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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2020

Für mich ein Highlight

12 - Das erste Buch der Mitternacht, Band 1
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Cover:
Ein wundervolles düsteres, sowie wunderschönes Cover, welches perfekt zu der Atmosphäre in der Geschichte passt. 😍

Meinung:
WOW!!!
Diese drei Buchstaben beschreiben meine Gedanken zu diesem Buch ...

Cover:
Ein wundervolles düsteres, sowie wunderschönes Cover, welches perfekt zu der Atmosphäre in der Geschichte passt. 😍

Meinung:
WOW!!!
Diese drei Buchstaben beschreiben meine Gedanken zu diesem Buch eigentlich schon ganz gut.
12 Das erste Buch der Mitternacht ist mein erstes Buch, welches ich von dem Autorenduo gelesen habe und immer wieder habe ich mich gefragt, warum?!
Der Schreibstil der beiden gefällt mir extrem gut, denn dieser hat alles, was ich besonders gern mag.
Sie schreiben superangenehm und verständlich, wodurch ich nur so durch die Seiten geflogen bin und nicht gemerkt habe, wie in Wirklichkeit die Zeit vergangen ist.
Sie haben es geschafft das ich wirklich alles um mich herum komplett ausblenden konnte und ganz tief in die Geschichte versinken konnte!
Dies ist vor allem auch daran, dass sie sehr detailreich und wundervoll atmosphärisch geschrieben hatten.
In jeder Szene hatte ich ein tolles Kopfkino, weil die Beschreibungen einfach perfekt waren.

Auch mit den Charakteren konnten die Autorinnen mich überzeugen.
Die Protagonistin Harper war mir auf Anhieb sympathisch.
Ihre Art zu denken und zu Handeln war Durchgehen authentisch.
Sie ist ein Sturkopf und in der Lage eigenständig zu denken, ohne sich von anderen großartig beeinflussen zu lassen, dies mag ich unheimlich gern.
Lernt sie kennen und ich bin sicher, sie wird auch euch gefallen 😏
Caju ist, wenn ich ehrlich bin so ein typischer Gegenpart.
Ein attraktiver wohlhabender, überheblicher und arroganter Typ, hinter dessen Fassade deutlich mehr steckt, als man zunächst meint.
Ja es ist das typische Klischee, dennoch passt er perfekt in die Geschichte!
Ich mochte ihn sehr und er hat mich recht häufig zum Schmunzeln gebracht.
Auch die neben Charaktere waren authentisch, überzeugen und so manches Mal auch überraschend.

Von der ersten bis zur letzten Seite war ich durchgehen gefesselt und spannungsgeladen.
Dieses Buch beiseitezulegen war fast unmöglich für mich.
Dadurch das wir hier aus der Perspektive von Harper in Präsens lesen, hatte ich die ganze Zeit das Gefühl hautnah dabei zu sein.
Vor allem mit der Traumstadt Noctaris haben mich die beiden Autorinnen wirklich beeindruckt.
Hut ab!

Fazit:
12 Das erste Buch der Mitternacht mein erstes, doch ganz sicher nicht mein letztes Buch von Rose Snow!
Dieses Buch hat mich extrem gefesselt und mich beim Lesen alles um mich herum ausblenden lassen, sodass ich komplett in der Geschichte gefangen war.
Der Schreibstil ist für meinen Geschmack einfach perfekt!
Locker und leicht zu lesen, dabei sehr detailreich an Beschreibungen und atmosphärisch auf den Punkt gebracht.
Die Spannung in der Geschichte ist kaum zu übertreffen, denn diese war durchgehend vorhanden, wodurch das Beiseitelegen des Buches fast unmöglich war.
Wer Romantasy mag, muss diese Geschichte unbedingt lesen.
Schon jetzt kann ich sagen, 12 Das erste Buch der Mitternacht ist für mich definitiv ein Highlight!
Ich danke dem Ravensburger Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar. 💖

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2020

wundervoll Atmosphärisch

Das Funkeln einer Winternacht
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Cover:
Beim Anblick muss man doch sofort an Weihnachten und Winter denken oder nicht?
Für mich ein sehr gelungenes Cover für diese tolle Geschichte. 😍

Meinung:
Ich dachte mir, im Januar dieses winterliche ...

