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Veröffentlicht am 19.11.2020

ein toller Abschluss

Der Orden des geheimen Baumes - Die Königin
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Cover:
Es ist genauso wunderschön wie der erste Band, jedoch finde ich es langweilig, dass es sich um das gleiche Cover handelt, nur lediglich die Farben verändert wurden. 😍

Meinung:
Da ich erst vor wenigen ...

Cover:
Es ist genauso wunderschön wie der erste Band, jedoch finde ich es langweilig, dass es sich um das gleiche Cover handelt, nur lediglich die Farben verändert wurden. 😍

Meinung:
Da ich erst vor wenigen Wochen den ersten Band gelesen habe, viel mir der einstig natürlich superleicht.
Der Schreibstil von Samantha Shannon ist nach wie vor recht speziell und ich habe mehr Konzentration beim Lesen benötigt als bei vielen anderen Büchern.
Alles was passiert, hat eine große Bedeutung und ist superwichtig, um später viele Zusammenhänge zu verstehen.
Ich mag so etwas total gern.
Dennoch viel es mir deutlich leichter als beim ersten Band, da ich ihren Still wohl noch gewohnt bin.
Generell muss ich sagen, war das Finale für mich deutlich angenehmer zu lesen.
Noch immer lesen wir aus verschieden Blickwinkeln, bekommen in Form einer Überschrift angekündigt, ob wir uns im Westen oder Osten befinden, müssen uns jedoch noch immer schnell selbst zusammenreimen bei wem genau.
Auch kommen natürlich immer noch viele Namen und Orte vor, zum Teil uns schon bekannte und zum Teil lernen wir neue kennen.

In diesen Finalen Band wird die Vielschichtigkeit der einzelnen Charaktere noch mal wirklich deutlich, womit mich die Autorin begeistern konnte.
Mittlerweile sind alle wichtigen Figuren tatsächlich greifbar, sodass ich mit gefiebert habe und voller Spannung die Seiten verschlungen habe.
Toll finde ich auch, dass einige der Charaktere falsche Entscheidungen treffen, doch eben auch die Möglichkeit haben, im Verlauf daraus zu lernen.

In der Original Ausgabe ist "Der Orden Des Geheimen Baumes" ein Einzelband, wodurch hier nicht noch mal explizit auf die Geschehnisse des ersten Bandes eingegangen wird.
Daher empfehle ich auf jeden Fall beide Bände zeitnah hintereinander zu lesen, damit eben noch alles im Kopf ist und es zu keinen Verwirrungen kommt.

Das Setting konnte mich wieder total begeistern, denn wir bereisen wieder unglaublich viele interessante Orte, die alle auf ihre Art und Weise ganz besonders sind.
Im Verlauf kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen und neuen Erkenntnissen, wodurch die Geschichte durchgehen spannend bleibt.
Hier muss ich noch mal ein großes Kompliment an die Autorin machen, dieses Netz, welches hier gesponnen wurde, ist einfach großartig!
Die Geschichte baut sich langsam und intensiv auf, man kann die Anspannung fast schon spüren und die Autorin erschafft eine perfekte Atmosphäre, während es Richtung Finale geht.
Leider fand ich es zum Ende dann doch ein ganz klein wenig zu schnell dafür, das alles so perfekt darauf aufgebaut hat.

Fazit:
Überraschende Wendungen, viele neue Erkenntnisse und ein grandioses Setting konnte mich wieder überzeugen.
Der zweite und abschließende Band konnte mich noch ein wenig stärker als der erste begeistern.
Die Charaktere entwickeln sich hier stark weiter und man erkennt die Vielschichtigkeit und den Facettenreichtum der Hauptfiguren.
Ich habe dieses Buch verschlungen, weil es einfach unglaublich spannend war und ich mit den Charakter die ganze Zeit mit fiebern musste.
In der Original Ausgabe ist "Der Orden Des Geheimen Baumes" ein Einzelband, wodurch hier nicht noch mal explizit auf die Geschehnisse des ersten Bandes eingegangen wird.
Daher empfehle ich auf jeden Fall beide Bände zeitnah hintereinander zu lesen, damit eben noch alles im Kopf ist und es zu keinen Verwirrungen kommt.
Von mir gibt es in diesem Sinne eine wieder Leseempfehlung!💗
Ich danke dem penhaligon Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.11.2020

Eine komplexe und spannende Geschichte

Der Orden des geheimen Baumes - Die Magierin
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Cover:
Perfekt!
Es sieht einfach fantastisch aus und passt dabei auch noch so perfekt zu dieser Geschichte!
Besonders gut gefällt mir die Veredelung, ich liebe so etwas. 😍

Meinung:
Der Schreibstil von ...

Cover:
Perfekt!
Es sieht einfach fantastisch aus und passt dabei auch noch so perfekt zu dieser Geschichte!
Besonders gut gefällt mir die Veredelung, ich liebe so etwas. 😍

Meinung:
Der Schreibstil von Samantha Shannon ist schon ein wenig speziell und vor allem anspruchsvoll, ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit diesen zurechtzukommen.
Nicht nur das wir schon am Anfang aus verschieden Blickwinkeln lesen, welche auf verschieden Kontinenten sind, wir lernen zu Beginn auch direkt unglaublich viele Charaktere kennen.
Durch diese Vielzahl an Orten, Namen etc. kam ich anfangs erst mal ein wenig durcheinander.
Das ganze Buch über bleibt es wenig wirr und fühlt sich ein wenig chaotisch an.
Die Perspektivwechsel sind zumindest zum Teil angekündigt in Form einer Überschrift, Osten oder Westen, doch auf beiden Seiten haben wir je zwei perspektiven, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Im Westen herrscht der Glaube, dass die Blutlinie der Königin das Reich schütz.
Solange es eine Königin dieser Linie gibt, ist das Volk vor dem größten und grausamsten Feind sicher.
Seit Generationen gebären die Königinnen jeweils eine Tochter, welche das Vermächtnis Fortsetzen und durch deren Existenz das Land schützen.
Drachen sind hier verhasst, die Menschen haben Angst, dass sich die Ereignisse der Vergangenheit Wiederholen.
Die aktuelle Königin selbst wird von Ead beschützt, aus welcher perspektive wir auch diesen Teil der Geschichte verfolgen.
Hier möchte ich nicht zu viel schreiben, um etwaige Spoiler zu vermeiden, nur so viel, Ead ist der Hammer.
Im Westen gibt es jedoch noch ein weiteres Volk, dieses ist ganz anders als das Königinnenreich, hier wird gehofft, dass die Königin stirbt, noch bevor sie eine Tochter gebären kann, damit der große Eine endlich auferstehen kann und über die Menschen herrschen kann.
Im Osten ist alles vollkommen anders.
Hier werden Drachen verehrt, sie werden wie Götter angesehen und es gibt sogar die Miduchi, welche die Ehre haben, auf diesen Geschöpfen zu reiten.
Es gibt nur wenige dieser Reiter, denn dies ist eine ganz besondere Aufgabe, zu welche nicht jeder geeignet ist.
Wir lesen im Osten aus der Perspektive von Tané und Niclay.
Tané ist ein junges Mädchen, welches von niederer Geburt ist und dennoch kurz davor steht, eine der wenigen Drachenreiter zu werden.
So viele Jahre arbeitet sie schon hart für Ihr Ziel, doch kurz vor ihren Prüfungen steht alles auf der Kippe.
Sie würde alles tun, um Reiterin zu werden, doch wird sie dafür auch das Leben vieler riskieren?
Niclays ist Alchemist und lebt im Exil ein ruhiges, wenn nicht gar tristes Leben, bis es eines Abends an seiner Tür klopft und sich alles verändert.

Wie schon erwähnt viel es mir schwer, den Überblick zu behalten, doch nach und nach viel es mir leichter und ich wurde immer warmer mit der Geschichte.
Die Charaktere haben mit wirklich sehr gut gefallen, denn diese sind unheimlich interessant und alle einfach so unterschiedlich.
Das Wordbuilding der Autorin ist gleichermaßen interessant, wie auch komplex man merkt, dass sich die Autorin hier wirklich sehr viel Mühe gegeben hat.
Allein die ganzen politischen Aspekte, die unterschiedlichen Glauben und unterschiedlichen Drachen fand ich schon sehr beeindruckend.
Obwohl die Autorin im Verlauf der Geschichte immer wieder tolle Beschreibungen für uns parat hat, fehlt es mir eindeutig an Beschreibungen der Protagonisten.
Es kommen zwar immer wieder mal kleine Beschreibungen, jedoch sind diese so beiläufig, dass ich jetzt aus dem Stehgreif lediglich Ead und Sabran beschreiben könnte, und das auch nur grob.
Schade, denn so etwas finde ich persönlich schon sehr wichtig.

