Cover-Bild Blinder Feind

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 19.01.2015
  • ISBN: 9783442384075
Jeffery Deaver

Blinder Feind

Thriller
Fred Kinzel (Übersetzer)

Am Anfang steht der Tod

Noch vor wenigen Stunden ahnte die New Yorker Büroangestellte Gabriela McKenzie nicht, dass ihr Leben bald einem Alptraum gleichen würde. Doch jetzt ist ihr Chef verschwunden, und ein skrupelloser Gangster verlangt von ihr eine halbe Million Dollar und die Herausgabe der mysteriösen »Oktoberliste« – sonst stirbt ihre kleine Tochter. Helfen kann Gabriela nur der attraktive Daniel Reardon, der Erfahrung mit Entführungsfällen hat. Kurze Zeit später befinden sich die beiden auf der Flucht – und niemand weiß, wer am Ende mit dem Leben davonkommen wird …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.03.2021

Tolles Buch mit umgedrehter Storyline, man muss ordentlich mitdenken

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The October List ist ein Thriller, der rückwärts erzählt wird. Gabrielas Tochter Sarah wurde entführt, und auf einmal steht der Entführer bewaffnet in Gabrielas Tür. Mit diesem Start werden die Fäden rückwärts ...

The October List ist ein Thriller, der rückwärts erzählt wird. Gabrielas Tochter Sarah wurde entführt, und auf einmal steht der Entführer bewaffnet in Gabrielas Tür. Mit diesem Start werden die Fäden rückwärts verfolgt. Gabriela versucht mithilfe ihrer neuen Bekanntschaft Daniel die berüchtigte Oktober Liste und die sehr hohe Lösegeldsumme zu bekommen, die gefordert wurde um Sarah frei zu bekommen. Dieses Vorhaben wird durch die Polizei erschwert, die auf der Suche nach Gabrielas Boss ist, der plötzliche verschwunden ist.
Ich habe vorher noch kein Buch gelesen, das sich rückwärts abspielt. Man muss schon sehr konzentriert mitdenken und am Ende eines Kapitels nochmal genau überlegen wo es angefangen hat, damit man die kommende Handlung, die ja in der Vergangenheit schon passiert ist, besser einordnen kann. Erschwert wird dies zusätzlich durch mehrere unterschiedlichen Perspektive, aus denen man die Kapitel betrachtet. Zwischendurch war ich etwas verwirrt, da ich die Zusammenhänge nicht mehr gesehen habe, aber Richtung Ende wurde es wieder richtig spannend und interessant. Es sind ein paar Plot-Twists enthalten mit denen ich nie gerechnet hätte, und die waren im Nachhinein auch alle nachvollziehbar.
Der Anfang fiel mir schwer, die Mitte war besser und das Ende war Top!
Ein tolles Buch, mit einem sehr interessanten Aufbau, man muss nur auch ordentlich mitdenken.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.09.2019

Das Ende ist der Anfang

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Gabriela McKenzies kann nicht glauben in was sie da rein geraten ist. Sie ist Büroleiterin einer Investmentfirma in New York. Ihr Chef ist von ein auf den anderen Tag spurlos verschwunden und soll mehrere ...

Gabriela McKenzies kann nicht glauben in was sie da rein geraten ist. Sie ist Büroleiterin einer Investmentfirma in New York. Ihr Chef ist von ein auf den anderen Tag spurlos verschwunden und soll mehrere Millionen veruntreut haben. Und plötzlich steht dann noch ein Fremder vor ihr, der ihr sagt, das er ihrer Tochter entführt hat und sie diese erst wieder sieht wenn sie ihm eine halbe Millionen zahlt und ihm eine „Oktoberliste“ aushändigt. Gabriela weiss gar nicht was sie machen soll, denn so viel Geld besitzt sie nicht und sie weiss auch nicht was das für eine Liste sein soll, die ihr Chef erstellt hat. Unterstützung erfährt sie von Daniel Reardon, den sie Tags zuvor kennen gelernt hat. Er hilft ihr mit Geld und seinen Wissen aus. Werden sie es schaffen die Liste zu finden? Und kann Gabriela bald wieder ihre Tochter in den Armen halt? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Die Story ist allein schon interessant da die Ereignisse Rückwärts passieren, wer meint damit schon alles zu wissen irrt sich hier sehr. Die Erzählweise ist sehr flüssig und die Handlung spannend. Die Charaktere gehen zwar nicht in die Tiefe aber das schadet der Geschichte nicht. Da man ja im normal Fall von vorne Anfängt und einen Charakter sich entwickeln lässt. Zum Schluss habe ich eigentlich gedacht ich wüsste wie es endet wurde aber noch mal überrascht was einen zusätzlichen Pluspunkt gibt.
Dies war mein erster Deaver und bestimmt nicht mein letzter :D

