Cover-Bild Wo der Himmel leuchtet
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: historisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 592
  • Ersterscheinung: 15.03.2021
  • ISBN: 9783442491025
Jenny Ashcroft

Wo der Himmel leuchtet

Roman
Anja Mehrmann (Übersetzer)

Bombay 1913. Die junge Madeline Bright verbringt ihr erstes Silvesterfest in der exotischen Kolonialstadt. Sie soll dort einen Ehemann finden, sehnt sich aber zurück in ihre Heimat England. Doch als die ersten Feuerwerkskörper den Himmel erleuchten, begegnet sie Luke Devereux. Der charismatische Offizier öffnet Maddys Herz – für die bunte Schönheit Indiens und für die Liebe. Doch ihre gestrenge Mutter hat bereits einen betuchten Heiratskandidaten für Maddy ins Auge gefasst: den Chirurgen Guy Bowen. Und eine weitere Gefahr lauert am Horizont. Ein Krieg, der nicht nur die junge Liebe, sondern die ganze Welt in Stücke zu reißen droht ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.07.2021

Sehr emotional, wieder ein tolles Buch der Autorin

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Nachdem ich schon von ihrem ersten Buch so begeistert war, musste ich nun auch unbedingt "Wo der Himmel leuchtet" lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

An Silvester 1913 in Bombay begegnet die junge ...

Nachdem ich schon von ihrem ersten Buch so begeistert war, musste ich nun auch unbedingt "Wo der Himmel leuchtet" lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

An Silvester 1913 in Bombay begegnet die junge Madeline Luke Devereux, einem charismatischen Offizier. Schnell ist ihnen ihre Liebe bewusst. Jedoch hat ihre Mutter schon einen Heiratskandidaten für sie ausgewählt. Aber auch der Krieg naht und droht die Liebe zu zerstören.

Die Geschichte hat mich wieder von Anfang bis Ende gefesselt. Man erlebt die Geschichte hautnah mit, da sie aus verschiedenen Perspektiven bzw. Zeitebenen erzählt wurde. Der Schreibstil ist flüssig und ließ sich angenehm lesen, dank der tollen Übersetzung von Anja Mehrmann. Sie handelt von Liebe, Verrat, Freundschaft und Vergebung. Jenny Ashcroft hat wunderbare Charaktere geschaffen, mit denen ich gelitten, gehofft und gebangt habe. Sie erzählt mit ihrer geschickten Handlung eine Geschichte, die mir das Herz gebrochen hat und es dann wieder zusammensetzte. Ich habe einige Tränen vergossen, es war sehr emotional. Für mich wieder ein Highlight und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin. Ich vergebe eine unbedingte Leseempfehlung und 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Vorkriegszeit in Indien

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Handlung:
Bombay 1913. Die junge Madeline Bright verbringt ihr erstes Silvesterfest in der exotischen Kolonialstadt. Sie soll dort einen geeigneten Ehemann finden, sehnt sich aber zurück in ihre Heimat ...

Handlung:
Bombay 1913. Die junge Madeline Bright verbringt ihr erstes Silvesterfest in der exotischen Kolonialstadt. Sie soll dort einen geeigneten Ehemann finden, sehnt sich aber zurück in ihre Heimat England. Doch als die ersten Feuerwerkskörper den Himmel erleuchten, begegnet sie Luke Devereux. Der charismatische Offizier öffnet Maddys Herz - für die bunte Schönheit Indiens und für die Liebe. Aber ihre strenge Mutter hat bereits einen betuchten Heiratskandidaten für ihre Tochter ins Auge gefasst: den Chirurgen Guy Bowen. Und eine weitere Gefahr lauert am Horizont. Ein Krieg, der nicht nur die junge Liebe, sondern die ganze Welt in Stücke reißen droht…

Meine Meinung:
Das Cover finde ich total hübsch. Es hat mich sofort angesprochen, da die Farben sehr harmonisch zueinander sind. Das Setting rund um das historische, indische Bombay hat mir auch sehr gefallen. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der in Indien spielt, fand es jedoch sehr interessant. Luke und Madeline bzw. Maddy mochte ich total gerne, auch wenn es mich etwas irritiert hat, wie schnell sie Gefühle füreinander entwickeln konnten, ohne wirklich miteinander zu reden anfangs - wobei sie natürlich somit ein Beispiel für Liebe auf den ersten Blick sind ;) Maddy war sehr lieb! Der Schreibstil war anfangs etwas schwierig für mich, ich bin dann nach einer gewissen Zeit aber gut reingekommen.

