Wenn ein Haus Geschichten flüstert
„Es war einmal … ein Haus“ – so beginnt der faszinierende Debütroman »Das Wunder der kleinen Dinge« von Audrey Burges.
Ein Haus, das Herzen heilt – und ich war verloren.
Von der ersten Seite an hat mich ...
„Es war einmal … ein Haus“ – so beginnt der faszinierende Debütroman »Das Wunder der kleinen Dinge« von Audrey Burges.
Ein Haus, das Herzen heilt – und ich war verloren.
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte gefesselt. Sie hat mich förmlich eingesogen. Für mich war es ein magisch schönes und intensives Leseerlebnis.
Myra lebt zurückgezogen in den Bergen Arizonas und baut auf ihrem Dachboden eine Miniatur Villa, die geheimnisvolle Villa Liliput. Über ihren Blog teilt sie diese kleine Welt und genau dort stößt Alex auf sie. Denn ein Raum in diesem Miniaturhaus ist eine perfekte Kopie seines Elternhauses. Details, die niemand kennen kann. Ab diesem Moment beginnt ein Aufbruch ins Ungewisse.
Dieses Buch ist für mich ein modernes Märchen, leise, warmherzig, stellenweise traurig und gleichzeitig voller Hoffnung. Die Villa scheint zu atmen, Dinge verändern sich über Nacht, Erinnerungen finden ihren Weg zurück.
Einfach eine magisch schöne Liebesgeschichte, die ich nur so genossen habe. Die ruhige Erzählweise und dann noch Myra und Alex, zwei Seelen, die zueinander finden.
Ein wirklich berührender Schreibstil, der mich gut durchs Buch begleitet und meine Fantasie beflügelt hat. Tolle Bilder, fast ein Film der beim lesen vor mir ablief.
Am Ende bleibt dieses Gefühl, als hätte einen das Buch einmal fest umarmt.
Ein leises, magisches Märchen über Verlust, Hoffnung und die kleinen Wunder, die unser Herz wieder öffnen können. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern jede Seite genießt.
Davon wünsche ich mir mehr. 😍