Cover-Bild Wilde Hoffnung
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Zeitgenössische Lifestyle-Literatur
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 01.09.2022
  • ISBN: 9783426527801
Jessica Potthast

Wilde Hoffnung

Roman

Ein zauberhafter Roman, der nach Sommer duftet – Liebe nicht ausgeschlossen

»Wilde Hoffnung« erzählt davon, wie Urban Gardening in Berlin eine ganze Nachbarschaft aufblühen lässt.  

Als die Studentin Emilia von ihrem Freund betrogen wird, ist nicht nur guter Rat teuer, sondern vor allem eine neue Wohnung in Berlin. Schließlich bleibt Emilia nichts anderes übrig, als bei der ebenso verbitterten wie scharfzüngigen Vera Rosenstein einzuziehen, die nur eine Mitbewohnerin sucht, weil sie nach einem Unfall Hilfe im Haushalt benötigt. Zum Glück leben in dem Berliner Altbau-Viertel auch Menschen, die Emilias Liebe zur Natur teilen. Wie Lars, der sich für Urban Gardening begeistert und gemeinsam mit allen Nachbarn ein ungenutztes Grundstück in einen verwunschenen Garten verwandeln möchte. Bald blühen nicht nur Blumen und Gemüse auf, sondern auch die Menschen – selbst Vera kann plötzlich lächeln. Niemand ahnt, dass eine Immobilienfirma das Grundstück so gut wie gekauft hat …  

Jessica Potthast beschreibt den wunderschönen Garten in ihrem Sommer-Roman so liebevoll und sinnlich, dass man den Duft von Malven und Nachtviolen riechen und die sommerliche Süße von frischen Erdbeeren schmecken kann.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.06.2023

Wenn gärtnern die Menschen vereint

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Das BUCH von Jessica Potthat rührt einen sehr. Das Gärtner verbindet die Menschen , die Pflanzen wachsen , jeder bringt sich ein und am Ende ist man gemeinsam stark , das ist doch toll.

Die bildhaften ...

Das BUCH von Jessica Potthat rührt einen sehr. Das Gärtner verbindet die Menschen , die Pflanzen wachsen , jeder bringt sich ein und am Ende ist man gemeinsam stark , das ist doch toll.

Die bildhaften Beschreibungen lassen mich in mitten der Gemeinschaft und in diesem tollen Garten stehen. Ich kann die Blumen wachsen sehen .

Emilia gefällt mir sehr , wie sie Vera zunächst aushält und es dann schafft sie in die Gartengemeinschaft zu integrieren. Auch Lars , die Zwillinge und all die anderen bereichern die Geschichte.

Das lieblich , leicht verspielte Cover passt gut zur Geschichte und gefällt mir sehr gut.

Der Schreibstil ist bildhaft und locker leicht , so das das eintauchen in die Geschichte nicht zu vermeiden ist.

Ich hatte tolle witzige und ans Herzgehende Lesestunden.

Ich kann das Buch sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 05.03.2023

Ich bin guerilla gardener. Meine Waffe ist die Schaufel.

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Notgedrungen muss Studentin Emmie bei der grummeligen und fiesen Rentnerin Vera einziehen. Sie macht ihr den Haushalt und geht mit dem Hund Gassi, dafür kann sie kostenfrei ein Zimmer bei ihr bewohnen, ...

Notgedrungen muss Studentin Emmie bei der grummeligen und fiesen Rentnerin Vera einziehen. Sie macht ihr den Haushalt und geht mit dem Hund Gassi, dafür kann sie kostenfrei ein Zimmer bei ihr bewohnen, und das in Berlins bester Lage.

Ich finde die Stimmungen von Emmie sehr gut dargestellt. Ich habe mit ihr unter Veras Launen gelitten, mich ebenso mit den netten Nachbarn angefreundet und schließlich in den Garten verliebt, der so viele Menschen zusammenbringt und glücklich macht. Emmie ist einfach ein sympathischer Gutmensch.

Gärtnerische Unterstützung erfährt Emmie von Nachbar und Freigeist Lars. Er ist schwer einzuschätzen, nimmt er doch das Leben wesentlich leichter als die organisierte und zielgerichtete Emmie. Die Interaktion der beiden hat mir sehr gut gefallen. Sie ist geprägt von Höhen und Tiefen und weit weg von Geradlinigkeit und Vorhersehbarkeit. Letztendlich haben sie sich gegenseitig gut getan. Ich habe oft die Luft angehalten, weil ich immer Angst hatte, daß zwischen ihnen was verrutscht. Es ist eben nicht die klassische klischeetriefende Liebesgeschichte, die von Anfang an vorgezeichnet ist und dadurch viel authentischer. Und doch gibt es ein Happy End, so viel verrate ich schon mal.