Cover:
Beim Anblick muss man doch sofort an Weihnachten und Winter denken oder nicht?
Für mich ein sehr gelungenes Cover für diese tolle Geschichte. 😍

Meinung:
Ich dachte mir, im Januar dieses winterliche Buch zu lesen, ist doch sicher herrlich.
Draußen schneit es und die Landschaft ist weiß bedeckt und ich tauche hier unter meiner Kuscheldecke in die Geschichte ein.
Viel Schnee habe ich tatsächlich nicht erwartet, doch hier bei mir in Schleswig-Holstein kam einfach mal überhaupt kein Winter an.

Der Einstieg gefiel mir tatsächlich sehr gut, schon von der ersten Seite war ich gefesselt, auch wenn ich noch nicht sicher war, wo hier die Reise hingehen wird.
Der Schreibstil der Autorin war locker und total angenehm zu lesen.
Karen Swan hat es geschafft, mich absolut zu begeistern und mir großes Fernweh zu bescheren.
Das Setting war einfach wundervoll, dank des detailreichen Schreibstils hatte ich durchgehend ein Kopfkino.
Auch ist es ihr hervorragend gelungen, die Atmosphäre wieder zu geben, was dieser Geschichte etwas ganz Besonderes gibt.

Durch Bilder die wir auf Instagram hochladen Leben zu können klingt doch wirklich klasse oder?
Welcher Blogger wünscht es sich nicht, sein Hobby zum Beruf machen?
Erfolg mit dem haben, was einen Spaß macht?
Ich finde, es klingt traumhaft, doch wie vieles was einfach wundervoll klingt, hat auch so ein Leben seine Schattenseiten die viele oft nicht sehen, oder nicht sehen wollen.
Bo und Zac haben es geschafft, ihn folgen knapp 10 Millionen Menschen und sie werden für ihre Reisen durch die ganze Welt bezahlt.
Auch wenn die Follower nur einen gewissen Bruchteil von deren Leben zu sehen bekommen, stehen sie natürlich ständig unter Druck.
Immer darauf zu achten genug zu posten, Bilder hochzuladen, die gut genug sind, sich ständig in Szene zu setzen unabhängig davon ob man gerade Lust hat oder nicht, schränkt deren Zweisamkeit natürlich enorm ein.
Dies hat die Autorin sehr gut rübergebracht, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig überspitzt, aber dennoch sehr authentisch.
Vor allem Bo merkt wie dieses gekünzelte Leben ihr immer weniger gefällt, es belastet sie ständig online zu sein, zumal man ab einer gewissen Popularität ja auch überall erkannt werden kann.

Bo als Charakter hat mir extrem gut gefallen.
Sie macht in der Geschichte eine interessante Entwicklung durch, wodurch wie sie Stück für Stück richtig gut Kennenlernen.
Zac fand ich auch sehr interessant, doch dieser ging mir zwischenzeitlich auf den Keks, was vor allem an seiner Art zu reden lag.
Ständig hat Babe oder Mann gesagt, wo ich später nur noch mit den Augenrollen konnte.
Anders hingegen war mir unheimlich sympathisch.
Er kommt zunächst ziemlich grimmig und zurückgezogen rüber und dennoch zeigt er immer wieder, dass mehr in ihm steckt.
Die Autorin hat mit ihm auch schön gezeigt, dass man sich nie zu schnell ein Urteil über jemanden bilden sollte.
Auch die Geschichte rund um Sigyn hat mir sehr gut gefallen.
Fazit:
Das Funkeln einer Winternacht von Karen Swan hat mich wirklich begeistert.
Der schreibstill ist toll und vor allem wundervoll detailreich und atmosphärisch, wodurch ich auf jeden Fall wieder wirklich Fernweh bekommen habe.
Die Charakter haben mich mit Vielseitigkeit und Tiefe überzeugen können.
Die Geschichte zeigt einfach auch, wie wichtig das Leben abseits von Social Media ist, was die Autorin schön, wenn auch ab und an überspitzt dargestellt hat.
Ich war durchgehend gefesselt und wurde immer wieder überrascht, vor allem ein großer Twist konnte mich richtig schocken.
Klasse!
Nächsten Winter möchte ich auf jeden Fall noch ein Buch von ihr lesen.
Auf jeden Fall gibt es wieder eine Leseempfehlung!
Ich danke dem Goldmann Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar. 💖


