Cover-Bild Frühlingssonate
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 258
  • Ersterscheinung: 20.03.2025
  • ISBN: 9783759767967
Stefan Radau

Frühlingssonate

Die junge Johanna Dryander wächst in einem abgelegenen Alpendorf auf, wo Tradition und Familie alles bedeuten. Doch während ihr Vater sie als Nachfolgerin in seiner Uhrmacherwerkstatt sieht, schlägt Johannas Herz für die Musik. Ihre Seele gehört der Geige, inspiriert von der »Frühlingssonate«, die sie als Kind zum Träumen brachte.

Nach Jahren des heimlichen Übens und einem mutigen Aufbruch nach Berlin scheint Johannas Traum in greifbarer Nähe: ein Studium an der renommierten Musikhochschule und die Chance, die Welt zu erobern. Doch als eine dringende Nachricht sie in ihre Heimat zurückruft, wird sie gezwungen, sich der Vergangenheit zu stellen. Im Schatten der Berge entdeckt Johanna nicht nur die tiefe Verbundenheit zu ihrem Vater, sondern auch die verschütteten Spuren ihrer verstorbenen Mutter, deren Melodien noch immer in den Wänden des Hauses nachhallen.
Während sie versucht, zwischen Pflicht und Leidenschaft, Tradition und Neuanfang ihren eigenen Weg zu finden, entsteht eine neue Komposition - eine Musik, die beide Welten miteinander verbindet.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.05.2025

literarische Selbstfindung

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Das Thema und die Idee des Buches gefallen mir sehr gut. Leider hat mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugt, sodass ich das Buch abbrechen musste.

Der Grundidee der Protagonistin Johanna sich selbst ...

Das Thema und die Idee des Buches gefallen mir sehr gut. Leider hat mich die Umsetzung jedoch nicht überzeugt, sodass ich das Buch abbrechen musste.

Der Grundidee der Protagonistin Johanna sich selbst zu finden im Konflikt zwischen persönlicher freier Entfaltung in der Großstadt und familiärer Romantik in den Bergen ist durchaus spannend und bietet viel Potenzial.
So beginnt die Geschichte recht ad hoc mit Johannas Reise in die Heimat. Dort kommt sie mit ihrer Vergangenheit in Berührung und erlangt Kenntnisse, die sie die Gegenwart besser verstehen lassen. Gleichzeitig stößt ihr jedoch auch Konfliktpotenzial entgegen, da ihre zwei Welten, die nicht verschiedener sein könnten, aufeinander prallen.

Ich hatte leider Schwierigkeiten mit dem Erzählstil und bin gar nicht mit der Protagonistin warmgeworden. Mir hat ein persönlicher Bezug gefehlt. Möglicherweise liegt dies an der Erzählperspektive (3. Prs. Sg.). Die Handlungen wurden ausführlich beschrieben, dabei hat man jedoch wenig über Johannas Gefühle und Beweggründe erfahren.
Insgesamt ist der Schreibstil eher literarisch.

3 Sterne gebe ich dennoch, da mir das Thema an sich gut gefällt und ich den musikalischen Bezug interessant und abwechslungsreich finde.

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