ist unfassbar schwer, eine Rezension über dieses Buch zu schreiben, ohne zu viel über dessen Inhalt und die zahlreich vorhandenen Twists in diesem erstklassigen Verwirrspiel preiszugeben. Daher halte ich es eher sachlich und beschränke mich auf das Handwerkszeug: Die Story ist extrem spannend und aus mehreren Perspektiven geschrieben; Leser:innen werden mehrfach auf verschiedene (falsche) Fährten geführt in diesem flüssig und leicht zu lesenden Psychothriller. Auch wenn ich aufgrund der mannigfaltig erwähnten und rezensierten „unvorhersehbaren Twists“ eine gewisse Ahnung (und recht damit 😉) hatte, was hier eigentlich vor sich geht, war die Enthüllung zu lesen, doch eine Phase, in der ich das Buch einfach nicht mehr weglegen konnte. Wie perfide und pervers menschliche Charaktere sein und welche Geheimnisse sie, verborgen vor der Öffentlichkeit, hüten können, war für mich zum Start in das Jahr 2026 ein absolutes Lesehighlight! – Und nun bin ich mehr als gespannt auf die filmische Umsetzung!
Eine klare Leseempfehlung für alle, die Psychothriller lieben.
Vor einiger Zeit habe ich die Housemaid-Reihe von Freida Mcfadden angefangen zu lesen und ich war schwer begeistert.
Nicht nur das ich das Buch in 2 Tagen durch hatte, ich wurde regelrecht ...
Hey Bookies 🌸
Vor einiger Zeit habe ich die Housemaid-Reihe von Freida Mcfadden angefangen zu lesen und ich war schwer begeistert.
Nicht nur das ich das Buch in 2 Tagen durch hatte, ich wurde regelrecht auf's Glatteis geführt und bin auch jetzt noch überwältigt.
Für mich war es flüssig zu lesen, kurzweilig und spannend. Ein wenig creepy, aber nicht zu Thriller.
Den Aufbau der Story mit der Sichtweise von Millie wie auch Nina fand ich super, da konnte ich regelrecht die Charaktere begreifen und sie mir bildlich vorstellen.
Für mich war der Start der Reihe jedenfalls ein richtiges Schmankerl
„Wenn sie wüsste“ von Freida McFadden ist ein richtig unterhaltsamer Thriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Millie Calloway, unsere liebenswerte Protagonistin, bekommt einen neuen Job ...
„Wenn sie wüsste“ von Freida McFadden ist ein richtig unterhaltsamer Thriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Millie Calloway, unsere liebenswerte Protagonistin, bekommt einen neuen Job als Hausmädchen bei einer reichen Familie in Long Island – und man könnte meinen, das wäre der perfekte Neuanfang. Douglas Garrick, ihr neuer Arbeitgeber, wirkt nett und interessiert sich glücklicherweise nicht allzu sehr für ihre Vergangenheit. Doch dann tauchen Fragen auf: Warum darf Millie überhaupt nicht mit seiner Frau Wendy sprechen? Was hat es mit dem Weinen aus einem verschlossenen Zimmer auf sich, und was bedeuten die mysteriösen Blutflecken auf Wendys Kleidung?
Schnell merkt Millie, dass hier etwas nicht stimmt – und sie beschließt, Wendy zu helfen, auch wenn das bedeutet, dass ihr eigenes dunkles Geheimnis vielleicht doch ans Licht kommt. McFadden bringt mit ihrem lockeren, flüssigen Schreibstil jede Menge Spannung und unerwartete Wendungen ins Spiel, die einen wirklich nicht mehr loslassen. Klar, man könnte sich schon mal fragen, ob alles so perfekt zusammenpasst, aber genau diese kleinen Unstimmigkeiten machen den Reiz aus und halten mich als Leser in Atem.
Insgesamt war das Buch ein echtes Highlight für mich – spannend, leicht und mit einer gehörigen Portion Geheimnissen. Wenn du Lust auf einen Thriller hast, der dich mit einem Augenzwinkern durch eine mysteriöse, fast schon verrückte Welt führt, dann ist Wenn sie wüsste definitiv eine Leseempfehlung wert!
Frisch aus dem Gefängnis entlassen, ist Millie auf einer verzweifelten Suche nach einem passenden und lukrativen Job, um nicht mehr in ihrem Auto schlafen zu müssen. Und dann passiert das Unglaubliche. ...
Frisch aus dem Gefängnis entlassen, ist Millie auf einer verzweifelten Suche nach einem passenden und lukrativen Job, um nicht mehr in ihrem Auto schlafen zu müssen. Und dann passiert das Unglaubliche. Sie wird als Hausmädchen bei den Winchesters eingestellt. Eine stinkreiche Familie mit einer zunächst sympathischen Mutter, Nina, einem sehr attraktiven Vater, Andrew und einem verzogenen Balg namens Cecilia. Millie fühlt sich auch dann noch im siebten Himmel, als sie in der Dachkammer mit einem schmalen Bett und einem kleinen Kühlschrank einquatiert wird. Doch dann geht der Albtraum los. Nina schikaniert Millie, wo sie nur kann. Sie befiehlt ihr falsche Dinge und wirft ihr das dann vor. Oder sie verwandelt das Haus absichtlich in einen Saustall und Millie muss sich darum kümmern. Einzig in Andrew findet sie ein verständnisvolles Gegenüber, der versucht Millie zu erklären, dass Nina etwas schwierig ist und ein paar leichte psychische Probleme hat. Durch seine verständnisvolle Art fühlt sich Millie zu Andrew mehr und mehr hingezogen, was das gemeinsame Leben nicht gerade erleichtert. Und vor was will sie der italienische Gärtner der Winchesters warnen, als er ihr "Gefahr" zuflüstert? Millie wird es schneller herausfinden, als ihr lieb ist.
Gefühlt die ganze Welt hat diesen Megabestseller schon gelesen und so blöd es vielleicht klingen mag, ich habe es wegen des Covers bisher nicht gelesen. Mich sprach diese grüne Schrift und das Hausdesign einfach nicht an. Dank der Verfilmung gibt es jetzt die Ausgabe mit dem Filmplakat als Cover und das gefällt mir wesentlich besser. Aber ist das Buch diesen unglaublichen Hype (dem noch zwei Fortsetzungen und eine Kurzgeschichte folgten) überhaupt wert? Ja. Absolut und (fast) uneingeschränkt. Die Geschichte aus zwei Perspektiven (Millie und Nina) zu erzählen, ist einfach großartig. Und wir haben Plottwists, die hervorragend getimed sind und dieses "Ich muss jetzt unbedingt weiterlesen" Gefühl ständig befeuern. Das kann man fast nicht besser machen. Aber nur fast. Denn am Ende, da packt McFadden einen dermaßen saublöden Zufall aus dem Hut, also ganz ehrlich, das hätte man sehr viel besser lösen müssen und auch können. Wer das Buch gelesen hat weiß vielleicht, was ich meine oder es fiel dem ein oder anderen gar nicht negativ auf. Mich hat das sehr gestört, denn wenn man es sich so einfach macht, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Leser sich innerlich gegen die Stirn schlagen. Kann man das aber ignorieren und es unter "künstlerischer Freiheit" einordnen, dann ist das ein superspannender Thriller, der einen keine Sekunde aus seinen Fängen lässt. Ich habe 400 Seiten noch nie so schnell weggelesen.
So, wo sind jetzt meine Hausangestellten, die diese Rezension für mich abschicken und auf die blaue Fläche klicken?........Hallo?.....Ey, alles muss man selber machen.