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2020

Eine Spannende Dystopie

Falling Skye (Bd. 1)
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Cover:
HAMMER!
Als ich es gesehen habe, hat sofort meine Aufmerksamkeit bekommen.
Dieses Cover ist wirklich wunderschön, vor allem weil der Diamant auf dem Buch auch glänzt. 😍

Meinung:
Der Schreibstil ...

Cover:
HAMMER!
Als ich es gesehen habe, hat sofort meine Aufmerksamkeit bekommen.
Dieses Cover ist wirklich wunderschön, vor allem weil der Diamant auf dem Buch auch glänzt. 😍

Meinung:
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir richtig gut.
Lina Frisch schreibt sehr detailreich, wodurch man sich die einzelnen Szenen sehr gut bildlich vorstellen kann.
Auch das die Geschichte durchgehend im Präsens geschrieben ist, fand ich toll, denn ich mag diese Zeitform generell ganz gern, sofern es zur Story passt, was hier auf jeden Fall zutrifft.

Diese Dystopie spielt sich in den Vereinigten Staaten von Amerika ab, welche es so wie wir sie kennen, nicht mehr gibt.
Nach einer verheerenden Katastrophe nennt sich dieses Land nun die gläserne Nation.
Diskriminierung wie wir sie heute kennen soll es nicht mehr geben.
Die Menschen werden in zwei Kategorien eingeteilt welche ihrem Charakter entsprechen.
Zum einen die Rationalen, welche nicht emotional oder impulsiv Handeln, sondern immer mit dem Kopf, wodurch diese hervorragend für Führungspositionen oder andere Berufe geeignet sind, in denen rationales Handeln gefordert ist.
Und zum anderen die Emotionalen, welche vor allem durch ihr Einfühlungsvermögen für Berufe wie Erzieher, Krankenschwester und Ähnliches geeignet sind.
Durch diese Einteilung soll gewährleistet werden, dass jeder den passenden Beruf haben kann ohne dabei durch Hautfarbe, Geschlecht oder andere Merkmale diskriminiert zu werden.
Rationale und Emotionale ergänzen sich hervorragend und jeder Brauch den anderen, so heißt es.
Doch wer entscheidet, ob jemand rational oder emotional ist?
Wie werden die Menschen kategorisiert?
Nach welchen Kriterien wird entschieden?
Und was hält die Gesellschaft von diesem System?
Ist die sogenannte Kristallisierung die Lösung aller vorhanden Probleme?
Die gerade 16 gewordene Skye durchläuft diesen Prozess und muss dabei sich so manchen Herausforderungen stellen.

Der Einstieg gefiel mir richtig gut, denn wir lesen direkt aus der Perspektive von unser Protagonistin Skye.
Skye ist mir auf Anhieb sympathisch und was noch viel wichtiger ist, ich konnte die meiste Zeit über ihr Handeln sehr gut nachvollziehen.
Die Autorin hat es also geschafft, mir die Protagonistin nahe zu bringen, wodurch ich nicht nur gefesselt war, sondern auch wirklich mit ihr mitgefiebert habe.
Besonders gut hat mir die Entwicklung gefallen, die Skye hier durchmacht.
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, denn diese sind abwechslungsreich und haben Tiefe.
Zwischendurch gibt es einige Abschnitte, die wir aus einer anderen Perspektive lesen dürfen.
Diese Abschnitte geben dem Ganzen noch mal eine gewisse Würze und steigern noch mal etwas die Spannung.

