Cover-Bild Das Leben an sich ist geringste aller Übel
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: AphorismA
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 116
  • Ersterscheinung: 17.03.2020
  • ISBN: 9783865750778
Erez Majerantz

Das Leben an sich ist geringste aller Übel

Sieben Kurzgeschichten und eine Novelle
Die Geschichten von Erez Majerantz sind von einer merkwürdigen Spannung zwischen trauriger Schwere und schwarzem Humor geprägt. Diese Spannung zwischen Tragik und Komik korrespondiert mit einem Blick auf die Welt, deren schlechte Verfassung zum einen Kummer bereitet, aber zum anderen Absurditäten zeigt, die zum Spotten einladen.
Beide Perspektiven verschwimmen ineinander, verlieren an Kontur und Trennschärfe, sodaß Leser und Leserinnen häufig nicht mehr wissen, ob sie gerade mitleiden sollen oder lachen dürfen.

Erez Majerantz, Studium der Philosophie und der Vergleichenden Literaturwissenschaften an der israel­ischen Bar-Ilan Universität, lebt als Autor heute in Berlin. Zahlreiche Beiträge in Anthologien und Literatur­magazinen.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Moran in einem Regal.
  • Moran hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.04.2020

Glück ist relativ

1

das Buch hat mir sehr gefallen. Diesen absurden Situationen, die der Author mit einfach aber besonderem Still, beschrieben hat, hat mir mit seriösen Gedanken über Themen, die ich vorher nie konfrontieren ...

das Buch hat mir sehr gefallen. Diesen absurden Situationen, die der Author mit einfach aber besonderem Still, beschrieben hat, hat mir mit seriösen Gedanken über Themen, die ich vorher nie konfrontieren wollte, konfrontiert hat.
Manche von diesen lustigen Geschichten haben mich auch mit Erlebnisse, die ich in der Kibbutz oder bei der Armee erlebt hat, provoziert hat zu lachen.
Dieses Buch geht um philosophischere Fragestellungen, die nicht einfach sind, mit sehr komischer Humor. zu beantworten. Das Leben an sich ist das geringste aller Übel. Ich kann nur zustimmen und dieses Buch weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 03.04.2020

Spannung zwischen Tragik und Humor

1

Der Titel des Buches hatte mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Die zum Teil surrealen Geschichten führen in absurde und skurrile Situationen, sind spannend mit ziemlich schwarzem Humor ...

Der Titel des Buches hatte mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Die zum Teil surrealen Geschichten führen in absurde und skurrile Situationen, sind spannend mit ziemlich schwarzem Humor - und einem sehr ernsten Epilog. Die Geschichten spielen in Israel, aber auch wer kein Kenner des Landes ist, findet sich durch erklärende Fußnoten gut zurecht. Ich wünsche dem Buch viele Leser, auch, weil es den Blick auf die in Deutschland vielleicht noch nicht so bekannte moderne israelische Literatur weitet.

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