Cover-Bild Love Me, Mr. Millionaire
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: tolino media
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Erotisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 308
  • Ersterscheinung: 08.07.2022
  • ISBN: 9783754639917
Katie McLane

Love Me, Mr. Millionaire

Wenn das Schicksal alles auf den Kopf stellt, was du dir aufgebaut hast. Und es das Beste ist, was dir passieren konnte.

Ex-Footballstar Raphael »Rafe« Walker fällt aus allen Wolken, als er von seiner Tochter Hope erfährt. In einem Brief von seiner totkranken Uni-Affäre. Sofort fliegt er nach New York, um sie kennenzulernen, doch er kommt zu spät: Hope wurde bereits adoptiert. Von einer Frau, die ihm von der ersten Minute an unter die Haut geht.

Leslie Burke kennt und liebt die Kleine bereits seit ihrer Geburt, umso schwerer trifft sie das Auftauchen von Hopes leiblichem Vater. Weil da dieses verbotene Knistern zwischen ihnen ist, eine Anziehungskraft, der sie auf keinen Fall nachgeben darf. Sonst wird Rafe ihr nicht nur das Mädchen wegnehmen, sondern auch das verdammte Herz brechen.

Für alle, die diese Tropes lieben:

*Spicy Romance*

*Millionaire*

*Sudden Child*

*Instant Family*

*Rivals to Lovers*

*Fish Out of Water*

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2022

Love Me, Mr. Millionaire / emotionsgeladene & spannungsreiche Lovestory um Hoffnung und 2. Chancen

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In " Love Me, Mr. Millionaire " ist Leslie vom Tag der Geburt der kleinen Hope wie eine zweite Mutter für sie. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Leslie Hope adoptiert, als deren Mutter verstirbt ...

In " Love Me, Mr. Millionaire " ist Leslie vom Tag der Geburt der kleinen Hope wie eine zweite Mutter für sie. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Leslie Hope adoptiert, als deren Mutter verstirbt und der dazugehörige Vater sich nicht meldete.
Rafe hat seine Profikarriere mit einer schwerwiegenden Verletzung beenden müssen, daran ging auch seine Ehe kaputt. Als er nach langer Genesungszeit endlich dazu kommt, seine letzten Umzugskisten durchzusehen, fällt Rafe ein Brief in die Hände, der vor über einem Jahr zugestellt wurde.
Darin erfährt Rafe, dass er mit einer ehemaligen College Affäre eine gemeinsame Tochter hat und er sich doch bitte um die kleine Hope nach dem Tod ihrer Mutter kümmern sollte.
Sofort macht sich Rafe auf den Weg von San Francisco nach New York zu seiner Tochter, doch Hope ist schon adoptiert worden und deren Adoptivmutter Leslie geht Rafe unter die Haut.
Beide spüren die Anziehung zueinander und kämpfen zunächst dagegen an, denn eine Liaison könnte die ganze Situation noch beschwerlicher machen. Oder doch leichter?
Werden Leslie und Rafe einen Weg finden, der kleinen Hope gerecht zu werden und führt dieser Weg sogar zu einer kleinen Familie? Oder nimmt Rafe sich der kleine Hope an, ohne auf Leslies und Hopes Gefühle zu achten?
Die Story hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Leslie, Hope und Rafe mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch durchlesen, da ich wissen wollte, ob es für alle drei ein Happy End gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne.

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Veröffentlicht am 16.06.2023

Späte Vaterschaft

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Rafe erhält mit viel Verspätung einen Brief von einer Frau, mit der er während des Studiums etwas hatte. Das ist offensichtlich nicht ohne Folgen geblieben und nun ist er Vater einer kleinen Tochter. In ...

Rafe erhält mit viel Verspätung einen Brief von einer Frau, mit der er während des Studiums etwas hatte. Das ist offensichtlich nicht ohne Folgen geblieben und nun ist er Vater einer kleinen Tochter. In dem Brief steht, dass die Mutter des Mädchens schwer krank ist. Rafe macht sich sofort auf nach New York, aber dort stellt er fest, dass seine Tochter Hope adoptiert wurde. Die Adoptivmutter ist Leslie, eine junge Frau, die in einem Kinderheim arbeitet. Sie liebt Hope sehr und fürchtet nun, dass ihr Vater sie ihr wegnehmen möchte. Beide spüren aber auch eine Anziehungskraft zueinander. Doch ist es Liebe, oder ist es nur Hope, die beide verbindet?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn natürlich schnell klar ist, wie das Buch wohl enden wird, ist es trotzdem eine schöne Geschichte und auch Hope hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Sie ist von ihrem Vater schnell angetan, aber auch sehr impulsiv und schnell aufbrausend, was dafür sorgt, dass sie sich manchmal selbst im Weg steht. Wenn man gerne Liebesgeschichten liest, in denen auch Kinder vorkommen, dann kann ich dieses auf jeden Fall empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.12.2022

Love me, Mr. Millionaire

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Als Rafe erfährt, dass er eine Tochter hat, macht er sich sofort auf den Weg um Mutter und Kind aufzusuchen, aber er kommt zu spät, die Kleine wurde bereits adoptiert. Sein Geld als Ex-Footballstar verschafft ...

