Sehr Spannend & überraschendes Ende
SpellcasterAls allererstes möchte ich mich bei lovelybooks bedanken, dass ich das Buch lesen durfte. Das Cover ist so wunderschön gestaltert. Ich ag die Farben und das Glitzer und auch sieht man den jungen Mann. ...
Als allererstes möchte ich mich bei lovelybooks bedanken, dass ich das Buch lesen durfte. Das Cover ist so wunderschön gestaltert. Ich ag die Farben und das Glitzer und auch sieht man den jungen Mann. Es gibt zu dem Buch ein zweites und da sieht man die Frau und das Buch 1 und Buch 2 passen perfekt zueinander.
Der Klappentext hat mich neugierig auf mehr gemacht.
In der Geschichte geht es um Paisley, die 20- 22 ist und gerade in eine neue Schule geht, um dort ihre Magie herauszufinden. Sie hat vier Geschwister. Zwei Zwillinge: Jenna und Alice, Trevor (der ziemlich gut aussieht) und Jensen. Alle sind in der magie Schule. Es ist eine andere magie als die beiHarry Potter. Denn hier geht es darum welche Affinitität man hat und dann in dem Beruf arbeitet man.
Hat man eine Affinität zu Erde, Feuer, Wasser, Luft dann wird man in diesen Bereichen arbeiten.
Doch es gibt aber auch einen Spellcaster, der alle Fähigkeiten hat. Logan hat oder ist der spellcaster.
Bei Paisley weiß man nicht welche Affinitität sie hat. Doch da gibt es einen jungen Mann namens Logan. Dieser Typ will sie umbringen, das hat man schon vor langer Zeit als sie 6 war beschlossen. Doch irgend wie taucht er immer wieder auf, wenn Paisley kurz vor dem sterben sind. Und was haben diese Monster eine Funktion?
Die geschichte ist in der Ich Perspektive geschrieben. Und auch wenn einige Probleme hatten, wie Paisley sprach und das ihr Alter zu alt sei, fand ich es dennoch nicht schlimm auch wenn sie 20 war. Paisley hat auch noch erotische Träume mit Logan und verliebt sich in ihn, auch wenn er gefährlich zu sein scheint. Das Ende ist ein Cliffhänger und ich würde gerne wissen wie es weiter geht.
Was ich schön fand, war das ihre Geschwister immer bei ihr waren ob in der Schule oder zuhause. Also der Kontakt blieb weiterhin stark und verbrachten auch mal was zusammen in der Kantine. Auch der Kontakt mit den Eltern war sehr eng und das beneidete ich. Es zeigte eine liebevolle Familie ohne Erwartung wie man zu sein hat. Und das fand ich sehr schön. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ich stimme den anderen zu, dass man ein wenig mehr über den Unterrichtstoff und über die magie noch mehr kennen lernt wie bei Harry Potter und das Paisley endlich ihre Magie kennen lernt durch einen „Vertrauenslehrer“ Aber man darf nicht vergessen, dies ist nicht harry Potter oder Hogwarts. Ich bin gespannt wie es weiter geht.