Profilbild von ASK_1212

ASK_1212

Lesejury Star
offline

ASK_1212 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit ASK_1212 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.09.2025

Märchenhafte Romantasy

Star-Crossed Hearts
0

Marissa Meyer eilt ein gewisser Ruf voraus: Sie gilt als Märchen-Queen, die magisch-düstere und romantische Retellings schreibt. STAR CROSSED HEARTS ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen ...

Marissa Meyer eilt ein gewisser Ruf voraus: Sie gilt als Märchen-Queen, die magisch-düstere und romantische Retellings schreibt. STAR CROSSED HEARTS ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe – und damit ist sie ihrem Ruf auf jeden Fall gerecht geworden.
.
Das Buch ist eine optische Schönheit. Der Schutzumschlag ist wunderschön gestaltet. Auch beim Hardcover darunter wurde nicht gespart. Die end pages und der Farbschnitt ergänzen den zauberhaften Gesamteindruck, der schon für die richtige Einstimmung auf die Geschichte sorgt.
.
Darum geht’s: Catherine Pinkerton träumt von einer eigenen Bäckerei und der großen Liebe. Ihre Eltern wollen sie mit dem albernen Herzkönig verheiraten. Caths Herz schlägt dagegen für den Hofnarren Jest…
.
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen – ohne dass ich weiter darüber nachgedacht habe, in welchem Universum ich mich hier bewege. Bekannte Figuren wie zum Beispiel die Grinsekatze und der Hutmacher lassen aber keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Geschichte im Alice im Wunderland-Kosmos spielt. Erzählt wird die Vorgeschichte der Herzkönigin. Und das macht Marissa Meyer mit poetischen Worten und großer Bildgewalt. So war ich ruckzuck drin in der Geschichte und komplett fasziniert.
.
Der Lovestory, die sich hier entspinnt, bin ich mit fast kindlicher Naivität gefolgt – obwohl mir aufgrund der Vorlage von Lewis Carrol hätte klar sein müssen, dass mir letztendlich das Herz zerrissen wird. Wer Alice im Wunderland kennt, kennt natürlich auch die übellaunige Herzkönigin, die schnell Todesurteile fällt. Das soll Catherine Pinkerton sein? Darauf deutet zunächst so gar nichts hin. Und deshalb hat mein Herz auch so ein kleines bisschen gehofft, dass Cath und Jest vielleicht doch ein Happyend erleben dürfen. Aber in diesem Punkt hält sich Marissa Meyer an die Vorlage.
.
Der Buchumschlag verrät es auch bereits. Der Trope ist vorgegeben STAR CROSSED HEARTS ist eine Villain-Origin-Story, beschreibt also die Entstehungsgeschichte eines Bösewichts. Und hier habe ich aus der Feder von Marissa Meyer eben erfahren, wie aus aus einem sympathischen und träumerischen Mädel eine dunkle Antagonistin geworden ist. Diese entscheidenden Lebensveränderungen und den Wandel mitzuerleben, geht ans Eingemachte. Die Herzkönigin wird dadurch zu einem fesselnden und verständlichen und greifbaren Charakter mit einem eigenen Schicksal. Danach sieht man die Bösewicht-Figur definitiv mit anderen Augen.
.
STAR CROSSED HEARTS verleiht den Leser*innen einen frischen Blick auf einen altbekannten Klassiker. Ich wollte, dass es anders ausgeht … aber nun ja, ein Retelling ist eben kein Wunschkonzert. Ich musste mit einigen unliebsamen Wendungen klarkommen. Das sollte angesichts der Art der Geschichte eigentlich nicht überraschend kommen – und doch haben die Entwicklungen zielgenau mitten ins Herz getroffen und mit dem Schwert noch schön in der offenen Wunde herumgebohrt. Wenn man sich mit Haut und Haar auf das Erzählte einlässt, wird auch das ein oder andere Tränchen verdrückt.
.
Das Buch hat über 500 Seiten. Bei diesem Umfang beginne ich langsam Respekt zu bekommen. Vor allem, wenn das Genre außerhalb meiner Komfortzone liegt. Der Roman hat für meinen Geschmack durchaus auch ein paar Längen. Hier und da ergeht sich Marissa Meyer in Ausschweifungen und hätte straffer zum Punkt kommen können, um mich gefühlsmäßig noch stärker zu erreichen. Insgesamt hat mir STAR CROSSED HEARTS aber gut gefallen und ich hatte mit dieser Fantasy-Story eine faszinierende und unterhaltsame Lesezeit.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.09.2025

Gute Neuentdeckung

Love, Mom
0

LOVE, MOM von Iliana Xander lockt mit toller Aufmachung und Farbschnitt. Das Buch ist also schonmal ein absoluter Eyecatcher. Dazu wird es vom Verlag noch als das „explosivste Thrillerdebüt des Jahres“ ...

LOVE, MOM von Iliana Xander lockt mit toller Aufmachung und Farbschnitt. Das Buch ist also schonmal ein absoluter Eyecatcher. Dazu wird es vom Verlag noch als das „explosivste Thrillerdebüt des Jahres“ angepriesen. Nur schöner Schein oder ist da tatsächlich was dran? Wollen wir doch mal schauen…
.
Darum geht’s: Die Bestsellerautorin V.E. Renge aka Elizabeth Casper ist durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Ihre Tochter Mackenzie bekommt nach ihrem Tod mysteriöse Briefe, aus denen sie unbekanntes über die Vergangenheit ihrer Mutter erfährt und die andeuten, dass ihr Tod vielleicht gar kein Unfall war…
.
LOVE, MOM ist ursprünglich im Selfpublishing erschienen und hat da so viel Aufmerksamkeit erzielt, dass der Thriller es jetzt in zahlreichen Ländern auf den Buchmarkt schafft. Bei uns hat sich der Heyne Verlag der Sache angenommen, investiert sichtbar ins Marketing und verteilt großzügig Vorschusslorbeeren, um den Thriller an die Leserschaft zu bringen. Oha, das macht mich ja doch immer ein bisschen skeptisch. Es gibt ja oft genug diese Bücher, die dann mit den aufgebauten Erwartungen so gar nicht mithalten können. Auf LOVE, MOM war ich aber extrem neugierig. Beim Reinlesen hat der kurze Prolog ausgereicht, um mich gleich mal in den Bann zu ziehen. Also habe ich nicht lange gefackelt, sondern bin direkt dran geblieben. Nach den ersten 50 Seiten hatte sich ein ordentlicher Lese-Sog eingestellt. Will sagen: LOVE, MOM hat sich als flüssig zu lesender Pageturner entpuppt, den ich in der Folge kaum aus der Hand legen konnte.
.
Der Thriller erinnert mich von der leichtgängigen Schreibe und auch vom Aufbau her total an Freida McFadden. Wenn ihr also unsere Housemaid-Autorin mögt, solltet ihr euch auf jeden Fall auch Iliana Xanders Debüt mal genauer ansehen. In der Geschichte ist man schnell drin. Die wichtigen Charaktere werden auch zügig eingeführt. Und der Spannungsaufbau lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Die Briefe, die Mackenzie erhält, deuten düstere Geheimnisse an und haben mich immer tiefer in die Geschichte eintauchen lassen. Hier greift eines gut ins andere über, so dass die Seiten nur so dahinfliegen. Dann kommt der Kniff, von dem Autoren gerade des Öfteren mal Gebrauch machen: Ein Mega Plottwist bereits zur Mitte des Buches, der bei mir für einen echten WTF-Moment gesorgt hat.
.
Auf den Plottwist folgt eine Zäsur. An dieser Stelle startet Teil 2 der Story. Und der ist mit einem Zeitsprung in die Vergangenheit und einem Perspektivwechsel verbunden. Das ist gut gemacht, weiterhin spannend zu lesen und lässt auf jeden Fall keine Langeweile aufkommen. Ein bisschen schade fand ich lediglich, dass das Briefmotiv an dieser Stelle durchbrochen wird. Nach einer weiteren Teilung kehrt die Handlung im dritten Teil der Story dann aber wieder zur Mackkenzie-Perspektive im Hier und Jetzt zurück. Damit holt die Handlung dann zum großen Finale aus und nimmt nochmal spannende Wendungen, die bei mir bis zum Ende für echtes Lesevergnügen gesorgt haben. Letztendlich war LOVE, MOM mal wieder ein Thriller, den ich in kurzer Zeit richtig schön inhaliert und durchgesuchtet habe.
.
Fazit: Eigentlich war mir ja Iliana Xanders zweiter Thriller MAN OF THE YEAR, der im Januar 2026 erscheint, als erstes aufgefallen. Nach der Lektüre von LOVE, MOM bleibt dieses Buch auch definitiv auf meiner Leseliste. Iliana Xander hat mich mit ihrem Debüt überzeugt und ich möchte wissen, ob sie daran anknüpfen kann. Ich bin schon gespannt, ob auch ihr nächstes Buch mir wieder Freida McFadden-Vibes gibt oder vielleicht ganz anders wird. LOVE, MOM ist ein echt gutes und vielversprechendes Thrillerdebüt, dem für meinen Geschmack nicht viel zum Highlight fehlt. Vielleicht schafft Iliana Xander es ja mit Thriller Nummer 2 in diese Sphäre vorzustoßen. Ich bleibe auf jeden Fall mal am Ball.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2025

Salute 3

Salute - Das letzte Gebet
0

Während der Herbst bei uns massiv Einzug hält, habe ich gerne nochmal einen sonnigen Abstecher an den Gardasee unternommen. In Buchform. Wenn ihr auch Lust auf einen spannenden Kurzurlaub habt, empfehle ...

