Abenteuerliche Reise in die Vergangenheit
Eliot Holtby ahnt noch nichts von seinen Fähigkeiten, als er kurz vor seinem 13. Geburtstag steht. Keiner hat ihn darauf vorbereitet, was auf ihn zukommen wird, wenn der schützende Bann seiner Mutter bricht ...
Eliot Holtby ahnt noch nichts von seinen Fähigkeiten, als er kurz vor seinem 13. Geburtstag steht. Keiner hat ihn darauf vorbereitet, was auf ihn zukommen wird, wenn der schützende Bann seiner Mutter bricht und er plötzlich magische Kräfte entwickelt, die er nicht nur beherrschen lernen muss.
Eigentlich viel zu spät weiht ihn sein Ziehvater Hilarius in das Geheimnis seiner Herkunft ein und welche schwierige Aufgabe auf ihn wartet. Doch Eloit nimmt sich ihrer an und schon bald begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise.
Die Geschichte beginnt zunächst ruhig, so dass ich mich erst einmal mit Eliot und seinem ständigen Leben auf Wanderschaft vertraut machen konnte. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass die Geschichte ganz anders entwickeln wir, als es zunächst den Anschein hat. Tatsächlich ist das Buch ein Jugendbuch, welches für junge Leser ab 10 Jahren geschrieben wurde. Doch ich finde, als erwachsener Leser hat man auch sehr viel Spaß damit. Immerhin muss Eliot nicht nur Prüfungen bestehen und Lichter finden, seine Wege führen in geradewegs in eine Parallelwelt. Dort trifft er auf viele bekannte historische Persönlichkeiten, mit denen ich als erwachsener Leser vielleicht eher etwas anfangen konnte. So stellen diese Begegnungen einen besonderen Reiz für mich beim Lesen dar.
Fazit:
Das Abenteuer selbst ist spannend, die Suche zeigt, wie wichtig Freundschaft, Vertrauen und Zusammenhalt ist. Die Protagonisten sind gut herausgearbeitet und der Text ist leicht verständlich und spannend geschrieben. Jedoch ist das Abenteuer nach rund 500 Seiten noch nicht vorbei und so hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung und ein Wiedersehen mit Eliot und seinen Freunden. Vor allem bin ich jedoch gespannt, wem Eliot im nächsten Band begegnen wird.