Cover-Bild Let's Make a Scene
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 560
  • Ersterscheinung: 15.10.2025
  • ISBN: 9783453429567
Laura Wood

Let's Make a Scene

Roman - Eine spicy Second-Chance-RomCom – diese beiden muss man einfach shippen!
Bettina Hengesbach (Übersetzer)

Ihre Liebesgeschichte steht im Drehbuch, aber die Chemie zwischen ihnen ist echt.

Vor zwölf Jahren spielten Cynthie und Jack in einem Regency-Drama ihre ersten Rollen. Am Set flogen die Fetzen, aber vor den Kameras war ihre Chemie so prickelnd, dass sie auf der Promotour für den Film eine Beziehung vorspielen mussten. Jetzt ist Cynthie eine Oscar-nominierte Schauspielerin und Jack der Star in einem Vampirdrama. Doch ihr Film von damals hat Kultstatus erreicht. Die Fans wünschen sich eine Fortsetzung und das Studio möchte diesen Wunsch erfüllen. Für zwölf Wochen treffen sich Cast und Crew von damals wieder, begleitet von einem Dokumentationsteam. Cynthie und Jack sind nicht begeistert. Doch was, wenn dieses Mal echte Gefühle im Spiel sind?
Spice-Level: 4 von 5

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.02.2026

Ihre Liebesgeschichte steht im Drehbuch, aber die Chemie zwischen ihnen ist echt.

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Inhalt:
Cynthie Taylor und Jack Turner-Jones standen sich vor dreizehn Jahren zum ersten Mal an einem Filmset gegenüber, als sie beide noch am Anfang ihrer Karrieren standen. Hinter den Kulissen war ihre ...

Inhalt:
Cynthie Taylor und Jack Turner-Jones standen sich vor dreizehn Jahren zum ersten Mal an einem Filmset gegenüber, als sie beide noch am Anfang ihrer Karrieren standen. Hinter den Kulissen war ihre Zusammenarbeit geprägt von Reibung, Konkurrenz und Missverständnissen, doch vor der Kamera stimmte die Chemie so sehr, dass sie für die Öffentlichkeit eine Beziehung vortäuschen mussten. Nach dem Dreh brachen sie den Kontakt vollständig ab. Jahre später ist Cynthie eine gefeierte Schauspielerin, Jack ein erfolgreicher Serienstar – und ihr gemeinsamer Film längst Kult. Eine geplante Fortsetzung bringt sie erneut zusammen, inklusive Promotour, Fake-Dating und einem Dokumentationsteam, das jeden Moment festhält. Alte Wunden brechen auf, unausgesprochene Gefühle drängen an die Oberfläche, und plötzlich ist nichts mehr so klar getrennt zwischen Rolle und Realität.

Meinung:
Dieses Buch war für mich ein einziger, intensiver Wohlfühlmoment – einer von der Sorte, die leise beginnt und am Ende mitten ins Herz trifft. Diese Second Chance Romancehat mir genau das gegeben, was ich an großartigen RomComs liebe: Wärme, Humor, Sehnsucht und diese ganz besondere Magie, wenn zwei Menschen zur richtigen Zeit endlich ehrlich zueinander werden. Mit der letzten Zeile blieb so viel Gefühl zurück, dass ich wieder an die eine große, echte Liebe glauben will. Cynthie ist eine Protagonistin, die sich sofort echt anfühlt. Ihre Verletzlichkeit, ihre Stärke, ihr trockener Humor und ihre Art, mit Schmerz umzugehen, haben mich tief berührt. Sie ist keine glattpolierte Hollywood-Figur, sondern eine Frau, die gelernt hat, sich zu schützen – manchmal zu sehr. Jack steht ihr dabei in nichts nach. Nach außen selbstsicher, charmant und kontrolliert, ringt er innerlich mit Selbstzweifeln, Angst und dem Wunsch, endlich er selbst sein zu dürfen. Besonders berührend fand ich, wie beide mit mentaler Gesundheit umgehen, wie unterschiedlich sich Angst äußern kann und wie viel Mut es braucht, Hilfe anzunehmen. Das wird sensibel, ehrlich und ohne Pathos erzählt. Die Dynamik zwischen Cynthie und Jack ist das Herzstück der Geschichte – und sie ist einfach großartig. Das anfängliche Gegeneinander, die bissigen Dialoge, die alte Wut, die unter der Oberfläche brodelt, und dann dieses langsame, vorsichtige Aufweichen: Gespräche, die länger dauern als geplant, Blicke, die zu viel sagen, Erinnerungen, die plötzlich nicht mehr nur schmerzen. Es gibt kein abruptes Umschlagen von Hass zu Liebe, sondern eine Entwicklung, die sich verdient anfühlt. Ja, das Thema Misscommunication sorgt zwischendurch für Frust – ich wollte die beiden mehr als einmal anschreien –, aber rückblickend trägt genau das zur Authentizität bei. Ich bin ein großer RomCom-Fan und liebe besonders die Klassiker der 1990er- und frühen 2000er-Jahre, und genau dieses Gefühl hat das Buch in mir ausgelöst. Es erinnerte mich teilweise an „Notting Hill“: diese Mischung aus Glamour und Verletzlichkeit, aus Humor und leiser Melancholie. Beim Lesen hatte ich teilweise auch die junge Emma Thompson vor Augen – klug, warm, mit Tiefe – und konnte mir Cynthie kaum anders vorstellen. Auch das Film-Setting und der Blick hinter die Kulissen eines Filmdrehs wirken nicht nur glamourös, sondern überraschend reflektiert, gerade wenn es um Erwartungen, Machtverhältnisse und öffentliche Rollenbilder geht. Die Rückblicke in die Vergangenheit sind klug gesetzt und sorgen dafür, dass man sowohl die jungen Versionen von Cynthie und Jack als auch ihre heutigen Ichs versteht. Man sieht, wie sehr sie gewachsen sind und warum es damals einfach noch nicht funktionieren konnte. Die Nebenfiguren bringen Humor, Leichtigkeit und dieses wunderbare Found-Family-Gefühl, das für mich jede gute RomCom abrundet. Der Spice ist präsent, aber genau richtig dosiert: emotional motiviert und niemals Selbstzweck. Für mich ist diese Second Chance daher nicht einfach nur eine unterhaltsame Liebesgeschichte, sondern ein Roman, der zeigt, dass Liebe manchmal Zeit braucht – und Mut.

Fazit:
„Let’s make a scene“ von Laura Wood ist eine warmherzige, emotionale und wunderbar nostalgische Second-Chance-RomCom. Mit Humor, Tiefe und ganz viel Herz erzählt die Autorin eine Geschichte über verpasste Chancen, Wachstum und die große Liebe zur richtigen Zeit. Für mich ein absolutes Highlight und ein echtes Wohlfühlbuch, weshalb ich liebend gerne 5 von 5 Sternchen vergebe.

Lieblingszitat:
„Als ich ihn anschaue, geht mir wieder einmal durch den Kopf, wie merkwürdig es ist, dass ich ihm nicht nur erzählen kann, was ich denke und fühle, sondern dass es ihn offensichtlich auch interessiert. Es steht ihm regelrecht ins Gesicht geschrieben. Ich bin sein Lieblingsroman – der, den er nicht aus der Hand legen kann.“ (S. 533)

Veröffentlicht am 22.01.2026

Macht doch keine Szene ^^

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Cynthie und Jack haben das letzte Mal vor 13 Jahren miteinander zu tun gehabt - der Film war ein voller Erfolg, das Zwischenmenschliche nicht so. Jetzt soll eine Fortsetzung gedreht werden und die beiden ...

Cynthie und Jack haben das letzte Mal vor 13 Jahren miteinander zu tun gehabt - der Film war ein voller Erfolg, das Zwischenmenschliche nicht so. Jetzt soll eine Fortsetzung gedreht werden und die beiden treffen wieder aufeinander.

Das Buch beginnt daher nicht mit großen Gefühlen, sondern vorsichtig, man nähert sich an, macht Pläne, die anders sein sollen als vor 13 Jahren. Der Leser wird immer wieder in die Vergangenheit versetzt , die einem Hinweise und genug Hintergrundwissen liefert, um die Haupthandlung zu verstehen. Die Wechsel passen gut und ich hatte nie das Gefühl, dass man an der Stelle jetzt gern etwas anderes gelesen hätte.

Was auch richtig schön ist: Die Zuneigung der beiden wächst mit der Zeit. Es gibt kein schnelles Umschlagen von Abneigung zu Liebe, vor allem Cynthie ist deutlich vorsichtiger und man versteht warum und fiebert mit den beiden tatsächlich ab spätestens der Hälfte des Buches mit, dass sie sich zusammenraufen.

Doch nicht nur die beiden Hauptfiguren sind wunderbar beschrieben und machen eine erkennbare und glaubhafte Entwicklung durch. Vor allem auch durch die vielen Nebencharaktere lebt das Buch. Es sind einige, aber alle sind für sich einzigartig und auch wenn einige nur wenig dazu beitragen, sind sie einem ans Herz gewachsen.

Ich habe dieses Buch wirklich gern gelesen - es ist süß, an einigen Stellen spannend, aber leider auch ohne große Highlights - gerade gegen Ende habe ich gedacht, da kommt noch mehr, aber das ist auch in Ordnung. Es liest sich schön, cozy und es ist so eine süße Geschichte der beiden mit wirklich wenig Spice und der gut dosiert. Es passt alles und ich kann es euch gern empfehlen.