Auch wenn ich sehr gefesselt war und die Spannung aufrechterhalten wurde, gab es tatsächlich einige wenige Momente die sich gezogen haben.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist die schnelle Entwicklung bezüglich liebe Richtung Ende.
Dies ist auch der Hauptgrund, wieso ich keine 5 Pfoten vergeben habe.

Fazit:
Lina Frisch konnte mich mit ihrer Dystopie mitreißen und begeistern.
Die Story ist spannend und fesselnd und hat es geschafft, mich zwischenzeitlich mal grübeln zu lassen.
Was wärst du, rational oder emotional?
Auch die Protagonistin fand ich wirklich klasse, zumal sie hier eine spannende Entwicklung durchlebt.
Aber auch die Nebencharaktere konnten mich mit tiefe und Abwechslungsreichtum überzeugen.
Schon jetzt freue ich mich extrem auf die Fortsetzung, die im Herbst 2020 erscheinen wird.
Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
Ich danke dem Coppenrath Verlag und vorablesen von Herzen für das Rezensionsexemplar. 💖

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.12.2019

Es geht sehr spannend und aufregend weiter

Rising
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Cover:
Wieder ein absoluter Hingucker und einfach sooo perfekt für diese geniale Dystopie. 😍

Meinung:
Als dieses Schätzchen geliefert wurde, habe ich mich RIESIG gefreut, denn Awakening den ersten Band ...

Cover:
Wieder ein absoluter Hingucker und einfach sooo perfekt für diese geniale Dystopie. 😍

Meinung:
Als dieses Schätzchen geliefert wurde, habe ich mich RIESIG gefreut, denn Awakening den ersten Band fand ich, grandios!
Natürlich waren meine Erwartungen dementsprechend hoch, auch wenn ich immer versuche, diese so gering wie möglich zu halten, gelingt dies nicht immer.
Zum Glück wurde ich aber kein Stück enttäuscht, denn auch Rising hat mir wieder richtig gut gefallen!

Einige Bücher habe ich schon von Jennifer Alice Jager gelesen, jedoch muss ich eindeutig noch ein paar nachholen.
Ich Liebe Ihren Schreibstil, sie schreibt sehr klar, wie ich finde, und zeigt im Laufe einer Geschichte immer wieder, wie wortgewandt sie ist.
Auch Rising liest sich wieder richtig locker flockig.
Ich hatte immer wieder ein angenehmes Kopfkino, da die Beschreibungen in diesem Buch quasi dazu einladen.
Besonders gut hat mir gefallen, dass trotz der Kürze des Buches es an keiner Stelle an Tiefe gefehlt hat.

Ich mag es ja gern aus verschieden Perspektiven zu lesen, sofern es nicht überhandnimmt, und es klar und deutlich zu erkennen sind aus welcher wir gerade lesen.
Nicht jeder Autor schafft dies, ohne für Verwirrung zu sorgen, Jennifer Alice Jager hat es perfekt hinbekommen.
Wir haben hier 4 Handlungsstränge und begleiten somit auch 4 Protagonisten.
Sie haben alle etwas gemeinsam, denn Sie erkennen das, was vielen verwehrt bleibt.
(Hier möchte ich einfach nicht näher drauf eingehen, weil ich auf keinen Fall, Spoilern möchte)
Besonders gut gefällt mir die Tatsache, dass wir vor jedem Kapitel zum einen erfahren bei wem wir gerade sind, aber auch welchen Tag wir haben, welche Uhrzeit und an welchen Ort.
Man könnte nun natürlich meinen, dass es eventuell etwas viele Informationen sind, die eventuell nicht nottun.
Dem ist hier jedoch nicht so, in dieser Story finde ich diese Information auf jeden Fall relevant.
Wir haben hier Addy in England, Younes in Kanada, Liam in Australien und Ayumi in Japan.
Alle 4 sind sehr ausdrucksstark und vor allem authentisch, ich liebe das.