Die Handlung fand ich schon echt richtig gut, wobei ich manchmal echt überlegen musste, um die Zusammenhänge verstehen zu können.
Es kommen immer mal wieder Überraschungen, welche den Spannungsbogen oben gehalten haben und dafür sorgten, dass ich stellenweise das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Doch zwischenzeitlich kam es auch zum kompletten Gegenteil.
Ruhige stellen sind wichtig, doch hier gab es einige Momente, die sich beim lesen wie Kaugummi angefühlt haben.
Doch trotz dieser Kaugummimmomente war ich wirklich gefesselt.

Hinten gibt es ein Glossar, dort werden viele Charaktere, Begriffe und auch wichtige Ereignisse zusammengefasst.
Dieser ist auf jeden Fall eine Hilfe, den ich selbst allerdings nur 2x genutzt habe.
Die beiden Karten im Buch habe ich jedoch sehr, sehr häufig genutzt.
Ich LIEBE Karten in Büchern!

Fazit:
Ein grandioses Setting mit einer komplexen Handlung konnte mich überzeugen.
Spannende Charaktere, welche einzigartig sind und tiefe besitzen.
Eine Geschichte voller politischer Intrigen, Konflikten, Glaubenskämpfe und dazu auch noch Drachen.
Wenn jetzt nicht noch dieses kleine Chaos wär, hätte es 5 Pfoten bekommen können, doch leider war es stellenweise sehr chaotisch und verwirrend.
Auch wenn der Großteil der Handlung spannend und fesselnd war, gab es leider auch ein paar Kaugummi Momente.
Fantasy Fans welche gern eine komplexe Geschichte lesen und kein Problem damit haben, wenn das anspruchsvolle Wordbuilding volle Konzentration abverlangt, kann ich diese Geschichte wirklich ans Herz legen.
Von mir gibt es in diesem Sinne eine Leseempfehlung!💗
Ich danke dem penhaligon Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.10.2020

Ein Meisterwerk

Crescent City 1 – Wenn das Dunkel erwacht
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Cover:
Hammer!
Ich finde es einfach wunder wunderschön!
Besonders gut gefällt mir der Buchschnitt, dieser ist einfach wahnsinnig toll, allerdings finde ich es nicht gut, dass dieser nur bei der 1. Auflage ...

Cover:
Hammer!
Ich finde es einfach wunder wunderschön!
Besonders gut gefällt mir der Buchschnitt, dieser ist einfach wahnsinnig toll, allerdings finde ich es nicht gut, dass dieser nur bei der 1. Auflage so wundervoll ist.
😍

Meinung:
Einigen von euch ist bekannt, dass Sarah J. Maas meine absolute Lieblingsautorin ist, dementsprechend musste ich nicht darüber nachdenken, ob ich Crescent City (1): Wenn das Dunkel erwacht lesen möchte, oder nicht.
Meine Erwartungen waren wirklich sehr hoch, auch wenn ich immer versuche diese klein zu halten, doch bei dieser Autorin funktioniert es einfach nicht.
Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist, wie ich finde, etwas ganz Besonderes.
Sie schreibt sehr detailreich, sodass man sich die einzelne Situation hervorragend vorstellen kann.
Auch schafft sie es, sowohl Protagonisten als auch Nebencharaktere lebendig wirken zu lassen.
In Laufe der Geschichte war ich immer wieder von der Authentizität und tiefe der einzelnen Charaktere begeistert!
Ich Liebe, so etwas.

Der Einstieg viel mir tatsächlich nicht ganz so einfach, da man anfangs wirklich viele Namen von Leuten, aber auch von Orten, Rassen und Ähnliches um die Ohren gehauen bekommt.
Eine gute Hilfe ist hier tatsächlich die Karte der Stadt und die Aufzählung der einzelnen Häuser am Anfang des Buches.
Bei dieser wahnsinnig umfangreichen und komplexen Geschichte musste ich mich beim Lesen häufig sehr doll konzentrieren, um auch tatsächlich alles Verstehen und folgen zu können.
Dieser Umstand hat meiner Freude jedoch keinen Abbruch getan, im Gegenteil.
Mit jeder Seite, die ich gelesen habe, wurde die Story besser und besser.
928 Seiten kann ich nicht mal eben so nebenbei durchlesen, dementsprechend lange habe ich gebraucht, doch jede Minute habe ich genossen.
Umso weiter ich voranschritt, umso schwerer viel es mir Lesepausen zu machen.
Natürlich gab es immer mal wieder ruhige Momente, doch diese hielten meist nicht lang an.
Sarah J. Maas hat es geschafft, mich im Verlauf immer wieder zu überraschen und zum Teil sogar zu schockieren.
Es gab immer wieder unvorhersehbare Ereignisse und wenn ich dann doch mal eine Vermutung hatte, in welche Richtung eine Szene gehen könnte, wurde diese ein Moment später direkt wieder verworfen.

Wir lesen hier aus drei unterschiedlichen Perspektiven, Bryce, Rhun und Hunt, wobei Bryce den Hauptteil aus macht.
Auch wenn über den einzelnen Abschnitten leider nicht steht bei wem wir gerade sind, kam es bei mir nicht zu Verwirrung oder Missverständnissen.
Durch diesen Perspektivwechsel empfand ich diese Geschichte als besonders intensiv.
Alle drei sind vollkommen unterschiedliche Charaktere, dementsprechend verschieden sind deren Gedankenwege.
Ich hatte superviel Freude daran, durch den Perspektivwechsel die drei nach und nach immer besser kennenzulernen.
Alle Charaktere haben mir wirklich extrem gut gefallen, selbst die weniger Sympathischen fand ich einfach genial und absolut passend.
Extrem gut haben mir die Dialoge gefallen.
Es gab so viele Situationen, wo ich einfach schmunzeln musste, toll!
Ich glaube, hier ist es echt Geschmacksache, denn Bryce ihre Ausdrucksweise ist oftmals sehr grenzwertig, doch eben auch total passend für sie.
Auch ist Sex hier kein unwichtiges Thema, doch auch wenn die Aussagen und Gedanken von Bryce oftmals sehr speziell sind, fand ich auch die eben total passend zu ihrem Charakter.
Sehr gut hat mir auch der "Liebesteil" gefallen.
Dieser ist überhaupt nicht kitschig, übertrieben oder Ähnliches.


Fazit:
Wie schon fast erwartet hat Sarah J. Maas mich mit Crescent City (1): Wenn das Dunkel erwacht umgehauen.
Wie schon in den anderen Reihen konnte sie mich mit der Liebe zum Detail und der Komplexität komplett begeistern.
Die Autorin hat es wieder geschafft, ein riesiges Spinnennetz aufzubauen, alles ist wichtig und spielt eine Rolle, um am Ende das Meisterwerk betrachten zu können.
Ein phänomenales Setting, authentische und absolut geniale Charaktere und dazu eine Megaspannende und intensive Geschichte, welche von Seite zu Seite besser wird.
Für mich ist diese Geschichte auf jeden Fall ein Jahreshighlight! 💗

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

WOW!

Chroniken der Dämmerung, Band 1: Moonlight Touch
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Cover:
Als Gesamtes betrachtet, finde ich es wirklich wunderschön!
Die Kombination der Farben ist ganz wundervoll. 😍
Leider sieht der Bereich des Ohrs etwas komisch aus.

Meinung:
Der Schreibstil von ...

Cover:
Als Gesamtes betrachtet, finde ich es wirklich wunderschön!
Die Kombination der Farben ist ganz wundervoll. 😍
Leider sieht der Bereich des Ohrs etwas komisch aus.

Meinung:
Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist, wie ich es schon von anderen Büchern gewohnt bin, wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Der Einstieg viel mir wieder sehr leicht, wir starten direkt im Geschehen, wodurch es schon auf den ersten Seiten unglaublich spannend ist.

Wir lesen hier aus zwei verschiedenen Perspektiven, welche in unregelmäßigen Abstand wechseln.
Mir gefiel es sehr gut, denn dadurch lernen wir beide Charaktere gut kennen.
Vor allem in der ersten Hälfte habe ich mich immer mal wieder gefragt, was es mit der 2. perspektive auf sich hat, denn dies klärt sich erst im Verlauf.
Sheera als Protagonistin hat mit sehr gut gefallen.
Sie ist eine Nachtalbe, welche in ihrer Welt nicht gern gesehen werden.
Wie verhasst die Nachtalben tatsächlich sind, wird einen immer wieder vor Augen gehalten, sodass wir als Leser ein Einblick bekommen, wie furchtbar dies für eben jene sein muss.
Sheera hat einen sehr speziellen Charakter, welcher durch ihr Leben als Nachtalbin auf jeden Fall geprägt wurde.
Sie hat eine starke Persönlichkeit und einen gewaltigen Dickkopf, doch auch ihr Überlebenswille ist riesig, wodurch sie auf Ideen kommt, die wirklich ganz besonders ist.
Auch wenn sie es schafft, in manchen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten, steht ihr in anderen ihre impulsive Art im Weg.
Genau das mag ich aber an ihr, denn dadurch wirkt sie irgendwie authentischer.

