Cover-Bild Der Spuk im Rainier Asylum
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Festa Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Horror
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 29.11.2022
  • ISBN: 9783986760243
Ambrose Ibsen

Der Spuk im Rainier Asylum

Unheimlicher Thriller
Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.

Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt herumschleicht – etwas mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern.
Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen …
Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt.

Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2026

Gute Fortsetzung. Hat mir gefallen.

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Band 1 hatte ich vor geraumer Zeit gelesen und weil es mir recht gut gefiel, habe ich mir nun Band 2 vorgenommen.

Die Geschichte schließt nahtlos an Band 1 an und ich kam sehr schnell und ohne Probleme ...

Band 1 hatte ich vor geraumer Zeit gelesen und weil es mir recht gut gefiel, habe ich mir nun Band 2 vorgenommen.

Die Geschichte schließt nahtlos an Band 1 an und ich kam sehr schnell und ohne Probleme wieder in die Handlung.

Das Setting war genau meins.
Eine alte Anstalt, irgendwo im Nirgendwo, in der vor Jahrzehnten unglaublich gruselige und brutale Dinge geschehen sind. Bis heute meiden die Menschen in dem Ort das Gebäude und es gibt jede Menge schreckliche Gerüchte zu den ehemaligen Bewohnern und Ärzten und den damaligen Geschehnissen. Allerdings, so erzählen sich manche, geschehen dort bis heute seltsame Dinge, dabei steht das Gebäude seit Jahrzehnten leer. Als dann auch noch ein junger Mann verschwindet, ruft das unsere beiden Protagonisten auf den Plan.

Klassische und moderne Spuk- und Horrorelemente kamen hier zusammen. Das gefiel mir sehr. Es war spannend, dem Geheimis dieser Anstalt auf den Grund zu gehen. Nach und nach offenbarten sich die Schrecklichkeiten der Vergangenheit.

Die Charaktere waren gut durchdacht, wobei mir die Protagonistin immer ein wenig zu sprunghaft und unbedarft in ihren Entscheidungen war. Ein wenig mehr Entschlossenheit und Selbstvertrauen stünden ihr ganz gut zu Gesicht.
Die Freundschaft zwischen den beiden Protas gefiel mir sehr. Ich mag die Dynamik und das Vertrauen zwischen den beiden.

Der eigentliche rote Faden der Geschichte wurde mit einem weiteren kleinen Puzzleteil abgefrühstückt, welcher sich mir erstmal nicht ganz erschloss, aber ich denke, das das noch sehr wichtig wird.

Der Text war locker und zügig zu lesen, was ich als sehr angenehm in diesem Genre empfinde.
Die Art des Erzählens gefiel mir auch. Dunkel, spannend und recht gruselig kam der Autor daher und das schaffte eine düstere und angespannte Atmosphäre.

Fazit:
So langsam möchte ich wissen, was und wer hinter all dem steckt und wohin der rote Faden mich noch führen wird.
Aber da muss ich dann noch 2 Bände lesen und sollte damit nicht allzu lange warten.



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Veröffentlicht am 21.12.2025

Starker Gruselroman

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Es ist schon ein paar Jahre her wo mir dieses Buch bei Thalia auffiel,aber ich wusste direkt dass ich es haben muss. Ich liebe Geschichten mit Häusern oder Schlössern in denen es spukt.
Mir ist durchaus ...

Es ist schon ein paar Jahre her wo mir dieses Buch bei Thalia auffiel,aber ich wusste direkt dass ich es haben muss. Ich liebe Geschichten mit Häusern oder Schlössern in denen es spukt.
Mir ist durchaus auch klar,dass es noch einen Band gibt der hier vor spielt,den muss man aber nicht zwingend vorher gelesen haben. Ich bin aber gespannt darauf mehr über die Sache mit der "Madenmutter" zu erfahren.

Meine Meinung zu dem Buch hier:
Ich bin eigentlich keine besonders ängstliche Person bei Horrorbüchern, jedoch habe ich dieses Buch ab dem Zeitpunkt wo sie in die Anstalt hineingehen,das Buch abends beiseite gelegt und nur bei Tageslicht weiter gelesen😂 Der Autor schafft es echt perfekt eine so düstere,gruselige Atmosphäre in dem Gebäude zu erschaffen. Kompliment,bei mir hat es funktioniert 👍😂 Der Großteil der Geschichte spielt auch in dem Gebäude,langweilig wird es dennoch absolut nicht. Und man hat alles die ganze Zeit richtig vor Augen als würde man mit durch das Haus laufen.
Das Ende fand ich auch richtig gut. Es war für mich erschreckend und dabei logisch zugleich.

Fazit: Wer Bücher mag in denen es um spukige Gebäude geht,ist hier genau richtig ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 15.10.2025

Der Spuk im verlassenen Irrenhaus

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Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.
Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt ...

Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.
Seit Jahren berichten Einheimische, dass etwas Abscheuliches in der verlassenen Rainier-Irrenanstalt herumschleicht – etwas mit riesigen Augen und verdrehten Gliedern.
Nachdem ein junger Mann in den Gängen des zerfallenden Gemäuers verschwunden ist, beschließen Sadie und ihr Arbeitskollege August nach ihm zu suchen …
Als sie in die Tiefen der alten Anstalt hinabsteigen, stolpert Sadie über etwas völlig Unerwartetes – etwas, das mit dem Ursprung ihrer unheimlichen Gabe zusammenhängt.

"Der Spuk im Rainier Asylum" ist die Fortsetzung zu "Der Spuk von Beacon Hill" und die Geschichte setzt direkt nach den letzten tragischen Ereignissen ein. Sadie und August sind immer noch geschockt und besonders Sadie macht sich schwere Vorwürfe wegen Ophelia.
Als dann in den Nachrichten über das Verschwinden eines jungen Mannes berichtet wird und in dem Zusammenhang das Rainier Asylum genannt wird, läuten bei Sadie und August alle Alarmglocken. Schon bei ihren Recherchen zu Beacon Hill spielte der Name der verlassenen Irrenanstalt aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts eine Rolle. Und auch wenn Sadie nicht begeistert ist, fühlt sie sich verpflichtet, sich dort umzusehen. Vielleicht kann sie den jungen Farmarbeiter noch retten.

Eine verlassene Irrenanstalt - oder wie man heute sagt: "Psychiatrische Klinik" - als Setting ist natürlich nahezu perfekt für einen Horrorroman. Ein altes, halb verfallenes Gebäude. Gerüchte um schreckliche Experimente an den Insassen. Die Geister der gequälten Seelen der ehemaligen Patienten, die dort umgehen sollen. Mehr Grusel geht eigentlich nicht.
Der Autor nutzt dieses Potenzial gekonnt. Der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen: Er ist durchweg atmosphärisch und visuell anschaulich. Der Leser wird von der Hauptfigur durch die dunklen Gänge geführt und erlebt die beklemmende Szenerie bei jedem Schritt hautnah mit.

Trotz dieser Stärken gab es an manchen Stellen kleinere Mängel., das Tempo zog sich stellenweise etwas in die Länge. Ein strafferes Erzähltempo hätte die Spannung insgesamt noch erhöht.

Wie schon erwähnt, ist dies der 2. Teil der Reihe und aufgrund der direkten Fortsetzung der Ereignisse aus Teil 1 empfehle ich auf jeden Fall "Der Spuk von Beacon Hill" vorher zu lesen. Und auch "Der Spuk im Rainier Asylum" endet mit einem Cliff Hanger, dessen Auflösung hoffentlich im 3. Teil kommt.

Fazit: Ein Horrorroman mit einem gelungenen Setting und einem starken, atmosphärischen Schreibstil, der Fans des Genres ansprechen wird, auch wenn kleinere Tempodefizite den Gesamteindruck minimal trüben.

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Veröffentlicht am 13.02.2023

Ein Grusel-Asylum, was einem Labyrinth gleicht

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Was ich gut finde, ist, dass Band 1 und Band 2 nahtlos ineinander übergehen. Und man ist direkt wieder im Geschehen drin. Also, ab der ersten Seite ist gleich die Spannung da. Was ich auch gut finde, ist, ...

Was ich gut finde, ist, dass Band 1 und Band 2 nahtlos ineinander übergehen. Und man ist direkt wieder im Geschehen drin. Also, ab der ersten Seite ist gleich die Spannung da. Was ich auch gut finde, ist, dass es etwas anders ist als Band 1. Es geht zwar mit Geistern weiter, aber da kommt noch mal so ein Extra daher und ändert etwas die Thematik. Möchte auch nicht spoilern, denn das macht es halt anders und besonders.
Das Asylum war wie ein Labyrinth, es war total spannend, Sadies Flucht mitzuerleben und herauszufinden, was sich alles dort versteckt. Die Zeit scheint auch anders zu vergehen, deswegen spielt auch ein Großteil des Buches dort. In der Nähe ist eine Farm und auch dort hören Sadie und August einige Gerüchte und Gruselgeschichten. Wenn man die Hintergrundgeschichte des Asylums betrachtet, ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Dennoch fehlt mir immer eine Kleinigkeit für die volle Punktzahl. Manchmal wünsche ich mir noch mehr Hintergrundstory und ein paar mehr Geheimnisse, denn diese Herrenhäuser, Villen, Asylums bieten so viel Stoff. Das erscheint manchmal als verschwendetes Potential. Aber dennoch war es spannend und ich werde diese Reihe definitiv weiterverfolgen.

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