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19,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Kunstmann, A
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 20.08.2014
  • ISBN: 9783888979668
Kristof Magnusson

Arztroman

Anita Cornelius ist Notärztin an einem großen Berliner Krankenhaus und liebt ihren Beruf. Sich auf unerwartete Situationen einzustellen, entspricht ihrem Temperament. Auch wenn es bei ihren Einsätzen nicht immer so aufregend zugeht, wie man sich das vorstellt. Anita ist das recht. Sie kann helfen. Und ab und zu sogar jemandem etwas Gutes tun.
Adrian, ihr Exmann, ist Arzt am selben Krankenhaus. Sie haben sich erst vor kurzem in bestem Einvernehmen getrennt, und Lukas, ihr vierzehnjähriger Sohn, lebt bei seinem Vater und dessen neuer Freundin Heidi.
Hätte Anita Adrian nicht zufällig bewusstlos auf der Krankenhaustoilette gefunden, zugedröhnt mit einem Narkosemittel, und hätte Heidi nicht dauernd diese flotten Sprüche losgelassen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, dass Arme und Kranke oft genug selbst an ihrem Zustand schuld sind, dann könnte sich Anita weiter vormachen: alles ist in bester Ordnung. Ist es aber nicht. Weder privat noch beruflich.
Kristof Magnusson erzählt mit großer Kenntnis aus dem Alltag einer Notärztin und gleichzeitig aus dem Alltag ihrer Patienten. Vor allem aber erzählt er witzig und unterhaltend aus dem Leben einer Frau Anfang vierzig, die mehr will als Routine und 'schöner Wohnen'.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.08.2020

Zu viel Themen auf einmal

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In diesem Buch begleiten wir die Notärztin Anita einerseits durch ihren Arbeitsalltag aber auch durch ihr durchaus emotional chaotisches Privatleben.

Ich hatte mir einen Fokus auf den Arbeitsalltag gewünscht ...

In diesem Buch begleiten wir die Notärztin Anita einerseits durch ihren Arbeitsalltag aber auch durch ihr durchaus emotional chaotisches Privatleben.

Ich hatte mir einen Fokus auf den Arbeitsalltag gewünscht und genau diese Szenen fand ich super spannend. Allerdings fand ich das ganze Privat Chaos teilweise sehr anstrengend und die Problemdichte übertrieben.

So mehr oder weniger nebenbei lässt die Autorin gesellschaftliche, politische und soziale Fragen auf wie zum Beispiel "Soll man Patienten helfen die für ihre Erkrankung selber Schuld sind". Das sind zwar super spannende Fragen. Aber das medizinische, die privaten Probleme und die "großen Fragen" in dieses eine doch recht dünne Buch zu quetschen hat nicht so ganz geklappt. Alles wurde angerissen aber nichts komplett ausgearbeitet. Es war einfach nicht halbes und nichts ganzes.

Deswegen guter Ansatz aber vielleicht hätten dem Buch so 100 Seiten mehr ganz gut getan.

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