Cover-Bild Fable – Der Gesang des Wassers (Fable 1)
Band 1 der Reihe "Fable"
(36)
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: arsEdition
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 30.08.2024
  • ISBN: 9783845856438
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Adrienne Young

Fable – Der Gesang des Wassers (Fable 1)

Elisabeth Schmalen (Übersetzer)

Eine mutige Frau, ein geheimnisvoller Mann und die Gefahren des Meeres ...

Fable ist eine Kämpferin. Seit sie als Kind von ihrem Vater ausgesetzt wurde, schlägt sie sich als Schürferin von wertvollen Steinen durch. Als sie eines Tages auf dem Handelsschiff von West anheuert, sieht sie eine Möglichkeit, ihren Vater zu finden und ihren rechtmäßigen Platz als seine Erbin einzunehmen. Doch das Meer und die, die es befahren, sind gefährlich. Und auch West ist nicht der, der er zu sein scheint. Fable muss um das kämpfen, was ihr gehört und was ihr Herz gern möchte ...

Der Auftakt einer magischen Romantasy-Dilogie, voller Abenteuer, Drama und einer Slow-Burn-Romance zum Mitfiebern!


Band 1: Fable - Der Gesang des Wassers

Band 2: Fable - Das Geheimnis der Mitternacht

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2024

Fable und das Meer

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Als ich von diesem Buch gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Dass es auch noch über das Zauberbüchsen-Abo von Bücherbüchse vor der Veröffentlichung ausgeliefert wurde, war noch mal ein Grund zur ...

Als ich von diesem Buch gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Dass es auch noch über das Zauberbüchsen-Abo von Bücherbüchse vor der Veröffentlichung ausgeliefert wurde, war noch mal ein Grund zur Freude. Und gerade die exklusive Ausgabe mit Farbschnitt ist wirklich wunderschön.

Die Autorin verschwendet auch keine Zeit mit einen langsamen Aufbau der Welt. Ich war direkt im "Alltag" von Fable drin und was es bedeutete, eine Schürferin zu sein. Das war recht interessant und hie und da baute sich etwas Spannung auf. Dennoch fiel mir der Einstieg in dieses Buch schwer, ohne einen genauen Grund dafür zu kennen.

Als sie dann auf dem Schiff von West angekommen war, dachte ich, die Geschichte nimmt jetzt so richtig Fahrt auf. Allerdings war dies kaum der Fall. Ich empfand es eher als träge und dümpelte vor sich her. Es war zwar immer eine gewisse Grundspannung oder Neugierde da, aber es war für mich weder packend noch fesselnd.

Auch die Charaktere fand ich sehr blass. Fable ist zwar an sich eine starke Persönlichkeit und recht sympathisch. Mehr aber leider auch nicht. Wie sie zu ihren Love Interest steht, bleibt lange im Dunkeln und ist plötzlich da. Da hätte ich mir einen klareren Aufbau gewünscht. Die Beziehung zu ihrem Vater fand ich da schon spannender.

Der Schreibstil war angenehm, ich hätte mir nur einen stärkeren Spannungsbogen gewünscht.

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