Wir haben hier relativ viel aus der Perspektive von Addy gelesen, gern hätte ich noch mehr von den anderen gelesen.
Aber hey, es kommen ja noch zwei Teile auf die ich mich mega freue!
Fazit:
Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt.
Es geht mit Rising wieder atemberaubend und spannend weiter.
Jennifer Alice Jager hat es wieder geschafft mich vollkommen zu begeistern.
Es war spannend, megainteressant und die Charakter konnten mich mit ihrer Glaubhaftigkeit absolut überzeugen.
Für Dystopien Fans auf jeden Fall ein MUSS!
Von mir gibt es wieder eine absolute Leseempfehlung.💖
Ich danke dem Arena Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.12.2019

Leider fehlte es überall an Tiefe und Feingefühl

Das Schicksal der Banshee
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Cover:
Ich finde es mega!
Es ist ein wenig Düster, was ich durchaus passend finde.
Allein das ein Pegasus drauf ist, macht es für mich schon interessant. 😍

Meinung:
Sowohl das Cover als auch der Klappentext ...

Cover:
Ich finde es mega!
Es ist ein wenig Düster, was ich durchaus passend finde.
Allein das ein Pegasus drauf ist, macht es für mich schon interessant. 😍

Meinung:
Sowohl das Cover als auch der Klappentext haben mich meganeugierig auf diese Geschichte gemacht.
Leider konnte dieses Buch mich nicht so richtig begeistern.
Der Einstieg gefiel mir recht gut, denn schon hier war ersichtlich, dass der Schreibstil sehr einfach gehalten ist.
Die Geschichte liest sich sehr flüssig, wodurch man gut vorankommt, denn auch an Spannung fehlt es hier nicht.

Die Protagonistin gefiel mir eigentlich zunächst ganz gut, jedoch wurde sie für mich recht schnell authentisch.
Jack konnte ich von Beginn an nicht einschätzen, dies hat sich bis zum Ende nicht geändert.
Ich finde hier ist keine Tiefe zu erkennen gewesen wodurch es mir schwer viel, den Charakter zu mögen oder eben nicht.
Auch die Dialoge fand ich zum Teil, nicht wirklich authentisch.
Hier hat es mir oft einfach an Feingefühl gefehlt.

Grundsätzlich finde ich es ja gut, wenn eine Handlung zügig vorangeht, es muss auch nicht immer superviele Seiten haben, um Tiefe zu zeigen.
Hier jedoch ging mir die Handlung an sehr vielen Stellen viel zu schnell voran, sodass ich manch emotionale Szene oder Ähnliches gar nicht ernst nehmen konnte.
Schade.

Was mir jedoch sehr gut gefallen hat, ist das Setting!
Wobei hier hätte es meiner Meinung nach ein wenig mehr Beschreibungen geben dürfen.
Wir dürfen in der Geschichte einige Mythenwesen kennenlernen, wobei mir eines besonders gut gefallen hat.
Es hat mit Wasser zu tun ;)
Fazit:
Alina Schüttler konnte mich mit Ihrem Debüt Das Schicksal der Banshee leider nicht überzeugen.
Die Geschichte an sich ist unheimlich interessant und vor allem spannend, jedoch finde ich, dass hier noch sehr viel Potenzial nach oben ist.
Einige Handlungen gingen mir einfach viel zu schnell, den Charakteren fehlte es mir an Authentizität und Tiefe, auch die Dialoge konnten mich oft nicht wirklich begeistern.
Es gab aber auch viele Szenen, die ich wirklich toll fand, daher finde ich es besonders schade, dass mir so viel nicht gefallen hat. 💖
Ich danke dem Tomfloor Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere