Cover-Bild Lichtblick. Texte für mittelgute Tage
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Deutsche Bibelgesellschaft
  • Themenbereich: Philosophie und Religion - Religion und Glaube …
  • Genre: Weitere Themen / Alben
  • Seitenzahl: 112
  • Ersterscheinung: 27.09.2021
  • ISBN: 9783438063007
Susanne Niemeyer

Lichtblick. Texte für mittelgute Tage

"Lichtblick" - das Buch zum Blog von Susanne Niemeyer!

Es gibt Tage, da ist nicht alles gut. Da braucht man gute Nerven, guten Beistand oder einfach mal einen Lichtblick. Zum Beispiel mit diesem Buch. Susanne Niemeyers Geschichten und Mutmachtexte aus dem beliebten Chrismon-Blog schaffen Momente, in denen es hell durch den Türspalt scheint – ein Lichtblick!

Ein Mutmachbuch für Tage, an denen man nicht so tun will, als ob das Leben ein Kinderspiel ist.

Über dieses Buch
- Mal heiter, mal melancholisch - Susanne Niemeyer trifft den richtigen Ton!
- Einfallsreiche Fotomotive illustrieren die Texte und Gedanken
- Ein Lese- und Geschenkbuch für jede Lebenslage
- Aus dem beliebten "Lichtblick"-Blog der Zeitschrift "Chrismon"

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei mabuerele in einem Regal.
  • mabuerele hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.01.2022

lyrische Lichtblicke im Alltag des Lebens

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Die Autorin hat in diesem Mutmachbuch einige Gedanken aus ihrem Blog Lichtblick mit neuen Wortbeiträgen zusammengetragen und optisch sehr ansprechend gestaltet. Das gewählte Format des Buches ist handlich ...

Die Autorin hat in diesem Mutmachbuch einige Gedanken aus ihrem Blog Lichtblick mit neuen Wortbeiträgen zusammengetragen und optisch sehr ansprechend gestaltet. Das gewählte Format des Buches ist handlich und die Idee mit den hinzugefügten Postkarten finde ich gut, wobei ich andere ansprechendere Motive aus dem Buch ausgewählt hätte.

Mir gefallen die kurzen Texte in der ersten Buchhälfte meistens sehr gut. Die Worte und Beiträge werden sehr gezielt ausgewählt und in einigen Texten kann ich mich gut wiederfinden. Sie beziehen sich sowohl auf Alltagssituationen als auch auf aktuelle Geschenisse. Sie regen zum Nachdenken an, geben Hoffnung und verweisen oft auf einen tieferen Sinn.
Die Texte des zweiten Abschnitts haben mir größtenteils nicht so viel gesagt. Ob das an meiner Stimmung lag oder an den Texten kann ich nicht so genau beurteilen. Aber ich denke, da wird jeder Leser individuell anders angesprochen.

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Veröffentlicht am 05.01.2022

Blicke in den Alltag

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„...Ich setze mich an den Küchentisch. Corona setzt sich dazu. Ich habe es nicht eingeladen...“

Mit diesen Sätzen beginnt einer der kurzen Texte in dem Büchlein. Das Zitat ist ein Beispiel dafür, dass ...

„...Ich setze mich an den Küchentisch. Corona setzt sich dazu. Ich habe es nicht eingeladen...“

Mit diesen Sätzen beginnt einer der kurzen Texte in dem Büchlein. Das Zitat ist ein Beispiel dafür, dass die Autorin an vielen Stellen das Leben mit Humor nimmt.
Das Buch ist sehr vielfältig. Prosa steht neben Poesie, Alltagsbeschreibungen neben einem kurzen Gebet. Die Autorin verarbeitet auf ihre Art die Erfahrungen der heutigen Zeit.
Der Schriftstil ist zum Teil ungewöhnlich. Aufzählungen und Vergleiche dominieren häufig. Unter der Überschrift „Was mich berührt“ liest sich das so:

„...Buchfinken, die beim Trinken mit dem Schwanz wackeln. Spieluhrenmelodien. Der Tag, als Diana starb (warum bloß?) Der Geruch eines Schaffells. Und von Marmorkuchen...“

Ab und an werden neue Begriffe kreiert wie Haltewunschtaste und Milchkannenort. Ein Teil der Texte folgt dem Alphabet, will heißen, nach einem Text mit der Überschrift „Brosamen“ kommt „Chupze“.

Manche der Zeilen lassen mich nachdenklich zurück, weil ich selbst ähnliche Erfahrungen gemacht habe.
Besonders gefallen haben mir die Gespräche der Erzählerin mit dem Engel. Sie lesen sich sehr amüsant.
Die farbliche Gestaltung ist sehr gelungen. Neben halbseitigen Bildern und farbigen Unterlegungen der Schrift gibt es zarte Zeichnungen. Auch Schriftgröße und Schriftart variieren vor allem bei den Überschriften häufig.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es lohnt sich, es immer mal wieder zur Hand zu nehmen.

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