Cover-Bild Die 13. Schuld
Band 13 der Reihe "Women's Murder Club"
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 18.03.2019
  • ISBN: 9783734106972
James Patterson, Maxine Paetro

Die 13. Schuld

Thriller
Leo Strohm (Übersetzer)

Eine psychopathische Mörderin ist auf freiem Fuß – und sie hat noch eine Rechnung mit dir offen …

Detective Lindsay Boxer liebt ihr Leben als frischgebackene Mutter – bis eine Nachricht eintrifft, die ihre glückliche Welt zum Einstürzen bringt: Vom FBI wird Lindsay das Foto einer attraktiven Frau, deren Wagen an einem Stoppschild hält, zugeschickt. Das schöne Äußere kann Lindsay nicht täuschen: Ohne Zweifel handelt es sich um Mackie Morales, die größte Psychopathin, der der Women’s Murder Club je begegnet ist und die zuletzt entkommen konnte. Während Journalistin Cindy ihre Chance auf die Erfolgsstory ihres Lebens wittert und Mackies Spur quer durchs Land verfolgt, ahnt niemand, dass die Killerin einen finsteren Racheplan schmiedet …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2026

Spannung pur - mit Lindsay Boxer

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In der Welt der Spannung und unerwarteten Wendungen ist „Die 13. Schuld“ von James Patterson und Maxine Paetro erneut ein fesselnder Thriller, der die Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. ...

In der Welt der Spannung und unerwarteten Wendungen ist „Die 13. Schuld“ von James Patterson und Maxine Paetro erneut ein fesselnder Thriller, der die Leser von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Inmitten von vier Freundinnen und ihren Partnern, inmitten von San Franciso und seinem Police Departement SFPD finden sich die Leser in einem Geflecht von Fällen und Konflickten, die sehrt komplex sind und alle gelöst werden müssen. Tauche ein in „Die 13. Schuld“ und erlebe ein sympathische Figurenensemble bei der Lösung von Verbrechen.

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In der Stadt mit der riesengroßen Brücke, wo das Glück oft in Form von Hochzeiten gefeiert wird, stehen Yuki (Bezirksstaatsanwältin) und Brady (Chef der Mordkommission) kurz davor, den Bund fürs Leben zu schließen, während die Vorfreude auf ihre Feier alle Herzen erwärmt.

Doch die Stimmung wird jäh von dienstlichen Belangen gestört, als eine geheimnisvolle Welle von Explosionen die Stadt erschüttert, ausgelöst durch ahnungslose Burgerliebhaber, die sich plötzlich in einem Albtraum wiederfinden. Lindsay und ihr Ermittlungspartner Rich bekommen eine knifflige aufgabe.

Gleichzeitig kehrt eine Serienkillerin, die vor Jahren entkam, zurück, um ihre finstere Rache zu vollstrecken und die Stadt in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Journalistin Cindy rückt ihr auf die Pelle.

Drei Schicksale, die auf dramatische Weise miteinander verwoben sind oder auch nicht, während das Böse droht, das Glück der Hochzeitsfeier zu verschlingen.

Wie auch in den zwöf Romanen zuvorbeharren die Autoren nicht auf einen einzigen Fall, sondern legen mehrere Konflickte und Fälle parallel an. Damit wird ein erster Spannungsbogen bereits damit gebildet, indem die Leser rätseln dürfen, ob das alles zusammeheört oder alles getrennt bleibt.

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Der Roman entfaltet sich mit einem dynamischen Stil und einem durchdachten Kapitelaufbau, der den Leser sofort in seinen Bann zieht. Die sehr kurzen Kapitel von nur ein bis drei Seiten lassen das Tempo rasant erscheinen, während Lindsay ihre Erlebnisse packend in der ersten Person erzählt. Dazwischen wechseln die Perspektiven zu anderen Charakteren, die in der dritten Person beleuchtet werden, was eine spannende Abwechslung schafft. Oft folgen drei bis fünf Kapitel hintereinander innerhalb eines Strangs, was das Gefühl verstärkt, dass man die Seiten nur so umblättert – ein wahrer Pageturner.

