Cover-Bild Mord in Oxford
Band 1 der Reihe "Kate Ivory"
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4,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 06.12.2016
  • ISBN: 9783732534616
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Veronica Stallwood

Mord in Oxford

Kate Ivorys erster Fall
Ulrike Werner-Richter (Übersetzer)

Die Schriftstellerin Kate Ivory erfährt von ihrer Freundin Rose, dass deren Mann Theo sie verlassen hat. Theo hat eine wertvolle Sammlung antiker Emailgefäße aus Roses Familienbesitz mitgenommen und will sie nicht wieder hergeben. Rose, finanziell in Bedrängnis, ist verzweifelt. Kate und ihre Freundinnen beschließen, die Emailgefäße auf eigene Faust zurückzuholen. Wie hätten sie auch ahnen können, dass ihr Diebstahl nur dazu dient, ein viel gravierenderes Verbrechen zu vertuschen? Denn kurz darauf wird eine von Kates Freundinnen tot aufgefunden. Kate beschließt, den Fall selbst zu untersuchen. Ein Wettlauf mit der Polizei beginnt - und mit einem skrupellosen Mörder ...

Ein neuer Fall für die ermittelnde Schriftstellerin Kate Ivory. Eine atmosphärische Kriminalserie mit einer besonderen Heldin, deren scharfe Beobachtungsgabe und ungewöhnliche Methoden die gemütliche britische Stadt Oxford ordentlich durchwirbeln. Perfekt für Liebhaber von intelligenter und charmanter Cosy Crime, für Leser von Martha Grimes und Ann Granger.

"Stallwood gehört zur ersten Riege der Krimiautoren." Daily Telegraph

"Unterhaltung pur!" Daily Mail (über "Ruhe sanft in Oxford")

"Atmosphärisch und fesselnd!" The Sunday Times (über "Der Tod kommt rasch in Oxford")

"Stallwoods Heldin sprüht vor Intelligenz und Witz." The Times

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2021

Auftakt einer Cosy Crime Reihe

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Kate Ivorys erster Fall

Heute würde man wahrscheinlich Veronica Stallwood in die Kategorie „Cosy Crime“ stecken. Der Bastei Lübbe Verlag steckt Veronica Stallwood in die Schublade von Martha Grimes und ...

Kate Ivorys erster Fall

Heute würde man wahrscheinlich Veronica Stallwood in die Kategorie „Cosy Crime“ stecken. Der Bastei Lübbe Verlag steckt Veronica Stallwood in die Schublade von Martha Grimes und Ann Granger. Hier ist allerdings noch Luft nach oben!

Kate Ivory ist Schriftstellerin und lebt beschaulich. Als sich ihre Freundin Rose bei ihr meldet, ist sie dankbar für eine Unterbrechung.

Rose ist frisch getrennt und ihr Exmann Theo hat eine wertvolle Sammlung von Emailgefäßen aus Roses Familienbesitz gestohlen und gibt diese nicht mehr her.

Es geht drunter und drüber, da Rose in einer finanziell miserablen Lage ist und die Emailgefäße ihr zu einer dringend notwendigen Finanzspritze verholfen hätten.

Kate hat daraufhin die Idee, gemeinsam mit Rose die Emaildosen von Theo zurückzustehlen.

Bei ihrem geheimen Einsatz stolpern die beiden Hobbyeinbrecherinnen über eine Leiche. Die entpuppt sich als Freundin von Kate. Die junge Schriftstellerin steht vor einem Rätsel. Irgendetwas stimmt hier nicht, aber was?

Veronica Stallwood legt mit „Mord in Oxfort“ einen guten soliden Cosy Crime Krimi hin und schafft damit auch einen gelungenen Auftakt für die Kate Ivory Reihe.

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Veröffentlicht am 29.05.2021

Sehr leichte Krimi-Kost

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Leser, die eher die ruhigere Gangart bei Kriminalromanen bevorzugen machen mit diesem Buch sicherlich nichts falsch. Meinen Geschmack hat der Krimi leider nicht getroffen.

Dazu waren mir die Figuren ...

Leser, die eher die ruhigere Gangart bei Kriminalromanen bevorzugen machen mit diesem Buch sicherlich nichts falsch. Meinen Geschmack hat der Krimi leider nicht getroffen.

Dazu waren mir die Figuren zu plakativ oder überzeichnet dargestellt und die eigentliche Krimihandlung war mir zu platt und vorhersehbar. Selbst das doch schon in anderen Krimis toll in Szene gesetzte Oxford konnte sein Flair in meinen Augen hier nicht richtig entfalten. Schade, die Autorin hätte daraus mehr machen können.

Auch der eingängige Schreibstil der passend für diese leichte Lektüre ist kann das Gesamtpaket leider nicht wirklich aufwerten. Für mich ist dieses Buch nur Mittelmaß.