Cover-Bild Mord auf dem Golfplatz
(6)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Atlantik Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 16.04.2016
  • ISBN: 9783455651003
Agatha Christie

Mord auf dem Golfplatz

Ein Fall für Hercule Poirot
Gabriele Haefs (Übersetzer)

Hercule Poirot erhält den verzweifelten Hilferuf eines französischen Multimillionärs und macht sich mit Hastings auf die Reise. Als die beiden aber in Frankreich eintreffen, liegt der betuchte Monsieur Renauld bereits in seinem frisch geschaufelten Grab - mitten auf dem Golfplatz. Der Brieföffner in seinem Rücken gehört seiner Frau, womit die Polizei den Fall als geklärt betrachtet.

Doch Hercule Poirot weiß, dass die Suche nach dem Mörder gerade erst begonnen hat ...

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2021

Wer hat den Millionär getötet?

0

Ein weiterer spannender Fall für Poirot und Hastings.
Auch wenn der Anfang des Buches mir ein bisschen zu träge vorkam, ist es dennoch wirklich bis zur letzten Seite spannend und packend.
Jedes Mal wenn ...

Ein weiterer spannender Fall für Poirot und Hastings.
Auch wenn der Anfang des Buches mir ein bisschen zu träge vorkam, ist es dennoch wirklich bis zur letzten Seite spannend und packend.
Jedes Mal wenn man das Gefühl hat, das man die Lösung zu dem Fall kennt, schafft es Poirot mit seinem Verstehen des menschlichen Verstandes, sowie seiner Logik neues zum Fall hinzuzufügen.
Das Ende hat mich persönlich sehr überrascht, da ich nicht mit so vielen Wendungen gerechnet hatte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.07.2021

Wer hat den Millionär getötet?

0

Ein weiterer spannender Fall für Poirot und Hastings.
Auch wenn der Anfang des Buches mir ein bisschen zu träge vorkam, ist es dennoch wirklich bis zur letzten Seite spannend und packend.
Jedes Mal wenn ...

Ein weiterer spannender Fall für Poirot und Hastings.
Auch wenn der Anfang des Buches mir ein bisschen zu träge vorkam, ist es dennoch wirklich bis zur letzten Seite spannend und packend.
Jedes Mal wenn man das Gefühl hat, das man die Lösung zu dem Fall kennt, schafft es Poirot mit seinem Verstehen des menschlichen Verstandes, sowie seiner Logik neues zum Fall hinzuzufügen.
Das Ende hat mich persönlich sehr überrascht, da ich nicht mit so vielen Wendungen gerechnet hatte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.09.2016

Die kleinen grauen Zellen…(AC3, Poirot + Hastings 2)

0

Das Original heißt „Murder On The Links“ und erschien im Original 1923, allerdings zuerst in den USA bei Dodd, Mead and Company, dann im Mai The Bodley Head im selben Jahr auch in Großbritannen (falls ...

Das Original heißt „Murder On The Links“ und erschien im Original 1923, allerdings zuerst in den USA bei Dodd, Mead and Company, dann im Mai The Bodley Head im selben Jahr auch in Großbritannen (falls jemand weiß, warum – ich bin Fan genug, dass es mich interessieren würde). 1927 kam die deutsche Erstausgabe in der Übersetzung für den Georg Müller Verlag in München von Irene Kafka auf den Markt, 1937 die mir vorliegende Bearbeitung durch Friedrich Pütsch im Goldmannverlag (Leipzig) – meine Ausgabe ist von 1986, ISBN 3442000092 (für DM 6,80!!!), Scan hängt an, alle Zitate daher in alter Rechtschreibung - 1999 folgte noch die Neuausgabe in der Übersetzung von Gabriele Haefs im Scherz Verlag. Mit diesem Buch durften deutsche Leser Agatha Christie zum ersten Male in ihrer eigenen Sprache kennenlernen [Fakten aus Wikipedia].

Ich bin mit vielleicht elf/zwölf Jahren Fan geworden – und stelle nach langem Agatha-Christie – „Teilfasten“ gegenwärtig fest, dass die Bücher mitnichten an Reiz für mich verloren haben, ganz im Gegenteil. Gerade der Zugriff auf weitere Informationen zum Hintergrund würzt im Moment für mich die Lektüre und natürlich ändert sich mit den Jahren auch die Sicht. Dieses ist meine erste chronologische Lesereise zu „AC“ und ich lege in meinen Rezensionen stärkeres Augenmerk auf bestimmte Anekdoten und Charakteristika als auf die Handlung – von der verrate ich ja ohnehin bei spannender Lektüre möglichst wenig!

Der Krimi ist der dritte Roman der Autorin, dabei der zweite jeweils mit Hercule Poirot und seinem Helfer und Freund Arthur Hastings. Und wieder sehe ich Anleihen an Sherlock Holmes – Hastings erzählt wie im Debüt als Ich-Erzähler. Im ersten Buch war er ja wegen einer Kriegsverwundung auf Heimaturlaub und arbeitete zuletzt für das Kriegsministerium (vgl. S. 154 „Das fehlende Glied in der Kette“). Inzwischen wohnt er mit Poirot zusammen in London (sic!) und erwähnt, dass er nach der Schlacht an der Somme als invalid ausgemustert wurde und als eine Art Privatsekretär für einen Parlamentarier arbeite (S. 7).

Anfang Juni, im Zug von Paris nach Calais zur Überfahrt lernt Hastings eine junge Frau kennen – noch ahnt er nicht, dass er alsbald zurückkehren wird nach Frankreich, diesmal mit Poirot und in einem neuen Fall, in dem auch besagte Reisebekanntschaft eine Rolle spielen wird. Er betrachtet sich im Moment als wenig angetan von ihr, erzählt ihr aber doch einiges über seinen besonderen Mitbewohner und dessen Beschäftigung: „Ich habe Hercule Poirot schon an anderer Stelle beschrieben. Ein ganz außergewöhnlich kleiner Mann! Fünfeinhalb Fuß hoch, den eiförmigen Kopf ein wenig zur Seite geneigt, mit Augen, die in der Erregung grünlich schillerten, einem martialisch steif gedrehten Schnurrbart und mit unendlich würdevollem Aussehen! Seine äußere Erscheinung war peinlich, beinahe übertrieben elegant. Überhaupt war bei ihm jede Form von Ordnungsliebe zur Leidenschaft gesteigert. Sah er irgendwo etwas, was schief stand, lag irgendwo ein Körnchen Staub, gab es irgendwo die geringste Unordnung, so litt der kleine Mann Folterqualen, bis er sein Herz durch Abschaffung des Übels erleichtert hatte. „Ordnung“ und „Methode“ hießen seine Götter. Er verachtete gewissermaßen greifbare Beweise wie Fußstapfen und Zigarettenasche und behauptete, daß sie allein noch niemals einem Detektiv die Lösung seiner Aufgabe ermöglicht hätten. Darauf schlug er sich mit lächerlichem Behagen auf den eiförmigen Kopf und bemerkte selbstgefällig: „Die wahre Arbeit muß von innen heraus getan werden. Die kleinen grauen Zellen – gedenke immer nur der kleinen grauen Zellen, mein Freund.“ (S. 10) Dieser Begriff mit den kleinen grauen Zellen wird erst ab diesem Band von der Autorin eingeführt und später verwendet, ebenso erinnere ich mich an spätere Erwähnung von Poirots spezieller Phobie bezüglich der Seekrankheit, die hier Erwähnung findet: An Bord nun auf der Reise zum neuen Fall wendet Poirot die Methode Laverguiers an – „man wiegt sich hin und her, wendet den Kopf von links nach rechts, atmet ein und aus und zählt nach jedem Atemzug bis sechs“ (S. 15)

Als Poirot und Hastings bei ihrem neuen Auftraggeber Mr. Renauld eintreffen, wurde er bereits ermordet. Seine Frau wurde geknebelt und gefesselt im Schlafzimmer aufgefunden – ein Affront für den belgischen Meisterdetektiv.
Im Laufe der Ermittlungen ergeben sich einige Besonderheiten: Abends hatte Mr. Renauld häufig Besuch von seiner Nachbarin, Madame Daubreuil. Eines der Dienstmädchen weiß zu berichten, am Vorabend des Mordes sei eine weitere, jüngere Dame zu Besuch gewesen, eine Engländerin. Und warum hatte der Chauffeur freibekommen, wenn doch Poirot abzuholen gewesen wäre? Im Mantel, den der Tote trägt, findet sich ein Liebesbrief von einer Bella. Vor vierzehn Tagen schrieb Renauld ein neues Testament, in dem alles der Witwe vermacht wird, nicht mehr zur Hälfte seinem Sohn. Im Arbeitszimmer liegt das Eckchen eines Schecks an jemanden namens Duveen. Warum ging die Armbanduhr im Schlafzimmer um zwei Stunden voraus gegenüber der anderen Uhr?

