Cover-Bild Zwei Papas für Tango
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 32
  • Ersterscheinung: 28.01.2026
  • ISBN: 9783522462655
  • Empfohlenes Alter: bis 6 Jahre
Edith Schreiber-Wicke

Zwei Papas für Tango

Bilderbuch-Klassiker über Familie, Toleranz und Vielfalt
Carola Holland (Illustrator)

Bilderbuch ab 4 Jahren über Toleranz, Familie und Diversität:  Die wahre Geschichte von zwei schwulen Pinguinen im Zoo New York, die gemeinsam ein Pinguin-Ei ausbrüten.

• Beruht auf einer wahren Geschichte aus dem New Yorker Zoo
• Liebevolle Illustrationen zeigen Pinguine, Tiere und das Abenteuer Familie  
• Stärkt das Verständnis für Diversität im kindgerechten Rahmen
• Ideal für Kita und Zuhause
Jetzt mit leicht aktualisiertem Text

Roy und Silo sind Pinguine und leben im New Yorker Zoo. Statt sich für Pinguinmädchen zu interessieren, verbringen sie jede Minute miteinander. Als die beiden getrennt werden, ist die Sehnsucht groß. Doch ihre Pfleger bringen sie wieder zusammen und erleben ein kleines Wunder: Roy und Silo bauen ein Nest und beginnen, einen Stein auszubrüten. Die Zoopfleger legen ihnen schließlich ein echtes Pinguin-Ei hinein – und Tango schlüpft!  
Dieses Bilderbuch erzählt die bewegende, wahre Geschichte einer besonderen Lebensgemeinschaft und zeigt, wie bunt Familie sein kann. Es lädt Kinder und Eltern ein, über Homosexualität, Toleranz und Diversität zu sprechen und gemeinsam zu entdecken, wie viele Formen Liebe hat.

Der Klassiker zum Thema homosexuelle Lebensgemeinschaft mit Kind – ein wertvoller Beitrag für mehr Offenheit und Akzeptanz. Perfekt für alle, die Kindern Vielfalt und Respekt nahebringen möchten.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2026

Familie ist nur eine Frage der Liebe

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Als "zwei Papas für Tango" vor knapp 20 Jahren das erste Mal erschien, war ich schon großer Fan und habe es während der Ausbildung in einer öffentlichen Bibliothek auch gerne bei Kita-Führungen und entsprechenden ...

Als "zwei Papas für Tango" vor knapp 20 Jahren das erste Mal erschien, war ich schon großer Fan und habe es während der Ausbildung in einer öffentlichen Bibliothek auch gerne bei Kita-Führungen und entsprechenden Veranstaltungen empfohlen. Und die Neuauflage ist immer noch so charmant! Die Geschichte der beiden schwulen Pinguine aus dem New Yorker Zoo, die ein Ei adoptieren und das Küken großziehen (basierend auf einer wahren Begebenheit!) ist niedlich gezeichnet und ein ganz wunderbares Beispiel dafür, dass Familie auf Liebe basiert.

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Veröffentlicht am 30.01.2026

Eine warmherzige Geschichte über Liebe, Familie und Vielfalt

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„Zwei Papas für Tango“ ist ein berührender Bilderbuch-Klassiker, der auf einfühlsame und kindgerechte Weise zeigt, wie vielfältig Familie sein kann. Basierend auf der wahren Geschichte der beiden Pinguine ...

„Zwei Papas für Tango“ ist ein berührender Bilderbuch-Klassiker, der auf einfühlsame und kindgerechte Weise zeigt, wie vielfältig Familie sein kann. Basierend auf der wahren Geschichte der beiden Pinguine Roy und Silo aus dem New Yorker Zoo erzählt das Buch von Nähe, Zusammenhalt und dem Wunsch, füreinander da zu sein.

Die Geschichte ist klar und ruhig erzählt und eignet sich hervorragend für Kinder ab etwa vier Jahren. Ohne zu belehren, vermittelt sie ganz selbstverständlich, dass Liebe und Fürsorge wichtiger sind als traditionelle Rollenbilder. Die leicht aktualisierte Textfassung ist sensibel und altersgerecht geschrieben, die zu Gesprächen über Toleranz, Akzeptanz und unterschiedliche Familienformen einlädt.

