Cover-Bild Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 16.02.2017
  • ISBN: 9783846600351
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Sabaa Tahir

Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken

Barbara Imgrund (Übersetzer)

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Sie tarnt sich als Sklavin und dringt so in das Innerste von Schwarzkliff ein. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...

Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.10.2019

Absolut suchtpotenzialer Nervenkitzel

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Laia's ohnehin karge Leben geht den Bach runter, als ihre Familie während eines Überfalles ermordet und ihr einzig verbleibender Bruder in die Fänge des Imperiums gelangt, wo ihn Quallen erwarten. In der ...

Laia's ohnehin karge Leben geht den Bach runter, als ihre Familie während eines Überfalles ermordet und ihr einzig verbleibender Bruder in die Fänge des Imperiums gelangt, wo ihn Quallen erwarten. In der Notlage gegen das unmenschliche System wendet sich Laia an die Rebellen und hofft mit ihrer Hilfe ihren Bruder befreien zu können. Doch die einst ehrenvollen Kämpfer sind nur noch ein erbärmlicher Haufen und so muss Laia für ihre Gunst mitten im furchteinflössensten Herzen der Martialen zeigen, wo sie die Kommandantin von Schwarzkliff ausspionieren soll.
Elias als Maske ausgebildet, kennt seit der Kindheit nur Gewalt und ist auf's Töten spezialisiert. Er kann dem korrupten Reich mit seinen unvereinbaren Wegen allerdings nicht mehr ertragen und will dem Imperium den Rücken zu kehren. Aber dann wird im ein Angebot für seine Freiheit für Leib und Seele gemacht, alles was er sich immer ersehnt hat. Dafür wird er allerdings seiner härtesten Prüfung während seiner ganzen Ausbildung in Schwarzkliff unterzogen. Und er droht mehr zu verlieren, als er für den Sieg hergeben wollte.

Meinung: Das Buch hat eine unglaublich packende Wirkung. Man wird sofort ins Geschehen gestoßen, während man stehts durch die Sicht der zwei Protagonisten sieht. Auf der einen Seite haben wir die ängstlich, verstörte Laia, deren einziger Antrieb ihr gefangen gehaltener Bruder ist und für den sie alles riskiert. Sie steht unter ständigem Druck und man konnte sehen, wie allein und hilflos sie in ihrer Position war, man fühlt richtig mit. Zum Glück lernt sie bald Charaktere kennen, die es gut mit ihr meinen, doch die wichtigste Lektion : In Schwarzkliff bist du auf dich allein gestellt. Zwischen Vergewaltigungen und Bestrafungen durchschlagend, versucht die kleine Maus alles um am Leben zu bleiben, was einen unglaublichen Kampfgeist braucht. Auf der anderen Seite haben wir Elias. Der einst disziplinierte Soldat, der die Last der Schuld nicht mehr ertragen kann, aber dennoch nicht frei kommt. Elias Persönlichkeit ist so zerissen worden, durch das System. Man kann ihn einfach nur lieben und bemitleiden. Und auch er lernt so vieles und wird dadurch nur noch stärker und einem beliebter.
Ich kann eigentlich wirklich nichts an dem Buch aussetzen, außer das ich bis zu den letzte 200 Seiten nicht so recht reinkam. Anders wie beschrieben waren mir die Charaktere zu flach, ich konnte einfach nicht wirklich mit ihnen fühlen, sondern musste sie mir mehr von der Nähe aus betrachten und konnte sie nicht auf ihrem Weg begleiten, wie ich es gern hätte. Aber zum Ende hin hat das Buch für mich nochmal eine so unglaubliche Wendung genommen... es hat mich geistig gespalten. Das Beste war ganz klar der altrömisch angelegte Weltaufbau und die Grausamkeit die Tahir erschuf, gebündelt in 500 Seiten Papier.

Fazit: Klasse Dystopie mit verstörenden Inhalt, Nervenkitzel Pur und die Frage nach dem Rechten Weg, was man für ihn alles in Kauf nehmen kann und trotzdem mit sich selbst im Reinen sein kann.

Veröffentlicht am 10.06.2019

Fast die volle Punktzahl!

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Bitte sagt mir, wie unverlässlich ich bin. Bitte, bitte, denn vielleicht kommt es dann endlich mal in meinem Kopf an. Die Tatsache ist, dass ich diese Rezension schon vor Wochen schreiben wollte. Und jedes ...