Fazit:
Für alle die sich auch für die Historie der indischen Vorkiegszeit interessieren kann ich den Roman wirklich empfehlen! Er bekommt von mir 4 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 20.05.2021

Angenehme Lesestunden

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Ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch und Bücher, die meine Emotionen durcheinanderwirbeln, mag ich besonders gerne. Jenny Ashcroft hat das mit ihrem Roman „Wo der Himmel leuchtet“ definitiv geschafft. ...

Ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch und Bücher, die meine Emotionen durcheinanderwirbeln, mag ich besonders gerne. Jenny Ashcroft hat das mit ihrem Roman „Wo der Himmel leuchtet“ definitiv geschafft. Manchmal hatte ich Momente, wo ich das Buch einfach nur noch gegen die Wand werfen wollte, weil mich einige Figuren enorm aufregten. Doch beginnen wir zunächst mit dem Anfang.

Madeline Bright lebt 1913 in Bombay als englische Tochter einer wohlhabenden Familie. Bombay ist hier nur ein Ort, wie es auch London hätte sein können, demnach sollte man sich nicht allzu viel erhoffen. Anhand des Klappentextes kann man schon erkennen, wie es weiter geht. Doch ich muss gestehen, dass der Klappentext ein wenig in die Irre leitet. Man kann sich darunter nicht ein kompliziertes Dreiergespann wie in zahlreichen Geschichten bekannt, vorstellen. Es ist zu Beginn sogar recht unkompliziert. Erst ab Seite 200 beginnt dann das wirkliche Drama und der Fokus richten sich sehr stark auf den ersten Weltkrieg und das Leben der Soldaten als auch der Frauen, die zurückgeblieben sind. Die Liebesgeschichte bleibt stets präsent, ist aber nicht direkt vorhanden, da mehrere Umstände die Situation komplizieren. Dadurch werden Themen behandelt, die sich ums Vermissen, den Verlust und die schwierigen Entscheidungen im Leben drehen. Aber auch einige Verschwiegenheiten gab es im Roman, die mich rasend machten. Der Schreibstil ist etwas flott. Zu Anfang und auch zum Ende hin werden mehr einzelne Situationen genauer beschrieben, aber gerade in der Mitte rauscht Ashcroft manchmal nur durch die Handlung. Ab und an ein längeres Innehalten in den Szenen hätte definitiv nicht geschadet. Die Figuren sind zahlreich und konzentrieren sich daher verstärkt nur auf wenige. Während des Lesens reichte mir der Bezug zu den Figuren durch die wenigen Beschreibungen. Ich hatte zu allen eine relativ ähnliche Verbindung, was der Handlung zunächst keinen Abbruch tat. Doch gerade beim Ende und nach einiger Überlegung hätte ich mir mehr Ecken und Kanten gewünscht. Die Mutter von Madeline, die ich nicht ausstehen kann, gefiel mir als Charakter dann doch am besten, da sie sowohl gute als auch schlechte Seiten zeigte. Die anderen hingegen blieben sich meist treu. Hier hätte etwas mehr Temperament nicht geschadet, da viele Situationen mich selbst sehr wütend machten und die Figuren alle aber relativ verhalten reagierten. Die Geschichte ist auf alle Fälle gefühlsgeladen und man leidet mit, aber man sollte sich bewusst machen, dass man keine großartige Vielschichtigkeit in den Figuren erwarten kann. Für ein paar vergnügliche und mitreißende Lesestunden kann ich dieses Buch empfehlen.

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