Die liebevollen Illustrationen von Carola Holland unterstützen die Geschichte perfekt. Sie sind warm, freundlich und emotional, ohne überladen zu wirken. Kinder können die Gefühle der Pinguine gut nachvollziehen und entwickeln schnell Sympathie für Roy, Silo und das kleine Pinguinbaby Tango.

Insgesamt ein wertvolles Bilderbuch das Offenheit, Verständnis und Empathie fördert und zeigt, dass Familie dort ist, wo Liebe lebt. Ein wichtiges Buch, das zum gemeinsamen Lesen, Nachdenken und Austauschen anregt.

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Veröffentlicht am 29.01.2026

Zwei Papas, ein Ei und ganz viel Herz

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Zwei Papas für Tango erzählt die wahre Geschichte von den beiden Pinguinen Roy und Silo aus dem New Yorker Zoo, die einander so sehr mögen, dass sie lieber Zeit miteinander verbringen, als sich für Pinguinmädchen ...

Zwei Papas für Tango erzählt die wahre Geschichte von den beiden Pinguinen Roy und Silo aus dem New Yorker Zoo, die einander so sehr mögen, dass sie lieber Zeit miteinander verbringen, als sich für Pinguinmädchen zu interessieren. Als sie getrennt werden, merkt man richtig, wie unglücklich sie sind. Das zeigt so schön, dass man anderen nichts aufzwingen kann, sondern sie so akzeptieren sollte, wie sie sind.

Die Illustrationen sind eher einfach gehalten, nicht mein Lieblingsstil, aber die Pinguine selbst sind super lieb gezeichnet und man kann richtig ihre Emotionen spüren. Besonders süß finde ich, dass sie ein Nest bauen und versuchen, einen Stein auszubrüten, bis ihnen die Pfleger ein echtes Ei ins Nest legen. Und dann kommt der kleine Tango auf die Welt. Das ist ein rührender Moment.

Einziger Punkt: Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte ein bisschen lebendiger erzählt wird. Zum Beispiel ein paar Seiten, wie Roy, Silo und Tango zusammenleben oder ein paar ermutigende und unterstützende Schlusssätze, die das Ganze noch ein bisschen liebevoller machen. Trotzdem ist es ein schönes Bilderbuch, das Kindern auf einfache und liebevolle Weise zeigt, dass Familie viele Formen haben kann.

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Veröffentlicht am 19.01.2026

Liebe für alle

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Zwei Papas für Tango erzählt die wahre Geschichte der beiden Pinguine Roy und Silo aus dem Zoo im Central Park, die gemeinsam ein Ei ausbrüten und ein Junges großziehen. Das Bilderbuch möchte Kindern zeigen, ...

Zwei Papas für Tango erzählt die wahre Geschichte der beiden Pinguine Roy und Silo aus dem Zoo im Central Park, die gemeinsam ein Ei ausbrüten und ein Junges großziehen. Das Bilderbuch möchte Kindern zeigen, dass Familie viele Formen haben kann und Regenbogenfamilien ganz normal sind.

Die Geschichte ist kindgerecht erzählt und wird mit passenden Bildern begleitet, die beim Vorlesen zusätzliche Gesprächsanlässe schaffen. Für Kinder bietet das Buch einen guten Einstieg, um über Familie, Fürsorge und Verantwortung zu sprechen. Kritisch sehe ich allerdings die sprachliche Entscheidung, Roy und Silo ausschließlich als „befreundet“ zu beschreiben. Das greift für mich zu kurz. Die beiden sind kein Freundespaar, sondern ein Liebespaar, das gemeinsam ein Kind großziehen möchte. Gerade weil kleine Kinder sehr wohl verstehen können, dass zwei Männer oder zwei Frauen sich lieben, finde ich es schade, dass diese Chance verpasst wurde. Statt gleichgeschlechtliche Liebe klar zu benennen und zu normalisieren, wird sie hier durch den Begriff Freundschaft abgeschwächt. Ich kenne eine englischsprachige Version dieser Geschichte für Kinder, die das weitaus klarer benennt und die ich deshalb für gelungener halte. Abgesehen davon bleibt die Geschichte natürlich sehr berührend – schon allein, weil sie auf realen Ereignissen basiert und zeigt, wie vielfältig Familie sein kann.

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