Bitte sagt mir, wie unverlässlich ich bin. Bitte, bitte, denn vielleicht kommt es dann endlich mal in meinem Kopf an. Die Tatsache ist, dass ich diese Rezension schon vor Wochen schreiben wollte. Und jedes Mal wenn ich dann vor meinem Computer saß, hat sich mein Schreibprogramm direkt wieder verkrochen und ich bin mit anderen Dingen beschäftigt gewesen.
Dabei verdient Elias und Laia: Die Herrschaft der Masken eine Rezension, denn es ist ein so wundbares Leseerlebnis gewesen!
Wahrscheinlich kenne die meisten von euch diese Reihe bereits, ist sie doch seit Jahren veröffentlicht und zumindest in englischem Raum von einem Hype umgeben. Tatsächlich habe auch ich dieses Buch bereits 2015 gelesen, doch danach habe ich die Reihe aus irgendeinem Grund einfach nicht weiterverfolgt. Dafür könnte ich mich nun in den Hintern treten, denn Sabaa Tahir hat wirklich eine wundervolle Welt mit ihren Büchern geschaffen.
Der einzige Pluspunkt ist es nun, dass ich direkt alle Bücher hintereinander weg lesen und nur noch auf Band 4 warten muss, der hoffentlich bald veröffentlicht wird.
Warum ich den Hype um Elias und Laia durchaus verstehen kann, könnt ihr nun in meiner Rezension nachlesen.

Der Inhalt



Elias und Laia: Die Herrschaft der Masken handelt von dem Sklavenmädchen Laia, das gegen jede Wahrscheinlichkeit davon überzeugt ist, ihren Bruder aus dem Gefängnis der Martialen befreien zu können. Und um Elias Venturius, eine Maske, der jeden Tag den Tod bringt.
Laia schließt sich dem Widerstand an, um ihren Bruder zu retten und schleicht sich als Sklavin auf Schwarzkliff ein, dem Stützpunkt der Masken
Die beiden sind von Geburt aus verfeindet, doch während Elias herausfindet, dass er für das Leben der brutalen Masken, die für Ordnung im Imperium herrschen sollen, vielleicht doch nicht wirklich gemacht wird, kommt Laia zur Erkenntnis, dass sie mit Elias zusammenarbeiten muss. Denn manchmal muss man seinen größten Feind nutzen, um seine Ziele erreichen zu können.

Die Charaktere



Heute beginne ich tatsächlich einmal mit dem männlichen Part der Geschichte, weil Elias mich tatsächlich ein wenig mehr begeistern konnte als Laia. Elias Venturius ist eine Maske auf Schwarzkliff und wird dazu ausgebildet, unerschrocken und todbringend zu sein. Doch trotz all der Grausamkeiten, durch die er während seiner Ausbildung wandern musste, ist tatsächlich noch Menschlichkeit in ihm. Gerade das fand ich während des Lesens so interessant, denn ständig wird man mit seinen Gewissensbissen konfrontiert und erlebt mit, wie er herausfindet, was er eigentlich wirklich im Leben möchte. Dieser ganze Prozess ist sehr authentisch beschrieben.
Dann ist da noch Laia, die von ihren Großeltern großgezogen wird und diese am Anfang des Buches auf grausame Weise verliert. Ebenso wie ihren Bruder, der von den Masken ins Gefängnis gebracht wird. Sie ist also von einem Tag auf den anderen vollkommen allein und während sie anfangs manchmal an ein weinerliches Mädchen erinnert, gewinnt sie so schnell Stärke. Gerade das fand ich total realistisch und schön gemacht. Denn sind wir ehrlich, wenn unser Bruder entführt würde, würden wir auch nicht direkt mit dem Messer in Richtung der Feinde laufen, wenn unser Bruder uns bitten würde, wegzurennen. Laia läuft davon und leidet seitdem unter Schuldgefühlen. Aber sie hat ein Ziel: Sie will ihren Bruder aus dem Gefängnis befreien. Und dafür würde man alles tun.
Genau diese Entschlossenheit merkt man während des Lesens sehr und das hat mir gut gefallen. Laia lässt sich nicht von ihrem Ziel ablenken und geht viele Risiken ein, um dieses zu erreichen.

