Cover-Bild Ein perfider Plan
(3)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Insel Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 363
  • Ersterscheinung: 20.07.2020
  • ISBN: 9783458364924
Anthony Horowitz

Ein perfider Plan

Hawthorne ermittelt
Lutz-W. Wolff (Übersetzer)

Keine sechs Stunden nachdem die wohlhabende alleinstehende Diana Cowper ihre eigene Beerdigung geplant hat, wird sie in ihrem Haus erdrosselt aufgefunden. Ahnte sie etwas? Kannte sie ihren Mörder?

Daniel Hawthorne, ehemaliger Polizeioffizier und inzwischen Privatdetektiv im Dienst der Polizei, nimmt die Spur auf. Aber nicht nur den Fall will er lösen, es soll auch ein Buch daraus werden, und dafür wird Bestsellerautor Anthony Horowitz gebraucht. Der wiederum sträubt sich zunächst, ist jedoch schon bald unrettbar in den Fall verstrickt. Fasziniert von der Welt des Verbrechens ebenso wie von dem undurchsichtigen Detektiv und dessen messerscharfem Verstand.

Ganz im Stil von Holmes und Watson begeben sich Hawthorne und Horowitz auf die Suche nach dem Mörder einer scheinbar harmlosen älteren Frau, in deren Vergangenheit allerdings schon bald dunkle Geheimnisse auftauchen. Eine atemberaubende Jagd beginnt …

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.11.2020

Von der Vergangenheit eingeholt

0

Teile seiner eigenen Biografie lässt der britische Autor Anthony Horowitz in diesen so spannenden wie skurrilen Krimi einfließen. Er als Autor soll einen Ex-Polizisten begleiten, der als “externer Berater” ...

Teile seiner eigenen Biografie lässt der britische Autor Anthony Horowitz in diesen so spannenden wie skurrilen Krimi einfließen. Er als Autor soll einen Ex-Polizisten begleiten, der als “externer Berater” den Ermittlern bei einem kniffligen Fall helfen soll.

Besagter Berater ist Daniel Hawthorne. Er hält sich ein bisschen für Sherlock Holmes, sieht in Horowitz aber noch weniger als dieser in Watson. Eine gut situierte ältere Frau wird scheinbar grundlos in ihrem Haus erwürgt. Die Polizei ist ratlos.

Je länger Hawthorne und Horowitz ermitteln desto mehr Fährten und pikante Zufälle kommen ans Licht. Auch wenn Hawthornes Arbeit nicht einfach scheint, hat Horowitz (der aus der Ego-Perspektive schreibt) auch keinen einfachen Job. Hawthorne sieht sich zwar als sehr wichtig an, will aber nichts von sich preisgeben. Der Mord würde genügen.

Exzentrik und Eigenheiten mischen sich mit britischem Humor und durch die Perspektive des erzählenden Autors ist man als Leser immer hautnah dabei. Ein bisschen Blut, ein bisschen Grausamkeit und viel Psychologie prägen “Ein perfider Plan”. Eines kann man auch ohne zu viel zu verraten sagen: Der Schlüssel zur Lösung liegt in der Vergangenheit...

Veröffentlicht am 27.05.2020

Gerne mehr!

0

Von diesem Autor hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber schon viel gehört. Daher war ich natürlich umso neugieriger und wollte mir gerne meine eigene Meinung dazu bilden. Die Story klang in der Zusammenfassung ...

Von diesem Autor hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber schon viel gehört. Daher war ich natürlich umso neugieriger und wollte mir gerne meine eigene Meinung dazu bilden. Die Story klang in der Zusammenfassung sehr spannend und war es dann auch. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung.
Besonders gut hat mir neben dem interessanten Fall mit spannenden Wendungen die Sprache gefallen. Sie ist besonders und einfach toll, fast schon als brillant zu beschreiben. Ein Highlight für mich! Auch wenn die Ich-Perspektive eigentlich nicht so mein Fall ist, habe ich es hier genossen, nachdem ich mich eingelesen hatte.
Der Fall selbst ist ebenfalls ungewöhnlich und interessant und die Auflösung war eine Überraschung. Herrlich, wenn das Buch bis zuletzt spannend bleibt! Gerne mehr davon!

Veröffentlicht am 19.12.2019

Ein etwas anderes Krimierlebnis

0

Dieser Roman ist aus der Sicht von Anthony Horowitz geschrieben. Wie er Hawthorne kennen lernt und wie dieser ihn anheuert ein Buch über ihn zu schreiben.

Dies ist eine sehr ungewöhnliche Perskektive ...

Dieser Roman ist aus der Sicht von Anthony Horowitz geschrieben. Wie er Hawthorne kennen lernt und wie dieser ihn anheuert ein Buch über ihn zu schreiben.

Dies ist eine sehr ungewöhnliche Perskektive für einen Krimi, aber durchaus sehr interessant.
Ich habe ein paar Seiten gebraucht um mich darauf einzulassen, was nicht am Schreibstil gelegenhat, sondern nur, weil man diese Perspektive normalerweise nicht gewohnt ist, danach hat mich dieses Buch aber so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Bis zurletzten Seite ist dieses Buch spannend, auch wenn Anthony Horrowitz dies am Schluss bestreitet, aber das dürft ihr gerne selber lesen.

Wer mag nur der Mörder gewesen sein?
Es kommen bis zum Schluss immer mehrere Personen mit den unterschiedlichsten Motiven in Frage.
Dies macht für mich einen guten Krimi aus.
Durch die ungewöhnliche Perspektive ist es ein neues Leseerlebnis, gerade für Hobbyermittler wie mich

Für Fans britischer Krimis kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, aber auch für jeden anderen Krimifan ist dieses Buch durchaus empfehlenswert.

Daher bekommt es von mir die volle Punktzahl.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere