Cover-Bild Agatha Raisins erster Fall
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1,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Kriminalromane und Mystery
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 24.03.2016
  • ISBN: 9783732519965
M. C. Beaton

Agatha Raisins erster Fall

Eine Agatha-Raisin-Kurzgeschichte
Sabine Schilasky (Übersetzer)

Agatha Raisin ist jung und ehrgeizig, als sie den Sprung aus dem Armenviertel von Birmingham ins schicke Londoner Mayfair schafft, wo sie in der PR-Branche Karriere machen will. Doch erst als der reiche Sir Bryce Teller unter Verdacht gerät, seine Frau ermordet zu haben, bekommt die kleine Assistentin ihre große Chance. Durch ihre Ermittlungen kann Agatha beweisen, dass sie eine ausgebuffte Pressefrau ist und ein untrügliches Gespür für knifflige Kriminalfälle besitzt - ein Gespür, das ihr Jahre später zu lokaler Berühmtheit verhelfen wird -

Eine spannende und unterhaltsame Kurzgeschichte über die ersten Schritte der britischen Privatermittlerin Agatha Raisin. Exklusiv als E-Book und mit ausführlicher Leseprobe vom neuen Buch der Cozy-Crime-Reihe "Agatha Raisin und der Tote im Wasser".

Weitere Kriminalfälle um Agatha Raisin von M.C. Beaton:

Agatha Raisin und der tote Richter,
Agatha Raisin und der tote Tierarzt,
Agatha Raisin und die tote Gärtnerin,
Agatha Raisin und die Tote im Feld,
Agatha Raisin und der tote Ehemann,
Agatha Raisin und die tote Urlauberin,
Agatha Raisin und der Tote im Wasser.

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.08.2020

Ein kurzes Vergnügen

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Was könnte man über diese Kurzgeschichte schreiben, außer das sie einen kleinen Einblick in Agatha Raisins Anfänge zeigt. Die Geschichte ist leicht und flüssig geschrieben und liest sich auch schnell weg. ...

Was könnte man über diese Kurzgeschichte schreiben, außer das sie einen kleinen Einblick in Agatha Raisins Anfänge zeigt. Die Geschichte ist leicht und flüssig geschrieben und liest sich auch schnell weg. Sie ist für meinen Geschmack etwas zu kurz und hätte zumindest ein wenig mehr auf einige Charakter tiefer eingehen können die Agatha in ihren weiteren Abenteuern begleiten. Aber alles in allem ist diese Geschichte wirklich gut und macht Spaß zu lesen.

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Veröffentlicht am 07.08.2017

Wie alles begann...

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Sir Teller steht unter dem Verdacht, seine Frau ermordet zu haben. Seine übliche PR-Agentur soll zumindest die Schlagzeilen kontrollieren, wenn schon nicht die Richtung, in die die Polizei ermittelt. Doch ...

Sir Teller steht unter dem Verdacht, seine Frau ermordet zu haben. Seine übliche PR-Agentur soll zumindest die Schlagzeilen kontrollieren, wenn schon nicht die Richtung, in die die Polizei ermittelt. Doch der Chefin der Agentur ist dieser Fall zu heiß, sie schickt ihre Assistentin Agatha Raisin, um Sir Teller höflich aber bestimmt eine Abfuhr zu erteilen. Hier bietet sich Agatha die Chance ihres Lebens...

Agatha Raisins erster Fall ist kein ganzer Roman, sondern eine Kurzgeschichte, in der man die junge Aggie kennenlernt. Aufgewachsen in schwierigen Verhältnissen in Birmingham, ist sie noch lange nicht die elegante Frau von Welt, die der Leser später in den Romanen kennenlernt, sondern eine eher unsichere junge Frau, die nicht davon überzeugt ist, dass sie in London und in der harten PR-Branche bestehen kann.

In kurzen 70 Seiten wird Mord an Lady Teller aufgeklärt und der Leser erfährt, wie Agatha ihre ersten Schritte zur erfolgreichen PR-Frau geht. Davon war ich nebenbei bemerkt ein wenig enttäuscht, denn man hat eigentlich immer den Eindruck, in Agatha eine knallharte Geschäftsfrau vor sich zu haben, die ihre eigene Agentur (und sich selbst) aus dem Nichts erschaffen hat - hier stellt sich dann allerdings etwas anderes heraus.

Der Mordfall ist aufgrund der Kürze relativ einfach gestrickt, und am Ende wird ein überraschender Täter präsentiert, den ich jetzt allerdings nicht ganz so überzeugend fand.

Agatha Raisins erster Fall war insgesamt eine aufschlussreiche Rückblende in die jungen Jahre der späteren Hobby-Detektivin, für große Fans der Reihe auf jeden Fall empfehlenswert, für alle anderen reicht es aber auch, einfach mit dem ersten Roman Agatha Raisin und der tote Richter einzusteigen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mein Leseeindruck zur Vorgeschichte

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Mit dieser Kurzgeschichte lässt uns die Autorin an dem ersten Fall der toughen, aber manchmal auch etwas schroffen Ermittlerin teilnehmen. Der Leser lernt Agatha nämlich als eher kleines, schüchternes ...

Mit dieser Kurzgeschichte lässt uns die Autorin an dem ersten Fall der toughen, aber manchmal auch etwas schroffen Ermittlerin teilnehmen. Der Leser lernt Agatha nämlich als eher kleines, schüchternes Mäuschen kennen, die in einem Armenviertel in Birmingham aufgewachsen ist. Sie möchte weg von ihren ständig betrunkenen Eltern und auch weg von ihrem Ehemann. Agatha träumt davon, erfolgreich in ihrem Beruf zu arbeiten und sich irgendwann einmal ein Cottage in den Cotwolds zu kaufen. Sie träumt von der dortigen Ruhe und Schönheit der Landschaft.

Sie erhält eine Anstellung bei einer PR-Agentur in Mayfair und den Auftrag, den Bankier Sir Bryce Teller aufzusuchen und ihm zu erklären, dass die Agentur nicht für ihn arbeiten möchte. Da macht ihr Bryce ein sehr verlockendes Angebot. Agathas soll ihre eigene PR-Agentur einrichten, er würde alle Kosten übernehmen und sie können für ihn arbeiten. Agathas zögert nicht lange und nimmt das Angebot an.


Mir hat die Entwicklung der Protagonisten sehr gut gefallen. Durch das Elternhaus und vom Ehemann war sie eher das stille Mäuschen, dass sich aber im Laufe der Geschichte sehr viel Eigenständigkeit zulegt und zu einer toughen Damen entwickelt.


Da ich die bisherigen Bände 1-7 bereits gelesen habe, musste ich bei dem Gedanken an Agatha und die Homosexuellenbar doch sehr schmunzeln.


Ich fand auch die Tatwaffe "Käsedraht" sehr originell.


Witzig fand ich folgendes: "Die Luftmatratze gab ein Geräusch ähnlich einem sehr lauten Furzen von sich. Agathas hoffte, dass dies kein Wink des Schicksals für ein allzu ehrgeiziges Mädchen war ..."(Seite 20)


- Fazit -


Wer die bisherigen Bände bereits gelesen hat, sollte sich diese Kurzgeschichte auf gar keinem Fall entgehen lassen. Agathas Verwandlung vom Mädchen zur Frau ist einfach sehr gut beschrieben und absolut nachvollziehbar.


Von mir gibt es hierfür 5 Sterne.