Im Figurenensemble der Reihe um den Club der Ermittlerinnen entfaltet sich ein lebendiges Netzwerk von Figuren, das weit über die vier Freundinnen hinausgeht. Neben Lebenspartnern und ehemaligen Kollegen tauchen immer wieder vertraute Gesichter aus anderen Abteilungen auf, die den Lesern wie alte Bekannte vorkommen. Jeder neue Roman bietet eine kurze Einführung in die Hauptfiguren, sodass auch Quereinsteiger ohne Vorwissen problemlos in die spannende Welt der Ermittlungen eintauchen können. Diese gelungene Mischung aus Bekanntem und Neuem sorgt dafür, dass jeder Teil der Reihe frisch und einladend bleibt.

So hat jede der vier Frauen im Club der Ermittlerinnen (Woman’s Murder Club) eine Aufgabe in diesem Thriller. Gerne verweise ist an dieser Stelle auf meinen Artikel Thriller-Reihe um den »Women’s Murder Club« von James Patterson, in dem ich einen Überblick über die Hauptfiguren und das Setting der Reihe gebe.

Die Nervenkitzel in diesem Thriller sind überwältigend, das Lesen vermittelt das Gefühl, Teil eines mitreißenden Films zu sein. Es ist kein Wunder, dass die Thriller dieser Reihe mich stark an bekannte amerikanische Polizeiserien wie Criminal Minds, The Mentalist oder FBI erinnern. Wer spannende Lektüre sucht, sollte sich unbedingt »Die 13. Schuld« zu Gemüte führen – ein Thriller, den man unbedingt empfehlen kann.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2026

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Veröffentlicht am 15.02.2022

Spannung hoch 3

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Worum geht’s?
Lindsay Boxer hat wieder alle Hände voll zu tun als frischgebackene Mutter, die parallel versucht, ihren Job perfekt auszufüllen, was nicht immer einfach ist. Vor allem, als mehrere Menschen ...

Worum geht’s?
Lindsay Boxer hat wieder alle Hände voll zu tun als frischgebackene Mutter, die parallel versucht, ihren Job perfekt auszufüllen, was nicht immer einfach ist. Vor allem, als mehrere Menschen durch Körperbomben ermordet werden und Mackie Morales, Lindsays Erzfeindin, wieder auftaucht. Als dann noch Yuki in eine lebensbedrohliche Situation gerät, kommt Lindsay nahe an ihre Grenzen.

Meine Meinung:
Mit „Die 13. Schuld“ setzte James Patterson seine Thrillerserie um Lindsay Boxer fort und steigert sich im Vergleich zum 12. Teil sogar noch, was Spannung und rasantes Erzähltempo angeht. In seiner unvergleichlichen Schreibweise hetzt er uns von Seite zu Seite. Es geht alles Schlag auf Schlag und ist so atemberaubend spannend, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.

Ich mag Lindsay und ihren Women’s Murder Club einfach. Und auch hier lernen wir wieder mehr von und über die Frauen kennen. Lindsay, die als gute Polizistin doch auch gerne mehr ihrer Mutterrolle gerecht werden möchte. Yuki, die in den Stand der Ehe eintritt. Cindy, die immer noch Richie nachtrauert und Claire, die man einfach nur knuddeln möchte. Ob Cindy vielleicht doch wieder mit Richie zusammenkommt? Ich würde es mir sehr wünschen.

In diesem Teil lesen wir überwiegend von Cindy, die sich auf die Suche nach Morales macht in der Hoffnung auf eine Story. Und mit Morales wären wir zugleich auch beim ersten Erzählstrang in diesem Buch, der mir sogar fast zu kurz kam. Hier hätte es gerne noch etwas spannender und ausführlicher sein dürfen. Sehr gut gefallen haben mir auch die beiden anderen Erzählstränge: Zum einen Lindsay auf der Jagd nach dem Attentäter mit den Körperbomben. Von so etwas hatte ich noch nie gehört und den Teil fand ich unheimlich spannend. Und zum anderen Yuki, die mit Brady ihre Hochzeitsreise auf einem Schiff verbringt, das gekapert wird. Dieser letzte Fall hat die Körperbomben sogar noch übertroffen an Spannung und war für mich das Highlight des Buches! Und durch das Verflechten dieser drei Vorgänge hat es Patterson wirklich geschafft, die Spannung immer on Peak zu halten. Ein Ereignis folgte auf das andere und lediglich im Fall der Körperbomben sind am Ende Fragen offen geblieben, aber ich hoffe, wir werden hier im nächsten Teil auch diese klären können. Ich habe das Buch, wie auch seine Vorgänger, wieder verschlungen und freue mich schon auf das nächste!

