Cover-Bild Die Frauen im gelben Haus
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Drama, Theaterstücke, Drehbücher
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 20.09.2024
  • ISBN: 9783759877901
Josephine Katharina Groß

Die Frauen im gelben Haus

Roman
Drei Generationen, eine Geschichte voller Geheimnisse und Liebe.

Anna hat in ihrer Kindheit bereits mehr durchstehen müssen als andere Menschen in ihrem ganzen Leben. Mit sechzehn Jahren erfährt sie zum ersten Mal von ihrer Großmutter Belle, bei der sie von nun an leben soll.
Doch auch wenn Belle sich alle Mühe gibt, ihr ein liebevolles Zuhause zu schenken, hat Anna ihre Schwierigkeiten, sich dem neu gewonnenen Familienglück zu öffnen. Zu oft wurde sie bereits enttäuscht, zu oft verletzt. Und schon bald muss Anna feststellen, dass Belle tatsächlich etwas vor ihr verbirgt. Ein dunkles Geheimnis, das tief in Belles Vergangenheit begraben liegt und Annas Vertrauen zu ihrer Großmutter auf eine harte Probe stellt.
Eine packende Geschichte über Mut, Vertrauen, Liebe und die Bindung zwischen zwei außergewöhnlichen Frauen, die gegen alle Widrigkeiten für ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben kämpfen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.06.2025

Berührende Geschichte mit drei starken Frauen

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Werbung | Rezensionsexemplar

🌻🌻 Rezension 🌻🌻

Hallo ihr Lieben. Ich durfte den Roman "Die Frauen im gelben Haus" von Josephine Katharina Groß lesen und war unglaublich begeistert. Vielen lieben Dank ...

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🌻🌻 Rezension 🌻🌻

Hallo ihr Lieben. Ich durfte den Roman "Die Frauen im gelben Haus" von Josephine Katharina Groß lesen und war unglaublich begeistert. Vielen lieben Dank für das Rezensionsexemplar.

Drei starke Frauen, die alle unvorstellbares erleben mussten und trotz aller Widrigkeiten nicht daran zerbrochen sind. Ich war tief berührt vom Schicksal der drei Frauen und ich bin mir sicher, dass dieses Buch noch lange in mir nachwirken wird.

Wir begegnen Amelie, Belle und Anna, drei Generationen von Frauen und deren Geschichten auf verschiedenen Zeitebenen erzählt werden. Das gelbe Haus spielt dabei stets eine zentrale Rolle. Jede muss auf unterschiedliche Weise gegen Rassismus, Vorurteile und andere Widrigkeiten ankämpfen.

Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen und trotz der oftmals schweren Thematik, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil es so spannend geschrieben wurde.

Josephine kann sehr berührend schreiben und ich habe mich direkt mit den drei Frauen verbunden gefühlt. Das Buch kann ich euch wärmstens empfehlen. Definitiv ein Highlight und sicher nicht das letzte Buch der Autorin für mich.

Sterne 🌟🌟🌟🌟🌟

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Veröffentlicht am 16.06.2025

Ein Roman voll Liebe, Schmerz und wichtigen Themen

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„Die Frauen im gelben Haus“ zeigt, warum es gut ist, hin und wieder aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und ein neues Genre auszuprobieren. Historische Romane wie dieser zählen nämlich nicht zu meinen ...

„Die Frauen im gelben Haus“ zeigt, warum es gut ist, hin und wieder aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und ein neues Genre auszuprobieren. Historische Romane wie dieser zählen nämlich nicht zu meinen alltäglichen Reads, doch als ich gelesen habe, dass Josephine Katharina Groß darin generationenübergreifenden Rassismus thematisiert, musste ich einfach dazu greifen – und ich habe es keine Sekunde bereut. In dem Buch lernen wir die Geschichte dreier Frauen aus verschiedenen Generationen einer Familie kennen: Anna, Belle und Amelie. Alle drei haben Erfahrungen mit Rassismus machen müssen, obwohl zwischen ihnen mehrere Jahrzehnte liegen. Ihr Weg war nicht nur steinig – er erschien mir wie ein unmöglicher Hindernisparcours voller Leid, verursacht durch Diskriminierung und Hass. Damit war die Lektüre definitiv keine leichte. Ob die Überwindung des Parcours wirklich unmöglich war, werde ich natürlich nicht verraten. Denn gerade weil das Leseerlebnis ein so schmerzvolles war, ist es ein eindrückliches und wichtiges, das ich nur empfehlen kann! Zu den wichtigen Themen gesellen sich authentische Charaktere, großartige Umgebungsbeschreibungen und wunderschöne Illustrationen, die das Buch perfekt abrunden. Insgesamt ist “Die Frauen im gelben Haus” also ein Kunstwerk voller Liebe, Schönheit und Schmerz, von dem man viel lernen kann, das man aber in einer guten mentalen Verfassung lesen sollte.

