Cover-Bild Jeden 3. Tag
(4)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: CW Niemeyer
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 14.02.2020
  • ISBN: 9783827195449
Dieter Aurass

Jeden 3. Tag

Thriller
Eine Stadt in Angst.
Koblenz, die beschauliche Touristenstadt an Rhein und Mosel, wird in Angst und Schrecken versetzt. Jeden 3. Tag geschieht ein grauenvoller Mord, jede Tat trägt eine andere Handschrift und die Opfer haben keinerlei Gemeinsamkeiten.

Obwohl Kriminalhauptkommissar Auer, Leiter der Mordkommission, frühzeitig die Handschrift eines Serienkillers vermutet, nehmen seine Vorgesetzten ihn nicht ernst. Er ist wegen seines vorlauten Mundwerks in Ungnade gefallen und sein Team besteht aus Beamten mit Disziplinarstrafen, aber er widmet sich trotz der Widerstände mit aller Kraft der Aufklärung der Verbrechen. Dabei erhält er unerwartete Unterstützung durch eine junge Praktikantin, die kurz vor ihrer Prüfung zur Kommissarin steht.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2020

Fesselnd, spannend, interessanter Plot

0

Bei „ Jeden 3. Tag“ von Dieter Aurass handelt es sich um einen Thriller.

Klappentext übernommen:
Eine Stadt in Angst.
Koblenz, die beschauliche Touristenstadt an Rhein und Mosel, wird in Angst und Schrecken ...

Bei „ Jeden 3. Tag“ von Dieter Aurass handelt es sich um einen Thriller.

Klappentext übernommen:
Eine Stadt in Angst.
Koblenz, die beschauliche Touristenstadt an Rhein und Mosel, wird in Angst und Schrecken versetzt. Jeden 3. Tag geschieht ein grauenvoller Mord, jede Tat trägt eine andere Handschrift und die Opfer haben keinerlei Gemeinsamkeiten.

Obwohl Kriminalhauptkommissar Auer, Leiter der Mordkommission, frühzeitig die Handschrift eines Serienkillers vermutet, nehmen seine Vorgesetzten ihn nicht ernst. Er ist wegen seines vorlauten Mundwerks in Ungnade gefallen und sein Team besteht aus Beamten mit Disziplinarstrafen, aber er widmet sich trotz der Widerstände mit aller Kraft der Aufklärung der Verbrechen. Dabei erhält er unerwartete Unterstützung durch eine junge Praktikantin, die kurz vor ihrer Prüfung zur Kommissarin steht.

Der knackige Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser Thriller lässt sich sehr flüssig lesen und ist leicht verständlich. Die Perspektivenwechsel ( Mörder, Polizei) haben mir gefallen und haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Die Spannung steigt von Seite zu Seite immer weiter an, bis hin zu einem großartigen Finale. Dadurch, dass der Autor sich beim Schreiben auf das Wesentliche konzentriert hat, geht der Fall rasant voran und durch ein paar Wendungen wurden meine Theorien, was den Mörder betreffen, immer wieder zunichte gemacht. Mit diesem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet.

Der Plot ist sehr interessant , facettenreich und bis zum Schluß undurchschaubar.

Die Protagonisten werden ausführlich beschrieben, sodass ich sie mir alle sehr gut vorstellen und ihr agieren nachvollziehen konnte. Die Polizeiarbeit wird sehr gut beschrieben. Hier merkt man, dass der Autor vom Fach ist.

Das Lokalkolorit kommt nicht zu kurz. Die bildhaften Beschreibungen der Handlungsplätze haben mir sehr gut gefallen. So konnte ich sie mir gut vorstellen und mich während dem Lesen dort hin „beamen“.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.04.2020

Packender Thriller mit einem ungewöhnlichen Ermittlerteam auf der Jagd nach einem brutalen Serienkiller

0

Mit diesem Buch legt der Autor Dieter Aurass wieder einmal einen packenden Thriller vor, der mich gut und spannend unterhalten konnte. Dabei schickt er ein doch recht ungewöhnliches Ermittlerteam ins Rennen, ...