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Veröffentlicht am 05.01.2026

RomCom mit Second-Chance und Fake-Dating

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Dreizehn Jahre Funkstille, ein Film mit Kultstatus und dann ausgerechnet die Idee, genau diesen noch einmal fortzusetzen. Für Cynthie und Jack ist das weniger nostalgisch als unerquicklich. Beide haben ...

Dreizehn Jahre Funkstille, ein Film mit Kultstatus und dann ausgerechnet die Idee, genau diesen noch einmal fortzusetzen. Für Cynthie und Jack ist das weniger nostalgisch als unerquicklich. Beide haben ihr Leben längst neu sortiert, Karrieren aufgebaut, sich voneinander entfernt. Und nun sollen sie nicht nur wieder zusammenarbeiten, sondern der Öffentlichkeit auch noch eine Geschichte verkaufen, die für sie selbst nie wirklich abgeschlossen war.

Let’s Make a Scene beginnt deshalb nicht mit Romantik und Herzklopfen. Cynthie und Jack wollen einander eigentlich nur aus dem Weg gehen. Alte Kränkungen, unausgesprochene Vorwürfe und eine Menge verletzter Eitelkeit liegen zwischen ihnen. Dass sie beide heute erfolgreiche Schauspieler sind, macht die Situation nicht leichter. Im Gegenteil. Beide wissen genau, wie man sich schützt, wie man kontrolliert und was nach außen dringen darf.

Die Geschichte springt zwischen früher und heute, was gut gewählt ist. Die Rückblicke erklären nicht alles, aber sie geben genug Kontext, um die Spannungen der Gegenwart nachvollziehbar zu machen. Es wird deutlich, dass das damalige Chaos nicht einfach ein Missverständnis war, das man mit ein paar ehrlichen Worten hätte auflösen können. Die Beziehung war schon damals kompliziert, geprägt von Konkurrenz, Erwartungsdruck und Rollen, die ihnen von außen zugeschrieben wurden.

Besonders überzeugend fand ich, dass sich die Annäherung der beiden Zeit lässt. Es gibt kein abruptes Umschlagen von Abneigung in Leidenschaft. Stattdessen entstehen kleine, vorsichtige Momente. Gespräche, die länger dauern als geplant. Situationen, in denen alte Muster kurz aussetzen. Genau dadurch wirkt die Entwicklung glaubwürdig.

Das Filmset ist dabei mehr als nur eine glamouröse Kulisse. Laura Wood zeigt sehr klar, wie stark Inszenierung und Vermarktung das Leben von Schauspielerinnen und Schauspielern bestimmen. Gerade aus Cynthies Perspektive wird spürbar, wie anstrengend es ist, ständig eine Version von sich selbst präsentieren zu müssen, die Erwartungen erfüllt. Auch Themen wie Machtverhältnisse, Grenzüberschreitungen und öffentliche Zuschreibungen fließen ein.

An Humor fehlt es trotzdem nicht. Die Dialoge sind pointiert, manchmal bissig, manchmal auch etwas leiser. Die Nebenfiguren bringen Leichtigkeit hinein und sorgen für dieses angenehme Gefühl von Gemeinschaft, das man sich in einer RomCom wünscht. Der Spice ist da, aber dezent. Die Szenen ergeben sich aus der emotionalen Entwicklung und wirken nicht wie ein Pflichtprogramm.

Ganz ohne Kritik komme ich nicht aus. An einigen Stellen hätte der Geschichte ein etwas strafferes Tempo gutgetan. Außerdem taucht das klassische Problem der mangelnden Kommunikation zwischen den Hauptfiguren derart häufig auf, dass es stellenweise echt für Frust sorgt.

Unterm Strich ist Let’s Make a Scene eine romantische Komödie, die mehr zu bieten hat als ihre bekannten Themen wie Fake Dating, Second Chance und Hollywood-Setting. Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die sich ihrer Vergangenheit stellen müssen, bevor sie entscheiden können, ob es für sie eine Zukunft gibt. Eine überraschend unterhaltsame Geschichte.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Ich hatte eine richtig schöne Zeit beim Lesen

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Story komme ich selten vorbei…. Daher überrascht es mich nicht das ich hier zugegriffen habe:

„Vor zwölf Jahren spielten Cynthie und Jack in einem Regency-Drama ihre ersten Rollen. Am Set flogen die Fetzen, ...