Während der Herbst bei uns massiv Einzug hält, habe ich gerne nochmal einen sonnigen Abstecher an den Gardasee unternommen. In Buchform. Wenn ihr auch Lust auf einen spannenden Kurzurlaub habt, empfehle ich euch den neuen Krimi von Friedrich Kalpenstein. Am 7. Oktober erscheint mit DAS LETZTE GEBET der 3. Teil seiner Salute-Reihe. Ich durfte den Krimi bereits vorab lesen und habe ihn wieder in vollen Zügen genossen.
.
Darum geht’s: In der Kirche in Bardolino wird ein junger Mann tot am Weihwasserbecken gefunden. Das Opfer war mit einer Erfindung an den Lago die Garda gereist, die sich positiv auf die Wasserqualität des Sees auswirken könnte. Die Innovation hat aber auch polarisiert. Commissario Lanza nimmt die Ermittlungen auf. Und natürlich mischt auch der deutsche Ex-Kommissar und jetzige Barista Paul Zeitler wieder kräftig mit…
.
Die Krimis von Friedrich Kalpenstein machen einfach immer Laune. Und die Salute-Reihe ist perfekt für italienische Momente im Leben. Das schöne Bardolino ist auch im dritten Band wieder eine Reise wert. Ich liebe das Flair, dass Friedrich Kalpenstein hier einfängt und rüberbringt. Das Italien-Flair ist auch diesmal wieder 1A. Ebenso mag ich die Charaktere, die ich total liebgewonnen habe und total authentisch finde. Das Lesen ist dadurch wie ein Besuch bei Freunden. Dann kommt noch der Krimi dazu … und ich habe mich wieder gerne in den Fall und die Ermittlungen hineingestürzt.
.
Fazit: SALUTE – DAS LETZTE GEBET lässt bei mir keine Krimiwünsche offen. Das Buch liefert kurzweilige und spannende Unterhaltung in Bella Italia. Der Mix stimmt und ist genau nach meinem Geschmack. Also, gerne mehr davon!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.09.2025

Lässt sich wieder gut lesen

Eleven Liars
0

Fast zwei Jahre ist es jetzt her, dass ich TWELVE SECRETS von Robert Gold gelesen habe. Und weil mir dieser Thriller sehr gut gefallen hatte, ist das jetzt erschienene ELEVEN LIARS sofort auf meine Leseliste ...

Fast zwei Jahre ist es jetzt her, dass ich TWELVE SECRETS von Robert Gold gelesen habe. Und weil mir dieser Thriller sehr gut gefallen hatte, ist das jetzt erschienene ELEVEN LIARS sofort auf meine Leseliste gewandert.
.
Darum geht’s: In einer dunklen Winternacht steht das Gemeindehaus in Flammen. Der Journalist Ben Harper eilt zu Hilfe und befreit eine in den Flammen eingeschlossene Person, die sofort flüchtet. Dann wird in den Trümmern eine Leiche gefunden. Es handelt sich um die Mutter von DI Dani Cash…
.
Okay, da sind sie wieder … Ben Harper und Dani Cash. Äh, wer? Mit Abstand zum Reihenauftakt hat da jetzt zugegebenermaßen nicht mehr so richtig was bei mir geklingelt. Die Protagonisten hatten sich mir nicht ins Gedächtnis eingebrannt. Es war eher so, als würde ich einen Einzelband lesen statt einer Fortsetzung. Ich habe mich an den Anfang einfach nicht mehr erinnert Das ist bei einer Reihe nun mal doof, gerade in Bezug auf die Verbindung zu den Protagonisten und ihre Weiterentwicklung. Dieser unmittelbare Anschluss und der nötige Bezug haben mir hier leider gefehlt. Immerhin hat Robert Gold es aber geschafft, mir wichtige Punkte dann wieder ins Gedächtnis zu rufen. Das hat es dann besser gemacht. Den Schreibstil von Gold, seine Beschreibungen und die dadurch heraufbeschworene Atmosphäre mochte ich in ELEVEN LIARS jedenfalls wieder gerne. Der Fall ist spannend, hält gute Twists parat und hat mit 360 Seiten eine sehr angenehme Länge. Als ich mich wieder an die privaten und zwischenmenschlichen Aspekte zwischen Dani und Ben erinnert habe, haben mir diese auch hier wieder sehr gut gefallen. Die Weiterentwicklung ist definitiv gut gelungen.
.
Fazit: Eigentlich ist hier alles gut. Schreibstil, Atmosphäre, Charaktere, Handlungsverlauf und Twists. Wenn ich die Infos rund um die Personen diesmal besser abspeichern kann, werde ich einen hoffentlich dritten Band sicher wieder vollumfänglich genießen zu können.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2025