Meine Bewertung



Elias und Laia: Die Herrschaft der Masken konnte mich wirklich begeistern. Ich hatte bereits große Erwartungen, als ich mich dem Lesen begonnen habe und diese wurden auch größtenteils erfüllt.
Sabaa Tahir hat eine tolle Weltordnung geschaffen, die man wunderbar durch ihre Erklärungen verstanden hat. Die Beschreibung der Masken und ihrer Aufgaben sowie des Imperiums und die der Widerstandkämpfer sind anschaulich. Das Ganze hat mich immer ein wenig an das alte Rom erinnert, was ich ohnehin spannend finde.
Ein wenig gestört hat mich die Dreiecksbeziehung zwischen Laia, Elias und Kienan, einem der Widerstandskämpfer. Sie ist nicht wirklich detailreich und passiert auch nur am Rande, aber manchmal hat mich dieses Zickzack wirklich genervt. Es gab zudem einfach wichtigere Dinge, auf die man sich hätte konzentrieren sollen.
Ansonsten habe ich an dem Werk wirklich nichts auszusetzen. Der Weltaufbau ist hervorragend gelungen, die Geschichte ist sehr spannend erzählt und man wird direkt in die Handlung hineingezogen. Die Charaktere wirken authentisch und gerade die verschiedenen Interessen der Handlungspersonen machen die Geschichte stets interessant. Alle haben andere Ziele, die miteinander konkurrieren und ich habe mich am Ende dabei erwischt, dass ich manchmal gar nicht wusste, wem genau ich welchen Sieg denn nun am meisten gönnen würde.
Es gibt diese Bücher, bei denen mein Herz einfach direkt nach der vollen Sternenanzahl schreit. Komischerweise ist es bei Elias und Laia nicht ganz so gewesen. Ich bin wirklich begeistert von dem Buch, aber mir hat letztendlich das Gewisse etwas gefehlt. Deswegen gibt es von mir letztendlich 4,5 Sterne.

Veröffentlicht am 14.06.2017

Sehr gutes Buch, mit tollem Feeling!

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Klappentext:

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich ...

Klappentext:

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Sie tarnt sich als Sklavin und dringt so in das Innerste von Schwarzkliff ein. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...

Einwahnsinnig tolles, kritisches und aufregendes Buch!
In einem Loch voller hasserfüllter Maskenträger ist Elias der Einzige der Laia nicht wie Dreck behandelt - das macht die Bindung der Beiden so toll.
Laia ist eine tolle Protagonistin. Sie ist ein starkes und mutiges Mädchen, das weiß wie sich Schmerz anfühlt und anderen Menschen deshalb immer zur Hilfe eilt.
Elias hat noch nie so richtig in diese Welt der Maske gepasst, er ist kurz gesagt einfach zu meschlich dafür, was ihn für die Leser sehr symphatisch macht.
Ein wirklich tolles und einzigartiges Buch!

Veröffentlicht am 12.07.2025

Toller Auftak

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Wieder ein Buch, das schon seit einigen Jahren (2019!) auf meinem SuB liegt – gemeinsam mit dem Rest der Reihe – und endlich gelesen werden wollte.

Was für ein spannender Start!
Sabaa Tahir wirft uns ...

Wieder ein Buch, das schon seit einigen Jahren (2019!) auf meinem SuB liegt – gemeinsam mit dem Rest der Reihe – und endlich gelesen werden wollte.

Was für ein spannender Start!
Sabaa Tahir wirft uns direkt mitten in eine brutale, düstere Welt, die mich sofort fasziniert – aber auch schockiert – hat.
Die Geschichte spielt in einem Imperium, das gnadenlos herrscht – mit einer Eliteschule namens Schwarzkliff und den sogenannten Masken.
Diese Krieger tragen silberne Masken, die mit ihrer Haut verwachsen – und sie sind nicht nur brutal ausgebildet, sondern auch gnadenlose Fanatiker.

Wir lesen hier abwechselnd aus der Perspektive von Elias und Laia, was ich richtig spannend fand.
So bekommt man beide Seiten mit – die der Unterdrückten und die des Kriegers, der Teil des Systems ist, das er eigentlich verabscheut

Laia mochte ich besonders wegen ihrer Entwicklung.
Sie ist anfangs unsicher, wächst aber mit jeder Seite über sich hinaus.
Sie verfolgt ein großes Ziel – ihren Bruder zu retten – und ist bereit, alles dafür zu tun.
Auch Elias ist eine Figur, die mich beeindruckt hat.
Seit 14 Jahren wird er zur Maske ausgebildet, doch im Inneren lehnt er das Imperium ab und plant seine Flucht.
Sein innerer Zwiespalt, seine Zweifel, aber auch seine Entschlossenheit kamen total authentisch rüber – genauso wie Laias Angst, Wut und Hoffnung.
Die Emotionen der beiden waren greifbar, und ihr Denken und Handeln meist gut nachvollziehbar.