Mit diesem Buch legt der Autor Dieter Aurass wieder einmal einen packenden Thriller vor, der mich gut und spannend unterhalten konnte. Dabei schickt er ein doch recht ungewöhnliches Ermittlerteam ins Rennen, das gleich reichlich Potential für weitere Auftritte andeutet.

Hauptkommissar Arnulf "Ulf" Auer leitet eine Mordkommission, dem ausnahmslos Ermittler angehören, die, wie Auer selbst, bei ihren Vorgesetzten in Ungnade gefallen sind, und die daher im Keller des Koblenzer Polizeipräsidiums untergebracht ist. Gerade als mit Corinna "Coco" Crott eine Praktikantin neu zum Team dazu stößt, wird dieses mit der Aufklärung eines brutalen Mordes beauftragt, hinter dem Auer schnell einen Serienkiller vermutet. Und tatsächlich folgt nun an jedem 3. Tag ein weiterer Mord, der aber scheinbar keine Verbindung zu den übrigen Taten aufweist.

Mit einem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor die gut aufgebaute Geschichte voran und lässt sie schließlich in einen fulminanten Showdown münden, der neben reichlich Spannung auch eine überzeugende Auflösung liefert. Das der Autor selbst lange Jahre als Kriminalbeamter tätig war und somit weiß, worüber er hier schreibt, merkt man seinen Bechreibungen auch jederzeit an. Dabei bietet er neben den Ermittlungen, die immer mehr zum Wettlauf gegen die Zeit werden, auch noch einige Passagen mit tiefen Einblicken in die Psyche des Täters, die aber zunächst noch wenig Rückschlüsse auf dessen Identität lassen. Die Protagonisten sind durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt, gerade das Ermittlerteam ist mir trotz oder eher wegen einiger Ecken und Kanten im Laufe der Geschichte immer mehr ans Herz gewachsen. so das in mir schnell der Wunsch nach weiteren Auftritten gewachsen ist, die gemäß Danksagung am Ende auch nicht ausgeschlossen sind.

Wer auf spannende und bisweilen auch ziemlich blutige Thriller steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Mich konnte Dieter Aurass hier ein weiteres Mal auf ganzer Linie überzeugen und begeistern.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.03.2020

fesselnder Koblenz-Thriller

0

Klappentext: "Eine Stadt in Angst.
Koblenz, die beschauliche Touristenstadt an Rhein und Mosel, wird in Angst und Schrecken versetzt. Jeden 3. Tag geschieht ein grauenvoller Mord, jede Tat trägt eine andere ...

Klappentext: "Eine Stadt in Angst.
Koblenz, die beschauliche Touristenstadt an Rhein und Mosel, wird in Angst und Schrecken versetzt. Jeden 3. Tag geschieht ein grauenvoller Mord, jede Tat trägt eine andere Handschrift und die Opfer haben keinerlei Gemeinsamkeiten.

Obwohl Kriminalhauptkommissar Auer, Leiter der Mordkommission, frühzeitig die Handschrift eines Serienkillers vermutet, nehmen seine Vorgesetzten ihn nicht ernst. Er ist wegen seines vorlauten Mundwerks in Ungnade gefallen und sein Team besteht aus Beamten mit Disziplinarstrafen, aber er widmet sich trotz der Widerstände mit aller Kraft der Aufklärung der Verbrechen. Dabei erhält er unerwartete Unterstützung durch eine junge Praktikantin, die kurz vor ihrer Prüfung zur Kommissarin steht."



Wer ist der Serienkiller, der Koblenz mit seinen brutalen Morden in Angst und Schrecken versetzt? "Jeden 3. Tag" ist mein erster Thriller vom Autor, für mich besonders interessant, da ich Koblenz und Umgebung gut kenne.


Der Schreibstil ist locker, bildhaft, vermittelt das Lokalkolorit perfekt, indem viele bekannte Schauplätze in Koblenz beschrieben werden und man die Wege der Ermittler nachverfolgen kann.


Das Ermittlerteam um Auer ist sehr gut skizziert, ich hatte nach kurzer Zeit von jedem ein Bild vor Augen. Auer ist ein sympathischer Typ, der auch das jüngste Mitglied im Team, Kommissaranwärterin Coco ernst nimmt. Er begegnet ihr auf Augenhöhe, erkennt ihr Potential und nimmt sie väterlich unter seine Fittiche. Neben Auer hat mir Coco als Powerfrau im Team besonders gut gefallen, sie ist clever, hat viel Potential und sagt was sie denkt. Ich hoffe, dass sie das Team Auer weiterhin ergänzt. Die Polizeiarbeit ist sehr gut beschrieben, ich konnte bis zum Ende miträtseln, wer der Täter ist.

Die Story wird aus Sicht der Ermittler sowie des Täters geschildert, wobei es brutal zugeht und es drastische Beschreibungen der Leichenfunde gibt, definitiv nichts für Zartbesaitete. Spannungstechnisch geht noch was, für meinen Geschmack war die Spannungskurve noch nicht ausgereizt, was der fesselnden Story aber keinen Abbruch tut.


Fazit: Insgesamt hat mir der Thriller gut gefallen, das Team um Auer ist sympathisch und die Location in Koblenz für ortskundige Leser ein Schmankerl. Ich freue mich jetzt schon auf weitere Fälle.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.03.2020

Eine Stadt in Angst

0


Romane und Lesungen des ehemaligen Kriminalbeamten Dieter Aurass sorgen immer für kurzweilige Unterhaltung und so war ich schon gespannt auf seinen neuen Thriller „Jeden 3. Tag“ - und wurde auch diesmal ...


Romane und Lesungen des ehemaligen Kriminalbeamten Dieter Aurass sorgen immer für kurzweilige Unterhaltung und so war ich schon gespannt auf seinen neuen Thriller „Jeden 3. Tag“ - und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Worum geht es?
Ein skrupelloser Serienkiller versetzt Koblenz in Angst und Schrecken. Innerhalb weniger Tage gibt es 3 Tote zu beklagen. Die Opfer haben nichts gemeinsam: alte Frau, alter Mann, junge Frau. Ist das nächste Opfer demzufolge ein junger Mann? Noch nie stand Kriminalhauptkommissar Ulf Auer unter so großem Druck, eine Mordserie aufzuklären.
Dieter Aurass hat seinen Thriller ungewohnt blutig und brutal in Szene gesetzt. Das Buch enthält teilweise sehr drastische Szenarien, nichts für zartbesaitete Gemüter.
Dem starken Anfang folgt ein etwas schwächerer Mittelteil. Erst im letzten Drittel spitzt das Geschehen sich zu, zieht das Tempo an. Wechselnde Perspektiven, auch aus Tätersicht, sorgen für Dynamik. Da das Buch mit sehr viel Lokalkolorit ausgestattet ist, fühlt man sich recht heimisch in der Handlung, wenn man sich in Koblenz und Umgebung ein wenig auskennt.
Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Kommissar Auer ist mir sympathisch. Denn er hat viel Empathie. Und er lobt seine Mitarbeiter. Nimmt auch Coco, das Küken, ernst. Auer, Coco, Harry, Gerd und ‚Fisch‘, eine sympathische Truppe, der ich gerne wieder über die Schultern schauen möchte. Akribische Polizeiarbeit, ohne viel Action, genau mein Fall.

Fazit: Serienkiller-Thriller mit viel Lokalkolorit, solider Ermittlungsarbeit und einem sympathischen Ermittlerteam.