Cover-Bild Schwarzer September
17,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Zsolnay, Paul
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 17.02.2026
  • ISBN: 9783552076402
Sandro Veronesi

Schwarzer September

Roman
Karin Krieger (Übersetzer)

Fiumetto an der ligurischen Küste im Sommer 1972: Sind es anfangs der Kampf um die Schachweltmeisterschaft zwischen Bobby Fischer und Boris Spasski und die kommenden Olympischen Spiele von München, die den zwölfjährigen Gigio interessieren, so ändert sich das schlagartig, als die dreizehnjährige Astel mit ihrer aus Äthiopien stammenden Mutter die benachbarte Strandkabine bezieht. Das Übersetzen von Songtexten bringt die belesene Astel und den pubertierenden Gigio zusammen; die Musik von David Bowie und Cat Stevens, der Geruch von Strand und Vinyl durchziehen das ganze Buch.
Doch dann wird Astels Vater ermordet. Gigios Vater, ein Rechtsanwalt, soll die Verteidigung der verdächtigten Ehefrau übernehmen. Und in München verübt die Terrorgruppe »Schwarzer September« einen Anschlag auf die israelische Olympiamannschaft.

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Veröffentlicht am 19.02.2026

Ganz okay

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Zum Inhalt:
Der zwölfjährige Gigio interessiert sich brennend für die Schachweltmeisterschaft und natürlich die olympischen Spiele in München. Doch als die dreizehnjährige Astel mit ihrer Mutter in die ...

Zum Inhalt:
Der zwölfjährige Gigio interessiert sich brennend für die Schachweltmeisterschaft und natürlich die olympischen Spiele in München. Doch als die dreizehnjährige Astel mit ihrer Mutter in die benachbarte Strandkabine zieht, ist plötzlich was ganz anders interessant. Doch dann wird der Vater von Astel ermordet und Gigios Vater soll die Verteidigung der unter Verdacht stehenden Ehefrau übernehmen. Und in München ereignet sich der Anschlag auf die israelitische Mannschaft.
Meine Meinung:
In den siebziger Jahren war ich etwas jünger als die Protagonisten Gigio und Astel, kann mich aber noch sehr gut an so manches Ereignis oder auch die Musik der Zeit erinnern, das war ein bisschen wie nochmal in die Vergangenheit zu reisen. Das hat mir schon gefallen, dennoch hat mich das Buch nicht so richtig gefesselt. Warum das so war, kann ich gar nicht so genau sagen. Vielleicht weil es ein Buch ist, dass eher so vor sich hin plätschert ohne große Highlights. Zum Glück war das Buch aber gut geschrieben, so dass man das Buch leicht lesen konnte. insgesamt kein großes Highlight aber gut lesbar.
Fazit:
Ganz okay