Cover-Bild Das Herz ihrer Tochter
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 01.10.2010
  • ISBN: 9783492263764
Jodi Picoult

Das Herz ihrer Tochter

Roman
Ulrike Wasel (Übersetzer), Klaus Timmermann (Übersetzer)

June Nealon war eine glückliche Frau. Bis Shay Bourne in einem einzigen Augenblick ihrem Glück ein Ende bereitete. Für den Mord an ihrem Mann und ihrer ersten Tochter erwartet Bourne nun die Todesstrafe. Doch mit einer ungeheuerlichen Tat will er das Leben ihrer zweiten Tochter retten und alles wieder gutmachen.

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Veröffentlicht am 03.02.2023

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Inhalt:
Shay Bourne sitzt für einen Doppelmord an einem Mädchen und dessen Stiefvater in der Todeszelle und während seine Anwältin sich dafür einsetzt, dass er nach seinen eigenen Bedigungen sterben darf, ...

Inhalt:
Shay Bourne sitzt für einen Doppelmord an einem Mädchen und dessen Stiefvater in der Todeszelle und während seine Anwältin sich dafür einsetzt, dass er nach seinen eigenen Bedigungen sterben darf, steht ihm sein Seelsorger mit Rat und Tat zur Seite. Ausserdem wartet die Mutter des getöteten Mädchens darauf, dass Shay Bourne ein Verbrechen einlöst, das er ihr und ihrer jüngeren Tochter gegeben hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen das undurchsichtige Justizsystem beginnt.

Meine Meinung:
Gemeinsam mit Melli vom Blog Mellis Buchleben, Daniela vom Blog read eat live sowie mit Julia und Ina habe ich dieses Buch in einer Leserunde gelesen und intensivst diskutiert. Der Austausch in der Gruppe war sehr spannend und hat dafür gesorgt, dass ich dieses Buch nicht abgebrochen habe. Abgesehen von der Beschreibung zweier Figuren - Jay Bournes Anwältin Maggie und Bournes Mithäftling Lucius - sowie den genauen Recherchen rund um die Todesstrafe und SPOILER: das Thema Herztransplantation SPOILER ENDE hat mich dieses Buch nicht für sich einnehmen können.
Nichr nur passieren viel zu viele unlogische und unverzeihliche Fehler im Prozess und im Gefängnis, es wird in der Geschichte auch übernatürlich und sehr religiö. Und während einige Themen, Diskussionen und historische Fakten rund um die Entstehung der Bibel durchaus sehr spannend waren, so geschehen leider auch Wunder und Geschwätz über einen neuen Messias machen den eigentlich juristisch brisanten Fall zu einer Schmierenkomödie.

Fazit:
Das war leider gar nichts für mich und es ist sehr schade, dass Picoult ihr erzählerisches Talent so sehr verschwendet hat. Ohne den übernatürlichen Teil und mit einem konsistenteren Aufbau (vor allem im Bereich des Tathergangs und der Ermittlungen) hätte dieses Buch wirklich ein absolutes Highlight werden können.

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