Story komme ich selten vorbei…. Daher überrascht es mich nicht das ich hier zugegriffen habe:

„Vor zwölf Jahren spielten Cynthie und Jack in einem Regency-Drama ihre ersten Rollen. Am Set flogen die Fetzen, aber vor den Kameras war ihre Chemie so prickelnd, dass sie auf der Promotour für den Film eine Beziehung vorspielen mussten. Jetzt ist Cynthie eine Oscar-nominierte Schauspielerin und Jack der Star in einem Vampirdrama. Doch ihr Film von damals hat Kultstatus erreicht. Die Fans wünschen sich eine Fortsetzung und das Studio möchte diesen Wunsch erfüllen. Für zwölf Wochen treffen sich Cast und Crew von damals wieder, begleitet von einem Dokumentationsteam. Cynthie und Jack sind nicht begeistert. Doch was, wenn dieses Mal echte Gefühle im Spiel sind?“

Es war alles dabei und dazu noch unterhaltsam. Ich fand die Chemie zwischen beiden war einfach gegeben, man spürte beim Lesen das Knistern. Dazu die richtige Prise Humor und tolle Wortgefechte und ich bin in meinem Element. Natürlich will ich ehrlich sein, die Story ist alles andere als überraschend und mit über 500 Seiten auch erstmal ein Brecher.

Dazu würde ich es eher als oberflächlich beschreiben, so richtig in die Materie gehen wir charakterlich jetzt nicht( trotz der vielen Seiten).
Es liest sich aber sehr flüssig, trotzdem hätten 100 Seiten weniger jetzt nicht so wahnsinnig viel ausgemacht.
Trotz der vielen „Aber“
kam keine Langeweile bei mir auf, ich hatte eine richtig schöne Zeit beim Lesen, daher von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️

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Veröffentlicht am 23.11.2025

Setting-Liebe & tolle Figuren

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So ein herrlicher Read! Normalerweise locken mich Second-Chance-Geschichten eher selten, aber hier war ich einfach zu neugierig - und es hat sich gelohnt!

Der ganze Filmdreh- und TV-Background war genau ...

So ein herrlicher Read! Normalerweise locken mich Second-Chance-Geschichten eher selten, aber hier war ich einfach zu neugierig - und es hat sich gelohnt!

Der ganze Filmdreh- und TV-Background war genau mein Ding! Ich LIEBE Geschichten, die an Filmsets spielen. Dieses rundum authentisch gezeichnete Flair hat die Story getragen und war für mich eines der Highlights des Romans. Was ich außerdem gefeiert habe (- neben dem Fake-Dating- und Enemies-to-Lovers-Aspekt -), waren die zahlreichen Film-Referenzen: Dirty Dancing, Während du schliefst, E-Mail für dich … Filmklassiker, die mein Herz sofort höher schlagen lassen.

Eine weiteres Plus: Die ungemein sympathischen Nebenfiguren! … allen voran Hannah, die mich einfach begeistert hat. Sie ist die Art von literarischer bester Freundin, die nicht wie ein überzeichneter RomCom-Sidekick wirkt, sondern wie ein echter, warmherziger, humorvoller Mensch aus Fleisch und Blut. Jemand, den man sofort als beste Freundin adoptieren möchte. Ich habe die innige Verbindung, die Vertrautheit und Loyalität zwischen ihr und Cynthie so geliebt! Jeder Mensch braucht eine Hannah in seinem Leben.

Laura Wood schreibt modern, witzig, frech und absolut lebendig, ohne je ins Oberflächliche abzudriften. Ich war von Anfang an absolut gecatcht von ihrem wunderbaren Schreibstil.

Erzählt wird aus der Sicht von Cynthie und Jack, sowohl in der Gegenwart als auch mit Rückblicken auf das, was vor 13 Jahren zwischen ihnen passiert ist.

Der Aufbau ergibt Sinn, hat sich aber stellenweise über die immerhin rund 550 Seiten ein kleines bisschen gezogen. Vielleicht war dies der Grund, warum es für mich kein ganz großes Herzensbuch geworden ist, obwohl ich Setting, Figuren & Handlung geliebt habe. Und rein stilistisch wäre es ein glasklarer Fünf-Sterne-Read. - Ich kann es gar nicht genau festmachen. Die Geschichte hat mich durchweg unterhalten, aber sie hat mich nicht gänzlich dahinschmelzen lassen. Vielleicht lag es an der Länge, vielleicht daran, dass kleine Momente etwas gestreckt wirkten. Es war super, aber kein Für-immer-auf-der-Favoritenliste-Gefühl, eher: Ach-wie-nett-gerne-mal-wieder. Auf jeden Fall hat mir der Read ein richtig schönes Lesegefühl beschert und ich freue mich schon jetzt auf weitere Werke der Autorin.

𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Ein absolut unterhaltsamer RomCom-Roman mit toller Charaktertiefe, einem Setting, das ich liebe, und schlagfertigen Dialogen, die Spaß machen. Perfekt für alle, die Film- und Serienvibes mögen, Second Chances feiern und sich nach einer Geschichte sehnen, die selbst nach einer Verfilmung schreit. (Würde ich mir diese Verfilmung anschauen? Na, aber sowas von!) Klare Empfehlung an alle RomCom-Leser:innen und Film-Fans.

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