Cover-Bild Der Unsichtbare

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13,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Mantikore-Verlag
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantastische Literatur
  • Seitenzahl: 330
  • Ersterscheinung: 15.03.2018
  • ISBN: 9783961880034
H.G. Wells

Der Unsichtbare

Ein SciFi Klassiker von H.G. Wells
H.G. Wells SciFi Klassiker als neu übersetzte und illustrierte Ausgabe!
Ein junger Wissenschaftler entschlüsselt das Geheimnis, wie man unsichtbar wird. Zunächst ist er begeistert von seiner neuen Entdeckung, doch als er das Experiment an sich selbst durchführt, wird ihm klar, dass unsichtbar sein nicht heißt, unangreifbar zu sein. In seiner Verzweiflung sehnt er sich nach einer Möglichkeit, den Prozess umzukehren, und landet in einem kleinen Dorf, wo er meint, dass er in Frieden arbeiten kann. Als sein Geheimnis jedoch auffliegt, beginnt eine Abwärtsspirale des Schreckens und der Gewalt.

Was zunächst schon fast komödienhaft beginnt, verwandelt sich in Wells‘ bahnbrechendem Roman alsbald in eine psychologischen Albtraum, der auch nach mehr als 100 Jahren seine Wirkung nicht verfehlt und die Abgründe der menschlichen Seele aufzeigt.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.05.2018

Leicht angestaubter Klassiker

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Vorweg: Ich mag Klassiker und finde sie als Abwechslung zwischen den hektischen, teilweise reißerischen Neuerscheinungen immer mal ganz erfrischend.
Eben weil sie sich so sehr von ihnen unterscheiden. ...

Vorweg: Ich mag Klassiker und finde sie als Abwechslung zwischen den hektischen, teilweise reißerischen Neuerscheinungen immer mal ganz erfrischend.
Eben weil sie sich so sehr von ihnen unterscheiden. Das macht auch "Der Unsichtbare" wieder sehr deutlich. Den Schreibstil, der vor 50 Jahren modern und gängig war, würden viele heute als verstaubt und langweilig bezeichnen. Ja, die Spannung muss man zwischen den Zeilen suchen, der Leser wird dazu animiert, seine Fantasie anzustrengen und die Geschichte im Kopf weiterzuspinnen, das wird ihm vom Autor nicht abgenommen. Aber gerade das gefällt mir an diesem Buch auch wieder sehr. Das Buch ist kurzweilig, der Text nicht zu umfangreich und die Illustrationen werten das Ganze noch auf (obwohl es für meinen Geschmack ruhig mehr hätten sein dürfen). Und das neue Cover verleiht der Geschichte einen modernen Anstrich, ohne zu reißerisch zu wirken. Ich würde mir gerne mehr solcher Neuauflagen wünschen!

Veröffentlicht am 28.04.2018

Konnte mich nicht überzeugen

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In einem kleinen Dorf in England taucht ein Mann auf. Dieser ist seltsam gekleidet. Man sieht nichts von seiner Haut, er ist vollkommen verhüllt. Der Fremde mietet sich ein Zimmer und bringt wissenschaftliche ...

In einem kleinen Dorf in England taucht ein Mann auf. Dieser ist seltsam gekleidet. Man sieht nichts von seiner Haut, er ist vollkommen verhüllt. Der Fremde mietet sich ein Zimmer und bringt wissenschaftliche Apparaturen mit sich. Er möchte forschen, aber er gerät schnell mit den Vermietern in Streit. Der Frieden ist vorbei, als sein Geheimnis entdeckt wird und ihm nichts anderes übrig bleibt, als zu fliehen.

"Der Unsichtbare" ist im Jahr 1897 erschienen und Wells und seine Werke gelten als Si-Fi-Klassiker.
Beim Lesen fällt einem nicht auf, dass dieses Buch schon über 100 Jahre alt ist.

Der Titel des Buches verrät den Inhalt und nimmt einiges an Spannung. Das Thema des Unsichtbaren ist heutzutage auch ein beliebtes Thema im TV, Film und Büchern und so nichts neues.

Für mich blieben die Charaktere unscheinbar und ich hatte häufig kein Verständnis für die Handlung des Unsichtbaren.
Das Vorwort hatte ich angefangen zu lesen und dann bemerkt, dass es wahnsinnig viel verrät.
Ich habe aus dem Vorwort ein Nachwort gemacht und das Kapitel erst nachdem Buch gelesen.
Ich möchte dem Verlag wärmstens ans Herz legen dies ebenfalls zu tun.

"Der Unsichtbare" ist ein Klassiker und ich trauere der Zeit nicht nach, welche ich zum Lesen gebracht habe, aber ich kann das Buch nicht empfehlen.

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

Veröffentlicht am 26.04.2018

Klassiker, der jedoch inzwischen zu unspektakulär ist

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Obwohl ich gerne und inzwischen vermehrt im Science Fiction Genre Bücher lese, habe ich zu meiner Schande bisher noch kein Buch des großen Pioniers dieses Genres – H. G. Wells – gelesen. Doch dies hat ...

