Cover-Bild Maria, ihm schmeckt's nicht!
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Humor
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 15.05.2006
  • ISBN: 9783548264264
Jan Weiler

Maria, ihm schmeckt's nicht!

Geschichten von meiner italienischen Sippe | Der Bestseller von Jan Weiler. »Ein unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-italienischen Freundschaft. Und saukomisch.« Stern

»Ein wunderbar witziges, warmherziges Buch. Wer noch keine italienischen Verwandten hat, wird nach der Lektüre unbedingt welche haben wollen.« Axel Hacke »Ein unverzichtbarer Beitrag zur deutsch-italienischen Freundschaft. Und saukomisch.« Stern »Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach- und Nationenstereotypen.« Der Spiegel »Hilft garantiert gegen trübe Tage« Für Sie Wenn Sie Jan Weiler als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.01.2017

Eva schmeckts auch nur solala...

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Sara und Jan (Weiler) wollen heiraten. Deshalb fahren die beiden zu Saras Eltern, damit sie sich kennen lernen können und damit Jan um die Hand der Tochter von Antonio Marcipane anhalten kann. Antonio, ...

Sara und Jan (Weiler) wollen heiraten. Deshalb fahren die beiden zu Saras Eltern, damit sie sich kennen lernen können und damit Jan um die Hand der Tochter von Antonio Marcipane anhalten kann. Antonio, ein früherer Gastarbeiter aus Italien, inzwischen recht heimisch in Deutschland, erklärt Jan gleich viele Dinge und nimmt ihn auch mit nach Italien zu seiner Familie. Zwischen den beiden Männern entsteht eine schöne Freundschaft, was man anfangs nicht unbedingt denkt, zumal Antonio doch die ein oder andere komische Angewohnheit hat... nun hat Jan eine italienische "Sippe" am Hals, die es manchmal eben nicht versteht, wenn man satt ist...

Ich hatte von diesem Buch bereits von vielen Leuten gehört, dass sie es gelesen haben. Da waren aber auch die unterschiedlichsten Meinungen zu hören. Entsprechend gespannt war ich auf das Buch und wirklich anfangs überrascht wie lustig das Buch ist.

Leider legte sich das mit der Zeit, denn "eine ständige Rede wie diese hiere, die gehte mir dann doch auffe die Niere....". Irgendwann nervt es, wenn gleich es sicher recht echt ist und sich gesprochen wahrscheinlich ein Stück weit normal bzw. echt anhört. Für mich klang es leider nicht so, ich fand es einfach nervig mit der Zeit. Die generelle Geschichte, die Lebensgeschichte, die Antonio im Vertrauen dann Jan erzählt, ist eigentlich eine schöne Geschichte, die mich jedoch nicht so ganz mitreißen kann, denn irgendwie fehlt da etwas für mich.

Was ich auch etwas schade finde, sind die verwendeten italienischen Begriffe. Nicht jeder ist der italienischen Sprache mächtig, d.h. manchmal wäre es schön, wenn man ein "Buona Sera" in einem kurzen Anhang noch erklärt hätte. (Wer das für übertrieben hält, soll es tun, mir ist das egal, das ist meine ganz persönliche Meinung.) Nicht jeder kann diese Sprache, auch wenn wir uns ja alle nur noch von Pizza und Pasta ernähren... ;)

Grundsätzlich schreibt Jan Weiler gut, aber dieses Buch hat mich nicht wirklich in seinen Bann gezogen, es hat mich leider vielmehr enttäuscht.

Wer es also mal lesen möchte, sollte es sich vielleicht lieber "nur" ausleihen, denn eine Anschaffung lohnt hier meiner Ansicht nach nicht. (Wenn gleich es auch viele Leute gibt, denen dieses Buch so gut gefallen hat...)

Entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen und bin gänzlich unentschlossen.