Poirot: "Oh, mon ami, ich wünschte, eines Tages einem wirklich großen Verbrecher zu begegnen - einem, der sein Verbrechen verübt und dann - nichts tut! Sogar mir, Hercule Poirot, könnte es dann geschehen, daß er mir entschlüpfte." (S. 88) Es sind einfach zu viele Spuren - dabei sagt Poirot zu Fingerabdrücken, Fußspuren, Zigarettenasche: „Der geübte Beobachter, der Sachverständige, ist zweifellos sehr brauchbar. Aber die anderen, die ‚Hercule Poirots‘, stehen höher“. Er fragt Hastings: „Du warst doch sicher auch bei Fuchsjagden, nicht?‘
‚Ja, ab und zu‘, sagte ich [Hastings] etwas verblüfft über diesen plötzlichen Gesprächswechsel. ‚Warum?‘
‚Gut, um den Fuchs zu jagen, sind Hunde nötig, nicht wahr?‘

‚Ja, aber du steigst doch nicht vom Pferd, um mitzulaufen, den Boden mit der Nase zu beschnüffeln und laut Wau-Wau zu rufen?‘ “ (S. 16).

Dann taucht eine weitere Leiche auf, erstochen mit demselben, vom Tatort entwendeten Dolch wie Mr. Renauld – und der Todeszeitpunkt wirft Fragen auf.

Poirot und Hastings bieten dem Leser quasi zwei Seiten der Münze zur Identifikation – natürlich möchte jeder Poirot sein, der Detektiv, der alle Fälle zu lösen vermag, fürchtet aber gleichzeitig, genau das nicht zu vermögen. Hastings leichte Entflammbarkeit gegenüber der Damenwelt, seine steife Ehrbarkeit, seine Gutgläubigkeit im Widerstreit mit seinen felsenfesten Überzeugungen und Vorurteilen bieten das Gegenbild – er spielt den gutmütigen Trottel, der allenfalls durch eine zufällige Bemerkung, deren Bedeutung er typischerweise nicht im geringsten erahnt, an der Aufklärung beteiligt ist. Jedem ist dabei bewusst, eine bessere Figur zu machen als letzterer, auch wenn der Leser vielleicht optisch und vom Lebensstil her lieber weniger wie der stets etwas stutzerhafte Poirot wirken möchte.

Zeitgeist:
Poirot zu Hastings‘ schnell entflammbarem Herzen, als er nacheinander für zwei verschiedene Damen schwärmt: „Du hast entschieden das weite Herz eines Türken, Hastings! Du solltest dir einen Harem zulegen!“ (S. 89)
Werden Frauen verhört, lässt man zu dieser Zeit besondere Rücksicht walten, wenn es sich um Damen handelt: Da wird taktvoll verschwiegen, falls man vermutet, dass der Ehemann eine Ehebrecher war, um die Dame nicht zu beunruhigen. Auch ein allzu forsches Verhör ist nicht „comme il faut“. Allerdings wird auch den Herren zugestanden, in weiblicher Gegenwart nicht ganz Herr ihrer Sinne zu sein – so „darf“ Hastings unter weiblichem Einfluss für den Verlust des Mordwerkzeugs verantwortlich sein – ohne jegliche Konsequenzen.
Eine Formulierung für eine zu damaliger Zeit nicht als korrekt erachtete Beziehung zu einer verheirateten Frau lautet „Seine Verehrung war offenkundig, wenn auch streng innerhalb der erlaubten Grenzen.“ (S. 108)

Trivia (Quelle Wikipedia):
„Christie widmete ihr drittes Buch wie folgt: "Für meinen Ehemann. Ein großer Liebhaber von Detektivgeschichten und vor allem von meinen, für große Hilfe und Kritik".
Christie bezieht sich hier auf ihren ersten Ehemann, Archibald Christie (1890 - 1962), von dem sie im Jahr 1928 geschieden wurde. Die Widmung wurde in vielen Editionen danach nicht mehr gedruckt.“
„Das Thema "Golf" spielt nicht nur in diesem Roman Christies eine Rolle. Der Rasenballsport kommt auch in „Ein Schritt ins Leere“, in „16 Uhr 50 ab Paddington“ sowie in „Kurz vor Mitternacht“ vor. Golf sollte in Christies Leben eine traumatisierende Rolle spielen. Ihr erster Ehemann wurde laut ihrer eigenen Aussage nach dem Umzug des Paares nach London süchtig nach Golf und verbrachte auf dem Golfplatz mehr Zeit als mit seiner Ehefrau. Sie selber bezeichnete sich in dieser Phase ihres Lebens als "Golf-Witwe". Insofern sind Titel und Widmung als ironischer Wink mit dem Zaunpfahl an den Gatten zu verstehen. Letztendlich verlor Christie den Konkurrenzkampf mit dem Golfplatz: Archibald Christie trennte sich von seiner Frau wegen seiner neuen Golfpartnerin, die er nach der Scheidung heiratete und die bis zu seinem Tod seine Gattin blieb. Agatha Christie gab nach der Trennung das nie geliebte Golfspiel, das sie nur des Ehemannes zuliebe gelernt hatte, auf.“