Fazit:
Mit „Die 13. Schuld“ setzt James Patterson seine Thrillerserie um Lindsay Boxer fort und steigert sich sogar noch, was man nur bei wenigen Thrillerserien findet. Anhand von drei Erzählsträngen schafft er es, die Spannung hoch zu halten und das Tempo immer mehr zu steigern. Lindsay verfolgt die Attentäter mit den Körperbomben, ein Fall bei dem ich von diesen Tatwaffen noch nie etwas gehört habe und der dadurch umso spannender war. Gleichzeitig haben wir Cindy, die sich Morales an die Fersen heftet, hier hätte ich sogar gerne noch etwas mehr gelesen. Und mein Highlight war das Kapern des Schiffes, auf dem Yuki und Brady auf ihrer Hochzeitsreise unterwegs waren. Das war anders und bei Patterson neu und hat mich richtig mitgerissen.

5 Sterne von mir für diese sehr gelungene Fortsetzung der Reihe und ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

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Veröffentlicht am 26.04.2018

Wieder einmal GROSSARTIG

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Zum Cover: Das Cover von dem "neusten" Teil der Womans Murder Club Reihe gefällt mir am allerbesten aus der ganzen Reihe, zum einen, weil es Rot ist und Rot meine Lieblingsfarbe ist und zum anderen, weil ...

Zum Cover: Das Cover von dem "neusten" Teil der Womans Murder Club Reihe gefällt mir am allerbesten aus der ganzen Reihe, zum einen, weil es Rot ist und Rot meine Lieblingsfarbe ist und zum anderen, weil ich finde, dass es aufweniger gestaltet aussieht. Außerdem finde ich es gut, dass ansonsten das Schema beibehalten wurde, und auch wieder eine große schwarze 13 in der Mitte des Covers prangt.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil ist wie immer geprägt durch die kurzen Kapitel, locker, leicht und spannend bis zum Schluss geschrieben. Am Ende eines jeden Kapitels befindet sich ein kleiner Cliffhänger, welcher sich erst in einigen Kapitel danach aufklärt, da es nicht immer mit der selben Person weitergeht, mit der das vorherige Kapitel aufgehört hat. Was ich im übrigen sehr gut finde und dem Buch auch noch mehr Spannung einhaucht!

Zu den Charaktern: Die Charaktern sind wieder die selben und es kommt auch niemand neues dazu. Ich liebe Conklin nach wie vor, auch, wenn es zwischen ihm und Cindy nicht mehr geklappt hat, vielleicht wird es ja im nächsten Buch wieder, worauf ich doch sehr hoffe!

Ja wie gesagt, da es die selben Charaktere wie auch in den vorherigen 12 Bücher sind, kann ich nicht viel Neues über sie sagen, da dieses sich ja, zum Glück, auch nicht von Buch zu Buch immer wieder verändern, sondern nur ab und zu mal eine Wandlung durchmachen. Wie ihr vielleicht mitbekommen haben dürftet, spreche ich diese Wandlung immer an, aber immer wieder dasselbe über die Charaktere zu schreiben erscheint mir ein bisschen sinnlos. Also, wenn ihr wissen wollt, was ich von den Charakteren halte, schlage ich euch vor, euch mal durch die Rezensionen zum "Womans Murder Club" zu klicken.
Klickt hier und ihr kommt auf die Seite, wo ALLE Rezensionen verlinkt sind. Ihr könnt dann dort einfach nach J wie James Patterson sucht und habt dann alle Rezis aufeinmal zu durchlesen. Viel Spaß?

Zum Buch: Es ging wie immer in Pattersons Büchern, gleich um mehrere Fälle, was mir immer wieder gut gefällt. So kommt immer wieder neue Spannung ins Buch und wenn das eine Kapitel mit einem Cliffhänger endet, so beginnt das andere erstmal in nächsten Falle und man steht ganz schön unter Druck, weil man unbedingt wisse möchte, wie es weitergeht.
Diesmal wurden die Bücher Die 12. Stunde und Die 13. Schuld durch die Serienmörderin Mackie Morales verbunden und vorallem ihren Fall fand ich sehr interessant, da sie mir in dem letzten Buch schon gut als Mörderin gefallen hat.

Ich fand die Idee mit den Körperbomben wieder sehr cool, nur schade fand ich es diesmal, dass ich ab ungefähr der Hälfte so eine Ahnung hätte, wer dahinter steckt und sich das, wenigstens teilweise auch bestätigt hat. Trotzdem war ich am Ende, wie immer, wieder überrascht von dem Motiv und generell von der Aufklärung der Fälle. Oh Gott Leute, ich liebe Patterson ich hoffe so, dass es nicht allzu lange dauert bis der 14. Teil auf Deutsch rauskommt, ich will nicht warten!

BITTE, wenn ihr einen guten Thriller wollt, dann lest die Womans Murder Club Bücher!

Veröffentlicht am 03.05.2018

„Noch ein Schritt näher und ich sitze dir auf dem Schoß.“

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Detective Lindsay Boxer schafft es, Muttersein und Beruf, unter einen Hut zu bringen. Alles läuft wunderbar, bis bekannt wird, dass die überaus gefährliche Mackie Morales, einst Praktikantin in ihrer Abteilung, ...

Detective Lindsay Boxer schafft es, Muttersein und Beruf, unter einen Hut zu bringen. Alles läuft wunderbar, bis bekannt wird, dass die überaus gefährliche Mackie Morales, einst Praktikantin in ihrer Abteilung, aus dem Gefängniskrankenhaus fliehen konnte. Die psychopathische Mörderin ist unberechenbar.

Yuki Castellano und Jackson Brady heiraten und verbringen ihre Flitterwochen auf einem Kreuzfahrtschiff. Aber leider wird diese jäh unterbrochen, als ein lauter Knall die Weiterfahrt verhindert.

Polizeireporterin Cindy Thomas ermittelt auf eigene Faust und bringt sich so in höchste Gefahr. Und dann passiert etwas, mit dem keiner rechnet.

Wie sich das alles auflöst verrate ich nicht. Lest selbst.

Fazit:

Der Autor James Patterson schreibt hier den 13. Fall für den Club der Ermittlerinnen. Ich bin sofort bei ihm und mitten in drei Ermittlungen, die gefährlicher nicht sein können.

Der Schreibstil ist wie gewohnt gut verständlich und leicht lesbar. Einmal angefangen kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Die Spannung die am Anfang in die Höhe schießt ist zwischendurch eher flach gehalten um dann an den entscheidenden Stellen wieder hoch zu steigen.

Leider verstrickt sicher der Autor hier in drei verschiedene Fälle, die mir ein wenig zu sehr auf Knalleffekte aus sind. Das hätte es gar nicht gebraucht und eindeutig mehr draus machen können. Zusammen aber wirken sie ein wenig aufgesetzt und unglaubwürdig in einem einzigen Buch abgehandelt zu werden. Manchmal ist eben weniger mehr.

Die verschiedenen Charaktere sind teilweise bekannt und immer wieder sympathisch. Neue Protagonisten betreten das Feld und nicht alle mag ich. Hier mag ich Detective Rich Conlin am liebsten. Er bewahrt immer einen kühlen Kopf und zieht die richtigen Schlüsse.

Auch wenn alle Fälle am Ende aufgelöst werden, bin ich nicht wirklich zufrieden. Der Club der Ermittlerinnen wirkt auf mich inzwischen wie unbesiegbar, dass war zu Beginn der Reihe anders. Das war menschlicher und nachvollziehbarer.

Ich vergebe hier 4 Sterne und eine Leseempfehlung, denn Fans der Reihe kommen hier trotzdem auf ihre Kosten.