Nebenfiguren wie Izzi habe ich sofort ins Herz geschlossen – sie war einfach so liebenswert.
Auch die Köchin fand ich super faszinierend – vor allem durch ihr Wissen und ihre stille Stärke.
Und Helene?
Die hat mich echt überrascht – ich bin sehr gespannt, wie es mit ihr weitergeht!
Die Handlung ist größtenteils wirklich spannend, oft erschütternd und durchweg mitreißend.
Gewalt, Unterdrückung und Grausamkeit sind hier sehr präsent – stellenweise war das wirklich hart zu lesen, hat aber die Dringlichkeit und den Ernst der Geschichte eindrucksvoll unterstrichen.

Die Prüfungen haben mir ab der zweiten leider so gar nicht mehr gefallen.
Auch die Auguren – diese geheimnisvollen Seher – fand ich anfangs eigentlich ziemlich cool.
Doch je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr wirkten sie einfach nur grausam und kalt.
Ich habe das Gefühl, dass da noch etwas richtig Krasses kommen wird und sich alles zu einem großen Ganzen fügt, aber momentan fand ich sie einfach nur nervig.
Auch wenn das Buch über weite Strecken spannend war, gab es ein einige Stellen, an denen es sich für mich doch etwas gezogen hat.

Das Ende war dann aber richtig gut gemacht und hat mich mit einem starken Gefühl zurückgelassen.
Ein düsterer Auftakt mit starken Figuren, authentischen Emotionen und einer faszinierenden Welt.
Ich habe direkt mit Band 2 gestartet und bin super gespannt, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 14.07.2024

Die Spionin

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Laias Eltern sind tot. Mit ihren Großeltern und ihrem Bruder lebt sie trotz aller Schwierigkeiten relativ zufrieden. Eines Abends findet jedoch eine Razzia durchgeführt von Kämpfern des Reiches, die Masken ...

Laias Eltern sind tot. Mit ihren Großeltern und ihrem Bruder lebt sie trotz aller Schwierigkeiten relativ zufrieden. Eines Abends findet jedoch eine Razzia durchgeführt von Kämpfern des Reiches, die Masken genannt werden, statt. Die geliebten Großeltern werden getötet und ihr Bruder Darin verschleppt. Nur Laia kann fliehen. Sie schlägt sich zu den Widerständlern durch. Nur die können ihr helfen. Allerdings muss sich Laia bei der Kommandantin des Reichs einschleusen lassen, um für den Widerstand zu spionieren. Ausgerechnet in die Dienste der grausamten Maske soll sie treten. Gerade zu der Zeit, wo ein Ausbildungsjahrgang neuer Masken seine langjährige Ausbildung beendet. Eine dieser Masken ist Elias.

Dieser erste Teil einer vierteiligen Reihe ist gleichzeitig das Debüt der Autorin. Hier beginnt die Geschichte um Lars und Elias, bei dem es sich um den Sohn der Kommandantin handelt. Eigentlich gehörte Laias Familie zu den Gelehrten. Nun muss sie als Sklavin auftreten und viel zu schnell erfährt Laia, was dieses Wort bedeutet. Elias dagegen hadert mit seiner Bestimmung. Er will keine Maske sein, jemand, der für zweifelhafte Ziele foltert oder tötet. Er überlegt ernsthaft wie er diesem vorgezeichneten Weg entfliehen könnte. Erstmal entscheidet er sich jedoch unerwartet ganz anders.

Bei diesem Roman wundert es nicht, dass die Filmrechte wohl schon verkauft sind. Mit Elias, der sich mit seiner künftigen Aufgabe als Maskenträger überhaupt nicht wohl fühlt, und Laia, die sich selbst für feige hält, aber die, um ihren Bruder zu retten, anfängt beim schlimmsten Feind zu spionieren, betritt ein interessantes Paar die Bühne. Die Zerrissenheit von Elias und Laias Mut der Verzweiflung sind eine Kombination, die dazu führt, dass man das Buch weiterlesen möchte. Wenn Autorin und Reihe vorher unbekannt waren, ist das eine angenehme und positive Erfahrung. Es empfiehlt sich also durchaus, sich auch die weiteren Bände der Reihe auf die inneren Wunschliste zu setzen.