Ein Leben in Briefen

Die Briefeschreiberin
0

Mit DIE BRIEFESCHREIBERIN von Virginia Evans habe ich mal wieder ein Buch gelesen, dass ein bisschen außerhalb meiner persönlichen Komfortzone liegt. Aber ich lasse mich der Abwechslung halber ja immer ...

Mit DIE BRIEFESCHREIBERIN von Virginia Evans habe ich mal wieder ein Buch gelesen, dass ein bisschen außerhalb meiner persönlichen Komfortzone liegt. Aber ich lasse mich der Abwechslung halber ja immer gerne auf Neues ein. Und gerade die Brief-Thematik hat mich in diesem Fall sehr angesprochen.
.
Darum geht’s: Sybil van Antwerp ist 73 Jahre alt und leidenschaftliche Briefeschreiberin. Die Juristin im Ruhestand schreibt Briefe an Freunde, Verwandte, Schriftsteller, Service-Mitarbeiter und und und – eben an jeden, dem sie irgendetwas mitzuteilen hat. Dabei geht es um die großen wie auch um die kleinen Dinge im Leben. Sybil schreibt darüber, was sie bewegt, stört, was sie begeistert und betrauert…
.
Ja, der Roman ist schön. Ja, die Geschichte ist berührend. Da kann ich nichts anderes behaupten. Das Buch hat seine Momente. Es hat mich aber nicht in Gänze so mitgenommen, wie ich es mir erhofft hatte. Ich bin hochmotiviert in die Story eingestiegen und habe anfänglich auch einiges daraus mitgenommen. Die vielen Adressaten und die damit verbundenen ganz unterschiedlichen Themen – das ist schon sehr interessant. Im Verlauf habe ich genau das dann aber als anstrengend empfunden. Die bloße Aneinanderreihung der Briefe wurde für mich schwierig. Sie sind mal kürzer, mal länger und ich bin teilweise so darüber geflogen, dass ich die Orientierung verloren habe. An wen schreibt Sybil jetzt gerade wieder? Was war genau mit dieser Person nochmal das Thema? Richtig schwierig wurde es, als zwischendurch auch noch Rücksprünge im Zeitverlauf dazu kamen. Weil ich hier immer wieder innehalten musste, um das Geschriebene ein- und zuzuordnen ist mir beim Lesen der Fluss und irgendwie dann auch der übergeordnete Zusammenhang abhandengekommen. Erst als ich am Ende angelangt war, habe ich gesehen, dass es dort ein Personenverzeichnis gibt. Das hätte ich vorher wissen sollen, denn es hätte mir echt geholfen. Mein Wunsch wäre es, so etwas vorne einzufügen. Oder wenn es unbedingt am Ende sein muss, wäre ein anfänglicher Vermerk auf die Existenz nicht schlecht. Ich für meinen Teil blättere ein Buch nämlich vor dem Lesen nicht bis zum Ende durch und weiß dann eben einfach nicht, dass es da noch ein nützliches Tool gibt, dass mir im Nachhinein leider nichts mehr nützt.
.
Insgesamt kann ich sagen, dass die Geschichte schön gedacht ist. Es gibt aber eindeutig Aspekte, die mich mehr interessieren, während mir andere bloß wie Füllmaterial vorgekommen sind. Da hätte etwas mehr Fokus gutgetan – vor allem auch, um Nähe zur Hauptfigur und anderen zentralen Charakteren aufzubauen. Für meinen Geschmack ist die Geschichte viel zu sehr hin- und hergesprungen. Dadurch bin ich immer wieder aus Gedanken- und Gefühlssträngen herausgerissen worden. Da hat mir einfach der Fokus und eine gewisse Stringenz gefehlt. So hat sich für mich alles irgendwie im Nirwana verloren.
.
Fazit: Schöner Schreibstil. Gute Idee. Viel Potenzial. Ich hatte aber mit der Form und Umsetzung doch so meine Probleme. Vielleicht fehlt mir einfach die Leseerfahrung mit Briefromanen, so dass ich damit nicht angemessen umgehen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere