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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.08.2020

War nicht meins

Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland
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Ich muss tatsächlich sagen, das ist eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe. Ich kam gar nicht in das Buch hinein und auch der Schreibstil war nicht meins. Aber Bücher sind ja Geschmackssache. ...

Ich muss tatsächlich sagen, das ist eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe. Ich kam gar nicht in das Buch hinein und auch der Schreibstil war nicht meins. Aber Bücher sind ja Geschmackssache. Normalerweise wäre das Buch von dem Klappentext her absolut eins für mich gewesen, denn ich finde düstere Adaption von solchen Märchen total interessant und z.B. hat mir "Dark Wonderland" richtig gut gefallen und das war auch makaber und düster. Aber sorry, mit diesem Buch wurde ich einfach nicht warm, obwohl ich fast bis zur Hälfte gelesen hatte. Da hab ich mich dann entschlossen, es abzubrechen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2020

Im positiven Sinne war ich verloren in diesem Buch

Die verlorene Frau
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Das Buch ist genial! Also für Fans von Lucinda Riley und Co definitiv ein Muss! Es wird in der Zeit hin und her gesprungen und zuerst war es ein bisschen verwirrend, denn es gibt mehrere Zeitsprünge im ...

Das Buch ist genial! Also für Fans von Lucinda Riley und Co definitiv ein Muss! Es wird in der Zeit hin und her gesprungen und zuerst war es ein bisschen verwirrend, denn es gibt mehrere Zeitsprünge im Jahr 2014 von ein paar Tagen. Der Roman spielt in den 40/50/60zigern und halt auch in 2014. Und alles ist miteinander verbunden, denn es geht mehr oder weniger um eine Familie. Bei solchen Romanen darf man auch nicht zu viel von der Handlung wegnehmen, denn fast alles wäre ein Spoiler. Aber es lässt sich sagen, dass das alles andere als eine harmonische Familie ist. Die Charaktere sind interessant und unterschiedlich sympathisch. Ich bin immer gerne in das Buch abgetaucht und es war auch spannend zu lesen, auch die verschiedenen Zeitebenen haben mir gefallen und wie sich die Geschichte zusammengefügt hat. Natürlich gab es auch ein paar Überraschungen, aber ganz am Schluss hat die Autorin mich noch mal überrascht, denn eigentlich dachte ich, die Geschichte wäre zu Ende erzählt und wäre abgeschlossen. Doch dann kommt noch ein Geheimnis zutage, womit ich nicht gerechnet hatte. Also alles in allem hat dieses Buch wirklich 5 Sterne verdient!

  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2020

Man erwartet viel, aber nicht das!

Psychose
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Also eigentlich dachte ich, das wäre ein Thriller, der um einen Wald spielt oder in einer Kleinstadt. Aber in dem Buch steckt zum Schluss wesentlich mehr. Allerdings muss ich sagen, mir war das am Ende ...

Also eigentlich dachte ich, das wäre ein Thriller, der um einen Wald spielt oder in einer Kleinstadt. Aber in dem Buch steckt zum Schluss wesentlich mehr. Allerdings muss ich sagen, mir war das am Ende zu abgespaced. Kam aber wahrscheinlich auch daher, weil ich nichts aus dem Science- Fiction Genre erwartet hatte. Dennoch fand ich das Ganze spannend und zwischendurch zweifelt man an den Leuten in der Stadt, aber auch am Protagonisten. Man wird teilweise auf eine falsche Fährte gelockt und man kann tatsächlich sagen, dass Ende wurde so nicht erwartet. Und eigentlich erwartet man einen normalen Ermittlungsverlauf, indem Ethan seine vermissten Kollegen suchen soll. Dann wacht er auf und liegt verletzt an einem Flussufer. Ohne Papiere, Brieftasche oder sonstiges und dann muss man erstmal beweisen, wer man ist. Stell ich mir schwierig vor. Und es kommen immer mehr Hürden auf Ethan zu.
Ich vergebe gute 4 Sterne, wie gesagt das Ende war zwar unerwartet, mir aber zu abgespaced.

  • Cover
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Veröffentlicht am 03.06.2020

Wer ist hier das wahre Opfer?

Wo die Angst beginnt
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Der Fokus liegt grade in der ersten Hälfte auf den Charakteren. Nach und nach lernt man die verschiedenen Personen kennen und man merkt, wie die unterschiedlichen Beziehungskonstellationen sind. Da ist ...

Der Fokus liegt grade in der ersten Hälfte auf den Charakteren. Nach und nach lernt man die verschiedenen Personen kennen und man merkt, wie die unterschiedlichen Beziehungskonstellationen sind. Da ist nicht alles Gold, was glänzt und auch die verschiedenen Vergangenheiten sind nicht ohne. Die Charaktere sind tatsächlich eher kühl gehalten, was ich jetzt nicht schlimm finde, denn in dem Buch ist die Stimmung meist an sich kühl. Ich finde, das macht es aber auch aus und interessant und der Leser kann mitraten, wer denn hier das eigentliche Opfer ist. Der zweite Teil der Gesichte spielt im Gerichtssaal und die Verhandlung fördert Sachen zutage, dass ich dachte, ich weiß, wer das Opfer ist. Und am Ende holt die Autorin noch mal richtig aus und dann...ja das wäre jetzt ein Spoiler. Sagen wir es so, mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet. Obwohl der ganze Thriller ruhig gehalten war, hatte ich doch tolle Lesestunden. Grade auch weil ich gerne Gerichtssendungen schaue und mich gerne mit so was beschäftige. Ich vergebe volle Punktzahl.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2020

Erstes Buch aus dem Penguin Verlag und ein Highlight!

Birthday Girl - Vier Freundinnen. Ein tödliches Geschenk.
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Das ist tatsächlich mein erstes Buch aus dem Penguin Verlag und gleich ein Highlight. So hab ich das gerne! Durch den pinken Mantel bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, also eigentlich durchs Cover ...

Das ist tatsächlich mein erstes Buch aus dem Penguin Verlag und gleich ein Highlight. So hab ich das gerne! Durch den pinken Mantel bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, also eigentlich durchs Cover und habe mich gefragt, was das für ein Buch ist. Und der Klappentext war auch schon mal super. Also hab ich mir gedacht, das Buch musst du dir genauer angucken.
Dann hab ich noch gelesen Schottland und es stand fest...DU MUSST DAS LESEN!
Und das kann ich jedem nur empfehlen. Das Buch steigt jetzt nicht direkt mit Action ein, aber so nach und nach, fragt man sich immer mehr, was geschehen wird und geschehen ist.
Komisch wird es anfangs schon mit dem Spiel, was Joanne sich für ihre Freundinnen Zoe, Andrea und Carys ausgedacht hat.
Carys ist unsere Protagonistin und bis auf Zoe haben alle einen Konflikt miteinander. So denken die vier Freundinnen, dass es ein Wochenende der Versöhnung werden wird. Da Joanne auf Spiele steht, integriert sie ein Spiel in das ganze Wochenende und man merkt schnell, dass mehr dahintersteckt als das reine Vergnügen. Eine Versöhnung sollte es nicht werden und dann stirbt auch noch eine von ihnen...
So kommt eins zum anderen und das Ende stellt sich auch als anders da, als der Leser es vermutet hatte.
Ich kann leider auch nicht zu viel verraten, sonst wäre das gespoilert und das verdirbt bei einem Thriller das Lesevergnügen. Das Buch ist auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung!

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