Cover-Bild Die Rückkehr der Apfelfrauen

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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Ersterscheinung: 17.09.2018
  • ISBN: 9783641223144
Tania Krätschmar

Die Rückkehr der Apfelfrauen

Roman
Wenn die Bäume Äpfel tragen, ist es Zeit zurückzukehren …

Land unter im Apfelgarten: Die Äste biegen sich vor Früchten – aber Dani, die in dem alten Haus mit dem weitläufigen Obstgarten wohnt, muss verreisen! Wer kümmert sich um die Ernte? Kurzerhand fahren ihre Freundinnen Eva, Nele, Julika, Marion und Dorothee in die brandenburgische Provinz. Für die fünf beginnt ein wunderbarer Altweibersommer auf dem Lande. Aber leider gibt es ein Problem. Denn ein korrupter Kerl im Dorf gefährdet Danis Traum, ein Baumblütenhotel zu eröffnen. Doch köstliche Apfelrezepte machen stark, und die Freundinnen haben nicht nur männliche Unterstützer, sondern auch eine großartige Verbündete – die Natur …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2018

Ein Roman für Naturfreunde

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Wie der Titel schon andeutet, gibt es zu diesem Buch schon einen Vorläufer. "Eva und die Apfelfrauen" muss man aber nicht gelesen haben, um in diesen Roman einzusteigen. Es geht um fünf Freundinnen und ...

Wie der Titel schon andeutet, gibt es zu diesem Buch schon einen Vorläufer. "Eva und die Apfelfrauen" muss man aber nicht gelesen haben, um in diesen Roman einzusteigen. Es geht um fünf Freundinnen und einen Apfelhof, in dem es sehr viele verschiedene Apfelsorten gibt. Der Apfelhof gehört den Freundinnen, er wird jedoch bewohnt und verwaltet von einer weiteren Frau namens Dani.

Danis Partner gewinnt eine Reise für zwei Personen zur Chinesischen Mauer. Einen Haken gibt es dabei: die Reise muss umgehend angetreten werden. Aber es ist mitten in der Apfelernte. Hinzu kommt, dass Wannsee touristisch erschlossen werden soll und Dani einen Antrag auf ein Apfelbaumhotel gestellt hat. Die Freundinnen halten natürlich zusammen und reisen gemeinsam nach Wannsee, um den Hof vor Besichtigung der zuständigen Kommission herzurichten.

Doch was erleben sie dort? Gegenüber will ein eingebildeter Lackaffe ein Spielcasino errichten! Ob nun noch alles gut geht?
Außerdem lernen sie einen Naturburschen kennen, der sie bittet, im Apfelgarten zelten zu dürfen. Als Gegenleistung hilft er ihnen bei der Arbeit. Aber so ganz koscher erschient ihnen dieser auch nicht.

Die anstehende Arbeit, die erledigt werden muss, bis die zuständige Kommission erscheint: Das Fallobst liegt "meterhoch" zwischen den Reihen und muss aussortiert werden. Die schlechten Äpfel wandern auf den Kompost. Mit den besseren und den frisch gepflückten Äpfeln wird gekocht und gebacken. Zusätzlich wird Saft hergestellt.

Tania Krätschmars Roman kommt für meine Begriffe erst langsam auf Touren. Doch dann setzt sich ihre flüssige Feder durch. Ich kann mir alle fünf Freundinnen gut vorstellen, ob sie nun zickig sind oder liebevoll miteinander umgehen. Sie sind, wie es sich für Freunde gehört, füreinander da. Allerdings wurde es mir etwas zuviel mit den Mahlzeiten. An jedem Tag etwas mit Äpfeln, manchmal sogar mittags und abends, nein, da wäre ich laufen gegangen. Obwohl, die Rezepte hören sich sehr gut an. So sind im Anhang auch gleich fünf Rezepte abgedruckt.

Ich denke, dies ist ein Frauenroman für Menschen, die gerne etwas über Bäume allgemein und Apfelbäume im Besonderen lernen möchten. Ich wußte auch nicht, wie viele Sorten von Äpfeln es gibt.

Der Roman erscheint im Verlag blanvalet.

Veröffentlicht am 22.11.2018

Zusammenhalt von Frauen

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In diesem Buch geht es um Frauen um die 50, die befreundet sind und denen ein großer Apfelgarten in Wannsee/Brandenburg gehört. Sie helfen sich gegenseitig und sind füreinander da. Bei einer Hilfsaktion ...

In diesem Buch geht es um Frauen um die 50, die befreundet sind und denen ein großer Apfelgarten in Wannsee/Brandenburg gehört. Sie helfen sich gegenseitig und sind füreinander da. Bei einer Hilfsaktion für ihre Freundin, die am Apfelgarten wohnt, geschehen viele unvorhersehbare Dinge.
Der neue Nachbar macht ihnen das Leben schwer und sorgt aber auch dafür das sie noch mehr zusammenwachsen.
Schön fand ich, wie die Frauen dargestellt werden. Sie konnten nicht unterschiedlicher sein, aber trotzdem halten sie zusammen und unterstützen sich und jede akzeptiert die anderen mit ihren Macken.
Ich möchte hier nichts über den Inhalt verraten.
Insgesamt habe ich eine Menge über Brandenburg und Äpfel gelernt. Es hat Spaß gemacht darüber so vieles zu lesen und irgendwie war ich beim Lesen dabei. Als wenn ich es selbst erlebe. Gerade jetzt beim Schreiben, muss ich nochmals schmunzeln, wenn ich an dieses Buch denke.
Danke, das ich es Lesen durfte.
5 von 5 Sternen