Ein Roadtrip voller Abenteuer, Liebe und der Suche nach dem Glück!
Der Schreibstil gut zu lesen, mit einer Portion Humor und romantisch mit viel Gefühl ein Roadtrip der anderen Art.
Beim Cover bin ich ein wenig Außen vor, aber ich sage immer das Allerwichtigste ist und ...
Der Schreibstil gut zu lesen, mit einer Portion Humor und romantisch mit viel Gefühl ein Roadtrip der anderen Art.
Beim Cover bin ich ein wenig Außen vor, aber ich sage immer das Allerwichtigste ist und bleibt der Inhalt – der Rest ist nur Verkaufsstrategie und Beigabe.
Fazit:
„Manchmal muss man einer langen Pechsträhne folgen, um an ihrem Ende das Glück zu finden.
Eigentlich kenne ich von der Autorin nur die Romane mit ernsterem Inhalt, aber diesmal geht es eher locker zu und um die Liebe. Im Roman treffen wir auf Ariadne, sie berechnet ihr Glück, zwanghaft trägt sie alles ein, was ihr geschieht. Die positiven Dinge (Glück) genau wie die negativen (Pech) werden gegeneinander aufgerechnet – den sein Leben kann man doch nicht dem Zufall überlassen. Das sie das schon einiges in Richtung Arbeitsplatz gekostet hat, kann man halt nicht ändern. Dann muss sie die Reise zur Unterstützung ihrer Oma nach Griechenland antreten. Natürlich nicht mit dem Flugzeug, was da passieren kann!
Und so plant sie auch die Reise zu ihrer Großmutter nach Griechenland bis ins kleinste Detail.
Pech für sie, dass ihre Mitfahrgelegenheit sich als ihr genaues Gegenteil herausstellt. Jules ist Freigeist durch und durch. Er geht, wohin der Wind ihn trägt, und lebt von einem Tag in den nächsten. Sich in diesen Mann zu verlieben, steht nicht auf Ariadnes Plan. Aber Jules stellt nicht nur ihre Liste, sondern auch ihr Leben völlig auf den Kopf.
Jules der lockere Franzose mit seinem Akzent und seinen Locken, absolut das Gegenteil von Ariadne, scheint er doch in den Tag zu Leben und jeder Sekunde zu Leben wie es kommt.
Der Roman nimmt uns mit auf die Reise der Beiden (Ariadne und Jules), man kann sich in sowohl in Ariadne hineinversetzen, die noch nicht ihre Aufgaben, ihr Leben gefunden hat und sich eher ziemlich verlassen, verloren und nicht genügend findet. Für sie ist die Reise bzw. der Roadtrip mit einem Mitfahrer eine Herausforderung pur und für Jules der wegen seiner verstorbenen griechischen Landschildkröte nach Griechenland will, ist es auf andere Art ein Weg zu sich. Eine Reise so bunt und lebendig das man am liebsten mitfahren würde.
Für mich ein gelungener Roman der trotz gehörigem Tiefgang auch gut unterhalten kann. Von mir 5 Sterne dafür.