Cover-Bild Slade House

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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 240
  • Ersterscheinung: 19.11.2019
  • ISBN: 9783499272394
David Mitchell

Slade House

Volker Oldenburg (Übersetzer)

Das neue Buch von David Mitchell, dem Autor des von den Wachowski-Geschwistern verfilmten, genre- und zeitenübergreifenden Romans «Der Wolkenatlas»: ein Schauerroman par excellence.
Geh die Slade Alley hinunter– schmal, feucht und leicht zu verfehlen, selbst wenn du sie suchst. Finde das kleine schwarze Eisentor in der Mauer zur Rechten. Keine Klinke, kein Schlüsselloch, aber wenn du es berührst, schwingt es auf. Tritt in den sonnendurchfluteten Garten eines alten Hauses, das dort unpassend wirkt: zu nobel für die schäbige Nachbarschaft, irgendwie zu groß für das Grundstück. Ein Fremder begrüßt dich und führt dich hinein. Zunächst möchtest du gar nicht mehr fort. Dann merkst du, dass du es nicht mehr kannst. Denn alle neun Jahre, am letzten Sonntag im Oktober, wird ein «Gast» ins Slade House eingeladen. Doch warum wurde er oder sie ausgewählt, von wem und zu welchem Zweck? Die Antwort findet sich dort am hinteren Ende des Flurs, oben am Absatz der Treppe.
«Slade House» ist ein raffiniert komponiertes Schauerstück. Und auch eine literarische Hommage an die großen Klassiker der phantastischen Literatur, von «Alice im Wunderland» bis zur «Rocky Horror Picture Show»– ein Buch wie eine Escher’sche Kippfigur, von einem der einfallsreichsten und phantasiebegabtesten Schriftsteller der zeitgenössischen Literatur. Mitchell zaubert bunt und lustvoll und verzaubert damit uns.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2020

Realität oder schon Beschwörung?

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Der Anfang viel mir sehr schwer. Die Geschichte von Rita Bishop und ihren Sohn Nathan war sogar nicht meins. Erst in der zweiten Geschichte konnte David Mitchell mich mit seinen Slade House packen. Die ...

Der Anfang viel mir sehr schwer. Die Geschichte von Rita Bishop und ihren Sohn Nathan war sogar nicht meins. Erst in der zweiten Geschichte konnte David Mitchell mich mit seinen Slade House packen. Die Handlung übte eine regelrechte Faszination bei mir aus. Hin und her gerissen ob ich die reale Welt lese oder mich schon mit der Handlung in der Beschwörung der Zwillinge ,Norah und und Jonah Grayer, befinde. Einfach gut gemacht . Zum Schluss wird der Zusammenhang warum und wie alles passiert gut in eine Geschichte eingebettet. Das hat mir gut gefallen. Das Buch ist durch den einfachen Schreibstil und der spannenden Handlung leicht zu lesen und der schwere Einstieg für mich wurde wieder ausgebügelt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2019

Lädt zum Gruseln ein

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„Slade House“ von David Mitchell lädt zum Gruseln ein: Alle neun Jahre öffnet sich ein kleines schwarzes Eisentor in der Slade Alley und lädt jemanden ein, das Slade House zu betreten. Trotz der merkwürdigen ...

„Slade House“ von David Mitchell lädt zum Gruseln ein: Alle neun Jahre öffnet sich ein kleines schwarzes Eisentor in der Slade Alley und lädt jemanden ein, das Slade House zu betreten. Trotz der merkwürdigen Umstände des Eintritts wirkt für den Gast nach dem Betreten alles recht normal. Nathan trifft 1979 einen Spielkameraden, der Polizist Gordon 1988 eine attraktive Witwe und Sally findet sich 1997 auf einer Studentenparty wieder. Doch plötzlich passieren merkwürdige Dinge… und keiner von ihnen soll je zurückkehren. Der Leser begleitet insgesamt fünf Personen bei ihrem schaurigen Erlebnis im Slade House, wo Übernatürliches am Werk ist. Auch wenn es viele Tote gibt ist die Geschichte nicht blutrünstig, sondern konnte mich mit Spannung und Grusel bestens unterhalten. Wer das mag, der sollte sich das neueste Werk des Autors nicht entgehen lassen!