Als Rafe erfährt, dass er eine Tochter hat, macht er sich sofort auf den Weg um Mutter und Kind aufzusuchen, aber er kommt zu spät, die Kleine wurde bereits adoptiert. Sein Geld als Ex-Footballstar verschafft ihm aber die Zeit die er benötigt, um die Details zu klären und Adoptivmutter Leslie und die kleine Hope näher kennenzulernen. Die beiden fühlen von Anfang an eine Anziehung und sträuben sich dagegen, denn das kann nicht gut gehen und das Wohl des Kindes steht an erster Stelle!
Die Geschichte war spannend, allerdings war mir fast zu viel los, ich hätte das ein oder andere Drama weniger auch gut vertragen. Leslie ist sich treu geblieben und hat von Anfang an einen sympathischen Eindruck gemacht, während Rafe erst mein Vertrauen gewinnen musste. Die Zeitspannen im Buch konnte ich manchmal nicht ganz einordnen, da es gerade bei der Tiefphase von Leslie recht schnell gegangen zu sein scheint, aber ggfs. habe ich da die Zusammenhänge falsch interpretiert. Insgesamt waren die Gegebenheiten aber durchdacht und haben in den Kontext rund um die Adoption gepasst. Für alle die es gern dramatisch mögen!

Veröffentlicht am 01.04.2025

Tolle Idee, aber einiges bleibt am Ende leider offen

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Ich fand die Idee der Story richtig toll und ich liebe es, dass Hope so im Mittelpunkt steht. Es ist toll, dass sich alles um sie dreht und Leslie und Rafe so viel mit ihr unternehmen.
Ich habe schon mehrere ...

Ich fand die Idee der Story richtig toll und ich liebe es, dass Hope so im Mittelpunkt steht. Es ist toll, dass sich alles um sie dreht und Leslie und Rafe so viel mit ihr unternehmen.
Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, in denen es um eine alleinerziehende Mutter oder einen Vater geht, in denen das Kind eigentlich im Vordergrund sein sollte, weil sich das Buch thematisch um das Kind dreht. Oft ist das Kind dann nur ein Nebencharakter und kommt z.T. fast gar nicht vor.
Das war hier anders und hat mir sehr gefallen.

Ich fand es richtig toll, dass beide so an Hope hängen und man merkt, wie viel sie für dieses Kind empfinden.
Und auch, dass beide die Gefühle des anderen anzweifeln, weil sie Angst haben, dass der andere ihnen wegen dem Sorgerecht etwas vorspielt ist gut - vor allem, als diese Zweifel dann noch durch außenstehende zusätzlich befeuert werden.
Als das dann auch noch zu dieser Gefühlexplosion im Krankenhaus geführt hat, hatte ich wirklich Tränen in den Augen.

Ich habe aber leider auch ein paar Kritikpunkte.
Mir ging die ganze Liebesgeschichte viel zu schnell.
Beide hatten so viele Bedenken und vor allem Leslie hatte Angst - und dann lässt sie sich ohne darüber nachzudenken einfach so auf ihn ein. Und das, obwohl er noch gar nicht lange da ist. Ich hätte von ihr definitiv mehr erwartet und vor allem, dass sie stärker bleibt, weil sie so um Hope kämpft und eine Beziehung oder irgendwelche romantischen Gefühle wirklich nicht hilfreich sind.

Außerdem fand ich vieles nicht so wirklich rund bzw. es wurde für mich zu kurz behandelt.
Vor allem die Sache mit Susan hat mich gestört.
Es wurde eigentlich gleich von Anfang an darauf hingearbeitet, dass sie irgendwas im Schilde führt, dann hat sie auch sehr viel gemacht, was wir im nachhinein erfahren. Aber dafür war diese "Entdeckung" und Entlarfung viel zu schnell und mal so nebenbei, das hat mich wirklich irritiert.
Und wieso verkauft sie Hopes Sachen?
Das passt so gar nicht in ihre Trauerphase.

Ich bin etwas zwiegespalten. Vor allem die Tatsache, dass Hope so im Mittelpunkt steht ist wirklich super, aber ansonsten fehlt mir irgendwie der Zusammenhang zwischen manchen Szenen. Ein Beispiel möchte ich noch nennen: Ziemlich am Anfang unterhält Leslie sich mit Laura und meint, jemanden an der Tür gehört zu haben - wieso wird das z.B. nicht weiter verfolgt?
Wieso erfahren wir nicht, welche Konsequenzen Susans Verhalten hat?
Für mich bleibt leider noch einiges offen, was ich gebraucht hätte, damit die Story für mich ein befriedigendes Ende gehabt hätte.

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