Veröffentlicht am 31.05.2018

ungewöhnlich

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Am Anfang steht der Tod

Bei diesem Buch steht der Tod am Anfang, und die Geschichte beginnt von Hinten. Irgendwie kam ich nicht so richtig in fahrt. Die außergewöhnliche Schreibweise hat das Lesen nicht ...

Am Anfang steht der Tod

Bei diesem Buch steht der Tod am Anfang, und die Geschichte beginnt von Hinten. Irgendwie kam ich nicht so richtig in fahrt. Die außergewöhnliche Schreibweise hat das Lesen nicht gerade einfach gemacht.

Noch vor wenigen Stunden ahnte die New Yorker Büroangestellte Gabriela McKenzie nicht, dass ihr Leben bald einem Alptraum gleichen würde. Doch jetzt ist ihr Chef verschwunden, und ein skrupelloser Gangster verlangt von ihr eine halbe Million Dollar und die Herausgabe der mysteriösen »Oktoberliste« – sonst stirbt ihre kleine Tochter. Helfen kann Gabriela nur der attraktive Daniel Reardon, der Erfahrung mit Entführungsfällen hat. Kurze Zeit später befinden sich die beiden auf der Flucht – und niemand weiß, wer am Ende mit dem Leben davonkommen wird …

Veröffentlicht am 09.06.2017

schwieriger start

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Am Anfang steht der Tod: Noch vor wenigen Stunden ahnte die New Yorker Büroangestellte Gabriela McKenzie nicht, dass ihr Leben bald einem Alptraum gleichen würde. Doch jetzt ist ihr Chef verschwunden, ...

Am Anfang steht der Tod: Noch vor wenigen Stunden ahnte die New Yorker Büroangestellte Gabriela McKenzie nicht, dass ihr Leben bald einem Alptraum gleichen würde. Doch jetzt ist ihr Chef verschwunden, und ein skrupelloser Gangster verlangt von ihr eine halbe Million Dollar und die Herausgabe der mysteriösen "Oktoberliste" sonst stirbt ihre kleine Tochter. Helfen kann Gabriela nur der attraktive Daniel Reardon, der Erfahrung mit Entführungsfällen hat. Kurze Zeit später befinden sich die beiden auf der Flucht und niemand weiß, wer am Ende mit dem Leben davonkommen wird ...



So lautet der Einstieg ins Buch. Doch soll es wirklich so weitergehen? Nein, denn der Leser wird „umgekrempelt“- jeder ist es gewohnt, eine Geschichte vom Beginn zum Ende zu lesen.

Jeffrey Deaver hat nun den Spieß herumgedreht, und beginnt mit dem Ende des Buches.

Die kleine Tochter von Gabriella McKenzie wurde entführt, und nur an ihr allein liegt es nun, sie sicher wieder in ihren Armen zu halten.

Sie soll eine gewisse „Oktoberliste“ sowie eine halbe Millionen Dollar organisieren, sonst stirbt die kleine Sarah. Sie lernt Daniel Reardon kennen, der ihr mit seinen Helfern zur Seite steht, damit alles ein gutes Ende nimmt. Doch wer Jeffrey Deaver kennt, weiß, dass das nicht immer stimmen muss.

Die Polizei taucht auf, fremde Männer werden erschossen, und dazu diese verfluchte Stimme vom Telefon, der dieses Spiel mit Gabriella treibt. Und die verbleibende Zeit verrinnt viel zu schnell….

Ob nun alles gut ausgehen wird, wird natürlich nicht verraten. Doch hatte ich zunächst einige Probleme in diesen Krimi hineinzufinden.

Eine Leseempfehlung gebe ich trotzdem!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Rückwärts aufgezogen und für mich zu verwirrend

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Zum Autor:
Jeffery Deaver ist ein amerikanischer Autor, der sich nach dem Erfolg seiner zahlreichen Bücher aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurück gezogen hat. Seine Bücher sind mittlerweile in 150 Ländern ...

Zum Autor:
Jeffery Deaver ist ein amerikanischer Autor, der sich nach dem Erfolg seiner zahlreichen Bücher aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurück gezogen hat. Seine Bücher sind mittlerweile in 150 Ländern erschienen und in 25 Sprachen übersetzt worden. Sowohl Leser als auch Kritiker sind von seinen Thrillern begeistert.(Quelle: RandomHouse)

Zum Cover:
Das Cover zeigt einen schwarz-roten Schmetterling, der von Stacheldraht umgeben ist. Der Hintergrund ist in schwarz gehalten. Dadurch dass der Schmetterling foliert ist, setzt er sich etwas vom übrigen Teil ab. Das Cover ist ansprechend, setzt sich in der Masse der Bücher in einer Buchandlung aber nicht ab.

Zum Buch:
Vorweg muss gesagt werden, dass dieses Buch ein stand-alone ist und zu keiner der berühmten Reihen des Autors gehört. Zu Beginn jedes der kurzen Kapitel steht ein schwarz-weiß Foto, dav vom Autor selbst geschossen wurde. Dies hat in der Buchhandlung direkt meine Aufmerksamkeit geweckt. So etwas sieht man in Thrillern selten und die Idee gefällt mir gut.

Zudem ist das Buch rückwärts aufgezogen. Zu Beginn erfährt man wie der Fall ausgegangen ist und in den folgenden Kapiteln wird erzählt, wie es dazu gekommen ist. Gegen des Eindrucks, dass es langweilig sein würde, wenn man den Ausgang schon kennt, hat der Autor die Geschichte so aufgebaut, dass man immer wieder etwas neues erfährt und das Buch mit einer Überraschung beend. Mir ist es jedoch sehr schwer gefallen rückwärts zu denken und mich immer daran zu erinnern, dass die neuen Geschehennisse vor denen liegen über die ich bereits gelesen habe. Dies hat mir persönlich viel abverlangt, so dass ich das Buch kaum genießen konnte.

Die Geschichte an sich handelt von einer Frau und einem Mann, die sich erst kürzlich kennengelernt haben und nun gemeinsam versuchen ein Rätsel zu lösen, um die Forderung eines Erpressers zu erfüllen und ein Kind zu retten. Dabei begegnen sie verschiedenen Menschen von denen der Leser nie weiß, wer gut und wer böse ist.

Der rückwärtige Aufbau der Geschichte hat es mir auch erschwert mit den Charakteren warm zu werden. Zwar fand ich sie beide im Laufe der Geschichte sympathisch, kann aber nicht sagen, dass sie mir besonders ans Herz gewachsen sind. Besonders das Ende des Buches in dem man dann sozusagen erfährt wer wirklich welche Rolle auf den voran gegangenen Seiten gespielt hat, hat mir bezüglich der Personen viel genommen. Mir ist Ehrlichkeit in Menschen im Leben sehr wichtig und in diesem Buch fühlte ich mich am Ende etwas hinters Licht geführt, was die Charaktere der einzelnen Personen betraf. Das hat keinen guten Eindruck hinterlassen.

Fazit:
Die Aufmachung des Buches ist toll und der Aufbau der Geschichte definitiv einmal etwas anderes. Jedoch konnte ich mich nur schwer hineindenken und war am Ende auch eher verwirrt, musste einiges noch einmal nachblättern oder habe es schlicht nicht nachvollziehen können. Auch die Sache mit den Charakteren hat eher einen negativen Eindruck hinterlassen.

Leseempfehlung:
Leser, die sich gerne der Herausforderung des Ungewöhnlichen stellen oder diejenigen, die gerne mal etwas anderes lesen oder ausprobieren möchten, sind hier wohl genau richtig. Auch Leser, die auf der Suche nach mehr Komplexität in Thrillern sind, könnten diesem Buch eine Chance geben, da es sich vom allgemeinen Aufbau sehr von übrigen Thrillern unterscheidet.