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Veröffentlicht am 15.05.2025

Ein Highlight

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✨ Rezension ✨

Die Frauen im gelben Haus* | Josephine Katharina Gross | Selfpublished | 352 Seiten | Einzelband ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

In Die Frauen im gelben Haus geht es um 3 Generationen von Frauen. Anna, die ...

✨ Rezension ✨

Die Frauen im gelben Haus* | Josephine Katharina Gross | Selfpublished | 352 Seiten | Einzelband ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

In Die Frauen im gelben Haus geht es um 3 Generationen von Frauen. Anna, die 1970 lebt, ihre Oma Belle, deren Geschichte in den 30ern erzählt wird und die Uroma Amelie, die während des 1 Weltkrieges ihre Geschichte erzählt, in Form von Tagebucheinträgen. Diese 3 Zeitstränge sind geprägt durch Rassismus, denn Amelie ist weiß, kommt aus Frankreich und verliebt sich in einen schwarzen Soldaten. Sie geht nach Amerika, während er im Krieg ist und bekommt ein Kind von ihm, Belle. Schon im Kreissaal werden wir hier mit heftigem Rassismus und Hass konfrontiert und durch die Rassentrennung in den USA erzählt sich eine Geschichte voller Schicksalsschläge, geprägt von Gewalt und Unterdrückung.

Allen drei Frauen (und auch Annas Mutter/Bells Tochter) passieren wirklich abartig schlimme Dinge. So sollten auf jeden Fall die Triggerwarnungen beachtet werden. So manches Mal kamen mir die Tränen und mein Herz brach für diese starken und wunderbaren Frauen, die nichts falsch gemacht haben, aber wegen der Farbe ihrer Haut so viel erdulden mussten.

Der Schreibstil war ganz wunderbar und die Zeitsprünge gut zu verfolgen.

Ich würde am liebsten alle 3 Frauen in die Arme nehmen und die Welt verändern, gerechter machen und freier für jeden. Die Farbe unserer Haut oder unsere Herkunft, die Religion oder die sexuelle Orientierung sollten keine Rolle spielen, bei der Frage wie wir Menschen behandeln. Wenn alle toleranter wären und einfach freundlicher, wäre diese Welt ein so viel besserer Ort. Ich tue im kleinen was ich kann und das sollten wir alle. Besonders als Frauen!

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Toller und wichtiger Roman!

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Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Eines Tages wurde ich von Brigitte Lunguieki Malungo (Autorin von "Meine Haut packt aus") gefragt, ob ich Interesse hätte, "Die Frauen im gelben Haus" zu ...

Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Eines Tages wurde ich von Brigitte Lunguieki Malungo (Autorin von "Meine Haut packt aus") gefragt, ob ich Interesse hätte, "Die Frauen im gelben Haus" zu lesen und zu rezensieren. Ich fand den Klappentext spannend und da ich mich eh zwischendurch gerne mit der Geschichte der Schwarzen auseinandersetze, hat es perfekt gepasst. Danke an dieser Stelle für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Um was geht es?
Amelie lebt in der Zeit des ersten Weltkr**ges in Frankreich und verliebte sich in einen amerikanischen, schwarzen Soldaten namens John. Sie haben sich heimlich getroffen, da es zu diesem Zeitpunkt nicht gerne gesehen wurde, dass Weiße und Schwarze zusammen sind. Als er an die Front geschickt wurde, merkte Amelie, dass sie von ihm schwanger war.
Sie reist nach New York, in der Hoffnung, John wiederzusehen, sobald sein Einsatz vorbei ist. Im Krankenhaus, wo sie entbunden hat, wird sie zufällig von Johns Cousine behandelt und findet so ein neues Zuhause, wo sie ihre Tochter Belle großziehen kann. Ob John wieder aus dem Einsatz zurückkommt und seine Tochter kennenlernen darf?
Belle wuchs in armen Verhältnissen auf. Sie versuchte sich, ein Leben als Tänzerin aufzubauen und während ihrer heimlichen Auftritte lernt sie einen Weißen kennen, in den sie sich verliebt hat. Ob das gut gehen wird?
Anna ist ein junges Mädchen, welches erst mit 16 Jahren zu ihrer Großmutter Belle gezogen ist, da sie vorher in Pflegefamilien gelebt hat. Als Schulprojekt bekommen sie die Aufgabe, ihren Familienstammbaum zu erkunden und so lernt Anna ihre Familie ganz neu kennen.

Meine Meinung
Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen!
Die Geschichte wird aus Annas, Belles und Amelies Geschichte in der 3. Person-Perspektive geschrieben. Eigentlich mag ich die Ich-Perspektive lieber, aber in diesem Buch hat mir die Erzählweise trotzdem gut gefallen. Zwischendurch kam ich ein wenig durcheinander, wenn ich mitten im Kapitel aufgehört habe, da die drei Frauen in gewissen Punkten große Ähnlichkeiten zueinander hatten, aber ansonsten bin ich sehr gut zurechtgekommen.
Die Themen, die angesprochen werden, sind keine leichte Kost für zwischendurch. Die Problematiken der damaligen Zeit werden authentisch, eindringlich und roh präsentiert, sodass ich zwischendurch wirklich mitgenommen war, da dies die Geschichte meiner Vorfahren war und es mich immer wieder erschreckt, wozu die Menschen damals fähig waren und das aus dem Grund, dass die Hautfarbe eine andere war!
Mir haben Amelie, Anna und Belle total gut gefallen. Sie waren stark, facettenreich, authentisch und haben sich durchgekämpft, was ich sehr inspirierend fand.
Alles in allem ein toller und wichtiger Roman!

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Veröffentlicht am 25.03.2025

Ein fesselndes Familiendrama

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Inhalt: Die sechzehnjährige Anna lebt bereits seit einigen Jahren bei einer Pflegefamilie, die es nicht immer gut mit ihr meint. Doch dann erfährt sie unverhofft, dass sie noch eine Großmutter hat: Belle ...

Inhalt: Die sechzehnjährige Anna lebt bereits seit einigen Jahren bei einer Pflegefamilie, die es nicht immer gut mit ihr meint. Doch dann erfährt sie unverhofft, dass sie noch eine Großmutter hat: Belle nimmt Anna bei sich auf, allerdings gestaltet sich das zusammenleben schwierig. Denn: Anna fällt es aufgrund gemachter Erfahrungen schwer, Belle zu vertrauen – und tatsächlich erfährt Anna bald, dass Belle ihr etwas verschweigt…

Persönliche Meinung: „Die Frauen im gelben Haus“ ist ein Familiendrama von Josephine Katharina Groß. Erzählt wird die Handlung aus mehreren personalen Perspektiven auf drei Zeitebenen. Im Jahr 1971 begleiten wir Anna, wie sie in South Carolina bei ihrer Großmutter versucht, sich ein neues Leben aufzubauen; wie sie Freunde findet, sich verliebt, aber gleichzeitig mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Der zweite Handlungsstrang spielt in den 1930ern, ebenfalls in South Carolina, und dreht sich um die junge Belle, die ihre Träume verwirklichen möchte, durch ihre Hautfarbe allerdings rassistischen Vorbehalten/Übergriffen ausgesetzt ist. Der dritte Handlungsstrang, der zunächst in Paris spielt, findet im Kontext des Ersten Weltkriegs statt. Hier begegnen wir Amelie, der Mutter Belles, wie sie ihr bisheriges Leben für die Liebe aufgibt. Der Wechsel der Erzählstränge erfolgt mit einem stimmigen Tempo; außerdem enden die Abschnitte meist mit Cliffhangern, sodass man unbedingt weiterlesen möchte. Ein rätselhafter Prolog sorgt für zusätzliche Spannung. In allen drei Zeitebenen finden sich Coming of Age-Elemente, wobei diese aber jeweils variieren und – je nach Zeitkontext – anders konnotiert sind, sodass hier keine Wiederholungen aufkommen. Zudem diskutiert der Roman im historischen Gewand Problemfelder, die auch die heutige, außerliterarische Welt beschäftigen, wie (Alltags-)Rassismus, sexuelle Gewalt und die Rolle der Frau. Der Schreibstil von Josephine Katharina Groß lässt sich flüssig lesen und ist anschaulich sowie detailliert, sodass man unweigerlich mit den Protagonistinnen leidet, hofft und bangt. Insgesamt ist „Die Frauen im gelben Haus“ ein facettenreiches Familiendrama mit fesselnder Handlung.

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