Die zweite Perspektive stellt Lyssander da.
Anfangs war ich mir nicht so ganz sicher, was ich von ihm halten soll, doch das legte sich sehr schnell.
Lyssander finde ich einfach richtig toll.
Klar, als Sohn eines Königs ist das Leben doch easy ... könnte man zumindest meinen.
Wenn man jedoch völlig anders denkt als der König und dessen Handeln einfach furchtbar findet, wird es als Prinz dann doch schon schwieriger.

Auch die Nebencharaktere haben es wirklich in sich und man merkt, dass sich die Autorin wirklich Gedanken gemacht hat.
Manche sind auf Anhieb sympathisch, andere wiederum das komplette Gegenteil und dann gibt es welche, die man zunächst vollkommen falsch einschätzt.

Die Welt, in der Chroniken der Dämmerung spielt, finde ich unglaublich spannend und interessant, es gibt hier einfach so viel zu entdecken.
Diese Welt, so schön sie auch sein kann, genauso grausam kann diese sein.
An einigen Stellen dachte ich mir, "na gut, das hat man nun kommen sehen", doch ein paar Seiten später stellt die Autorin dann wieder alles auf den Kopf.
Besonders hervorheben möchte ich noch diese megacoole Karte, denn ich LIEBE Karten in Büchern😁

Fazit:
Jennifer Alice Jager konnte mich mit Chroniken der Dämmerung (1): Moonlight Touch wieder vollkommen begeistern.
Ich habe nur 2 Tage für diese Geschichte gebraucht, was für mich einfach megaschnell ist, doch ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.
Die Geschichte ist einfach durchgehen megaspannend und wenn ich dann mal dachte etwas sei vorhersehbar gewesen, wird kurz darauf wieder alles auf den Kopf gestellt.
Sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere sind wirklich toll ausarbeitet und haben die ein oder andere Überraschung parat.
Schon jetzt freue ich mich sehr auf die Fortsetzung und kann diese Geschichte nur empfehlen! 💖
Ich danke dem Ravensburger Verlag und Lovelybooks von Herzen für das Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.09.2020

Grandioses Staffelfinale

Die Grimm-Chroniken (Band 13): Die Vergessenen Sieben
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Cover:

Ich kann mich hier nur wiederholen, denn wir haben hier wieder ein absolut passendes und toll aussehendes Cover! 😍



Meinung/Fazit:

Maya Shepherd treibt mich noch in den Wahnsinn.

Eigentlich ...

Cover:

Ich kann mich hier nur wiederholen, denn wir haben hier wieder ein absolut passendes und toll aussehendes Cover! 😍



Meinung/Fazit:

Maya Shepherd treibt mich noch in den Wahnsinn.

Eigentlich habe ich Erwartet, dass dieses Finale ein Zwischenabschluss ist, sodass ich entspannt eine kleine Pause einlegen kann, bevor ich mit Staffel zwei starte.

Tja, was soll ich sagen?

Es werden einige fragen geklärt, jedoch tauchen im gleichen Atemzug neue auf.

Wir sind noch weit entfernt von den Abschließenden Ende, ich habe nach diesem packenden und extrem spannenden Finale so richtig bock auf Staffel zwei, denn ich muss unbedingt meine Neugier stillen, wie es weiter geht.



Die Autorin hat noch mal jeden Charakter einen Auftritt gegeben und uns so gleich auch noch einen, den wir bisher nur aus Erzählungen kennen, seinen ersten Auftritt geschenkt.

Dieses Staffel-Finale hat alles, was es braucht.

Spannung, viele Emotionen, unerwartete Wendungen, viele beantwortet und zugleich neue fragen.

Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkel werden neu gesetzt und zeitgleich kommt immer wieder die Frage auf, wer eigentlich auf welcher Seite steht.



Besonders Hervorheben möchte ich noch mal Blaubart.

Auch er hat wieder eine Rolle in diesen Band und es wird uns als Leser hier erstmals bewusst, wo dieser eigentlich überall verstrickt ist.



Die Grimm Chroniken können mich immer wieder packen und es ist wirklich erstaunlich, wie überaus komplex diese Reihe eigentlich ist.

Die Grimm Chroniken (13): Die Vergessenen Sieben ist bisher mein liebstes Buch dieser Reihe, denn es zeigt einen noch mal auf, wie grandios diese Reihe ist. 💖

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere