Hey
Ich habe dieses Buch geliebt und es hat mich gleich in den Bann gezogen. ♡
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'Vier Wochen im Dezember' beinhaltet 352 Seiten. Das Cover hat mich optisch angesprochen. Ein Liebespärchen in Winterkulisse, mitten im Schneeflockenzauber. Mit viel Glitzer. Es ist gelungen und passt ...
'Vier Wochen im Dezember' beinhaltet 352 Seiten. Das Cover hat mich optisch angesprochen. Ein Liebespärchen in Winterkulisse, mitten im Schneeflockenzauber. Mit viel Glitzer. Es ist gelungen und passt sehr gut zur dieser Geschichte.
Der Schreibstil ist leicht, locker, flüssig, unterhaltsam und humorvoll. Es liest sich schnell, es kommt keine Langeweile auf. Die Abschnitte sind nicht zu lang, somit kann man auch zwischendurch das Buch ablegen und man ist schnell wieder in der Geschichte drin. Die Charaktere wirken echt, authentisch, aber auf den ersten Blick nicht unbedingt sympathisch auf mich. Trotz allem habe ich die Geschichte als netten Vorweihnachtsroman genossen.
Wir begegnen Evie und Duke. Evie ist eine Drehbuchautorin, die viel arbeitet und schreibt, sie möchte in kurzer Zeit viel Geld verdienen. Damit unterstützt sie das Pflegeheim ihrer Mutter. Duke ist der Hauptdarsteller in ihrem Film. Am Filmset geraten die beiden aneinander, mitten im verschneiten Bayern, läuft es nicht so wie die beiden es sich vorgestellt haben. Sie können sich überhaupt nicht leiden, es gibt ständig Streitereien und negative Schlagzeilen in den Zeitschriften. Das ganze Vorgehen droht zur platzen, es muss etwas passieren! Wird es überhaupt einen Film geben können? Nun schmieden die beiden einen Plan, um alles irgendwie retten zu können. Es soll eine Fake Beziehung sein, während der Zeit, wo die Dreharbeiten laufen, damit die ganze Crew irgendwie arbeiten kann. Geht es nach hinten los oder hat Amor alles in seinen Händen?
Es erwarten einen humorvolle und herzerwärmende Dialoge, mit einer tiefgründigen Geschichte und Schicksalsschlägen von beiden Seiten. Wie das Leben manchmal so ist. Unerwartet und hart. Es bleibt spannend in der Geschichte, der Leser erfährt, wie die Protagonisten auf manche Situationen reagieren und, wie sie sich in Laufe der gemeinsamen Zeit entwickeln. Trotz turbulenter Momente wird es aber auch ruhig und romantisch. Somit kann man die Geschichte auch entspannt genießen. Meiner Meinung nach ist es eine gut gelungene, ausgeglichene Geschichte, diee ich gerne mit 4 Sternen bewerte und weiterempfehlen möchte.
„Vier Wochen im Dezember“ von Laura Jane Williams ist eine unterhaltsame Enemies-to-Lovers, in der eine Fake Love immer echter wird.
Evie Bird ist Autorin einiger Bestseller, aber sie lebt völlig zurückgezogen ...
„Vier Wochen im Dezember“ von Laura Jane Williams ist eine unterhaltsame Enemies-to-Lovers, in der eine Fake Love immer echter wird.
Evie Bird ist Autorin einiger Bestseller, aber sie lebt völlig zurückgezogen und abseits der Öffentlichkeit. Leider verpflichtet sie ihr Vertrag, bei der Verfilmung eines ihrer Bücher am Set anwesend zu sein, welches sich im verschneiten Bayern befindet. Die männliche Hauptrolle spielt Hollywoodliebling Duke Carlisle, der alles versucht, um Evies Aufmerksamkeit zu gewinnen. Leider hält sie ihn für einen schmierigen Schnösel, der nur vorgibt, nett zu ihr zu sein. Also geraten die beiden bei jeder Gelegenheit aneinander, was auch der Presse nicht verborgen bleibt. Um den Erfolg des Filmes nicht zu gefährden werden Evie und Duke deshalb verdonnert, für die restliche Zeit ein frisch verliebtes Paar zu spielen. Und das fühlt sich bald echter an, als gedacht.
Das winterliche und verschneite Setting in Deutschland passt hervorragend zu dieser weihnachtlich angehauchten Lovestory, in der jede Menge Vorurteile und Ängste abgebaut werden müssen. Laura Jane Williams hat einen leichten und lockeren Schreibstil, bei dem man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Die Erzählperspektive gehört jetzt nicht unbedingt zu meinen Favoriten, aber hier in diesem Buch funktioniert sie recht gut.
Evie ist zurückhaltend, introvertiert und extrem verschlossen und misstrauisch gegenüber anderen Menschen. Die Erfahrungen der Vergangenheit haben sie gelehrt, dass sie lieber keine engen Bindungen aufbauen will, um nicht verletzt zu werden. In ihren Büchern verkörpert sie ein völlig anderes Bild, so dass Duke zurecht völlig überrascht ist, als er auf die echte Evie trifft.
Duke ist nach außen hin der glänzende und immer fröhliche Star, aber hinter seiner Schutzmauer ist er äußerst sensibel und verletzlich. Es ist herzerwärmend, wie sich Evie und Duke langsam annähern, auch wenn ihr Weg mit Missverständnissen und falschem Timing gepflastert ist.
Diese Lovestory ist weit tiefgründiger, als man vermuten würde und es werden einige sehr ernste und berührende Themen aufgegriffen. Die Balance zwischen humorvollen Schlagabtauschen und Deep Talk ist sehr gut gehalten, so dass man bis zum Schluss mit Evie und Duke mitfiebern darf.
Mein Fazit:
Von mir gibt es sehr gern eine Leseempfehlung!
Der Klappentext von "Vier Wochen im Dezember" klingt nach einer wundervollen und romantischen Geschichte in der Winter-/Weihnachtszeit und ich war sehr gespannt was mich erwartet.
Evie reist an das Set ...
Der Klappentext von "Vier Wochen im Dezember" klingt nach einer wundervollen und romantischen Geschichte in der Winter-/Weihnachtszeit und ich war sehr gespannt was mich erwartet.
Evie reist an das Set eines Filmdrehs, denn sie ist Autorin und eins ihrer Bücher wurde verfilmt. Doch mit dem Hauptdarsteller Duke kommt sie so gar nicht klar und die beiden können sich zunächst überhaupt nicht ausstehen. Doch dann sollen sie der Öffentlichkeit eine Beziehung vorspielen, um das Interesse am Film anzukurbeln.
Zu Beginn konnte mich das Buch sehr gut unterhalten und ich mochte das Setting rund um den Filmdreh. Thematisch ist es eher winterlich und nicht so sehr weihnachtlich. Es gibt einige schöne Szenen, die viel Gemütlichkeit ausstrahlen.
Mit der Zeit hat die Geschichte irgendwie mein Interesse verloren, denn es passierte immer wieder das selbe und alles zog sich einfach zu sehr in die Länge, so dass es oftmals leider langweilig wurde. Auch die Charaktere wurden mit der Zeit anstrengender. Eigentlich waren Evie und Duke ganz sympathisch, aber insbesondere Evie wurde mit ihrem Verhalten mit der Zeit deutlich nerviger als noch zu Beginn und ich fand das Hin und Her zwischen den beiden ziemlich anstrengend.
Ich bin wirklich ein großer Romantiker, aber einiges war hier dann selbst mir zu kitschig und zu viel des Guten. Insgesamt war das Buch zwar unterhaltsam, aber blieb dann doch ein wenig hinter meinen Erwartungen zurück.
Evie ist vertraglich verpflichtet, bei der Verfilmung ihres Buches am Set zu sein. Das gefällt ihr nicht, da sie Vorurteile gegenüber der Filmindustrie und gutaussehenden Schauspielern hat. Dementsprechend ...
Evie ist vertraglich verpflichtet, bei der Verfilmung ihres Buches am Set zu sein. Das gefällt ihr nicht, da sie Vorurteile gegenüber der Filmindustrie und gutaussehenden Schauspielern hat. Dementsprechend gereizt reagiert sie, als der Hauptdarsteller Duke nett zu ihr ist. Dabei bleibt es jedoch nicht.
Das Cover von "Vier Wochen im Dezember" zeigt eine gezeichnete Schneelandschaft, Schneeflocken, weihnachtliche Beeren und ein Paar. Das passt auf jeden Fall zum Buch, hätte jedoch genauso für viele andere Weihnachts- oder Winterbücher gepasst. Für die Individualität hätte ich hier ein Filmset gezeichnet, dann wäre das Cover perfekt passend zu diesem Roman gewesen.
Laura Jane Williams Schreibstil ist gut zu lesen und hat mich direkt in die Geschichte gebracht. Die Figuren der Schauspieler waren teilweise Hollywood-mäßig überzeichnet und sie übt mit dem Roman durchaus Kritik an dieser Branche, das fand ich gut. Es ist ihr gelungen, die Zweifel an sich selbst, die beide Protagonisten haben, glaubwürdig darzustellen. Von daher war es mehr als nur eine nette vorweihnachtliche RomCom.