Obwohl ich gerne und inzwischen vermehrt im Science Fiction Genre Bücher lese, habe ich zu meiner Schande bisher noch kein Buch des großen Pioniers dieses Genres – H. G. Wells – gelesen. Doch dies hat sich zum Glück nun durch den Unischtbaren geändert.

Der Unsichtbare schildert die Erlebnisse von Griffin, einem Wissenschaftler, dem es gelingt, sich selber unsichtbar zu machen. Doch schnell bekommt er mit, dass das Unsichtbarsein nicht nur Vorteile, sondern ganz im Gegenteil viele Nachteile birgt.

Mit den Charakteren kam ich eher weniger gut klar. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen, hierfür fehlte es auch manches Mal an Zeit., doch oftmals erschienen mir die handelnden Personen als zu flach dargestellt. Außerdem fand ich die meisten schlicht und ergreifend einfach zu unsympathisch.
Den Plot an sich fand ich in Ordnung, doch wie so viele schon vor mir anmerkten, ist es in unserer Zeit einfach nichts neues mehr „nur“ unsichtbar zu sein.
Sehr toll fand ich die im Buch abgedruckten Illustrationen, die sehr passend zur Geschichte gestaltet wurden und die Geschichte deutlich auflockerten.
Als sehr störend hingegen empfand ich das Vorwort, da viele Aspekte der Geschichte aufgegriffen und diskutiert wurden. Da ich als mehr oder weniger ahnungslose Leserin in die Geschichte eintauchen wollte, wurde mir dies durch das Vorwort leider nicht mehr möglich gemacht. Als Nachwort hingegen hätte ich es gerne gelesen!
Anmerken möchte auch ich die doch sehr zahlreichen Rechtschreibfehler. Beeinflusst haben diese meine Rezension und Meinung gegenüber des Buches natürlich nicht, doch stören sie (zumindest meinen) den Lesefluss sehr.
In meinen Augen ist eine Bewertung zur heutigen Zeit nicht mehr aussagekräftig. Wir sind inzwischen durch jegliche Medien so abgeklärt, dass uns das Phänomen des Unsichtbaren nicht mehr so abholt, wie es zu Erscheinungszeiten gewesen sein muss.

Doch da eine Bewertung benötigt wird, vergebe ich meine ganz persönlichen 3.5 Sterne.
Dies wird definitiv nicht mein letztes Buch von H. G. Wells bleiben, doch der Unsichtbare konnte mich leider nicht vollkommen von sich überzeugen.

Veröffentlicht am 22.04.2018

SciFi Klassiker

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H.G. Wells SciFi Klassiker als neu übersetzte und illustrierte Ausgabe!
Ein junger Wissenschaftler entschlüsselt das Geheimnis, wie man unsichtbar wird. Zunächst ist er begeistert von seiner neuen Entdeckung, ...

H.G. Wells SciFi Klassiker als neu übersetzte und illustrierte Ausgabe!
Ein junger Wissenschaftler entschlüsselt das Geheimnis, wie man unsichtbar wird. Zunächst ist er begeistert von seiner neuen Entdeckung, doch als er das Experiment an sich selbst durchführt, wird ihm klar, dass unsichtbar sein nicht heißt, unangreifbar zu sein. In seiner Verzweiflung sehnt er sich nach einer Möglichkeit, den Prozess umzukehren, und landet in einem kleinen Dorf, wo er meint, dass er in Frieden arbeiten kann. Als sein Geheimnis jedoch auffliegt, beginnt eine Abwärtsspirale des Schreckens und der Gewalt.

Was zunächst schon fast komödienhaft beginnt, verwandelt sich in Wells‘ bahnbrechendem Roman alsbald in eine psychologischen Albtraum, der auch nach mehr als 100 Jahren seine Wirkung nicht verfehlt und die Abgründe der menschlichen Seele aufzeigt. (Klappcovertext vom Buch)

Man kommt gut in die Story. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Bei den Charakteren hätte der Autorin ruhig, besonders den mysteriös gekleideter und vermummter Mann, bildlicher beschreiben können. Aber das war sicherlich vom Autor so gewollt. Ich finde die Story zwar toll und interessant. Aber nicht mehr passend für die Zeit. Man muss hier berücksichtigen wann das Buch geschrieben wurde. In den 19. Jahren war das Buch sicherlich ein grusseliges und unheimliches Buch. Aber jetzt ist ein nur noch ein SciFi Klassiker, den ich unbedingt lesen wollte. Ich kenne den Film „Die Liga außergewöhnlichen Gentlemen“. In dem ein Dieb auftritt der dem UNSICHTBAREN die Formel geklaut hat.
Leider wurde ich etwas von dem Hergang dieser Story enttäuscht. Zwar ist die Verfolgungsjagd interessant geschrieben, aber für unser Jahrhundert etwas lass und der Spannungelement könnte stärken sein. Trotzdem ist die Geschichte gut zu lesen und wird durch die Illustration etwas aufgelockert. Was mir nicht so gefallen hat war das Vorwort, das zu viel von der Story verrät. Also das Vorwort erst gar nicht lesen, wer neugierig auf die Story bleiben will.

Fazit
Ein toller SciFi Klassiker, den man aber nicht mit den Büchern unserer Zeit vergleichen darf. Deshalb von mir 4 Sterne.