Cover-Bild Das Letzte, was du siehst
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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: GRAFIT
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 476
  • Ersterscheinung: 28.02.2017
  • ISBN: 9783894254827
Kristin Lukas

Das Letzte, was du siehst

Ein kopfloser Projektmanager. Ein eiskalter Serienmörder. Mittendrin Marie …
Expolizistin Marie Wagenfeld hat zur IT-Beraterin für Immobilienfonds umgesattelt. Eines Abends entdeckt sie die brutal zugerichtete Leiche eines Kollegen, dem der Kopf abgesägt wurde.
Schnell zeigt sich, dass der Tote alles andere als eine weiße Weste hatte. Unlautere Geschäftspraktiken, Kontakte in die SM-Szene und Erpressungsversuche kommen ans Licht. Aber wen genau hat er erpresst? Und womit?
Gemeinsam mit Kommissar Kellermann taucht die eigentlich nur als Zeugin vernommene Marie immer tiefer in die Ermittlungen ein. Als Verbindungen zu alten Fällen auftauchen, wird zunehmend klar, dass ein Serienmörder am Werk ist. Und das schon seit Jahren …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2021

Nervenkitzel bis zum Schluß

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MEINE MEINUNG
Marie Wagenfeld ist IT-Beraterin für Immobilienfonds, nachdem sie der Polizei den Rücken gekehrt hat.
An einem Abend findet sie eine übel zugerichtete Leiche und informiert völlig aufgelöst ...


MEINE MEINUNG
Marie Wagenfeld ist IT-Beraterin für Immobilienfonds, nachdem sie der Polizei den Rücken gekehrt hat.
An einem Abend findet sie eine übel zugerichtete Leiche und informiert völlig aufgelöst und ängstlich die Polizei.
Sie kennt den Toten, es ist Arne Bruns, der Projektleiter und somit ein Kollege von Marie.

Die Autorin hat einen aufregenden und spannenden Schreibstil.
Das Drama steigert sich immer mehr und man fiebert richtig mit. Es tun sich hier Dramen in alle Richtungen auf. Da ist die Kunst im Spiel, aber auch Immobilien und dann auch noch die SM Szene.

Das ganze steigert sich so hoch, das man hier kaum zum Luftholen kommt. Man will nur noch schnell weiterlesen und ist nur noch neugierig, was hier noch so alles passiert.

Marie ist inzwischen auch in Gefahr und wie das ganze dann ausgeht und sich entwickelt ist echt der Hammer.
Das muss man gelesen haben, ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen und deshalb gibt es von mir hier auch die vollen 5 Sterne.

Bluesky_13
Rosi

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Veröffentlicht am 08.03.2021

Sehr viel Dramatik!

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Über LOVELYBOOKS durfte ich das Buch " Das letzte was du siehst " testlesen .
Autor: Kristin Lukas

Handlung des Buches:
Expolizistin Marie Wagenfeld hat zur IT-Beraterin für Immobilienfonds umgesattelt. ...

Über LOVELYBOOKS durfte ich das Buch " Das letzte was du siehst " testlesen .
Autor: Kristin Lukas

Handlung des Buches:
Expolizistin Marie Wagenfeld hat zur IT-Beraterin für Immobilienfonds umgesattelt. Eines Abends entdeckt sie die brutal zugerichtete Leiche eines Kollegen, dem der Kopf abgesägt wurde. Schnell zeigt sich, dass der Tote alles andere als eine weiße Weste hatte. Unlautere Geschäftspraktiken, Kontakte in die SM-Szene und Erpressungsversuche kommen ans Licht. Aber wen genau hat er erpresst? Und womit? Gemeinsam mit Kommissar Kellermann taucht die eigentlich nur als Zeugin vernommene Marie immer tiefer in die Ermittlungen ein. Als Verbindungen zu alten Fällen auftauchen, wird zunehmend klar, dass ein Serienmörder am Werk ist. Und das schon seit Jahren …

Mein Fazit :
" Das Letzte was du siehst " ist ein Wirtschaftsthriller , der gleich fulminant beginnt. Mit einer Leiche ohne Kopf, der restliche Körper zur Schau gestellt......Die Hauptprotagonistin Marie , eine ehemalige Polizistin und jetzt als IT - Beraterin tätig, findet die Leiche und ihr Interesse ist geweckt. Gelernt ist eben gelernt.....Zusammen mit dem ermittelnden Kommissar Kellermann gehen sie auf Spurensuche und werden im Laufe der Geschichte zu einer Einheit.

Die Handlung des Buches ist sehr eindrucksvoll geschildert, mit tiefen Einblicken in die Wirtschaftskriminalität , das IT System in großen Firmen , die SM - Szene und deren tiefen Abgründen der menschlichen Seele. Die Hauptprotagonisten Marie Wagenfeld und Kommissar Kellermann sind beide sehr dominant in ihrer Art , aber kriminalistisch stehen sich beide in nichts nach. Marie ist sehr selbstbewusst, neugierig und sehr eigenwillig. Aber sonst wäre die Handlung auch langweilig. Beide habe ich sofort ins Herz geschlossen und besonders mit Marie mitgelitten. Ihren Ermittlungen kann man gut folgen, die Auflösung über die Morde gibt es allerdings erst am Ende des Buches. Aber die Geschichte endet mit einer für mich unerwarteten Wendungen. Ein Thriller der nichts für zartbesaitete Leser ist, denn die Leichen werden vom Mörder brutal zugerichtet und an bestimmten Stellen platziert. Der Mörder geht so professionell vor sich, daß es einem Gänsehaut beschert und das Blut in den Adern gefrieren lässt .

Was mich bisschen gestört hat, sind die zum Teil sehr vielen Fachausdrücke aus dem IT-Sektor . Hätte man vielleicht etwas kürzen können. Die mussten sicher in die Geschichte eingebaut werden, war mir aber zu viel des Guten.

Dies ist der erste Teil der Geschichte und sie war sehr spannungs-und energiegeladen in ihrem gesamten Aufbau. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist sehr lebendig , sehr autentisch.und lässt mit Sicherheit das Herz alle Thriller Fans höher schlagen.

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Veröffentlicht am 09.03.2021

Eher Krimi als Thriller

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Marie Wagenfeld ist eine ehemalige Polizistin, die sich inzwischen auf den IT-Bereich für Immobilienfonds spezialisiert hat. Eines Abends scheint sie die Letzte im Büro zu sein, doch gerade als sie die ...

Marie Wagenfeld ist eine ehemalige Polizistin, die sich inzwischen auf den IT-Bereich für Immobilienfonds spezialisiert hat. Eines Abends scheint sie die Letzte im Büro zu sein, doch gerade als sie die Lichter ausschalten möchte, trifft sie auf eine brutal zugerichtete, kopflose Leiche. Kommissar Kellermann übernimmt sofort die Ermittlungen und findet bald heraus, dass das nicht das einzige Opfer war.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus Maries Sicht beschrieben und da diese eng mit Kommissar Kellermann zusammenarbeitet, wird der Leser schnell auf den neusten Stand der Ermittlungen gebracht. Aber gerade dieses Zusammenspiel der beiden, raubte der Geschichte hin und wieder die Authentizität. Eine Zivilistin, die so stark in die Ermittlungen miteinbezogen wird, lässt mich leider ein wenig stutzig zurück.

Zu Beginn wird der Leser sofort in eine grausame Szene katapultiert, doch den anfänglichen Nervenkitzel konnte das Buch nicht aufrechthalten. Es folgte leider eine Durststrecke, die durch die letzten Kapitel zwar wieder deutlich anzog, jedoch für mich nicht ausgleichend war.

Den Schreibstil an sich empfand ich als sehr angenehm. Er las sich leicht und gab einem die Chance, sich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen. Leider gab es einige Passagen, in denen die Wirtschafts- und IT-Begriffe nur so flogen, was meine Aufmerksamkeit ein wenig abdriften ließ. Das schiebe ich aber ganz klar auf mein fehlendes Interesse für IT-Fachbegriffe. Jemand, der in diesem Gebiet bewandert ist, wird sicherlich einige Begriffe wiedererkennen und sich freuen (?), sie in diesem Kontext lesen zu können.

Alles in allem leider kein Thriller, der mich überzeugen konnte. In meinen Augen ist es eher ein seichter Krimi, der hin und wieder etwas brutalere Details beinhaltete.

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Veröffentlicht am 04.03.2021

Mehr Wirtschaftskrimi als Thriller

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Marie hat ihren Job als Polizistin an den Nagel gehängt und umgesattelt. Jetzt ist sie als IT-Beraterin für Immobilienfonds unterwegs und hat Einblick in die Finanzwelt der Banken. Überstunden sind vorprogrammiert ...

Marie hat ihren Job als Polizistin an den Nagel gehängt und umgesattelt. Jetzt ist sie als IT-Beraterin für Immobilienfonds unterwegs und hat Einblick in die Finanzwelt der Banken. Überstunden sind vorprogrammiert und so kommt es, dass sie mal wieder als Letzte das Büro verlassen will. Doch irgendetwas stimmt nicht und sie entdeckt die Leiche ihres Kollegen, der Opfer einer Gewalttat geworden ist. Die Ermittlungen zeigen, dass er Tote alles andere als eine weiße Weste im Unternehmen gehabt hat. Doch wer steckt tatsächlich hinter der Tat ?


"Das Letzte, was du siehst" beginnt mit einem regelrechten Horrorszenario und lässt dem Leser das Blut in den Adern stocken. Grausam und brutal hat der Täter sein Opfer zugerichtet und es regelrecht inszeniert und bildlich festgehalten. Doch nach diesem ersten Schockmoment kommt leider nicht mehr allzu viel an Nervenkitzel und die Handlung verliert sich schnell in einem Wirtschaftskrimi, der mit vielen Fachbegriffen aus dem Investmentbanking und Immobiliengeschäft bestückt ist. Zwar erklärt Marie Kommissar Kellermann, und somit dem Leser, viele Begriffe, aber es bleibt ein schaler Beigeschmack. Man liest viel über Bewertungsstrategie, Fondsanteile, Wertsteigerungen und Kapitaleinlagen und das gehört für mich eher in ein Fachjournal.

Die Handlung baut sich logisch auf, ist über weite Strecken spannend, auch wenn ab etwa der Hälfte deutlich wird, wer die Strippen zieht und aus welchen Beweggründen gehandelt wird. Die Spuren führen allzu deutlich auf das Naheliegendste , auch wenn die Autorin immer wieder versucht, einen anderen Täter in den Fokus zu rücken. Die Figuren sind abwechslungsreich angelegt, bieten ein breites Spektrum an Charakterzügen und ermöglichen dem Leser Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt.

Mache Szenen sind nichts für schwache Nerven denn die Bilder der Opfer, die brutal misshandelt und verstümmelt worden sind, gehen durch Mark und Bein und zeigen mit aller Deutlichkeit die Perversität des Täters.

Für einen Thriller fehlt mir der Nervenkitzel und die Spannung, die über den gesamten Verlauf der Handlung spürbar sein muss. Hier sind es immer wieder einmal kurze Momente, die für Luft anhalten und kalte Hände sorgen, aber die Wechselwirkung zwischen Anspannung und Entspannung ist weniger gut ausgearbeitet.

Für den Start der Serie kann ich daher nur drei Sternchen vergeben, denn es ist noch ordentlich Luft nach oben.

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