„Der Theateragent Joseph Aarons spielt sowohl in dem Roman Der blaue Express als auch in der Kurzgeschichte Die Doppelsünde mit.“

„Eigentlich wollte AC mit diesem Roman Hastings loswerden, da sie den Charakter nicht mochte……
Hastings, von Poirot stets auf Französisch als "mon cher ami Hastings" (mein lieber Freund Hastings) bezeichnet und angeredet, verschwindet nicht sofort, wie von Christie geplant, aus den Poirot-Romanen, sondern taucht noch in zahlreichen weiteren auf. Erst 1937 in Der ballspielende Hund verschwindet er bis auf weiteres von der Bildfläche. Seinen letzten Auftritt hat er in dem 1940 geschriebenen Roman Vorhang, der allerdings erst mehr als 30 Jahre später veröffentlicht wurde. In diesem Roman … ist auch vom Tod von Hastings Ehefrau Dulcie die Rede, mit der er eine glückliche Ehe samt Tochter geführt hatte und die in Argentinien begraben ist.“

Veröffentlicht am 10.03.2021

Der zweite Fall für Hercule Poirot

0

Poirot bekommt einen verzweifelten Hilferuf von einen reichen Franzosen. Er und Hastings machen sich sofort auf den Weg, aber sie kommen zu spät, der Mann ist bereits Tod. Die Mordwaffe gehört der Frau ...

Poirot bekommt einen verzweifelten Hilferuf von einen reichen Franzosen. Er und Hastings machen sich sofort auf den Weg, aber sie kommen zu spät, der Mann ist bereits Tod. Die Mordwaffe gehört der Frau des Opfers, damit ist der Fall für die hiesige Polizei schon geklärt, aber Poirot weiß das seine Ermittlungen gerade erst begonnen haben.
Der zweite Bande hat mir wieder sehr gut gefallen, ich mag den Schreibstil sehr. Poirot und Hastings sind ein nettes Team, obwohl sie nicht immer zusammenarbeiten. Sehr gut fand ich die Charakterbeschreibungen, so konnte ich mir alle  wunderbar vorstellen .Ich hatte zwar schon recht früh den Verdacht, wer es sein könnte, aber durch die vielen Verstrickungen ist es trotzdem bis zum Schluss spannend geblieben. Man muss den ersten Teil nicht kennen um den zweiten zu lesen, von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung für alle die klassische Kriminalromane mögen.

Veröffentlicht am 23.09.2019

Nicht alles von Agatha Christie bleibt zeitlos

0

Hercule Poirot wird nach Frankreich gerufen. Doch als er mit Captain Hastings eintrifft, liegt die Leiche schon auf dem Golfplatz. Poirot macht eine Reise in die Vergangenheit, um den Mörder zu entlarven.

Ich ...

Hercule Poirot wird nach Frankreich gerufen. Doch als er mit Captain Hastings eintrifft, liegt die Leiche schon auf dem Golfplatz. Poirot macht eine Reise in die Vergangenheit, um den Mörder zu entlarven.

Ich habe immer gedacht, die Krimis von Agatha Christie sind allesamt zeitlos in Motiven, in Ermordung, in der Anzahl und der Art der Verdächtigen. Bei diesem Re-Read muss ich meine Meinung aber ändern. In die rund 250 Seiten packt die Meisterin des Krimis, und das ist sie nach wie vor für mich, einfach zuviel. Dabei ist am Ende die Auflösung wie immer gut durchdacht, aber vorher bemüht die Autorin so viele Verwicklungen, so viel Hin und Her, so viele Zufälle, dass es für 250 Seiten mehr gereicht hätte; und an einigen Stellen merkt man dem Krimi sein Alter an, so will man z.B. untertauchen, um der Gerechtigkeit zu entfliehen...und das gleich zweimal erfolgreich. Dazu wird Poirot ein anderer Detektiv entgegengesetzt, der einfach scheitern muss; ziemlich lieblos gemacht. Die Liebesgeschichte um Hastings wirkt auch aufgesetzt, da merkt man, dass es der Autorin nur darum ging, Poirots nervigen Assistenten loszuwerden.

Nicht der beste Christie; solide in der Auflösung, aber mit viel zu viel Drumherum.