Cover-Bild Das Echo der Schuld

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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 17.03.2014
  • ISBN: 9783442383542
Charlotte Link

Das Echo der Schuld

Kriminalroman
Vertraue niemals einem Fremden, ganz egal, wie nett dieser zu dir ist …

In tiefer Nacht sinkt ein Boot vor der Küste Schottlands. Nichts als ihr Leben können die deutschen Aussteiger Nathan und Livia Moor retten. Von der Engländerin Virginia Quentin und deren Mann werden sie mit dem Notwendigsten versorgt, doch dann folgt der undurchsichtige Nathan Virginia ungebeten in das Zuhause der Familie nach Norfolk. Virginia, die ihn anfangs nur aufdringlich findet, öffnet sich ihm bald mehr als je zuvor einem anderen Menschen. Dann geschieht das Unfassbare: Virginias siebenjährige Tochter verschwindet spurlos …

Millionen Fans sind von den fesselnden Krimis von Charlotte Link begeistert. Dunkle Geheimnisse und spannende Mordfälle erwarten Sie. Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2019

Das Echo der Schuld

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Das Buch war sehr angenehm zu lesen. Übersichtlich und flüssig gestaltet. Die länge der Kapital war sehr angenehm. Ich mochte den Schreibstil und vor allem die Spannung die schon am Anfang der Geschichte ...

Das Buch war sehr angenehm zu lesen. Übersichtlich und flüssig gestaltet. Die länge der Kapital war sehr angenehm. Ich mochte den Schreibstil und vor allem die Spannung die schon am Anfang der Geschichte aufgebaut wurde. Bis fast zum Schluss musste ich darüber grübeln und nachdenken welche Rolle Nathan in dieser ganzen Geschichte spielt.
Mit Virginia konnte ich nicht richtig warm werden, sie war mir auf eine gewisse Art und Weise sehr unsympathisch und ich konnte auch die meiste Zeit über ihre Beweggründe absolut nicht nachvollziehen. Ich denke aber das dies von der Autorin so gewollt war.
Ich wusste nach der Hälfte ziemlich schnell Bescheid wer der Mörder war, dies tat aber der Spannung und der Freude am Lesen absolut keine Abbruch.


Sehr zu empfehlen!

Veröffentlicht am 04.08.2018

Die Schuld holt immer einen ein

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Eine deutsche Familie verkauft alles was sie besitzen und beginnt eine Weltreise auf einem Schiff. Um die laufenden Kosten zu decken arbeiten sie im Hafen oder Umgebung. Alles läuft so weit gut, doch Livia ...

Eine deutsche Familie verkauft alles was sie besitzen und beginnt eine Weltreise auf einem Schiff. Um die laufenden Kosten zu decken arbeiten sie im Hafen oder Umgebung. Alles läuft so weit gut, doch Livia ist unglücklich. Sie hasst das Schiff, Sie will endlich auf einem festen Boden stehen. Nach kaltem, verregnetem England soll es endlich zu den karibischen Inseln gehen. Doch da geschieht das Unglück. Ihr Segelschiff kollidiert mit einem Frachter und geht unter. Nur mit der Kleidung am Körper springen die beiden in das kalte, salzige Meer und werden dann von Fischern gerettet. Doch was jetzt? Kein Geld, kein Schiff, keine Kleider und nicht einmal eine Möglichkeit wo sie die nächste Nacht übernachten.

Familie Quentin macht Urlaub auf Skye in ihrem Ferienhaus. Für die Hausarbeit haben sie sich Hilfe gesucht. Als Virginia von einem verunglücktem Schiff im Radio hört ist Ihr sofort klar um wem es sich dabei handelt. Und sie bietet trotz der Bedenken ihres Mannes dem deutschen paar ihren Hilfe und auch Ihr Ferienhaus an.

Und damit beginnt eine emotionale, schwierige und gefühlvolle Geschichte. Die Geschichte erzählt von falschen Entscheidungen, Verkettung unglücklicher Zufällen und manipulierten Gefühlen. Eine tolle aber schwere Geschichte die zum Nachdenken verleitet.

Veröffentlicht am 04.06.2017

Spannend und bewegend

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Spannend, raffiniert und bewegend: Und wieder einmal hat mir ein Roman von Charlotte Link unheimlich gut gefallen. In „Das Echo der Schuld“ werden zunächst zwei Handlungsstränge nebeneinander erzählt: ...