Ich mag alle Charaktere im Buch, besonders die Kinder. Jeder trägt seinen Anteil zu einer bunten und wunderbaren Geschichte bei.

Der Garten ist ein zentrales Thema im Buch und trifft mit den Themen Nachhaltigkeit, gesunde und lokale Speisen, Upcycling, Umweltschutz und Gemeinschaftssinn absolut den Zeitgeist ohne belehrend zu wirken.

Mir hat die Lektüre großen Spaß gemacht, und ich wäre gerne noch länger in Berlin geblieben.

Das Cover ist jetzt schon eins meiner Jahres-Highlights.

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Veröffentlicht am 13.02.2023

Wilde Hoffnung – ein Stadtgarten. Unterhaltsame Geschichte

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Das Cover gefällt mir gut - es ist passend zu dem Buch. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Von der Autorin Jessica Potthast habe ich bisher noch keinen Roman gelesen. Der Schreibstil der Autorin ...

Das Cover gefällt mir gut - es ist passend zu dem Buch. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Von der Autorin Jessica Potthast habe ich bisher noch keinen Roman gelesen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir - er ist flüssig und locker. Der Erzählstil ist angenehm und gut zu lesen.
Die Personen mit ihren Charakteren beschreibt Jessica Potthast bildhaft. Ebenso bildhaft und sehr detailliert beschreibt sie den neuen schönen Stadtgarten, die vielen schönen Blumen und Gemüse, deren Duft und Geschmack.

Die Studentin Emilia wird von ihrem Freund verlassen und sucht in Berlin eine neue Wohnung. Sie kann schließlich im Berliner Altbau-Viertel in der Wohnung der verbitterten Vera Rosenstein einziehen, da Vera Hilfe im Haushalt und auch für ihren Hund braucht.

Es ist ein lockeres und unterhaltsames Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 12.02.2023

Ein Gärtner zum Verlieben

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Emilia braucht nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund Max eine Wohnung und so bleibt ihr nix anderes übrig als bei Vera, einer grummeligen älteren Dame und Hund Odin einzuziehen. Für das Zimmer ...

Emilia braucht nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund Max eine Wohnung und so bleibt ihr nix anderes übrig als bei Vera, einer grummeligen älteren Dame und Hund Odin einzuziehen. Für das Zimmer muss sie sich um Hund und Einkäufe kümmern. Leider ist die griesgrämige Frau so gar kein Sonnenschein. Einziger Lichtblick ist der Garten im Hinterhof, wo sie mit den Nachbarskindern anfängt eine grüne Oase zu erschaffen. Tatkräftige Unterstützung bekommt sie von Guerilla Gärtner Lars, der sein Leben in vollen Zügen genießt und in den Tag hineinlebt. Ob die beiden es schaffen trotz ihrer gegensätzlichen Art zusammen zu arbeiten und ob der Garten wächst und gedeiht, wird hier nicht verraten.

Dies ist der erste Roman, welchen ich von der Autorin Jessica Potthast lese. Schon die ersten Seiten haben mich eintauchen lassen in einen liebevollen Schreibstil. Mit viel Enthusiasmus und Hingabe beschreibt die Autorin den Garten, die Blumen, die Insekten und die Atmosphäre. Ich war sofort gefangen und mir hat es Spaß gemacht zu sehen wie Emilia dieses wunderschöne Kleinod erschafft.

Besonders hervorzuheben sind die wundervollen Charaktere und unterschiedlichen Persönlichkeiten, die diesen Roman zu einem Wohlfühlroman machen. Wie Emilia zu den Zwillingen Ludwig und Polly, die stumme Dilara und die ehrgeizige Schülerin Shenmi eine Bindung aufbaut und ihnen Selbstvertrauen gibt, war wunderbar mit anzusehen.

Die sanfte Liebesgeschichte zwischen Lars und Emilia ist eher nebensächlich und die Gefühle der beiden waren für mich nicht so richtig nachvollziehbar. Die Beziehungen der Nachbarn untereinander hingegen war toll beschrieben und man hat sich sofort in der Gemeinschaft wohlgefühlt.

Fazit:
Ein blumiger Wohlfühlroman über eine Gemeinschaft, die durch einen Garten zusammenwächst und aus sich heraus Neues und Gutes entstehen lässt.

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