Cover-Bild New Shoreham - Tief wie das Meer
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Saga Egmont Bücher
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Identität
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 328
  • Ersterscheinung: 22.09.2022
  • ISBN: 9783987500046
Elena MacKenzie

New Shoreham - Tief wie das Meer

Als Avery nach New Shoreham kommt, ist sie verzweifelt und pleite. Ihr Traumstudium musste sie abbrechen, nach dem Tod ihrer Mutter sind die Panikattacken zurück. Hier, auf der kleinen Insel mitten im Atlantik, will sie Ruhe finden. Das Letzte, was sie gebrauchen kann, ist jemand, der ihr Leben noch weiter durcheinanderbringt. Doch bei einem Putzjob stolpert sie über den provozierend lässigen Dylan Malone. Dylan gelingt es immer wieder, Avery aus ihrem Schneckenhaus herauszulocken. Und so beginnt ein Inselsommer, der Averys Leben in eine ungeahnte Richtung lenkt. Bis plötzlich dunkle Wolken am Horizont heraufziehen. Denn auch Dylans Leben ist keineswegs so unbeschwert, wie es den Anschein hat. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2023

nicht so tief

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Ein sehr simples Cover mit einem mehrdeutigen Titel, wie sich im Verlauf des Buches herausstellt. Denn einerseits geht es ums Tauchen vor der Küste Rhode Islands - hier erscheint es allerdings unglaubwürdig, ...

Ein sehr simples Cover mit einem mehrdeutigen Titel, wie sich im Verlauf des Buches herausstellt. Denn einerseits geht es ums Tauchen vor der Küste Rhode Islands - hier erscheint es allerdings unglaubwürdig, dass ein Tauchanfänger nach wenigen Tagen schon so sicher ist, dass er mit Unterwasserkameras hantieren oder in Wracks tauchen kann. Andererseits geht es auch um die Sorgen und Nöte, die Avery und Dylan jeweils mit sich herumtragen - dabei wiederholen sich allerdings ihre Gedankengänge und Selbstbemitleidungen zu häufig. Die im Buch einfließenden ernsten Themen wie Panikattacken oder Suchterkrankungen sind dafür keine Erklärung.
So fällt es mir schwer, in die Geschichte zu kommen, die eine Mischung aus Familien-/Erbengeschichte und Romanze ist. Obwohl die Kapitel abwechselnd aus Ich-Sicht Averys und Dylans gesprochen werden, werde ich mit den beiden nicht richtig warm.
Vielleicht liegt es auch an der Sprecherin, deren Stimme ich als zu kindlich empfinde, selbst wenn beide Protagonisten in ihren Zwanzigern sind. Zudem liest sie recht hektisch, wodurch die Sommertage auf Rode Island schnell an mir vorbeirauschen und zum Schluss nicht viel von der Story hängenbleibt.