Spannend, raffiniert und bewegend: Und wieder einmal hat mir ein Roman von Charlotte Link unheimlich gut gefallen. In „Das Echo der Schuld“ werden zunächst zwei Handlungsstränge nebeneinander erzählt: Zum einen steht die Engländerin Virginia Quentin im Mittelpunkt der Geschichte. Sie führt ein schönes Leben als Gattin eines erfolgreichen und wohlhabenden Besitzers einer Bank. Die meiste Zeit des Jahres verbringt sie recht abgeschottet mit ihrer kleinen Tochter auf dem Landsitz der Familie in King´s Lynn. Trotzdem gibt es etwas in ihrer Vergangenheit, das ihr Leben überschattet und sie innerlich nicht zur Ruhe kommen lässt. Als Virginia eines Tages zwei deutschen Touristen, deren Segelschiff vor der Küste Schottlands gekentert ist, hilft, gerät ihr Leben aus den Fugen. Auf der anderen Seite geht in dem kleinen Örtchen King´s Lynn ein pädophiler Massenmörder um. Charlotte Link erzählt sehr vereinnahmend und verwebt die beiden Handlungsstränge gekonnt zu einer aufwühlenden, spannenden und logisch durchdachten Geschichte. Auch die Charaktere sind wieder so detailliert und authentisch gezeichnet, wie man das von Charlotte Link gewohnt ist. Sogar die Nebenfiguren sind psychologisch so ausgeklügelt, dass man ihnen nahezu auf den Grund ihrer Seele blicken kann. Das Ende lässt einen mit einer Gänsehaut zurück. Wieder einmal gute, spannende Unterhaltung.

Veröffentlicht am 12.05.2017

Die Frage der Schuld

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Als das Schiff eines deutschen Ehepaares vor der Küste von Skye von einem Frachter gerammt wird und das Paar gerettet wird, fühlt sich Virginia verantwortlich den beiden gestrandeten und nun mittellosen ...

Als das Schiff eines deutschen Ehepaares vor der Küste von Skye von einem Frachter gerammt wird und das Paar gerettet wird, fühlt sich Virginia verantwortlich den beiden gestrandeten und nun mittellosen Menschen zu helfen. Livia, die Frau, arbeitete immerhin vor kurzem bei ihr als Aushilfe im Haushalt. Was Virginia aber nicht ahnt, Nathan, der Mann, weckt in ihr Erinnerungen an die Vergangenheit, die Virginia schlussendlich sogar die Familie kosten kann. Kann sie sich ihrer vergangenen Schuld stellen?

Die Geschichte ist durch drei Erzählstränge aufgebaut, die am Ende zusammengeführt werden. Leider hat die Autorin Charlotte Link dieses Mal an der Spannung vorbeigeschrieben. Diese kommt leider in diesem Wälzer kaum auf, sondern das Buch zeichnt sich eher durch extremen Längen aus.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wie weit würden Sie einen Fremden in Ihr Leben lassen?

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Ein Bootsunglück führt die Ehepaare Livia und Nathan Moor und Virginia und Frederic Quentin zusammen. Das Segelboot des ersten Paares sinkt nach einer Kollision und das Paar Quentin nimmt die Schiffbrüchigen ...

Ein Bootsunglück führt die Ehepaare Livia und Nathan Moor und Virginia und Frederic Quentin zusammen. Das Segelboot des ersten Paares sinkt nach einer Kollision und das Paar Quentin nimmt die Schiffbrüchigen in ihrem Ferienhaus auf. Allerdings scheint Nathan sich nicht von Virginia lösen zu können, denn er taucht in Norfolk auf, wo sie mit ihrer Familie wohnt. Nach anfänglicher Verschlossenheit kann sie sich ihm öffnen und vertraut ihm einige sehr persönliche Geheimnisse an; von ihr beschrieben als ein Echo der Schuld. Und dieses Echo scheint sie nun einzuholen, denn ihre kleine Tochter Kim kommt nicht mehr von der Schule nach Hause und ist verschwunden. Welche Gründe gibt es für das Verschwinden des Mädchens? Und welche Rolle spielt dabei der geheimnisvolle Fremde, dem sie alles anvertraut hat?
Ein beängstigender Roman, was auch damit zusammenhängt, dass man manchmal die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte, so naiv handelt die weibliche Hauptfigur. Manche Zusammenhänge wirken doch sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Die Kombination aus Krimi und Liebesroman finde ich durchaus spannend, allerdings ist der Stil von Charlotte Link nicht unbedingt mein Geschmack. Link mag man oder eben nicht.